Hallo Rus me!
DIE Teufel ? Es gibt also mehrere ? Das ist mir neu.
Nun, es gibt den Satan und seine Helfershelfer!
Also waren es keine Menschen, sondern Tiere (?)
Ja, es waren quasi Tiere mit menschlicher Gestalt.
(Mit Geist meine ich nicht: den Verstand)
Sondern ?
Nun, unser Geist ist das eigentlich primäre in uns. Um das auszuführen, habe ich meine Sicht zusammengefasst in folgendem Text:
Etwas über den Menschen…
Ein Mensch wird gezeugt, geboren, wächst heran, bildet sich, lebt sein Leben auf irgendeine Weise und stirbt schließlich, manchmal schon unmittelbar nach der Zeugung. Ein alltäglicher Ablauf, den wir alle kennen. Aber dieser sichtbare und tastbare Mensch ist nicht die komplette Individualität Mensch, sondern nur dessen materielle Hülle, die gesteuert wird von der für uns unsichtbaren Seele. Diese Seele gehört einer höheren Seinsebene an als das Materielle und ist, materiell gesehen, weder sichtbar, tastbar noch meßbar, so wie das auch auf einen Gedanken zutrifft, obwohl dieser fraglos existiert. Die Seele sieht genauso aus wie der Leib, sie hat alle Glieder und sie ist materiell unzerstörbar. Wenn z.B. der Leib durch einen Unfall einen Fuß verliert, so hat die Seele dennoch nach wie vor alle Glieder beisam-men.
Das Verhältnis zwischen Leib und Seele kann man sich vorstellen wie das Verhältnis zwischen Kleidung und Leib. Bewegt sich der Leib, so bewegt sich auch die Kleidung. Niemand wird aber behaupten, die Kleidung habe eigenes Leben. Legt der Leib die Kleidung ab, so liegt die Kleidung unbeweglich da, so wie auch der Leib unbeweglich daliegt, wenn die Seele den Leib ablegt. Andere Beispiele für das Zusammenwirken von Leib und Seele sind der Astronaut im Raumanzug und der Taucher im Taucheranzug. Beide Anzüge sind nur Mittel zum Zweck, um den darin eingeschlossenen Personen zu gestatten, in einem sonst nicht zugänglichen Medium zu wirken. Der Leib ist also, richtig betrachtet, die zeitweise vor-handene, von der Seele mitbelebte materielle Hülle der dreigliedrigen, ineinandergeschach-telten, sich in mehreren Seinsebenen durchdringenden Wesenheit Mensch, eine wunderba-re biologische Maschine, ein Diener oder Werkzeug der Seele.
Zu dieser dreigliedrigen Wesenheit fehlt noch der primäre, alles durchdringende, Leib und Seele bedingende Geist, nicht Verstand, welcher einer noch höheren Seinsebene angehört als die Seele und der den Menschen vom Tier unterscheidet. Dieser Geist, ausgehend von der Liebe Gottes, unseres himmlischen Vaters in Jesu, wird dem Menschen als Geistesfun-ke ins Herz der Seele gelegt. Die Zugehörigkeit von Leib, Seele und Geist einer Individuali-tät ist äußerlich durch das gleiche Antlitz gekennzeichnet. So wie nun Leib und Seele aus-gebildet werden durch die Nahrung, wobei die Seele das Edle, ihr entsprechende Seelische, der Leib das Materielle aufnimmt, so wird auch der Geist durch eine geistige Speise ge-nährt. Diese ist hier die Lehre Jesu, die sich so zusammenfassen läßt:
Liebe Gott, den du mit materiellen Augen nicht siehst, in deinem, vorzugsweise armen Nächsten, in der Tat. Werde demütig, sanftmütig, barmherzig, geduldig und suche nicht die Ehre bei den Menschen. Behandle so deine Nächsten, wie du, vernünftig betrachtet, gerne selbst behandelt werden möchtest.
Ist nun diese Kost gut, so breitet sich der Geistfunke in der Seele aus, der Embryo wächst und wird schließlich erwachsen. Ist die Seele aber erfüllt vom Geiste, was heißt, daß sich die Seele dem Geiste dadurch unterordnet, indem sie freiwillig die Sinnenlust am straffen Zügel hält, das Vorteilsdenken aufgibt und gute Werke tut, dann ist die Wiedergeburt des Geistes in der Seele herbeigekommen, wie sie Jesus einst dem Nikodemus erklärte, und der Mensch ist wahrhaft weise geworden und erkennt, so es nötig ist, alles durch Gott. Dann ist der Zu-stand erreicht, von dem Paulus spricht: Nun lebe nicht mehr ich, sondern Jesus lebt in mir. Dies ist das Ziel, das der Mensch in seinem irdischen Leben, als einer zwar kurzen, aber entscheidend wichtigen Zeitperiode seines nimmer endenden Seins, anstreben soll, das aber nur wenige erkennen und hier in der Fülle kaum einer erreicht.
Nun kommt zu seiner Zeit, zumeist wenn der Leib mürbe geworden ist, der Ruf Gottes an die Seele, herauszutreten aus dem Leib und ins Geistleben einzugehen. Die Seele tritt aus dem Leib und dieser, seines Lebens -und Steuerorgans beraubt, ist leblos und verwest. Für eine vollendete Seele ist dies, wie es die Geschichte des Christentums z.B. bei einzelnen Märty-rern zeigt, ein herrlicher Vorgang, der zu vergleichen ist mit einem Gefangenen, der aus fin-sterem Kerker in die ersehnte Freiheit darf. Von Angst und Schmerzen kann dabei keine Re-de sein. Für unvollendete Seelen, und die sind leider die Regel, ist das Heraustreten aus dem Leibe mit mehr oder weniger starken und kurz oder länger dauernden Leiden verbun-den, da alle Weltbande zerrissen werden müssen. Je mehr nämlich ein Mensch sein Herz an Irdisches gehängt hat, desto mehr muß er bei dieser Scheidung erdulden, da nichts Materiel-les ins Geistleben übertreten kann. Gott allein aber sieht ins Herz und weiß, warum oft ein böser Mensch, der sich weder um Gott noch um seine Nächsten gekümmert hat, einen ver-meintlich schönen, schnellen Tod ohne erkennbare Leiden, und ein um das christliche Leben ringender Mensch ein schmerzvolles Krankenlager erleben muß. Das mit Geduld und ohne Murren ertragene und angenommene Leiden und Krankenlager kann da, so unverständlich das auch klingen mag, die Liebe, Gnade und Barmherzigkeit unseres Gottes und Vaters in Jesu ausdrücken, der einer Seele noch Gelegenheit gibt, über vieles noch ins Klare zu kom-men und manches Ungereimte aus sich zu schaffen, während der Böse eben keine weitere Chance mehr auf der materiellen Erde erhielt.
Die Leiden schickt uns aber nicht Gott! Einmal kommt es darauf an, welche Gesundheit wir von unseren Vorfahren durch ihr Verhalten geerbt haben, zum anderen hat mancher Mensch durch seine oft falsche und ungesunde Lebensweise von Jugend an die Leiden programmiert . Sieht man es positiv kann man sagen: Durch die Abkehr von Gott bereitet sich der Mensch manche Übel, die ihn, bei geduldigem Ertragen der Folgen wieder zu Gott zurückführen kön-nen. Gott will aber nicht, daß der Mensch leidet oder gar in jungen Jahren stirbt, im Gegen-teil, er möchte, daß der Mensch ein hohes Alter erreicht und als reife Seele ins Geistreich kommt. Er akzeptiert aber, was der Mensch aus seinem Leben macht. Sein Grund: Der Mensch hat seine völlige Willensfreiheit von Gott erhalten! Es liegt in seinem freien Willen, ob er diesen seinem himmlischen Vater freiwillig unterordnet, demütig und liebevoll wird und damit den rechten und kurzen Weg zur Seligkeit betritt, oder ob er ein seinem Genußwillen schmeichelndes, egoistisches Leben führt, hochmütig und herrschsüchtig wird und sich im-mer mehr von Gott entfremdet. Auch dieser Weg kann irgendwann, unter Umständen nach endlosen Zeiten, die der menschliche Verstand nicht mehr überschauen kann, zu Gott füh-ren. Wer aber mag ermessen, welche Beschwerden der auf sich nimmt, der diesen großen Umweg geht und auf welches Maß Seligkeit er dabei verzichtet?
Gott, der Allvermögende, hat den Menschen aus Liebe und aus Sehnsucht nach Gesellschaft als sein Kind erschaffen und hat ihm die volle Willensfreiheit gegeben, damit er einst, nach seiner Reifung, ihn als Vater erkennen und lieben und mit ihm zusammen ein seliges Leben führen möge. Der Mensch aber tat vor endlosen Zeiten einen tiefe Fall, indem er hochmütig wurde und sich von seinem Gottvater abwandte. Dadurch hat er viele von seinen ursprüngli-chen Gaben verloren und ist heute nur noch ein Schatten seiner selbst. Die materielle Le-bensprobe auf der Erde, die ohne Rückerinnerung an das einstige geistige Vorleben abläuft, und in die jeder hier lebende Mensch freiwillig eingegangen ist, bietet die Chance, seinen Hochmut durch die dienende Tätigkeit abzulegen und in Demut wieder ein wahres Kind Gottes zu werden.
Glaub mir, ich hatte genügend spirituelle Erfahrungen sowohl in christlichen Kirchen als auch alleine und ohne irgendeine Institution. Ich bin auch überzeugt davon, dass es gott gibt, total. Kein vertun. Ich rege mich nur über menschen auf, die meinen, sie wüssten, was gott will. so was finde ich anmaßend.
Vielleicht hilft da etwas Demut! Alles was ich weiß ist ein Geschenk von Jesus. Umsonst habe ich es empfangen umsonst gebe ich es weiter. Jeder von uns hat seine eigenen Erfah-rungen. Das sollte uns aber nicht ärgern, sondern im positiven Sinn anregen!
Ich habe selbst tiefes vertrauen in das, was gott für mich bedeutet. kann solches jedoch nicht an einer person festmachen.
Gott im allgemeinen ist die Unendlichkeit, die kein Mensch lieben kann. Aber Gott ist in sei-nem Zentrum auch der vollkommene Urmensch aller Menschen, der im Fleisch Jesus die Erde betrat. Den liebe!!! Wie kannst Du Deinen unvollkommenen Nächsten lieben, wenn Du Gott in Jesus nicht lieben kannst?
mit dem persönlichen gespräch mit jesus ist das auch so eine sache. wie sollte das gehen ? ich habe es früher, als ich noch „organisierter Christ“ war, oft versucht, aber totale fehlanzeige. nur gruppendynamische massensuggestion, was da abging. vielleicht auch daher meine massive skepsis gegenüber institutionalisierter religion.
Ein Beispiel. Nehme an, Du bist ein Solarpanel, daß durch das Sonnenlicht Energie einfängt. Was mußt Du tun, daß Du möglichst viel Energie auffangen kannst? Nun, Du solltest Dich total auf die Sonne (Jesus) ausrichten. Und Du solltest versuchen, die Oberfläche des Solarpanels blitzsauber zu machen und zu halten. (Gebote halten)
Dann nimm Dir die beste Zeit des Tages und ziehe Dich in eine ungestörte Ecke zurück. Und dann sagst Du Jesus alles, was Du auf dem Herzen hast. Auch das, daß Du nicht weißt, wie Du mit ihm in Kontakt kommst. Er hört Dich. Er liebt Dich unbeschreiblich stark. Und er kann und will Dir helfen, daß Du ein Mann wirst, nach seinem Herzen. Aber Du solltest auch etwas tun. Versuche Dich mit Jesus zu beschäftigen. Lese von Jesus im Johannes Evangelium. Denke über Jesus nach. Er wird sich Dir erweisen