Glaube: was hat Gott davon?

Liebe Experten,

Gott, der Herr goutiert das Geglaubt- und Angebetetwerden seitens der Menschen so sehr, daß er dafür sogar das Ewige Leben als Gegenleistung verspricht. Warum? – Andere Götter kommen ohne viel Glauben aus.
Und wenn er einen triftigen Grund dafür hat, warum hat er dann den Christenmenschen nur mit einer suboptimalen Glaubensfähigkeit ausgestattet, mit der zwar manch anderer Gott durchaus zurechtkommt, die aber unserem Herrn erklärtermaßen nicht genügt?

… das ist ganz einfach!
Hallo,

Gott, der Herr goutiert das Geglaubt- und Angebetetwerden
seitens der Menschen so sehr, daß er dafür sogar das Ewige
Leben als Gegenleistung verspricht. Warum? – Andere Götter
kommen ohne viel Glauben aus.

das ist ganz einfach! Gott ist der Universelle Souverän. Er sit der Schöpfer von allem, er hat alles erschaffen, er steht über allem andern. Darum gebührt auch ihm die Anbetung, die komplette.

Und wenn er einen triftigen Grund dafür hat, warum hat er dann
den Christenmenschen nur mit einer suboptimalen
Glaubensfähigkeit ausgestattet, mit der zwar manch anderer
Gott durchaus zurechtkommt, die aber unserem Herrn
erklärtermaßen nicht genügt?

mit der suboptimalen Glaubensfähigkeit meinst du sicherlich, dass die Menschen nicht vollkommen sind, dass sie leicht vom Glauben abfallen, wenn es ihnen zu gut geht, oder andere Gründe vorliegen. Auch das ist ganz einfach. Er hat den Menschen mit einem freien Willen ausgestattet ihm zu folegen. Ich vergleiche dass immer mit einem Vater Sohn Verhältnis. Ein Vater könnte seinen Sohn zwingen ihm nachzufolgen - sicher hätte er die Macht dazu, wie sie auch ganz sicher Gott hat. Es ist jedoch viel schöner für ihn, wenn ihm der Sohn freiwillig folgt, und so ist es auch mit Gott!!! Er möchte das alle Menschen ihm freiwillig folgen.

alles klar?

alex

Hallo,
die Götter existieren durch die Energie, die bei der Anbetung freigesetzt wird. Als Gott muss man dann seinen Anhängern schon was bieten damit man überhaupt angebetet wird.
Bei der geringen Innbrunst, die die meisten Christen beim Gebet aufbringen muß ein christlicher Gott natürlich mehr verlangen als z.B. ein afrikanischer Gott, dessen Anhänger wesentlich exstatischer bei der Sache sind als die meisten Christen.
Verblasst so langsam die eigene Anhängerschar verlöscht auch langsam die Kraft des Gottes (Beispiel Pan) und hat dann nur noch kulturhistorische Bedeutung.
So das war jetzt mal eine polytheistische Sichtweise der Dinge.

Es grüßt Bastet

Hallo,

entschuldigt bitte, aber ich halte Spekulationen darüber, what god wants und weswegen für hinreichend müßig. Warum sind wir so heiss drauf, dahinterzukommen, was er/sie will, gesetzt den Fall, dass es ihn/sie gibt ?

Abgesehen davon hat mir überhaupt niemand irgendwas versprochen. Was immer man Gott in den Mund gelegt hat, ist doch von Menschen geschrieben worden.

Liebe Grüße,
rushme

Es

ist jedoch viel schöner für ihn, wenn ihm der Sohn freiwillig
folgt, und so ist es auch mit Gott!!! Er möchte das alle
Menschen ihm freiwillig folgen.

Möchte er das ? Hast du mit ihm gesprochen ? Gibst du mir seine email Adresse ? Kann doch genausogut sein, dass es ihm scheissegal ist, ob wir ihm folgen oder nicht.

alles klar?

alex

Hallo Bastet,

,

die Götter existieren durch die Energie, die bei der Anbetung
freigesetzt wird. Als Gott muss man dann seinen Anhängern
schon was bieten damit man überhaupt angebetet wird.
Bei der geringen Innbrunst, die die meisten Christen beim
Gebet aufbringen muß ein christlicher Gott natürlich mehr
verlangen als z.B. ein afrikanischer Gott, dessen Anhänger
wesentlich exstatischer bei der Sache sind als die meisten
Christen.
Verblasst so langsam die eigene Anhängerschar verlöscht auch
langsam die Kraft des Gottes (Beispiel Pan) und hat dann nur
noch kulturhistorische Bedeutung.

Naja, nach christlicher Sicht hat Gott aber schon eine ganze Weile, nämlich zeitlos, existiert, bevor er seine Anbeter schuf, und dann lebten erst noch ein paar hunderttausend Jahre Menschen, die ziemlich verschwommene Gottesvorstellungen gehabt haben dürften. Also kann er unsere anbetung nicht so dringend notwendig gehabt haben.
Ich habe die Anschauung, dass Götter aus der Energie ihrer Anbeter entstehen, schon einmal von einer Wicca gehört, bist du auch eine (nur interessehalber)?
gruß,
bb

So das war jetzt mal eine polytheistische Sichtweise der
Dinge.

Es grüßt Bastet

ja, das hat er vor in seinen Taten gezeigt - und in seinem Wort der heiliegen Schrift. Taten sind z.B. die Handlungsweise mit seinem Volk Israel oder der Opfertod Jesu für alle Menschen.

alex

Hallo Wolfgang,

Gott, der Herr goutiert das Geglaubt- und Angebetetwerden
seitens der Menschen so sehr, daß er dafür sogar das Ewige
Leben als Gegenleistung verspricht. Warum? – Andere Götter
kommen ohne viel Glauben aus.

  1. Glauben ist keine Leistung, die man erbringt, sondern eine Gabe, die einem zuteil wird.
  2. Ich denke, das Anbeten ergibt sich ganz spontan, wenn Gott zu mir war oder ich mich sonst über eines seiner Werke freue. Ich teile allerdings deine Ansicht, dass Anbetung manchmal so klingt wie die von Diktatoren befohlenen Jubelrufe.
  3. das ewige Leben ist keine Belohnung, die man sich durch Leistung verdienen kann.
    Irgendwie erscheint mir deine Frage als ein so verschlungener Knoten, dass es schwierig ist ihn zu entwirren. Kannst du noch einmal genauer definieren was du wissen willst?
    gruß,
    bb

Hallo, Alex.
Bitte nimms mir nicht krumm, ich will hier auch keineswegs Anhänger eines bestimmten Glaubens mir zum Feind machen oder so, aber ich kann einfach nicht akzeptieren, dass Gott himself in der heiligen Schrift geschrieben hat.
Gott ist doch schließlich weitgehend allmächtig. Da sind wir wieder beim Thema, wieso bedarf es einer Schrift (?), derer sich Gott bedient, um bei seinen Geschöpfen den Glauben zu impfen. Er könnte direkt mit uns sprechen, wenn er wollte, und wenn es ihn gibt, in der Form, wie es sich die Christen vorstellen, als Vater, als diskrete Persönlichkeit.
Du merkst sicher schon, dass meine persönliche Auffassung von Gott und Jesus „seinem Sohn“ ein bisschen abweicht.
Interessant für mich ist die Frage, was gläubige Christen an der Bibel wörtlich verstehen und was nicht, und wer legt fest, ab wo interpretiert werden darf ?
Oder man schließt sich den hardlinern an, für die alles, was dort geschrieben steht, wörtlich zu verstehen ist.
Ach, ich hab ja auch keine Ahnung.
Ich hoffe, ihr kommt alle klar, Christen oder nicht,
liebe grüße

rushme

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Servus rushme,

Gott ist doch schließlich weitgehend allmächtig. Da sind wir
wieder beim Thema, wieso bedarf es einer Schrift (?), derer
sich Gott bedient, um bei seinen Geschöpfen den Glauben zu
impfen. Er könnte direkt mit uns sprechen, wenn er wollte, und
wenn es ihn gibt, in der Form, wie es sich die Christen
vorstellen, als Vater, als diskrete Persönlichkeit.

Will er das? Klar wäre es einfach Gott zu folgen und an ihn zu glauben, wenn er jeden Morgen um kurz nach halb 7 an deinem Bett stehen würde um Dich zu wecken. Aber genau das verstehe ich unter Glauben, nichts wissen aber dennoch Gott folgen!

Grüsse
Wolfgang

Will er das? Klar wäre es einfach Gott zu folgen und an ihn zu
glauben, wenn er jeden Morgen um kurz nach halb 7 an deinem
Bett stehen würde um Dich zu wecken. Aber genau das verstehe
ich unter Glauben, nichts wissen aber dennoch Gott folgen!

Grüsse
Wolfgang

Okay, um diese Diskussion wieder aufzunehmen und hier für ein bisschen Leben und Provokation zu Sorgen: NICHTS wissen, aber dennoch Gott folgen, also deine Definition von Glauben, das entbehrt doch wirklich jeder Grundlage. Mir ist schon klar, dass es um „Glauben“ geht und nicht um „Wissen“, aber warum WISSEN dann alle so genau, was Gott will und warum und was er hiermit oder damit gemeint hat ?
Das ist doch irgendwie so: „Hm, eigentlich hab ich keine Ahnung, aber dran Glauben kann nicht schaden“.
Woher kommt denn bei euch der Glaube ?
Was macht euch so sicher ?
Und sagt jetzt bitte nicht, dass Ihr NICHT sicher seid, das wäre etwas ganz neues, sowas hätte ich echt noch nie von gläubigen Christen vernommen.
Viele Grüßen,

rushme

Will er das? Klar wäre es einfach Gott zu folgen und an ihn zu
glauben, wenn er jeden Morgen um kurz nach halb 7 an deinem
Bett stehen würde um Dich zu wecken. Aber genau das verstehe
ich unter Glauben, nichts wissen aber dennoch Gott folgen!

Grüsse
Wolfgang

Okay, um diese Diskussion wieder aufzunehmen und hier für ein
bisschen Leben und Provokation zu Sorgen: NICHTS wissen, aber
dennoch Gott folgen, also deine Definition von Glauben, das
entbehrt doch wirklich jeder Grundlage. Mir ist schon klar,
dass es um „Glauben“ geht und nicht um „Wissen“, aber warum
WISSEN dann alle so genau, was Gott will und warum und was er
hiermit oder damit gemeint hat ?

Ich kann dir nicht sagen, woher die anderen ihre Weisheiten nehmen. Und in irgendwelche Geschehnisse (Katastrophen, Wunder,…) Gottes Werk zu sehen ist sehr einfach. Ich stelle aber oft genug bei mir fest, daß ich Gott etwas „unterstelle“, und denke, Gott kann eigentlich nur so sein, nur so entscheiden,… Aber letztendlich kommt viel aus unserem Unterbewußtsein, und das wird oft genug manipuliert.

Das ist doch irgendwie so: „Hm, eigentlich hab ich keine
Ahnung, aber dran Glauben kann nicht schaden“.
Woher kommt denn bei euch der Glaube ?
Was macht euch so sicher ?
Und sagt jetzt bitte nicht, dass Ihr NICHT sicher seid, das
wäre etwas ganz neues, sowas hätte ich echt noch nie von
gläubigen Christen vernommen.
Viele Grüßen,

rushme

Auch wenn du mir nicht glaubst, ich bin mir nicht immer sicher. Glauben heißt für mich jeden Tag aufs neue das Gespräch und die Partnerschaft mit Gott neu leben und erleben und du kannst dir vielleicht denken, dass das „leben“ nicht immer einfach ist.
Ich kann dir nicht sagen woher bei mir der Glaube kommt und was mich (wenn auch nicht immer) sicher macht, dass es Gott wirklich gibt. Aber für mich steht der Glaube nicht allein da, sondern wird von Vertrauen, Liebe und Hoffnung begleitet. Aus diesem Grund ist es vermutlich so schwer, in diesem Bezug konkret zu werden, weil es sich schlicht um Gefühle handelt, und die kann man schlecht beschreiben und begründen.

Grüsse
Wolfgang

Ein paar Worte…
Hallo liebe Experten!
Zu Euren Ausführungen auch ein paar Worte von mir:

  1. Zum Ewigen Leben: Ich bin der Meinung, daß jeder Mensch, ob gut oder böse das ewige Leben hat. Denn nichts, was von Gott kommt, kann je vernichtet werden, es kann nur seinen Zustand ändern. Also z. B. von der materielle im die geistige Welt gehen, bzw. steigen oder fallen. Wie sich aber das ewige Leben für den einzelnen Menschen vorfindet, das ist eine ganz andere Frage. Ein Mensch der Jesus liebt und Liebeswerke (wie der Samariter) ausge-übt hat, dessen ewiges Leben wird anders aussehen, als z.B. das eines Geizhalses.

  2. Zum Glauben: Wir bekommen den Glauben nicht eingetrichtert, er wird uns auch nicht zuteil, sonder der Glaube wächst mit der eigenen Lebens- bzw. Gotteserfahrung. Der Glaube ist die Voraussetzung, daß wir Jesus lieben können. Aber Glauben allein, ohne Liebeswerke, ist tot. Denkt doch: Auch die Teufel glauben, daß es Gott gibt und zittern!

  3. „und dann lebten erst noch ein paar hunderttausend Jahre Menschen, die ziemlich ver-schwommene Gottesvorstellungen gehabt haben dürften“
    Schon lange Zeiträume vor Adam gab es bereits Wesen, die ähnlich wie Menschen aus-schauten. Das waren aber keine Geist-Menschen wie wir, sondern Seelen-Menschen.
    Geist-Menschen bestehen aus Geist, Seele und Leib. Seelen-Menschen bestehen aus Seele und Leib. Jedes Tier besteht auch aus Seele und Leib. (Mit Geist meine ich nicht den Ver-stand)

  4. "Was immer man Gott in den Mund gelegt hat, ist doch von Menschen geschrieben worden. "
    Vorschlag: Gehe doch einmal, wenn Du Zeit und Muse hast und ungestört bist, in Dein Inne-res und rede zu Jesus. Sage ihm, daß Du daran zweifelst, daß es Gott gibt und er solle sich doch an Dir erweisen. Wenn Du es ernstlich und ehrlich meinst, wird sich Jesus Dir auf ir-gendeine Art erweisen. Denn wer bittet, dem wird gegeben!

  5. „Woher kommt denn bei euch der Glaube ? Was macht euch so sicher ?“

Durch meine eigene Erfahrung mit Jesus. Es war ein langer Weg, bis ich gebetet habe. Aber dann habe ich doch gebetet und bin erhört worden. Ich habe dann öfter gebetet, dann regel-mäßig. Und heute tue ich nichts mehr ohne Gebet. Mein Vetrauen wuchs so nach und nach, bis es fest war. Ich bete vor dem Autofahren, vor der Arbeit, vor dem Essen usw. Jesus ist immer da. Er weiß alles von uns und kennt jeden Gedanken. Er ist wunderbar. Ihm können wir vertrauen. Ihn können wir lieben. Jesus ist in der ganzen Unendlichkeit der Einzige der uns helfen kann und helfen will. Ihr dürft es mir glauben!
Herzliche Grüße Helmut

Hi,

Bitte nimms mir nicht krumm, ich will hier auch keineswegs
Anhänger eines bestimmten Glaubens mir zum Feind machen oder
so, aber ich kann einfach nicht akzeptieren, dass Gott himself
in der heiligen Schrift geschrieben hat.

er schreibt es ja selbst in die Bibel hinein, das er der Inspirierer sprich der Autor ist, würde er das stehenlassen, wenn es nicht so wäre? wenn man glaubt es sei nicht so, dann wären Paulus und Petrus also Lügner. Damit würde man die ganze Schrift als Menschenwerk verachten - die Schrift jedoch ist Gottes Wort als Anleitung für unser leben. Wäre das nicht so, würde die fundamentale Säule des Glaubens vieler Menschen zusammenbrechen!!!

Gott ist doch schließlich weitgehend allmächtig. Da sind wir
wieder beim Thema, wieso bedarf es einer Schrift (?), derer
sich Gott bedient, um bei seinen Geschöpfen den Glauben zu
impfen.

halt - er impt nicht den Glauben, er lässt uns die freie Wahl!!! Warum wirst du dich fragen? Hiob–> Streitfrage im Himmel. Satan sagt, Menschen folgen nur in guten Tagen --> Streuitfrage muss geklärt werden>!!!

Er könnte direkt mit uns sprechen, wenn er wollte, und
wenn es ihn gibt, in der Form, wie es sich die Christen
vorstellen, als Vater, als diskrete Persönlichkeit.

könnte er sicherlich machen. Aber damit würde unser Glaube nicht geprüft - wie heute und Satans aufgeworfene Frage nicht beantwortet.

Du merkst sicher schon, dass meine persönliche Auffassung von
Gott und Jesus „seinem Sohn“ ein bisschen abweicht.
Interessant für mich ist die Frage, was gläubige Christen an
der Bibel wörtlich verstehen und was nicht, und wer legt fest,
ab wo interpretiert werden darf ?

Petrus und Paulus sagen alles ist inspiriert und nichts erlaubt privater auslegung!

Oder man schließt sich den hardlinern an, für die alles, was
dort geschrieben steht, wörtlich zu verstehen ist.

und so ist es auch. Gott hat uns sein Wort zur Verfügung gestellt. Meinst du er würde zulassen, das es verfälscht ist???

alex

Ich kann dir nicht sagen, woher die anderen ihre Weisheiten
nehmen. Und in irgendwelche Geschehnisse (Katastrophen,
Wunder,…) Gottes Werk zu sehen ist sehr einfach. Ich stelle
aber oft genug bei mir fest, daß ich Gott etwas „unterstelle“,
und denke, Gott kann eigentlich nur so sein, nur so
entscheiden,… Aber letztendlich kommt viel aus unserem
Unterbewußtsein, und das wird oft genug manipuliert.

völlig d´accord.

Auch wenn du mir nicht glaubst, ich bin mir nicht immer
sicher. Glauben heißt für mich jeden Tag aufs neue das
Gespräch und die Partnerschaft mit Gott neu leben und erleben
und du kannst dir vielleicht denken, dass das „leben“ nicht
immer einfach ist.
Ich kann dir nicht sagen woher bei mir der Glaube kommt und
was mich (wenn auch nicht immer) sicher macht, dass es Gott
wirklich gibt. Aber für mich steht der Glaube nicht allein da,
sondern wird von Vertrauen, Liebe und Hoffnung begleitet. Aus
diesem Grund ist es vermutlich so schwer, in diesem Bezug
konkret zu werden, weil es sich schlicht um Gefühle handelt,
und die kann man schlecht beschreiben und begründen.

hey, wolfgang.
eigentlich brauchen wir gr keine kontroverse, gell. ich bin ja selber zutiefst „gläubig“, allerings nicht im institutionellen sinne, aber auch ich habe meine sagen wir spirituellen überzeugungen, die ich, wahrscheinlich ähnlich wie du, einfach fühle, empfinde und versuche, im live 3d in irgendeiner weise umzusetzen.

Grüsse
Wolfgang

Hallo liebe Experten!
Zu Euren Ausführungen auch ein paar Worte von mir:

  1. Zum Ewigen Leben: Ich bin der Meinung, daß jeder Mensch, ob
    gut oder böse das ewige Leben hat. Denn nichts, was von Gott
    kommt, kann je vernichtet werden, es kann nur seinen Zustand
    ändern. Also z. B. von der materielle im die geistige Welt
    gehen, bzw. steigen oder fallen. Wie sich aber das ewige Leben
    für den einzelnen Menschen vorfindet, das ist eine ganz andere
    Frage. Ein Mensch der Jesus liebt und Liebeswerke (wie der
    Samariter) ausge-übt hat, dessen ewiges Leben wird anders
    aussehen, als z.B. das eines Geizhalses.

da gibt´s im buddhismus (? und/oder hinduismus ?) das schöne wort „karma“ für.

  1. Zum Glauben: Wir bekommen den Glauben nicht eingetrichtert,
    er wird uns auch nicht zuteil, sonder der Glaube wächst mit
    der eigenen Lebens- bzw. Gotteserfahrung. Der Glaube ist die
    Voraussetzung, daß wir Jesus lieben können. Aber Glauben
    allein, ohne Liebeswerke, ist tot. Denkt doch: Auch die Teufel
    glauben, daß es Gott gibt und zittern!

DIE Teufel ? Es gibt also mehrere ? Das ist mir neu.

  1. „und dann lebten erst noch ein paar hunderttausend Jahre
    Menschen, die ziemlich ver-schwommene Gottesvorstellungen
    gehabt haben dürften“
    Schon lange Zeiträume vor Adam gab es bereits Wesen, die
    ähnlich wie Menschen aus-schauten. Das waren aber keine
    Geist-Menschen wie wir, sondern Seelen-Menschen.
    Geist-Menschen bestehen aus Geist, Seele und Leib.
    Seelen-Menschen bestehen aus Seele und Leib. Jedes Tier
    besteht auch aus Seele und Leib.

Also waren es keine Menschen, sondern Tiere (?)

(Mit Geist meine ich nicht

den Ver-stand)

Sondern ?

  1. "Was immer man Gott in den Mund gelegt hat, ist doch von
    Menschen geschrieben worden. "
    Vorschlag: Gehe doch einmal, wenn Du Zeit und Muse hast und
    ungestört bist, in Dein Inne-res und rede zu Jesus. Sage ihm,
    daß Du daran zweifelst, daß es Gott gibt und er solle sich
    doch an Dir erweisen. Wenn Du es ernstlich und ehrlich meinst,
    wird sich Jesus Dir auf ir-gendeine Art erweisen. Denn wer
    bittet, dem wird gegeben!

Glaub mir, ich hatte genügend spirituelle Erfahrungen sowohl in christlichen Kirchen als auch alleine und ohne irgendeine Institution. Ich bin auch überzeugt davon, dass es gott gibt, total. Kein vertun. Ich rege mich nur über menschen auf, die meinen, sie wüssten, was gott will. so was finde ich anmaßend.

  1. „Woher kommt denn bei euch der Glaube ? Was macht euch so
    sicher ?“

Durch meine eigene Erfahrung mit Jesus. Es war ein langer Weg,
bis ich gebetet habe. Aber dann habe ich doch gebetet und bin
erhört worden. Ich habe dann öfter gebetet, dann regel-mäßig.
Und heute tue ich nichts mehr ohne Gebet. Mein Vetrauen wuchs
so nach und nach, bis es fest war. Ich bete vor dem
Autofahren, vor der Arbeit, vor dem Essen usw. Jesus ist immer
da. Er weiß alles von uns und kennt jeden Gedanken. Er ist
wunderbar. Ihm können wir vertrauen. Ihn können wir lieben.
Jesus ist in der ganzen Unendlichkeit der Einzige der uns
helfen kann und helfen will. Ihr dürft es mir glauben!

Ich habe selbst tiefes vertrauen in das, was gott für mich bedeutet. kann solches jedoch nicht an einer person festmachen. mit dem persönlichen gespräch mit jesus ist das auch so eine sache. wie sollte das gehen ? ich habe es früher, als ich noch „organisierter Christ“ war, oft versucht, aber totale fehlanzeige. nur gruppendynamische massensuggestion, was da abging. vielleicht auch daher meine massive skepsis gegenüber institutionalisierter religion.

Herzliche Grüße Helmut

grüße zurück von
rushme

Petrus und Paulus sagen alles ist inspiriert und nichts
erlaubt privater auslegung!

aha. tut mir leid, aber das kann ich nicht recht akzeptieren. sorry, kann ich einfach nicht. muss ich ja auch nicht.

Oder man schließt sich den hardlinern an, für die alles, was
dort geschrieben steht, wörtlich zu verstehen ist.

und so ist es auch. Gott hat uns sein Wort zur Verfügung
gestellt. Meinst du er würde zulassen, das es verfälscht
ist???

Wenn ich mir anschaue, wie „gottes wort“ oder was davon übrig ist, zum teil von den hardlinern mit der missionskeule beeinflussbaren, unsicheren teenagern (oder auch erwachsenen) übergebraten wird bis sie kaum noch klarkommen und nur noch aus schuldgefühlen und angst bestehen, wird mir klar, dass er es offensichtlich zulässt.
und das ist ja auch kein wunder, von wegen freie wahl und entscheidungsfreiheit und so.

grüße von rushme

alex

Hallo dräng-mich-zur-Eile

Interessant für mich ist die Frage, was gläubige Christen an
der Bibel wörtlich verstehen und was nicht, und wer legt fest,
ab wo interpretiert werden darf ?

Ich denke eine klare Antwort gibt es hier nicht, aber es gibt ein paar Richtlinien, die in etwa so aussehen, daß, wenn Du diesen Richtlinien nicht folgst, Dir das zwar auch nicht verboten wird, Du Dich auch nicht mehr Christ nennen solltest.

ich finde diese Richtlinien am Besten formuliert in den vier „geistlichen“ Gesetzen, wie sie z.B. von Campus für Christus ausgegeben werden, bekomme sie aber gerade nicht so schnell hin. In dieser knappen Darstellung ist die Essenz formuliert und wenn Du daran glaubst, dann kannst Du Dich Christ nennen (in meiner Meinung).

Aber natürlich hat jede christliche Gruppierung so ihren eigenen Kanon, der bei manchen Sekten so weit geht, daß sie alle ausschliessen, die nicht exakt ihrer Gruppierung angehören. Aber ich denke, in der Mehrheit der Christenheit bildet sich immer mehr die Meinung heraus, daß viele detaillierten Unterschiede im Glauben oder der Glaubensausübung keine Rolle spielen.

Konkret heisst das, daß Du viele Interpretationsfreiheiten hast, solange Du auf der Basis bleibst. Aber Du solltest Dir immer bewusst sein, daß auch Du Dich irren kannst.

Gruß
Thomas

Hallo Rus me!

DIE Teufel ? Es gibt also mehrere ? Das ist mir neu.

Nun, es gibt den Satan und seine Helfershelfer!

Also waren es keine Menschen, sondern Tiere (?)

Ja, es waren quasi Tiere mit menschlicher Gestalt.

(Mit Geist meine ich nicht: den Verstand)

Sondern ?

Nun, unser Geist ist das eigentlich primäre in uns. Um das auszuführen, habe ich meine Sicht zusammengefasst in folgendem Text:
Etwas über den Menschen…
Ein Mensch wird gezeugt, geboren, wächst heran, bildet sich, lebt sein Leben auf irgendeine Weise und stirbt schließlich, manchmal schon unmittelbar nach der Zeugung. Ein alltäglicher Ablauf, den wir alle kennen. Aber dieser sichtbare und tastbare Mensch ist nicht die komplette Individualität Mensch, sondern nur dessen materielle Hülle, die gesteuert wird von der für uns unsichtbaren Seele. Diese Seele gehört einer höheren Seinsebene an als das Materielle und ist, materiell gesehen, weder sichtbar, tastbar noch meßbar, so wie das auch auf einen Gedanken zutrifft, obwohl dieser fraglos existiert. Die Seele sieht genauso aus wie der Leib, sie hat alle Glieder und sie ist materiell unzerstörbar. Wenn z.B. der Leib durch einen Unfall einen Fuß verliert, so hat die Seele dennoch nach wie vor alle Glieder beisam-men.
Das Verhältnis zwischen Leib und Seele kann man sich vorstellen wie das Verhältnis zwischen Kleidung und Leib. Bewegt sich der Leib, so bewegt sich auch die Kleidung. Niemand wird aber behaupten, die Kleidung habe eigenes Leben. Legt der Leib die Kleidung ab, so liegt die Kleidung unbeweglich da, so wie auch der Leib unbeweglich daliegt, wenn die Seele den Leib ablegt. Andere Beispiele für das Zusammenwirken von Leib und Seele sind der Astronaut im Raumanzug und der Taucher im Taucheranzug. Beide Anzüge sind nur Mittel zum Zweck, um den darin eingeschlossenen Personen zu gestatten, in einem sonst nicht zugänglichen Medium zu wirken. Der Leib ist also, richtig betrachtet, die zeitweise vor-handene, von der Seele mitbelebte materielle Hülle der dreigliedrigen, ineinandergeschach-telten, sich in mehreren Seinsebenen durchdringenden Wesenheit Mensch, eine wunderba-re biologische Maschine, ein Diener oder Werkzeug der Seele.
Zu dieser dreigliedrigen Wesenheit fehlt noch der primäre, alles durchdringende, Leib und Seele bedingende Geist, nicht Verstand, welcher einer noch höheren Seinsebene angehört als die Seele und der den Menschen vom Tier unterscheidet. Dieser Geist, ausgehend von der Liebe Gottes, unseres himmlischen Vaters in Jesu, wird dem Menschen als Geistesfun-ke ins Herz der Seele gelegt. Die Zugehörigkeit von Leib, Seele und Geist einer Individuali-tät ist äußerlich durch das gleiche Antlitz gekennzeichnet. So wie nun Leib und Seele aus-gebildet werden durch die Nahrung, wobei die Seele das Edle, ihr entsprechende Seelische, der Leib das Materielle aufnimmt, so wird auch der Geist durch eine geistige Speise ge-nährt. Diese ist hier die Lehre Jesu, die sich so zusammenfassen läßt:
Liebe Gott, den du mit materiellen Augen nicht siehst, in deinem, vorzugsweise armen Nächsten, in der Tat. Werde demütig, sanftmütig, barmherzig, geduldig und suche nicht die Ehre bei den Menschen. Behandle so deine Nächsten, wie du, vernünftig betrachtet, gerne selbst behandelt werden möchtest.
Ist nun diese Kost gut, so breitet sich der Geistfunke in der Seele aus, der Embryo wächst und wird schließlich erwachsen. Ist die Seele aber erfüllt vom Geiste, was heißt, daß sich die Seele dem Geiste dadurch unterordnet, indem sie freiwillig die Sinnenlust am straffen Zügel hält, das Vorteilsdenken aufgibt und gute Werke tut, dann ist die Wiedergeburt des Geistes in der Seele herbeigekommen, wie sie Jesus einst dem Nikodemus erklärte, und der Mensch ist wahrhaft weise geworden und erkennt, so es nötig ist, alles durch Gott. Dann ist der Zu-stand erreicht, von dem Paulus spricht: Nun lebe nicht mehr ich, sondern Jesus lebt in mir. Dies ist das Ziel, das der Mensch in seinem irdischen Leben, als einer zwar kurzen, aber entscheidend wichtigen Zeitperiode seines nimmer endenden Seins, anstreben soll, das aber nur wenige erkennen und hier in der Fülle kaum einer erreicht.
Nun kommt zu seiner Zeit, zumeist wenn der Leib mürbe geworden ist, der Ruf Gottes an die Seele, herauszutreten aus dem Leib und ins Geistleben einzugehen. Die Seele tritt aus dem Leib und dieser, seines Lebens -und Steuerorgans beraubt, ist leblos und verwest. Für eine vollendete Seele ist dies, wie es die Geschichte des Christentums z.B. bei einzelnen Märty-rern zeigt, ein herrlicher Vorgang, der zu vergleichen ist mit einem Gefangenen, der aus fin-sterem Kerker in die ersehnte Freiheit darf. Von Angst und Schmerzen kann dabei keine Re-de sein. Für unvollendete Seelen, und die sind leider die Regel, ist das Heraustreten aus dem Leibe mit mehr oder weniger starken und kurz oder länger dauernden Leiden verbun-den, da alle Weltbande zerrissen werden müssen. Je mehr nämlich ein Mensch sein Herz an Irdisches gehängt hat, desto mehr muß er bei dieser Scheidung erdulden, da nichts Materiel-les ins Geistleben übertreten kann. Gott allein aber sieht ins Herz und weiß, warum oft ein böser Mensch, der sich weder um Gott noch um seine Nächsten gekümmert hat, einen ver-meintlich schönen, schnellen Tod ohne erkennbare Leiden, und ein um das christliche Leben ringender Mensch ein schmerzvolles Krankenlager erleben muß. Das mit Geduld und ohne Murren ertragene und angenommene Leiden und Krankenlager kann da, so unverständlich das auch klingen mag, die Liebe, Gnade und Barmherzigkeit unseres Gottes und Vaters in Jesu ausdrücken, der einer Seele noch Gelegenheit gibt, über vieles noch ins Klare zu kom-men und manches Ungereimte aus sich zu schaffen, während der Böse eben keine weitere Chance mehr auf der materiellen Erde erhielt.
Die Leiden schickt uns aber nicht Gott! Einmal kommt es darauf an, welche Gesundheit wir von unseren Vorfahren durch ihr Verhalten geerbt haben, zum anderen hat mancher Mensch durch seine oft falsche und ungesunde Lebensweise von Jugend an die Leiden programmiert . Sieht man es positiv kann man sagen: Durch die Abkehr von Gott bereitet sich der Mensch manche Übel, die ihn, bei geduldigem Ertragen der Folgen wieder zu Gott zurückführen kön-nen. Gott will aber nicht, daß der Mensch leidet oder gar in jungen Jahren stirbt, im Gegen-teil, er möchte, daß der Mensch ein hohes Alter erreicht und als reife Seele ins Geistreich kommt. Er akzeptiert aber, was der Mensch aus seinem Leben macht. Sein Grund: Der Mensch hat seine völlige Willensfreiheit von Gott erhalten! Es liegt in seinem freien Willen, ob er diesen seinem himmlischen Vater freiwillig unterordnet, demütig und liebevoll wird und damit den rechten und kurzen Weg zur Seligkeit betritt, oder ob er ein seinem Genußwillen schmeichelndes, egoistisches Leben führt, hochmütig und herrschsüchtig wird und sich im-mer mehr von Gott entfremdet. Auch dieser Weg kann irgendwann, unter Umständen nach endlosen Zeiten, die der menschliche Verstand nicht mehr überschauen kann, zu Gott füh-ren. Wer aber mag ermessen, welche Beschwerden der auf sich nimmt, der diesen großen Umweg geht und auf welches Maß Seligkeit er dabei verzichtet?
Gott, der Allvermögende, hat den Menschen aus Liebe und aus Sehnsucht nach Gesellschaft als sein Kind erschaffen und hat ihm die volle Willensfreiheit gegeben, damit er einst, nach seiner Reifung, ihn als Vater erkennen und lieben und mit ihm zusammen ein seliges Leben führen möge. Der Mensch aber tat vor endlosen Zeiten einen tiefe Fall, indem er hochmütig wurde und sich von seinem Gottvater abwandte. Dadurch hat er viele von seinen ursprüngli-chen Gaben verloren und ist heute nur noch ein Schatten seiner selbst. Die materielle Le-bensprobe auf der Erde, die ohne Rückerinnerung an das einstige geistige Vorleben abläuft, und in die jeder hier lebende Mensch freiwillig eingegangen ist, bietet die Chance, seinen Hochmut durch die dienende Tätigkeit abzulegen und in Demut wieder ein wahres Kind Gottes zu werden.

Glaub mir, ich hatte genügend spirituelle Erfahrungen sowohl in christlichen Kirchen als auch alleine und ohne irgendeine Institution. Ich bin auch überzeugt davon, dass es gott gibt, total. Kein vertun. Ich rege mich nur über menschen auf, die meinen, sie wüssten, was gott will. so was finde ich anmaßend.

Vielleicht hilft da etwas Demut! Alles was ich weiß ist ein Geschenk von Jesus. Umsonst habe ich es empfangen umsonst gebe ich es weiter. Jeder von uns hat seine eigenen Erfah-rungen. Das sollte uns aber nicht ärgern, sondern im positiven Sinn anregen!

Ich habe selbst tiefes vertrauen in das, was gott für mich bedeutet. kann solches jedoch nicht an einer person festmachen.

Gott im allgemeinen ist die Unendlichkeit, die kein Mensch lieben kann. Aber Gott ist in sei-nem Zentrum auch der vollkommene Urmensch aller Menschen, der im Fleisch Jesus die Erde betrat. Den liebe!!! Wie kannst Du Deinen unvollkommenen Nächsten lieben, wenn Du Gott in Jesus nicht lieben kannst?

mit dem persönlichen gespräch mit jesus ist das auch so eine sache. wie sollte das gehen ? ich habe es früher, als ich noch „organisierter Christ“ war, oft versucht, aber totale fehlanzeige. nur gruppendynamische massensuggestion, was da abging. vielleicht auch daher meine massive skepsis gegenüber institutionalisierter religion.

Ein Beispiel. Nehme an, Du bist ein Solarpanel, daß durch das Sonnenlicht Energie einfängt. Was mußt Du tun, daß Du möglichst viel Energie auffangen kannst? Nun, Du solltest Dich total auf die Sonne (Jesus) ausrichten. Und Du solltest versuchen, die Oberfläche des Solarpanels blitzsauber zu machen und zu halten. (Gebote halten)

Dann nimm Dir die beste Zeit des Tages und ziehe Dich in eine ungestörte Ecke zurück. Und dann sagst Du Jesus alles, was Du auf dem Herzen hast. Auch das, daß Du nicht weißt, wie Du mit ihm in Kontakt kommst. Er hört Dich. Er liebt Dich unbeschreiblich stark. Und er kann und will Dir helfen, daß Du ein Mann wirst, nach seinem Herzen. Aber Du solltest auch etwas tun. Versuche Dich mit Jesus zu beschäftigen. Lese von Jesus im Johannes Evangelium. Denke über Jesus nach. Er wird sich Dir erweisen

hallo, helmut.
danke für deine ausführlichen ausführungen. ich gehe später detaillierter darauf ein, wenn ich mehr zeit habe.

*uff*

oh mann.

rushme