GmbH

Hallo Leute

möchte eine GmbH gründen und habe dazu Fragen.
Wie sieht es mit der Bilanzierung aus? Habe gehört das man keinen Verlust machen darf. Wenn ich aber Abschreibungsobjekte besitze, welche im Jahr als Werbungskosten eine Steuerersprarniss bewirken und ich erreiche in dem Jahr nicht das Einkommen welches ich gegen diese Abschreibung verrechnen kann, ist ja folglich eine negative Billanz vorhanden.
D.H. für mich: Ich zahle keine Steuern an das Finanzamt da ich meine Abschreibung nicht ausreizen konnte, aber ist das überhaupt möglich, oder darf ich tatsächlich nur eine Positive Billanz aufweisen? Und wo kann ich das evtl. nachlesen?

Gruß

Konsti

Jassou Konstantin,

Verluste darf eine GmbH schon schreiben. Aber diese Verluste müssen durch Eigenkapital gedeckt sein. Es gibt ja - von Ausnahmen abgesehen - niemanden außerhalb der GmbH, der für sie gradesteht. Also ist sie tot, wenn sie überschuldet = das bilanzierte Eigenkapital weg ist. Einfachster Fall, die 25.000-Euro-GmbH: Sobald der Bilanzverlust die 25.000 Euro überschreitet, und wenn keine Mittel dem Eigenkapital zugeführt werden (als Geld, oder auch, wenn Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern bestehen, in Form einer Rangrücktrittserklärung oder eines Forderungsverzichtes) ist die Überschuldung gegeben und der Geschäftsführer muss die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragen.

Hilfe in so einem Fall bietet ein Nachschuss von Dir, am besten in Gestalt einer Rücklage, die Du jederzeit wieder rausnehmen kannst, wenn sie nicht mehr benötigt wird.

Wichtig: Der Geschäftsführer, der Überschuldung feststellt und nicht entweder Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt oder für Abhilfe sorgt (Nachschuss von Gesellschaftern), macht sich strafbar.

Quelle hierzu §§ 63, 64 GmbH-Gesetz (GmbHG): GmbH-Gesetz ist sicher sinnvoll insgesamt zu lesen, durchaus auch unkommentierte Fassung. Online weiß ich nicht, billige Taschenbuchausgabe bei Beck-Texte im dtv…

Schöne Grüße

MM

Also ist sie tot, wenn sie überschuldet = das
bilanzierte Eigenkapital weg ist. Einfachster Fall, die
25.000-Euro-GmbH: Sobald der Bilanzverlust die 25.000 Euro
überschreitet, und wenn keine Mittel dem Eigenkapital
zugeführt werden (als Geld, oder auch, wenn Verbindlichkeiten
gegenüber den Gesellschaftern bestehen, in Form einer
Rangrücktrittserklärung oder eines Forderungsverzichtes) ist
die Überschuldung gegeben und der Geschäftsführer muss die
Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragen.

hi martin,

so einfach ist es ja nun nicht. bilanzielle überschuldung ist zwar ein indiz für insolvenzrechtliche überschuldung, aber kein beweis. stell dir vor:

gmbh gegründet, kauf einer teuren maschine, bilanz soweit:

aktiva

AV 50.000

passiva

EK 25.000
FK 25.000

nun wird maximal abgeschrieben, die firma macht nichts weiter.

irgendwann ist AV = 0,- und EK somit negativ. dennoch nicht insolvenzrechtlich interessant, da den schulden (FK) ja noch ein vermögenswert gegenübersteht. fraglich ist der gemeine wert des anlagevermögens, nicht der buchwert.

erst wenn der gemeine wert der aktiva weg ist (bsp. forderungsverluste von 100% gebucht werden und kein anlagevermögen vorhanden sind), dann kann man von insolvenzreife sprechen.

es ist also eine klassische „ja, aber …“ antwort. einfach am bestand des EK in der bilanz kann man das nicht festmachen.

mfg vom

showbee

Hallo Showbee,

ja, ok. Habe stille Reserven vorzeitig aus meinem Horizont entfernt, vor dem Hintergrund „es schreibt jeder ab so schnell er kann“, und die einmal „erfundenen“ betrieblichen Erfahrungswerte kann man für die Überschuldungsbilanz nicht gut rückgängig machen.

Gibt generell noch einiges potentiell Werthaltige, was nicht bilanziert wird.

Insofern hab ich mit dem Hackklotz vereinfacht. Die - eigentlich richtige - Aussage, dass man einer Bilanz, die ungedeckten Fehlbetrag ausweist, nicht automatisch eine Überschuldungsbilanz mit Unterdeckung ansehen kann, kommt mir im gegebenen Fall aber zu abstrakt vor.

Einigung auf „zwar, aber“?

Schöne Grüße

MM

Hallöchen,

Verluste darf eine GmbH schon schreiben. Aber diese Verluste
müssen durch Eigenkapital gedeckt sein.

ich glaub das ganze ging ein bißchen in Richtung Steuern, Unterabschnitt Liebhaberei.

Online weiß ich nicht,

http://www.dejure.org

Gruß,
Christian

Hallo Christian,

ich glaub das ganze ging ein bißchen in Richtung Steuern,
Unterabschnitt Liebhaberei.

Online weiß ich nicht,

das ist eine Jahrgangsfrage.

http://www.dejure.org

ist suppi schön, aber nur les- und brauchbar für jemanden, der lieber mit bookmarks als mit Buchzeichen arbeitet.

Und: Der von mir verwendete Begriff Eigenkapital gilt auch bei Wertansätzen für Überschuldungsbilanz.

Aber immerhin guter Hoffnung, dass durch nachrückende Jahrgänge nicht bloß das papierlose Büro, sondern auch die papierlose Kanzlei noch zu meinen Lebzeiten möglich wird

grüßt

MM

Hallo konstantin,

möchte eine GmbH gründen und habe dazu Fragen.

Lass es, denn die erste Frage sagt schon, daß du ausßer dem Namen „GmbH“ nix kennst! Informier dich erstmal, bevor du mit Begriffen jonglierst!

Wie sieht es mit der Bilanzierung aus? Habe gehört das man
keinen Verlust machen darf.

Nicht „Hören“ macht reich, sondern selbst tätig werden und Informationen einholen: D.H. zum Stb gehen zum Ra gehen zur IHK gehen zum Berater gehen zur Bank gehen!

Wenn ich aber Abschreibungsobjekte

besitze, welche im Jahr als Werbungskosten eine
Steuerersprarniss bewirken und ich erreiche in dem Jahr nicht
das Einkommen welches ich gegen diese Abschreibung verrechnen
kann, ist ja folglich eine negative Billanz vorhanden.

In diesem Satz sind mindestens drei Fehler gehe dringend zu einem lehrgang der IHK und zu einem STB.

D.H. für mich: Ich zahle keine Steuern an das Finanzamt da ich
meine Abschreibung nicht ausreizen konnte, aber ist das
überhaupt möglich, oder darf ich tatsächlich nur eine Positive
Billanz aufweisen? Und wo kann ich das evtl. nachlesen?

wie wärs mit dem HGB und dem GMBH-Gesetz und dem BGB und dem Kreditgesetz etc.

gruss

Servus,

dem
Kreditgesetz etc.

jo mei, wos is denn des?

Pfüati,

Christian

Fass läuft über…
Verehrter „local“,

ich beobachte Deine Antworten auf Fragen aus quasi jedem Themenbereich im werweisswas jetzt schon eine ganze Weile und stelle immer wieder fest, dass Deine Beiträge meines Erachtens absolut entbehrlich sind.

Du wirbelst selbst mit standardisierten Antworten herum, dass mir speiübel wird.
Du behandelst die Fragesteller wie die allerletzten Idioten.
Auf kritische Antworten zu Deinen Beiträgen reagierst Du in der Regel im Forum überhaupt nicht, wobei ich natürlich nicht wissen kann, ob Du den direkten Email-Kontakt in solchen Fällen vorziehst.

Ich denke, dass man Deine sicherlich gutgemeinten Ratschläge besser als Leser ignorieren sollte, weil Du hier noch nicht ein einziges Mal auf eine vernünftige Art und Weise brauchbaren Stoff abgeliefert hast.

Ich frage mich, was Dich dazu treibt, den Fragestellern immer wieder auf Deine unnachahmliche Art Ihre - in Deinen Augen offensichtliche - Unzulänglichkeiten aufzuzeigen.
Geht es Dir danach besser, wenn Du Dir den Frust von der Seele schreibst und andauernd rotzfreche Antworten gibst, oder sehe nur ich das falsch ?

Verstehe mich nicht falsch, aber jemand, der glaubt, sich mit Allem und Jedem auszukennen ist im Grunde der grösste Halbwissende unter der Sonne. Konzentriere Dich besser auf Deine Stärken und lasse die Leute daran teilhaben, indem Du Ihnen mit Rat in „Deinem“ Fachbereich zur Seite stehst.

Ich hätte mich nicht dazu hinreissen lassen, das hier in´s Forum zu schreiben, wenn ich Deine Antworten nur ein oder zwei Mal als so unpassend empfunden hätte, aber Tatsache ist nun einmal, dass im Grunde jeder (jeder!!!) Thread von Dir vor eigener - m.E. unberechtigter - Überheblichkeit nur so strotzt und man sich als Fragender tatsächlich die Frage stellen muss, ob man es denn überhaupt verdient, von Dir höchstpersönlich abgehandelt zu werden und nicht lieber gebückt und rückwärts den Raum wieder verlässt.

Äussere Dich mal dazu, denn das von Dir an den Tag gelegte Verhalten ist kaum zu ertragen.

Beste Grüsse

Björn

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Servus,

dem
Kreditgesetz etc.

jo mei, wos is denn des?

Nenn es auch Verbraucherkreditgesetz (wichtig für Existenzgründer) oder auch Kreditwesengesetz.

Ich geh mal davon aus, daß du nicht sagen wolltest, du kennst es nicht!

gruss

Verehrter „local“,

ich beobachte Deine Antworten auf Fragen aus quasi jedem
Themenbereich im werweisswas jetzt schon eine ganze Weile und
stelle immer wieder fest, dass Deine Beiträge meines Erachtens
absolut entbehrlich sind.

Hi björn ich zitiere einfach mal aus einer Mail die ich auch zu diesem Thema erhalten hab:

„Mir gefallen ihre Antworten, denn sie treffen in der Regel den Nagel auf den Kopf.
die Ahnungslosigkeit und oft schnodderige Erwartungshaltung der
Existenzgruender stinkt langsam zu Himmel.“

solange es beide meinungen gibt, …

gruss

Nenn es auch Verbraucherkreditgesetz (wichtig für
Existenzgründer)

Ach das. Das gibt es seit zwei Jahren nicht mehr.

Ein Gruß an den Experten,

Christian

oder auch Kreditwesengesetz.

Das hat mit Existenzgründern weniger zu tun als Zitrusfrüchte mit Kirschen.

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Hallo Björn,

Du wirbelst selbst mit standardisierten Antworten herum, dass
mir speiübel wird.

Auf typische Anfängerfragen von Existenzgründern, die auf dem besten Weg sind, sich ins Verderben zu begeben, kann man leider nur noch mit Standard-Antworten entgegnen (zumal die Anzahl stark steigend ist, was irgendwann einen copy&paste - Instinkt hervorruft).

Du behandelst die Fragesteller wie die allerletzten Idioten.

Nein, ich denke vielmehr, dass er einschätzen kann, wer eine Ahnung hat und wer nicht.

Ich denke, dass man Deine sicherlich gutgemeinten Ratschläge
besser als Leser ignorieren sollte, weil Du hier noch nicht
ein einziges Mal auf eine vernünftige Art und Weise
brauchbaren Stoff abgeliefert hast.

Leider lässt sich „brauchbarer Stoff“ für Existenzgründer, insbesondere bei der relativ schwierigen Thematik der GmbH, nicht in 3 Zeilen fassen. Wäre ja auch zu einfach, denn dann bräuchte man keine Steuerberater mehr.

Ich frage mich, was Dich dazu treibt, den Fragestellern immer
wieder auf Deine unnachahmliche Art Ihre - in Deinen Augen
offensichtliche - Unzulänglichkeiten aufzuzeigen.

Weil es immer wieder die gleichen Fragen sind.
Mein Vorschlag: wer sich selbstständig machen will, sollte erstmal einen Businessplan schreiben. Hilfe dazu gibt’s zum Beispiel bei:
http://www.rkw-bw.de/Info/m1/beratung/konditionen/ex…

Wer jetzt über die 150€ tägliche Beratungsgebühr (gilt in Ba-Wü, andere Bundesländer bitte prüfen) klagt, der sollte die Existenzgründung sofort wieder einstellen, denn im Laufe derselben kommen noch erheblich größere Kosten auf ihn / sie zu.

Geht es Dir danach besser, wenn Du Dir den Frust von der Seele
schreibst und andauernd rotzfreche Antworten gibst, oder sehe
nur ich das falsch ?

Du siehst es falsch. Leider lese ich immer häufiger von irgendwelchen Schülern usw., dass man kurz mal ein Textilgeschäft, eine Ebay-Sache oder sogar ein Hotel eröffnen will. Man hat dazu allerdings weder Branchenkenntnisse, noch Eigenkapital und erst recht kein kaufmännisches (Basis-)wissen. Das kann nur schief gehen.

Verstehe mich nicht falsch, aber jemand, der glaubt, sich mit
Allem und Jedem auszukennen ist im Grunde der grösste
Halbwissende unter der Sonne.

Da hast Du allerdings absolut recht. Daher verweise ich auch immer auf professionelle Berater. Wer übrigens hier angibt, über alles in Bezug auf Existenzgründung bescheid zu wissen, ist entweder hauptberuflicher Berater oder Lügner.

Grüsse

Sven

Metadiskussion

Verstehe mich nicht falsch, aber jemand, der glaubt, sich mit
Allem und Jedem auszukennen ist im Grunde der grösste
Halbwissende unter der Sonne. Konzentriere Dich besser auf
Deine Stärken und lasse die Leute daran teilhaben, indem Du
Ihnen mit Rat in „Deinem“ Fachbereich zur Seite stehst.

Das kann ich nur unterstreichen. Die Sache mit den Gesetzen ist nur eine von vielen, wo der Oberüberhebliche lieber mal den Rand gehalten hätte. Wenn man schon jemanden runterputzt, sollte man auch wissen, wie der Hase läuft. Ähnlich nerven mich die Rechtsexperten, die die BGB-„Reform“ vor zwei Jahren immer noch nicht mitbekommen haben.

Natürlich kann einem mal ein Faux pax passieren, aber local/winkel bekommt das seit rd. zwei Jahren bei fast jedem Artikel hin. Das nervt.

Allerdings nerven die unbedarften und unbeleckten Fragestelle mitunter genauso. Allerdings ist halt die Frage, ob man darauf helfend reagieren sollte, oder so wie local/winkel. In Anbetracht der Tatsache, daß etliche Fragesteller wirklich absolut null Ahnung haben und sich noch nicht einmal schämen das zuzugeben, bin ich da etwas unsicher.

Noch schwieriger wird es allerdings bei denen, die null Ahnung haben und davon überzeugt sind, den Stein der Weisen schon gefunden zu haben.

Gruß,
Christian

Nein

Verehrter „local“,

ich beobachte Deine Antworten auf Fragen aus quasi jedem
Themenbereich im werweisswas jetzt schon eine ganze Weile und
stelle immer wieder fest, dass Deine Beiträge meines Erachtens
absolut entbehrlich sind.

björn und ähnlich denkende:

nicht die beiträge von local sind entbehtlich, sondern die vielen unqualifizierten, unsubstantiierten und völlig an der realität vorbei gestellten fragen sind entbehrlich.

anerkennung für local, der solche fragen auch beantwort. ist das hier ein kuschelclub?

leute, die hälfte aller neugründungen schafft die ersten 5 jahre nicht. dagegen haben es 96% derjenigen geschafft, die eine professionelle gründungsberatung in anspruch genommen haben.

gruss, markus

Hallo Markus,

""nicht die beiträge von local sind entbehtlich, sondern die vielen unqualifizierten, unsubstantiierten und völlig an der realität vorbei gestellten fragen sind entbehrlich.

anerkennung für local, der solche fragen auch beantwort. ist das hier ein kuschelclub?""

Naja, ich dachte bis jetzt ich könnte hier proffesionele Meinungen einholen, welche die Aussagen von meinem Steuerberater untermauern.
Da man als angehänder Profi sich nicht nur auf eine Meinung versteifen sollte. Die IHK kommt bei mir gleich machdem ich einen Termin bekomme dran. Solange ich aber ein wenig Zeit entbehren kann ist diese Plattform hier ausreichend um einige Teile in dieser doch etwas neuen Idee richtig zusammenzufügen.

„professionelle gründungsberatung in anspruch genommen haben.“
ICh denke das die Kollegen hier sich über deine Aussagen richtig gedanken machen werden, da Sie ja jetzt das Gefühl haben doch keine Profis in Ihren Gebieten zu sein. Vielleicht sollten einige sich nochmal über das Wort „Experten Forum“ gedanken machen weil Sie den Drang verspühren Fragen ungenügend beantworten zu müssen nicht nur als Experte in „Schlagfertige Antworten ohne Sinn“ sondern auch sich in andere Themen einmischen welche Sie nach dem „Dart prinzip“ auswählen.

gruß

Konstantin

Ich gebe zu, daß ich kein Jura studiert habe. Ich schöpfe meine Erfahrung aus meienr ehemaligen Selbständigkeit. Wenn mittlerweile nen Gesetz verschwunden ist, naja. du bist ja da um kleine Fehler von mir zu korrigieren :wink:

außerdem habe ich nie behauptet, alles zu wissen oder Richtigkeit gepachtet zu haben.

Aber das Kreditwesengesetz ist mir doch mal in meiner Selbständigkeit über den Weg gelaufen. Dort steht nämlich etwas drin über die sogenannte Vermögensübernahme. Und das sollten Existenzgründer sich mal zur Brust nehmen, denn dann wissen Sie 1. Warum sie kein Geld, bzw. 2. selbst bei Sicherheiten keinen Nachschlag mehr von der Bank bekfommen.

gruss

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Verehrter björn,

nachdem ich es habe mal rauchen lassen meine Antwort etwas ausführlicher:

ich beobachte Deine Antworten auf Fragen aus quasi jedem
Themenbereich im werweisswas

übertreib nicht so! es sind nur wenige Themenbereiche, die ich regelmäßig lese und auch poste! Man muss auch nicht alles studiert haben. Ich weiss daß bei Leuten wie dir so etwas wie Lebenserfahrung nix bedeutet. aber das bleict mir gleich!

jetzt schon eine ganze Weile und

stelle immer wieder fest, dass Deine Beiträge meines Erachtens
absolut entbehrlich sind.

deine müssen noch entbehrlicher sein, da man von dir kaum antworten auf irgendetwas sieht (in den Brettern, wo ich bin jedenfalls) erstaunlicherweise maßt du dir aber an, zu werten, daß meine antworten überflüssig sind. etwas komisch oder? Schreib dochs besseres schöneres und alles zum dreihundersten mal ruhig lieb und ungenervt. Z.B. kannst du ja bei der Frage üben: „Wie melde ich ein Gewerbe an?“

Du wirbelst selbst mit standardisierten Antworten herum, dass
mir speiübel wird.

Standardfrage = Standardanwort! Was ist verkehrt? Wer Facon will, kriegt Facon nicht Messerschnitt!

Du behandelst die Fragesteller wie die allerletzten Idioten.

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß sich niemand traut einem Existenzgründer zu sagen, daß er es lieber bleiben lassen soll, weil ihm die Grundfinformationen fehlen. das erlaube ich mir hier zu tun. Zum Schutz der Gründer die besser keine wären!

Auf kritische Antworten zu Deinen Beiträgen reagierst Du in
der Regel im Forum überhaupt nicht, wobei ich natürlich nicht
wissen kann, ob Du den direkten Email-Kontakt in solchen
Fällen vorziehst.

Ich reagiere nicht, wenn ich mit dem anschiss oder der Gegenmeinung leben kann. Der Frager hat dann die Chance selbst zu entscheiden. Endloses Hin und Her habe ich aufgegeben.

Ich denke, dass man Deine sicherlich gutgemeinten Ratschläge
besser als Leser ignorieren sollte, weil Du hier noch nicht
ein einziges Mal auf eine vernünftige Art und Weise
brauchbaren Stoff abgeliefert hast.

wie kannst du belegen, daß ich hier „kein einziges Mal“ brauchbaren Stoff abgeiefert habe?

Ich frage mich, was Dich dazu treibt, den Fragestellern immer
wieder auf Deine unnachahmliche Art Ihre - in Deinen Augen
offensichtliche - Unzulänglichkeiten aufzuzeigen.

siehe oben!

Geht es Dir danach besser, wenn Du Dir den Frust von der Seele
schreibst und andauernd rotzfreche Antworten gibst, oder sehe
nur ich das falsch ?

Das siehst du falsch. Jeder der denkt: Was will der Was will der mir damit sagen? und dann weiterdenkt, der wird vielleicht erfolgreich. Wer so reagiert wie du, wird es nicht! Behaupte ich mit meiner Erfahrung als ehemaliger Existenzgründungsberater.

Verstehe mich nicht falsch, aber jemand, der glaubt, sich mit
Allem und Jedem auszukennen ist im Grunde der grösste
Halbwissende unter der Sonne.

Meinst du mich damit? Das ist wieder eine Pauschale von Dir und damit mal wieder des Beweises deinerseits nötig, daß ich das behauptet habe!

Konzentriere Dich besser auf

Deine Stärken und lasse die Leute daran teilhaben, indem Du
Ihnen mit Rat in „Deinem“ Fachbereich zur Seite stehst.

die Bereiche, in denen ich mich melde, da meine ich schon einige Erfahrung zu haben. Muss ich dich jetzt imer fragen ob meine Lebenserfahrung dir genehm ist? Muss ich Irrtum immer ausschließen? Muss ich unfehlbar sein?

Ich hätte mich nicht dazu hinreissen lassen, das hier in´s
Forum zu schreiben, wenn ich Deine Antworten nur ein oder zwei
Mal als so unpassend empfunden hätte, aber Tatsache ist nun
einmal, dass im Grunde jeder (jeder!!!) Thread von Dir vor
eigener - m.E. unberechtigter - Überheblichkeit nur so strotzt

Man bist du wütend! Aber was ist außer diesen Vorwürfen wirklich bei dir los? Hatte ich mit einer meiner antworten an dich vielleicht recht? das wär natürlich scheiße für dich und dein Pamphlet hier.

und man sich als Fragender tatsächlich die Frage stellen muss,
ob man es denn überhaupt verdient, von Dir höchstpersönlich
abgehandelt zu werden und nicht lieber gebückt und rückwärts
den Raum wieder verlässt.

Es gibt auf der ganzen Welt Arschlöcher. Und gerade im Business mehr als so manchen Neugründer lieb ist. hier dem ersten zu begegnen gibt Erfahrung, glaub es mir!

Äussere Dich mal dazu, denn das von Dir an den Tag gelegte
Verhalten ist kaum zu ertragen.

Das liegt offensichtlich an deiner Befindlichkeit. Versuchs doch das nächstemal mit der Schere im Kopf: local=ignore=nicht lesen!

Beste Grüsse

ebenso
local

KWG

Ich gebe zu, daß ich kein Jura studiert habe. Ich schöpfe
meine Erfahrung aus meienr ehemaligen Selbständigkeit. Wenn
mittlerweile nen Gesetz verschwunden ist, naja. du bist ja da
um kleine Fehler von mir zu korrigieren :wink:

Mit der Einstellung kann ich leben :wink:

Aber das Kreditwesengesetz ist mir doch mal in meiner
Selbständigkeit über den Weg gelaufen. Dort steht nämlich
etwas drin über die sogenannte Vermögensübernahme. Und das
sollten Existenzgründer sich mal zur Brust nehmen, denn dann
wissen Sie 1. Warum sie kein Geld, bzw. 2. selbst bei
Sicherheiten keinen Nachschlag mehr von der Bank bekfommen.

Nun, das Krdeitwesengesetz ist einerseits so eklig geschrieben, daß man es nicht lesen, sondern bestenfalls im konkreten Einzelfall zu Rate ziehen kann. Andererseits richtet es sich an alle, die im weitesten Sinne das Kreditgeschäft betreiben und das sind in den wenigsten Fällen Existenzgründer :wink:

Aber in der Tat hast Du recht, daß dieses Gesetz Auswirkungen auf potentielle Kreditgeber hat. Die Auswirkungen erfährt man aber besser nicht aus dem KWG (allein schon, weil man sie im Zweifel in dem Misttext nicht findet), sondern von einem vernünftigen Berater.

Gruß,
Christian

Aber in der Tat hast Du recht, daß dieses Gesetz Auswirkungen
auf potentielle Kreditgeber hat. Die Auswirkungen erfährt man
aber besser nicht aus dem KWG (allein schon, weil man sie im
Zweifel in dem Misttext nicht findet), sondern von einem
vernünftigen Berater.

uneingeschränkte Zustimmung. Wenn ich ergänzen darf: Verständnisfragen zu der Beratung kann und wil man gerne hier beantworten, aber die frage nach kompletten Konzepten geht etwas weit, über die Leistungsfähigkeit und die Leistungsmöglichkeit des forums und der antwortenden/Experten.

gruss