Glockenlärm

Liebe www-Gemeinde,

das Thema ist nicht neu, auch nicht bei wer-weiss-was: Es geht
um Kirchenglocken. Die Kirche will uns weismachen, dass es dabei
um das Recht auf freie Religionsausübung geht. Tatsache ist,
dass es sich schlicht um Lärm handelt, der nachweislich
viele Menschen stört, manche sogar krank macht. Ich finde, es
ist an der Zeit, dass sich die Geschädigten zusammentun und
gemeinsam etwas dagegen unternehmen. Wer von euch kann mir Tipps
geben, wie man eine solche Aktion mit entsprechender
PR-Begleitung aufzieht bzw. die betreffenden Leute mobilisiert?

Noch ein Wort an die Befürworter des Glockenschlagens: Ich kenne
alle eure Argumente, weil sie gebetsmühlenartig im immer
gleichen Wortlaut wiederholt werden – und ich kann sie alle
widerlegen. Wenn ihr schon den Menschen mit dem ewigen Geläut
auf den Geist geht, dann könnt ihr wenigstens an dieser Stelle
zur Abwechslung mal schweigen.

ßß

Liebe www-Gemeinde,

Tach,

das Thema ist nicht neu, auch nicht bei wer-weiss-was: Es geht
um Kirchenglocken.

stümpt auffallend

Die Kirche will uns weismachen, dass es
dabei
um das Recht auf freie Religionsausübung geht.

mehrerrerererer Gerichtsurteile bestätigen das.

Tatsache ist,
dass es sich schlicht um Lärm handelt, der nachweislich
viele Menschen stört,

etwas off: „Musik wird als störend oft empfunden, derweil sie mit Geräusch verbunden“
(Ich fühle mich durch die Typen mit Walkman auf voller Lautstärke mehr belästigt)

Noch ein Wort an die Befürworter des Glockenschlagens: Ich
kenne
alle eure Argumente, weil sie gebetsmühlenartig im immer
gleichen Wortlaut wiederholt werden – und ich kann sie alle
widerlegen. Wenn ihr schon den Menschen mit dem ewigen Geläut
auf den Geist geht, dann könnt ihr wenigstens an dieser Stelle
zur Abwechslung mal schweigen.

Willst du nun ne Dikussion oder nicht???

Es zwingt niemand jemanden, in die Nähe einer Kirchenglocke zu ziehen. Aber so ist das nunmal: erst ziehe ich in die Einflugschneise eines Flughafens, weil da die Grundstücke billig sind und dann beschwere ich mich über den Lärm, den die Flugzeuge machen.

Mit freundlichem Gruß
(so was gibt es (!!))

HaWeThie

Hallo !

Ganz gebetsmühlenhaft muß ich Dich mal fragen : Wer war dort zuerst, Du oder diese Kirche?
Du hättest dort nicht hinziehen müßen!!
Unsere Kirche steht auf ihrem Platz seit über 1000 Jahren. Sollen wir ihr diese Tradition verbieten??? Keiner käme auf die Idee. Evangelisch, also fast Heiden!

Es ist wie mit der Landwirtschaft. Die Leute ziehen aufs Land, weil es dort so urig ist. Spätestens nach dem ersten Düngen wird ein Verein gegründet, sprich Bürgerinitiative, der den Bauern jetzt rausekeln will. Weil er ja so fürchterlich stinkt.

Aber vom Bauern hat man die Grundstücke gekauft, da war er noch lieb!
Es kotzt mich echt an, das immer wieder zu hören : Kirchengebimmel, Bauerngestank!!

Gruß max

Troll
Hallo!

Noch ein Wort an die Befürworter des Glockenschlagens: Ich
kenne
alle eure Argumente, weil sie gebetsmühlenartig im immer
gleichen Wortlaut wiederholt werden – und ich kann sie alle
widerlegen. Wenn ihr schon den Menschen mit dem ewigen Geläut
auf den Geist geht, dann könnt ihr wenigstens an dieser Stelle
zur Abwechslung mal schweigen.

Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder redest normal mit uns, so wie es in den Regeln für dieses Forum vorgesehen ist, oder du hast hier nichts verloren.

Gruß
Tom

Ganz gebetsmühlenhaft muß ich Dich mal fragen : Wer war dort
zuerst, Du oder diese Kirche?

Wer war zuerst da, Du oder Kriminalität, Vebrechen?
Willste trotzdem nicht haben, oder?
Musste trotzdem mit leben, oder?
Gibt’s nämlich überall, nech?

Du hättest dort nicht hinziehen müßen!!
Unsere Kirche steht auf ihrem Platz seit über 1000 Jahren.
Sollen wir ihr diese Tradition verbieten??? Keiner käme auf
die Idee. Evangelisch, also fast Heiden!

Die Kirche war zuerst da.
Ich will sie trotzdem nicht haben.
Ich muß da leider mit leben.
Die gibt’s nämlich überall in hörbarer Reichweite von den Plätzen, die derzeit als Wohnort in Frage kommen.

Gruß,

Doc.

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Hi
Um mich rum sind in sichtweite 3 Fette Kirchen, 4 kleine und ne handvoll sekten-gemeinden. Ich habe keine Bimmel gehört seit 16 Jahren - jedenfalls nich in ner Lautstärke, die mich gestört hätte. Die scientologen bimmeln nicht, aber die stören mich…
HH

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Heute Sheriff-Stern auf der Brust?
Salve Tom

oder du hast hier nichts verloren.

Toleranz ist wohl nicht Deine Stärke? Vielleicht solltest Du mal versuchen, Dich in die Situation eines Lärm geplagten Menschen zu versetzen. Möglicherweise entsteht dann bei Dir etwas Verständnis für die sicher etwas barsche Ausdrucksweise des Fragestellers.

Aber in den Gesetzbüchern gibt es halt nur schwarz oder weiss. Für grau ist da kein Platz. Stimmt’s?

Btw. würde es mich mal interessieren, wie die Glockenbefürworter auf die Gebetsrufe des Muezzins einer Moschee reagieren würden. Nur da bist Du wohl der falsche Adressat.

Ciao
Tufkac

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Genau, wie ich sagte: immer dieselben Argumente, immer derselbe
Wortlaut. „Wer war zuerst da, die Glocken oder du?“ - Das ist
eine Rechtsauffassung wie im Wilden Westen. Wer zuerst da war,
dem gehört das Land. Ihr habt Recht: Mit euch will ich wirklich
nicht diskutieren. Ich habe eine Frage zur Organisation von
überregionalen Demos und bitte um Antwort von Menschen, die
davon etwas verstehen: Die andern - bitte, bitte - habe ich
nicht gefragt.
Matthias

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Hallo!

Ich habe eine Frage zur Organisation von

überregionalen Demos und bitte um Antwort von Menschen, die
davon etwas verstehen: Die andern - bitte, bitte - habe ich
nicht gefragt.

Das hier ist ein Rechts Forum und du kannst sicherlich Auskünfte erhalten über das Recht zu demonstrieren, das hat ja natürlich jeder. Du hast das Recht deine Meinung zu sagen, aber jeder hier im Forum hat das auch.

Gruß
Tom

Hallo!

Er hat ja gesagt, alle die eine andere Meinung haben sollen den Mund halten, das kommt ja nicht von mir.

Zweitens würde mich der Ruf des Muezzin nicht stören.

Kirchenglocken läuten ja sowieso nicht rund um die Uhr sondern nur kurz - so ein Theater ist einfach lächerlich.

Gruß
Tom

Hallo.

Die Kirche will uns weismachen, dass es
dabei
um das Recht auf freie Religionsausübung geht.

Ähem,…, seit wann macht uns das die Kirche weis? Ich halte das eher für gesetzlich abgesichert.

Tatsache ist, dass es sich schlicht um Lärm handelt

– Ach, das ist eine „Tatsache“? Cool. Ok, hab heute die B.ld nicht gelesen…

Ich kenne alle eure Argumente, … und ich kann sie alle
widerlegen.

– Du kannst sie alle widerlegen? Coll hoch zwei!

Sag mal, jetzt unabhängig von der Tatsache, daß es sicherlich keine Neuigkeit ist, die Du hier verbreitest, daß es Personen gibt, die das Geläut stört, hast Du es in sieben Sätzen geschafft, Dich als gänzlich intoleranten Menschen darzustellen. Respekt! Mich stört gar nicht, daß Du was gegen das Geläut hast. Mich stört auch nicht, daß Du Dein gutes Recht mittels einer Demonstration ausüben willst. Mich stört aber Deine Ignoranz und die Denkweise, daß ausgerechnet Du die Weisheit mit Löffeln gefressen haben willst. Die einzige Wild-West-Mentalität, die ich hier gesehen habe, kam direkt aus Deiner Mündung. Zumindest könnte Deine Theorie, daß das Geläut manche Menschen krank macht, nicht völlig aus der Luft gegriffen sein.

Daß Du Dich darüber noch echauffierst, daß Dein von unverhohlener Einseitigkeit durchzogenes Ausgangsposting so kommentiert wird, paßt da ganz gut ins Gesamtbild.

Audiatur et altera pars!

Sine ira et studio.
LeoLo

(Im übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss. :o))

Hallo,

da dies ein Rechts Forum ist, will ich Dir etwas über die rechtliche Seite sagen. Bereits mehrere Gerichte haben Klagen von Bimmelgestörten abgewiesen, eben mit diesen üblichen Begründungen.
Deswegen gebe ich Deiner Idee auch keinerlei Chance auf Erfolg.
In meiner Jugend habe ich auch in der Nähe einer Kirche gewohnt. Ich kann Dich also sehr gut verstehen. Ich habe mir aber deswegen geschworen, nie in die Nähe einer Kirche zu ziehen, weil man die Geräuschkulisse kennt oder erahnen kann. Also habe ich Wohngegenden mit Kirche stets vermieden und bin da auch heilfroh drüber.
Aber sieh es mal so, für Deine Kirchensteuer, wenn Du sie noch zahlst, bekommst Du wenigstens regelmäßig Musik :wink:

Gruß
roland

Hallo Matthias,

hierzu rechtliche Hinweise. In unmittelbarer Nähe wurde ein solcher Fall in mehreren Instanzen „durchgeschritten“. Am Ende mussten die Kläger einen Vergleich eingehen. Hierbei haben jedoch nur jene in dem Vergleich etwas erreicht, die direkt neben den Kirchen wohnen. Über mehrer Monate wurden nach 22.00 Uhr bis am Morgen Schallmessungen durchgeführt. Nunmehr werden die Glockenschläge in der Nacht ab 22.00 Uhr abgeschaltet und ab 6.00 Uhr wieder in Gang gesetzt. Wobei man hier hinweisen muss, dass zuerst 4 helle Töne pro Stunde geschlagen wurden, dann 12 z.B. um Mitternacht dunklere Töne und danach 12 tiefe Töne. An hohen Feiertagen mit Abendmessen wird - soweit erforderlich - auch nach 22.00 Uhr geläutet.

Was Du planst, dürfte nutzen. Deinem Anwalt, dem Gewerbeaufsichtsamt (das die Werte messen muss ), den Gerichten und den Gutachtern.

Grüsse Günter

das Thema ist nicht neu, auc nicht bei wer-weiss-was: Es geht
um Kirchenglocken. Die Kirche will uns weismachen, dass es
dabei
um das Recht auf freie Religionsausübung geht. Tatsache ist,
dass es sich schlicht um Lärm handelt, der nachweislich
viele Menschen stört, manche sogar krank macht. Ich finde, es
ist an der Zeit, dass sich die Geschädigten zusammentun und
gemeinsam etwas dagegen unternehmen. Wer von euch kann mir
Tipps
geben, wie man eine solche Aktion mit entsprechender
PR-Begleitung aufzieht bzw. die betreffenden Leute
mobilisiert?

Noch ein Wort an die Befürworter des Glockenschlagens: Ich
kenne
alle eure Argumente, weil sie gebetsmühlenartig im immer
gleichen Wortlaut wiederholt werden – und ich kann sie alle
widerlegen. Wenn ihr schon den Menschen mit dem ewigen Geläut
auf den Geist geht, dann könnt ihr wenigstens an dieser Stelle
zur Abwechslung mal schweigen.

Genau, wie ich sagte: immer dieselben Argumente, immer
derselbe
Wortlaut. „Wer war zuerst da, die Glocken oder du?“ - Das ist
eine Rechtsauffassung wie im Wilden Westen. Wer zuerst da war,
dem gehört das Land. Ihr habt Recht: Mit euch will ich
wirklich
nicht diskutieren. Ich habe eine Frage zur Organisation von
überregionalen Demos und bitte um Antwort von Menschen, die
davon etwas verstehen:

Hallo,
die besten Infos über Demo’s bekommst Du bei den Grünen, frag Joschka Fischer und seine Parteigenossen die sich jetzt mit Krawatte und weissem Hemd in Berlin tummeln, die haben es mit Demo’s am weitestens gebracht und werden jetzt fürstlich dafür entlohnt.
Echt, ich wollte Dir einen wirklich heissen Tip geben.
Fang jetzt bloss nicht eine Grundsatzdebatte Grüne und Demo’s an…null Bock dazu.

Gruss

Gerd

Die andern - bitte, bitte - habe ich

nicht gefragt.
Matthias

Hallo Matthias,

als Nicht-Kirchenmitglied halte ich mich für unverdächtig, kirchliches Gebimmel verteidigen zu wollen. Ich habe auch keine Ahnung, welche Argumente es sein könnten, die Du unter keinen Umständen hören möchtest. Deshalb meine Sicht der Dinge unter dem Aspekt, zu dem nervigen Läuten nicht auch noch nervige (weil verlorene) Rechtsstreitigkeiten hinzu kommen zu lassen:

Du hast Dir den Wohnort ausgesucht und hast vor dem Einzug erkennen können, zu welcher Art von Belästigungen es dort kommen kann. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um Kirchengeläut, eine vielbefahrene Straße, eine Bahntrasse oder ein Gewerbegebiet handelt. Ich bin zwar kein Jurist, aber ich halte die Durchsetzung Deines Standpunktes für aussichtslos.

Weit schlimmer dran sind Leute, die in eine ruhige Gegend zogen, die sich dann aber innerhalb weniger Jahre drastisch verändert, auf der Wiese nebenan baut ein Getränkemarkt seine Verkaufshalle, gegenüber wird das Kühlhaus eines Gemüsegroßhändlers gebaut, wo nachts LKWs mit laufenden Kühlaggregaten Ware anliefern oder auf dem Nachbargrundstück wird ein Klotz mit 100 Wohnungen errichtet, natürlich unter Einhaltung des Grenzabstandes von 3 Metern.

Gruß
Wolfgang

merkwürdig
Hallo Roland,

ich habe auch neben einer Kirche gewohnt (naja, sagen wir 50 Meter Luflinie:smile:) - irgendwann hört man das nicht mehr. ich zumindest. Mir hat das sogar gefehlt, wenn die Glocken mal kaputt waren.

Wohnst du jetzt an der Autobahn:wink:?

grüße,

barbara

Hallo !

Junge, nun laß mal gut sein!

Diese Glocken bimmeln nicht nur für die Kirche, sie bimmeln auch für unsere Geschichte.
Dieser Klang dröhnte schon vor über 1000 Jahren bei uns durchs Dorf, als da nur sechs oder sieben Häuser standen.
Diese Glocken überlebten die Reformation, wurden evangelisch, verloren ihren katholischen Besitzer.
Während des 2. Weltkrieges wurden sie in einer Nacht- und Nebelaktion abgeholt, um für Munition und Kanonen eingeschmolzen zu werden. Die drei wiegen immerhin einige Tonnen.
Fünf Jahre nach dem Krieg fand man sie wieder in einer Stahlgießerei. Unser Ort kämpfte lange, um sie wieder zurück zu bekommen. Dann wurden sie unter Beteiligung der gesamten erwachsenen Bevölkerung und sämtlicher Kinder, die schulfrei hatten, wieder dorthin hochgezogen, wo sie schon über tausend Jahre hingen.

Und Ihr wollt so einer Stimme den Klang verbieten???
Gruß max

Hallo Barbara,

an der Autobahn nicht, aber in einer Allee und hinten raus an einem Park. Ich kann Dir sagen, die Blätter rauschen ganz schön, das nervt vielleicht. Ich bin am überlegen, ob ich eine Bürgerinitiative für eine Entfernung der Bäume ins Leben rufen soll:wink:

Gruß
roland

Und Ihr wollt so einer Stimme den Klang verbieten???

Ja, bitte. Aber da das rein rechtlich zumindest in Dtld. eh nix wird, muß ich damit leben, und tue es ja auch. Und auch ja, ich hab andere Probleme, die schwerer wiegen als Kirchengedröhne.
Trotzdem ist es für _mich_ vollkommen sinnfrei und ausschliesslich lästig.

Gruß,

Doc.

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lärm & illusionen

Weit schlimmer dran sind Leute, die in eine ruhige Gegend
zogen, die sich dann aber innerhalb weniger Jahre drastisch
verändert, auf der Wiese nebenan baut ein Getränkemarkt seine
Verkaufshalle, gegenüber wird das Kühlhaus eines
Gemüsegroßhändlers gebaut, wo nachts LKWs mit laufenden
Kühlaggregaten Ware anliefern oder auf dem Nachbargrundstück
wird ein Klotz mit 100 Wohnungen errichtet, natürlich unter
Einhaltung des Grenzabstandes von 3 Metern.

hi wolfgang,
ich hoffe doch sehr, daß dies nicht deine erfahrungen sind.
mir wurden damals hähnchenmastställe vor die nase gebaut, und
meine weiden mußten ab, weil sie die luftzirkulation
beeinträchtigten. vorher wußte davon aber niemand, nichtmal das
gemeindebüro.
die neubaugebiete sind auch schon seit zwei jahren planiert,
aber es steht nur ein einsames haus im matsch…
die dorfstrassen sind hinüber, weil die vogelvollstrecker mit
viel zu schweren lastern mitten in der nacht dort durchbrettern
wg. der schlachthofzeiten, aber den kurzen weg auf den hof
fahren sie nicht, weil der bauer angst um seine kinder hat.
nun ja, es gäbe da einiges zu berichten, was ein wenig mit
korruption zu tun hat, aber ich lebe dort nicht mehr.

gruß,
frank