Hallo
Nun jetzt will ich eine Persönliches Anliegen Vortragen. Ich muss mir anhören, besser gesagt lesen das ich hier Sachen in den Raum stelle wo von ich keine Ahnung habe soll.
Nun ich habe nie behauptet das ich allwissend bin. Ich bin ein Skeptiker und das zeugt von Wissensgier. Es ist natürlich leichter zu sagen der Junge hat keine Ahnung, als sich mit dem zu beschäftigen was ich anspreche, natürlich ist es vielen nicht Möglich sich damit zu beschäftigen, weil sie ja nach ihrer Ansicht nie gegen die Religion stellen dürfen, also so ist der Raum der Vorstellungen weit ein geschränkt.
Nun werde ich nicht mehr versuchen klar zu stellen das die Heiligenbücher falsch sind, sonder werde versuchen zu erklären warum es kein Gott geben kann.
Wenn man behauptet das keine Logik Gott beweisen kann, gibt man auch damit zu das es keine rationale Argumente für die Existenz Gottes geben kann. Also ist der glaube irrational
Kann Gott einen Stein schaffen, der so schwer ist, dass er ihn nicht heben kann? Antwortet man mit nein „Nein“, dann gibt man zu, das Gott den Gesetzen der Logik unterliegt seine Allmacht beschränkt sich auf das, was logisch ist. Sagt man „Ja, Gott kann widersprüchliche Dinge existieren lassen“ stellt sich eine andre Sachlage dann, wenn man fragt oder eine Feststellung äußert dass Gott nicht gleichzeitig gütig, liebend und allmächtig sein kann, weil es übel in der Welt gibt.
Darauf wird meist geantwortet, dass Gott nicht eine Welt schaffen kann, in der Übel existieren und der Mensch einen freien Willen hat. Kann er nicht? Warum nicht? Gott unterliegt doch nicht der Logik in seiner Handlung.
Er könnte also eine Welt realisieren, in der es freien Willen und eine Freiheit vom Übel gibt, weil ihm keine Logik das Gegenteil gebietet. Wenn man also behauptet , dass Gott keinerlei Logik unterliegt, dann gibt man zu, dass das möglich wäre. Es exsistierten aber Übel –obwohl es dazu (für Gott) keinen logische Notwendigkeit gibt. Schlussfolgerung: Gott kann nicht gut sein. Bestreitet man dass, gibt man zu, das Gott bei der Erschaffung der Welt sich an logischen Notwendigkeiten halten musste und widerspricht damit der ursprünglichen gemachten Behauptung von der „Unlogik“ Gottes.
Und wenn man behautet das Gott keine Welt schaffen kann wo es kein Übel gibt, bestreite man die Existenz eines Paradies.
Aber nun ich habe ja keine Ahnung dann wird es doch für Religiöse Menschen die ihren Gott und die Schriften kennen kein Problem sein mir das eindeutig zu beantworten. Und damit sind alle Religionen angesprochen
Aber ich denke jetzt schon das auf solche fragen nicht geantwortet wird, warum das kann ich mir vorstellen.
Mit freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri

