Grenzen der Kinderfreundlichkeit

Hallo,

meine Frau und ich haben Urlaub mit unseren Enkeln (Junge 8 Jahre, Mädchen 7 Jahre alt) in einem für seine Kinderfreundlichkeit bekannten Mittelmeeranrainerstaat verbracht. Uns schaudert heute noch über die Art der dort offengelegten Kindefreundlichkeit; ich weiss nicht, ob das typisch für dieses Land ist, oder ob wir zu Schwarz gesehen haben.

Am häufigsten ist folgendes passiert:

Wir stehen in einer Warteschlange, da dreht sich die vor uns stehende wildfremde Frau um, erblickt die Kinder und streichelt oder tätschelt sie um den Kopf. Den Kindern ist diese Art der Berührung unangenehm und peinlich. Damit die Kinder nicht denken, dass die Erwachsenen sie so ohne weiteres anfassen dürfen haben wir dann begonnen, die „Streichelfrauen“ vor den Kindern zur Rede zu stellen: warum sie das Kind anfassen, und ob es ihnen recht wäre, wenn wir ihnen durchs Haar fahren würden. Von Unverständnis bis zu frechen Reaktionen war an Antworten alles drin. Trotzdem meine ich, es ist einen Unverschämtheit, wenn fremde Erwachsene sich das Recht herausnehmen, die Kinder zu streicheln, bloß weil sie so süss, hübsch, nett usw. sind; die Kinder sind doch keine jederzeit verfügbaren „Schmuseeinrichtungen“.

Was uns noch geschockt hat: wie sich andere Urlauber an die Kinder herangemacht haben. Einmal hat sich eine Frau in unsere Ballspiel eingeloggt, für die Kinder war sie dann plötzlich keine Unbekannte mehr, zumal wir uns im Hotel öfters begneten. Wir fielen aus allen Wolken als unsere Enkel uns Tage später mitteilten, dass diese Frau die Kinder nachmittags zum Fernsehen auf ihr Zimmer eingeladen hatte!

Eine ebensolche Einladung erhielten unsere Enkel, als sie auf einem Spielplaz spielten. Sie freundeten sich dort mit einem etwas älteren Jungen an, unseres Erachtens ein „Lockvogel“, denn über ihn schaltete sich immer häufger ein Paar (die Eltern des Jungen?) in das Spiel der Kinder ein. Als wir merkten, dass sich die Kinder mit dem „Lockvogel“ und seinen „Eltern“ immer weiter von uns in einen abgelegenen Teil des Parks entfernten, zogen wir unsere Enkel ab und erfuhren dann von der Auffordernung, zum Auto zu kommen, damit sie bei ihrem neuen Spielkamaraden weiter spielen können! Wir haben den Vorfall dem Parkaufseher gemeldet, aber natürlich, in diesem Park ist noch nie was mi Kindern vorgekommen!

Wir haben so geballte Anmachversuche an unseren Kindern in Deutschland nie erlebt. Der gute schokoladeveteilende Onkel ist inzwischen wohl out, die Kinderliebhaber (Pädophilen) erschleichen sich jetzt das Vertrauen der Kinder, indem sie freundliche Kontakte zu deren Aufsichtspersonen herstellen oder das Vertrauen der Kinder über als Spielkameraden getarnte Lockvögel gewinnen. Vieleicht sehen wir die Vorgänge zu Schwarz, aber wir wissen nicht und wollen nicht wissen, wie die Einladungen zum Spielen und Fernsehen ausgegangen wären! Wenn jetzt aber irgendwo von Kinderfreundlichkeit die Rede ist, gehen bei uns die Alarmglocken an!

Haben die Lese dieses Boards ähnlich Erfahrungen gemacht? Wie haben sie reagiert?

Wolfgang D.

Andere Sichtweise
Hallo,

bitte nicht falsch verstehen, aber von einem entgegengesetzten Standpunkt aus gesehen stellt sich die Sache ganz anders dar.

Damit die
Kinder nicht denken, dass die Erwachsenen sie so ohne weiteres
anfassen dürfen haben wir dann begonnen, die „Streichelfrauen“
vor den Kindern zur Rede zu stellen: warum sie das Kind
anfassen, und ob es ihnen recht wäre, wenn wir ihnen durchs
Haar fahren würden. Von Unverständnis bis zu frechen
Reaktionen war an Antworten alles drin.

Ihr habt also das Verhalten der Menschen mit dem in Deutschland geltenden Maßstab gemessen und festgestellt, dass es stark abweicht. Dann habt Ihr die Leute kritisiert, weil sie sich nicht so verhalten wie in D? Wie würdest Du reagieren?

Wir fielen aus allen Wolken als unsere Enkel uns Tage später
mitteilten, dass diese Frau die Kinder nachmittags zum
Fernsehen auf ihr Zimmer eingeladen hatte!

Euer Enkel hat Euch mitzuteilen, wo er hingeht. Dann könnt Ihr entscheiden, ob das OK ist. Warum soll das prinzipiell verwerflich sein, was die Frau da gemacht hat?

Eine ebensolche Einladung erhielten unsere Enkel, als sie auf
einem Spielplaz spielten. Sie freundeten sich dort mit einem
etwas älteren Jungen an, unseres Erachtens ein „Lockvogel“,

Glaubst Du nicht, dass das ein bißchen nach Aktenzeichen XY klingt?

von der Auffordernung, zum Auto zu kommen, damit sie bei ihrem
neuen Spielkamaraden weiter spielen können! Wir haben den
Vorfall dem Parkaufseher gemeldet, aber natürlich, in diesem
Park ist noch nie was mi Kindern vorgekommen!

Auch hier: könnte es nicht einfach eine ganz normale, unschuldige Sache gewesen sein?

Der gute schokoladeveteilende Onkel
ist inzwischen wohl out,

Der war noch nie so wirklich In, Missbrauch passiert meist im unmittelbaren Umfeld des Kindes (Familie, enge Bekannte, Nachbarn).

Habt Ihr irgendwelche Hinweise, dass es sich hier tatsächlich um Annäherungsversuche Pädophiler handelt? Wie sollte sich ein Nicht-Pädophiler denn Eurer Ansicht nach verhalten, wenn das eigene Kind mit einem neuen Urlaubsbekannten spielen möchte?

Gruß,

Myriam

Hallo Wolfgang,

da Du nicht schreibst, wo Ihr gewesen seid, kann ich zu Erfahrungswerten nur sagen, dass auch in Deutschland ältere Damen gern dazu neigen, süße Kleinkinder u.ä. gern mal zu tätschlen. Das ist nicht sooo ungewöhnlich. Auch wenn es nicht unbedingt schön ist.

In Italien wurde meine Tochter als Kleinkind in einem kleinen Bauerndorf, in dem wir unseren Urlaub verbrachten, auch von den Dorfomas auf den Arm genommen worden. Ja, das ist dort halt so -wenn man in der Dorfgemeinschaft lebt und sich nicht komplett als Touri abgrenzt. Fand ich nicht wirklich schlimm, weil ich die Menschen dort ja durchaus mochte, ohne sie sehr eng zu kennen.

Dein Posting klingt für mich sehr aggressiv und wenn Du den Damen das genau SO entgegen gebracht hast, kann ich schnippische Reaktionen irgendwie auch verstehen. 1. andere Kultur, 2. konnten die Damen vermutlich nicht verstehen, warum ihre Freundlichkeit so barsch zurück gewiesen wurde.

Wenn ich Deinen Text richtig verstehe, waren das aber „nur“ Vermutungen, dass da irgendwelche Kriminellen hinter Euren Kindern her waren, oder habt Ihr belegbares Material?

Ich finde es ziemlich gefährlich, jeden, der ein Kind nett behandelt des möglichen Kindesmissbrauchs zu verdächtigen.

Das führt letztlich dahin, dass niemand mehr nett zu Kindern sein darf, es sei denn er hat Brief und Siegel von den Erziehungsberechtigten, dass er es darf!

IHR solltet den Kindern klar machen, dass sie NIEMALS mit Fremden Menschen (und das ist manchmal recht schwierig zu definieren) mitgehen dürfen.

Alle anderen Verdächtigungen sind fehl am Platz, es sei denn Ihr habt Beweise.

Ich hoffe, dass es sich nur um Vermutungen handelt in Eurem Fall.

Beste Grüße
Demenzia

hm…
Hallo!

erblickt die Kinder und
streichelt oder tätschelt sie um den Kopf.

Das wäre mir auch unangenehm^^
Vielleicht finden die das in dem anderen Land aber garnicht komisch und machen das so.

Von Unverständnis bis zu frechen
Reaktionen war an Antworten alles drin.

Das kann daran liegen, dass sie dort etwas anders eingestell sind als hier in Deutschladn

Wir fielen aus allen Wolken als unsere Enkel uns Tage später
mitteilten, dass diese Frau die Kinder nachmittags zum
Fernsehen auf ihr Zimmer eingeladen hatte!

Ok, hier wird es ein wenig verrückt.

Eine ebensolche Einladung erhielten unsere Enkel, als sie auf
einem Spielplaz spielten. Sie freundeten sich dort mit einem
etwas älteren Jungen an,

Bis jetzt ist das nichts ungewöhnliches.

unseres Erachtens ein „Lockvogel“

War es wirklich kein normales Spielen?
Auf Spielplätzen freunden sich Kinder häufig an.

denn über ihn schaltete sich immer häufger ein Paar (die
Eltern des Jungen?) in das Spiel der Kinder ein. Als wir
merkten, dass sich die Kinder mit dem „Lockvogel“ und seinen
„Eltern“ immer weiter von uns in einen abgelegenen Teil des
Parks entfernten,

Vielleicht wussten die ja garnicht, wo die Eltern des Jungen saßen und sind einfach ein wenig durch die Gegen gelaufen.
Aber eigentlich bleibt man schon in der Nähe.

zogen wir unsere Enkel ab

Das hört sich auch nicht sehr kinderfreundlich an.
Panzer kann man aus einer Schlacht abziehen; aber doch keine Kinder.

von der Auffordernung, zum Auto zu kommen, damit sie bei ihrem
neuen Spielkamaraden weiter spielen können!

naja, alles schon etwas verdächtig

Wir haben so geballte Anmachversuche an unseren Kindern in
Deutschland nie erlebt.

Das stimmt. Dieses Streichelverhalten würde ich hier als verdächtig einstufen.

Der gute schokoladeveteilende Onkel

ist inzwischen wohl out, die Kinderliebhaber (Pädophilen)
erschleichen sich jetzt das Vertrauen der Kinder, indem sie
freundliche Kontakte zu deren Aufsichtspersonen herstellen
oder das Vertrauen der Kinder über als Spielkameraden getarnte
Lockvögel gewinnen.

Man kann auch hinter allem etwas sehen. Das reine durch-die-Haare-Fahren würde ich in einem anderen Land noch als nicht verdächtig einstufen. Die Einladung zum Fernsehen war natürlich etwas komisch. Trotzdem würde ich nicht hinter jedem Spielplatzfreund einen Lockvogel sehen.

Wenn jetzt aber irgendwo von Kinderfreundlichkeit die Rede
ist, gehen bei uns die Alarmglocken an!

Also hier in Deutschland sollte man da keine Bedenken haben. Mir ist sowas hier noch nie passiert.
Und ich weiß nicht, inwiefern ich die geschilderte Situation einschätzen soll. War es nur nett gemeintes Spielen? Oder war es etwas anderes? Ich kann mir das aber nicht so recht vorstellen, da sich dann ja alle in dieser Stadt gegen eure Kinder verschworen hätten. sowohl im Hotel, als auch in Warteschlangen als auch im Park
Deswegen glaube ich, dass ihr da etwas überreagiert.

Gruß
Paul

Hallo!

Manchmal hat man als kinderloser Mensch das Gefühl, es überhaupt nicht mehr richtig machen zu können. Meinem Partner (Trainer) wird seit neuestem nachgesagt, er hätte was mit einer 16-jährigen Athletin. Sie hätte bei ihm im Bett geschlafen.
Dabei haben wir dem Mädl als wir in einer großen Stadt auf Meisterschaften mit ihr waren nur zur Sicherheit unseren Zimmerschlüssel in die Hand gedrückt als sie abends heim wollte, nachdem sie mit uns im Museum war und ihre Eltern, die im gleichen Hotel wohnten, am Handy nicht erreichen konnte.
Man kann machen was man will. Es wird einem ständig irgend etwas angedichtet. Manchmal fragt man sich, ob man sich wirklich noch (ehrenamtlich im Sportverein z.B.) mit fremden Kindern abgeben sollte oder ob man damit nicht möglicherweise seinen Ruf riskiert oder noch Schlimmeres…

Gruß
igel

Hallo,

leider bin ich bei diesen Situationen nicht dabei gewesen und habe weder die Anderen noch Euch beobachten können.

Was ich aber sicher sagen kann ist, dass wenn man eine bestimmte Erwartungshaltung hat, die Wahrnehmung dahingehend (über-)sensibilisiert wird, was dann die berühmt berüchtigte Wahrnehmung auf den Plan bringt.
Mann sieht plötzlich nur noch ganz schlimme Vorfälle und überall lauert das Böse.

Macht das nicht, geht nicht soweit, sowas kann sich auch verselbständigen und dann hat man nicht mehr viel vom Leben.

Wenn mein Kind angetatscht würde und ich merken würde, er will das nicht, dann würde ich ihm den Rücken stärken -und zwar in einem 4 Augen Gespräch, man will ja fremden Menschen nicht gerade mit der Pauschalklatsche eine vor den Bug hauen- selbst zu sagen dass er das nicht will.

Häufig sind verängstigte Kinder die Opfer, nicht die Selbstbewußten und die Täter stammen nicht selten aus dem näheren Bekanntenkreis.

Also muß das Kind selbst seine Grenzen kennen und die auch locker vertreten können. dazu gehört die nötige Aufklärung (nicht Panik verbreiten). Wenn die Großeltern nicht so genau wissen wie, hilft die nächste Polizeidienststelle weiter, dann ist man für die Zukunft gewappnet und kann unklare Situationen besser einschätzen.
Wichtig ist dass die Kinder auf jeden Fall selbst lernen „Stopp“ zu sagen, denn man klebt nicht immer als Schatten an ihnen dran.

http://childrenshope.zweipage.de/kinder-aufklaerung_…
http://www.amazon.de/Nein-mit-Fremden-geh-nicht/dp/3…
http://www.amazon.de/Wie-Melanie-lernt-sich-aufzupas…
Oder Ihr geht mal in die Bücherei in Eurer Umgebung.

Wenn sich Kids vom Liegeplatz entfernen wollen, dann sollen sie fragen, oder man verabredet sich gemeinsam, sowohl Eltern als auch Kinder.
Was spricht dagegen am Urlaubsort etwas gemeinsam zu machen, man ist ja nicht ganz alleine dort.

Wenn das eine kinderfreundliche Gegend war, dann spricht finde ich nichts dagegen, wenn man miteinander spielt.
Ich habe das auch oft im Schwimmbad (in Deutschland), weil mein Mann und ich aktiv mit den Jungs beschäftigen, klinkt sich oft noch ein weiteres Kind ein, selten auch mal ein Erwachsener und man spielt dann gemeinsam, wo ist das Problem?

Gruß
Maja

grenzen der ignoranz
hallo,

ich halte es für eine frechheit, dass du angehörigen anderer kulturen, die traditionell offener und herzlicher mit kindern umgehen und darüber hinaus noch soetwas wie eine kollektive verantwortung kennen, pädophile absichten unterstellst.
mach dir doch mal klar, dass das deine assoziationen sind.

ann

Hallo,

Uns schaudert heute noch über die Art der dort
offengelegten Kindefreundlichkeit; ich weiss nicht, ob das
typisch für dieses Land ist, oder ob wir zu Schwarz gesehen
haben.

Am häufigsten ist folgendes passiert:

Was Du beschreibst, sind normale Verhaltensweisen
gegenüber Kindern. Allerdings erscheinen diese
Verhaltensweisen „verrückt und bedrohlich“, wenn
man sie gedanklich in ein Land wie Deutschland, in
dem eben eine gewisse Verrücktheit und Bedrohlichkeit
die Normalität ausmachen, projiziert.

Kurz gesagt: Den Verrückten erscheint das
Verrückte normal.

Grüße

CMБ

Hallo,

schade dass die Freundlichkeit der Menschen von Dir (absichtlich?) so mißverstanden und mit Unterstellungen der schlimmsten Art untermauert werden.

Wenn man in Ländern, wo überwiegend Menschen mit dunkler Haut- und Haarfarbe leben, unterwegs ist, fallen helle Nordeuropäische Kinder eben auf.

Menschen aus diesen südlichen Ländern denken nichts schlechtes dabei, wenn sie Kinder (manchmal sogar Erwachsene) anfassen und streicheln. Sie wollen etwas Gutes tun, etwas nettes zeigen und manchmal auch feststellen, ob alles „echt“ ist.

Vor etwa 15 Jahren war ich mit meiner Schwester und ihren beiden blonden Mädels in der Türkei unterwegs gewesen. Die kleinere Tochter war gerade in ihrer Trotzphase und dementsprechend oft „nah am Wasser gebaut“. Wir haben erlebt, dass ein Polizist auf der Kreuzung einen Bauchtanz hinlegte, damit die kleine „Motzkiste“ wieder lacht. Er hat den Verkehr angehalten und uns dann damit überhaupt erst ermöglicht die Fahrbahn im damals chaotischen Verkehr zu überqueren. Als wir an ihm vorbei gingen, ich mich dafür auf türkisch bedankte, streichelte er den Mädels übers Haar. Er wollte nix, nur freundlich sein und den in seinen Augen „engelsähnlichen“ Kindern etwas Gutes tun.

Egal ob im Basar im Restaurant oder sonstwo: die Mädels bekamen überall kleine Geschenke, das beste Essen und nirgendwo mussten wir warten. Aber man kann die Kinder so zwischen zwei Erwachsene nehmen, dass sie nicht in „Anfassgefahr“ kommen, statt rumzumeckern.

Ähnliches ist mir viele Jahre mit meinem eigenen Sohn passiert. Obwohl er kein türkisch konnte, hatte ich nie Angst, wenn er mal alleine in bevölkerten Gegenden unterwegs war. Es haben viele Augen über ihn gewacht. Hätte ein Mensch ihm etwas Böses gewollt, hätten ihm viele Menschen geholfen. In solchen Ländern passen alle Menschen auf Kinder auf, damit die bösen Menschen (die es dort auch gibt) nicht zum Zuge kommen.

Gottseidank war ich nicht in der gleichen Schlange, in der Du andere freundliche Menschen so angemacht hast. Ich hätte mich zu Tode geschämt, vom gleichen „Volk“ zu sein.

Ich befinde mich zurzeit in China. Obwohl wir ausnahmsweise in einer Stadt wohnen, wo es doch noch einige Weiße gibt, werde ich (56 Jahre und leicht übergewichtig) von den Menschen angefasst, angesprochen und angestarrt.
Sie wollen mir nichts Böses, bestimmt nix sexuelles. Sie wollen wissen, wie sich so weiße Haut, wie ich sie habe anfühlt. Ob so helles Haar feiner ist als ihr schönes pechschwarzes. Sie schauen mir genau in die Augen, nicht weil sie mir einen bösen Blick senden, sondern weil sie sich wundern, dass es in der Realität (und nicht nur in den amerikanischen Filmen) so blaue Augen gibt.
Menschen drücken mir ihre Kinder in den Arm und wollen ein Foto oder Video machen. In anderen Regionen in China, wo ich auch schon monatelang lebte, war es noch viel schlimmer, weil sich dorthin nie Touristen verlaufen haben. Ich habe mich noch nie über diese „Behandlung“ aufgeregt, sondern halt dann in die Kamera gegrinst und meine „käsweißen“ Arme wunschgemäß an die Arme der Taxifahrerin gehalten. Mich nicht aufgeregt wenn die Verkäuferin im Laden, statt die Ware einzpacken mir in die Haare fasst, weil sie die hellen Haare sonst nur gefärbt kennt.

Klar ist das nicht immer angenehm. Mir ist es am Peinlichsten,wenn man mir überall den Vortritt lässt und z. B. der „Platzanweiser“ in einem Restaurant andere Chinesen warten lässt und uns sofort zum nächstfreien Tisch führt.

Jetzt verstehe ich eine Chinesin, die per Mail zu mir Kontakt aufgenommen hatte. Ich hatte geantwortet, konnte die Frage nicht einmal beantworten. Aber sie bedankte sich und freute sich, dass ich freundlich bin. Sie studiert Deutsche Sprache und hat wohl mal ähnliche Erlebnisse mit meinen Landsleuten machen müssen, wie die Leute im Hotel oder in der Schlange mit Dir machen „durften“.

Tipp: wirklich nicht mehr ins Ausland fahren. Am Chiemsee oder an der Nordsee ist es auch ganz schön. Es entsteht sonst viel Schaden für Mitbürger die im Ausland leben und arbeiten müssen, sie werden nämlich leicht über den gleichen Kamm geschoren.

Dann hoffe ich noch, dass die Kinder sich das feindliche Verhalten ihres Großvaters nicht abgeschaut haben und vielleicht dunkle Kinder in ihrer Schule auch so feindlich behandeln.

Kindern bringt man einfach bei, dass sie mit niemanden mitgehen. Wenn sie die Eltern (hier wohl die Großeltern) fragen ob sie auf das Zimmer der Dame dürfen, dann nehmen halt die Eltern (Großeltern) Kontakt zu der einladenden Dame auf und machen sich selbst ein Bild.

Unterstellungen, es könnte dieses und vieles andere pädophile Hintergründe haben, zeigt schon Tendenzen in Richtung „Verfolgungwahn“ auf. Jaaa, ich arbeite jetzt bewusst auch mit Unterstellungen, damit DU fühlst, wie sich die Menschen dort gefühlt haben müssen.

Gruß
Ingrid

hallo wolfgang,

ich stimme ingrid zu, dass wir alle botschafter unseres volkes sind und uns im ausland dementsprechend zu verhalten haben.

aber zu deinem problem: ich mochte als kind auch nicht, dass mich jemand einfach so anfasst. aber ich wurde von meinen eltern ermuntert, das selbst zu verbalisieren. daher war es nicht unfreundlich, weil meine eltern es nicht gesagt haben. und die menschen haben verstanden, dass ich das nicht mochte. und zudem konnte ich meine abneigungen auch verbalisieren, wenn meine eltern nicht dabei waren. vielleicht möchtest du deine enkel ermuntern selbst stellung zu nehmen?

zu dem punkt mit fremden weggehen: wir durften nie irgendwohin gehen oder mit jemanden gehen, wenn meine eltern nicht vohrer von uns informiert bzw. gefragt wurden. egal ob es sich dabei um bekannte oder fremde handelte. vielleicht ist eine solche vorgehensweise auch in eurer familie eine maßnahme?

zum punkt spielen mit erwachsenen: ich denke, dass viele kinderfreundliche menschen gerne mit kindern spielen oder fremde kinder in die spiele ihrer eigenen familie einbinden ohne auch nur einen gedanken an pädophilie zu verschwenden. sollten sie nicht mit dem fremden kind verschwinden, ist es nur freundlich gemeint. und meistens ist es auch kein problem für diese personen, wenn die erziehungsberechtigten des fremden kindes auftauchen.

beste grüße und mach dir nicht zuviele sorgen,
anita

Hat dein Enkel überhaupt Freunde?
… oder müssen die bei euch erst ihre Fingerabdrücke analysieren lassen?

Verstehe ich das recht, du fährst also in ein anderes Land das für seine KINDERFREUNDLICHKEIT bekannt ist und beschwerst dich dann, dass es KINDERFREUNDLICH ist?

Geht es dir nicht mehr gut?

Für gewöhnlich fahre ich ältere Herrschaften nicht so an aber, meine Güte!
Kinder dürfen auf Spielplätzen keine anderen Kinder ansprechen? Ja was sollen sie sonst tun?
Soll dein Enkel den ganzen Tag alleine spielen und sich ja keine 2 Meter von eurer Fuchtel wegbewegen?

Man lernt neue Leute kennen, wenn man unterwegs ist.
Schockierend, ich weiß.
Aber *normale* Menschen kommunizieren, das heißt, sie sprechen mit anderen.

Ich weiß, vielen Männern fällt es ab einem gewissen Alter schwer, die Anwesenheit anderer Menschen zu ertragen oder gar eine Konversation, aber das musst du deinem Enkel doch nicht aufdrängen!

Ich hoffe er hat noch nicht zu viel von eurer Panik abbekommen, weil er sonst wohl selbst noch extrem verschreckt wird.

Aber ängstliche Kinder sind Opfer!

Willst du, dass dein Enkel ein Opfer wird?
Ich denke doch nicht.
Dann solltest auch du, als Großvater, dafür sorgen, dass er den richtigen (!) Umgang mit Fremden lernt und nicht wie ein zweijähriger bei jedem Gesicht, das er nicht kennt, anfängt zu heulen und nicht weiß was er tun soll.

Was soll er denn machen wenn ihr wirklich nicht in der Nähe seid?
Ein guterzogenes, selbstbewusstes Kind geht dann zur Hoteltheke und wartet, bis ihr wieder da seid oder lässt euch suchen.
Ein ängstliches Kind weiß sich kaum zu rühren und steht da rum bis ihn jemand mitnimmt.
Das KANN eine nette Person sein die ihm nur helfen will, euch wiederzufinden.
Kann aber auch nicht.

Macht ihm nicht vor jeder Person auf diesem Planeten Angst! Mir ist bisher kein Land dieser Welt bekannt, indem jeder zweite Pädophil ist!

lg
Kate

Hallo Herr „Ja, bitte?!“ ;o))

Kinderfreundlichkeit bekannten Mittelmeeranrainerstaat

Darf ich fragen was eine „Mittelmeeranrainerstaat“ überhaupt ist?? Ich habe dieses Wort noch nie gehört…

ich weiss nicht, ob das typisch für dieses Land ist,

Um darüber zu diskutieren muß man erst wissen, um wlches Land es sich handelt.

Wir stehen in einer Warteschlange, da dreht sich die vor uns
stehende wildfremde Frau um, erblickt die Kinder und
streichelt oder tätschelt sie um den Kopf. Den Kindern ist
diese Art der Berührung unangenehm und peinlich.

Die Frau kann das keineswegs wissen, schließlich ist es evtl in ihrem Land doch üblich… (Bei uns wäre das, z.B.)

Von Unverständnis bis zu frechen
Reaktionen war an Antworten alles drin. Trotzdem meine ich, es
ist einen Unverschämtheit, wenn fremde Erwachsene sich das
Recht herausnehmen, die Kinder zu streicheln, bloß weil sie so
süss, hübsch, nett usw. sind; die Kinder sind doch keine
jederzeit verfügbaren „Schmuseeinrichtungen“.

Das sagt doch keiner. Nur evtl ist das ein Zeichen von eben Freundlichkeit und Gastfreundlichkeit so etwas zu tun und von den Kindern in diesem Land sehr willkommen… also warum soll von vornerein eine Frau nicht denken, daß es anderswo nicht so betrachtet wird???
Die Reaktion der Frau ist mir ganz sicher nicht fremd. Sie erwartert schließlich nicht, daß diesen Kindern so etwas nicht mögen wenn sonst alle anderen Kinder die sie kennt es evtl sogar lieben!

Wir fielen aus allen Wolken als unsere Enkel uns Tage später
mitteilten, dass diese Frau die Kinder nachmittags zum
Fernsehen auf ihr Zimmer eingeladen hatte!

Wenn für die Kinder die Frau keine Unbekannte mehr war und evtl für die Frau die Kinder auch nicht, finde ich diese Einladung nicht so schlimm. Allerdings wäre ich die Frau, würde ich erst den Eltern über die Einladung benachrichtigen. Warum erst alles ans Böse und Schlimme denken???
Daß sie die Kinder einlädt muß nicht zwangsläufig eine böse Gedanke dahinter stecken! Es ist vielmehr unsere Aufgabe als Eltern, den Kindern beizubringen so etwas grundsätzlich erst tun, wenn Papa oder Mama davon wissen und seine Zustimmung gegeben haben.

Eine ebensolche Einladung erhielten unsere Enkel, als sie auf
einem Spielplaz spielten. Sie freundeten sich dort mit einem
etwas älteren Jungen an, unseres Erachtens ein „Lockvogel“,

Ich denke Du siehst viel zu schwarz. Ohne Dich nahe treten zu wollen: Kann sein, daß du etwas überängstlich bist??? Warum muß aus jedem noch so unscheinbarer Mensch einen Lockvogel stecken? Und warum müssen grundsätzlich alle Erwachsenen möglichen Kriminelle sein, die Deinen Enkeln etwas böswilliges antun wollen??? Das verstehe ich nicht. Lies Du etwa NUR B**D-Zeitung???

Ausserdem, Du wirst nie in der Lage sein, Deinen Kinder vor ALLEN Gefhren zu schützen und diese MÜSSEN lernen, sich selbst aus einer solchen Situation zu befreien, um dann als Erwachsenen sich so einer Lage stellen zu können und selbst zu schützen!

Wir haben so geballte Anmachversuche an unseren Kindern in
Deutschland nie erlebt.

Wie ich immer sage: „Anderen Ländern, anderen Sitten“.
Wenn Deinen Kindern nur deutsche Gepflogenheiten erdulden sollen, dann sollten sie auch eben nur in Deutschland bleiben! Und wenn das nicht erwünscht ist und doch ins Ausland geflogen werden soll, dann muß man sich anpassen. Es ist nunmal so, es war immer so und es wird immer so bleiben. Und, vorallem, es ist auch GUT so.

Der gute schokoladeveteilende Onkel
ist inzwischen wohl out, die Kinderliebhaber (Pädophilen)
erschleichen sich jetzt das Vertrauen der Kinder, indem sie
freundliche Kontakte zu deren Aufsichtspersonen herstellen

Eindeutig zuviel B**D gelesen und anderen entsprechende Revolverzeug…

Vieleicht sehen wir die Vorgänge zu
Schwarz, aber wir wollen nicht wissen, wie
die Einladungen zum Spielen und Fernsehen ausgegangen wären!
Wenn jetzt aber irgendwo von Kinderfreundlichkeit die Rede
ist, gehen bei uns die Alarmglocken an!

Tja! Sehr, sehr schade und eigentlich einen nie wieder gutzumachenden Entschluß.
Sehr schade auch, wie bestimmte Medien uns das Leben schwer machen und aus einer gesunden Eltern-Kind-Beziehung ein angsterfülltes Kind, späteres Papa/Mama, einen ängstlichen Menschen machen, der in allen Situationen einen unlösbaren Konflikt sieht. Und dann mit dem eigenen Leben nicht klar kommt.
Für mich gilt grundsätzlich: Ich kann und will meinen Kindern nicht vor ALLEN Gefahren schützen. Ganz genauso ist es. Ich will unbedingt vielmehr aus meinem Kind einen Menschen machen, der wenn Probleme/Konflikte erscheinen, sich dessen stellen und nach einer Lösung suchen, die dann selbst (und/oder mit Hilfe) verwirklichen. Denn wenn nicht so, was werden sie tun, wenn ich mal nicht da bin???

Haben die Lese dieses Boards ähnlich Erfahrungen gemacht? Wie
haben sie reagiert?

Überhaupt nicht. Und im Gegenteil: ich versuche mich die Sitten anderen Völkern anzupassen, wenn ich sie besuche. Und wenn mir etwas dort nicht gefällt, dann schlucke ich es runter, es sei denn, es besteht einen nachvollziehbaren, unmittelbares und großes Gefahr für uns. Nicht aus alle Einladungen wird immer unbedingt einen Mord und wie gesagt, eine unserer Hauptaufgaben besteht darin, unsere Kinder zu zeigen, wie sie sich selbst aus einer solchen Situation befreien können. Damit ziehen wir Erwachsenen, die die Hürden des Lebens meistern können und die sich nicht erschrecken, wenn mal nachts das Telefon läutet.

Schöne Grüße,
Helena

Das kommt von ‚anrainen‘.
Hallo!

Darf ich fragen was eine „Mittelmeeranrainerstaat“ überhaupt

gerne; und genauso gerne erkläre ich es auch :smile:
Das Wort kommt von „anrainen“ und dieses Verb bedeutet „aneinander grenzen“.
Anrainerstaaten sind Staaten also, die an etwas angrenzen.
Somit ist ein Mittelmeeranrainerstaat ein Staat, zu dem ein Stück Mittelmeerküste gehört, der also an das Mittelmeer angrenzt.
(Vergleich auch mit http://de.wikipedia.org/wiki/Anrainerstaat)

Gruß
Paul

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Hallo Paul,
vielen herzlichen Dank für Deine freundliche und klare Definition.
Das war mir eine große Hilfe und eine Unterstützung, um weiter Deutsch zu lernen.
Dafür ein Sternchen für Dich!
Schöne Grüße noch aus Nordspanien!
Helena (allerdings, sei es mir bitte erlaubt: Welch ein Wort!!! Mensch!!!) ;o)))

Hi

oder ob wir zu Schwarz gesehen haben.

Das trifft ziemlich eindeutig zu.

Durch Dein/Euer Verhalten hast Du/habt Ihr vermutlich die Vorurteile, die in diesem Land über Deine Landsleute kursieren, vollinhaltlich bestätigt.

Gruß
Edith

Das wäre auch die meine
Hallo!
Wir waren mal mit einem 1,5 Jahre alten, blonden Jungen in der Türkei und haben auch erlebt, wie dort die Menschen auf Kinder reagieren. Natürlich ist man erstaunt, wenn ein 17jähriger Kellner dem Sohnemann den Arm jedesmal tätschelt, wenn er vorbeiläuft. Wenn der Supermarktfilialleiter unserem randalierenden Sohn (statt ihn zusammenzusch…) eine kleine Tüte Chips schenkt. Usw

Ich fand das aber in Ordnung, wir waren ja in jeder Situation dabei. Etwas Anstößiges habe ich in keiner der unerwarteten Liebkosungen gesehen. Außerhalb unseres Kulturkreises geht man eben mit Kindern anders um. Das sollte doch nichts neues sein.

Wenn die Kinder dann älter sind, sollten sie die Regeln bei neuen Bekanntschaften ja selber kennen: Fragen, bevor sie irgendwohin mitgehen oder Geschenke annehmen. Nicht in Situationen begeben, in denen sie allein mit Erwachsenen in engeren Kontakt geraten, abhauen, wenn irgendwas komisch wird etc.

Wir fielen aus allen Wolken als unsere Enkel uns Tage später
mitteilten, dass diese Frau die Kinder nachmittags zum
Fernsehen auf ihr Zimmer eingeladen hatte!

Schade nur, dass sie es nicht gleich erzählt haben. Sind sie denn auch mitgegangen? Das wäre natürlich nicht gut. Wenn nicht, ist dohc alles gut gelaufen.

Eine ebensolche Einladung erhielten unsere Enkel, als sie auf
einem Spielplaz spielten. Sie freundeten sich dort mit einem
etwas älteren Jungen an, unseres Erachtens ein „Lockvogel“,

Glaubst Du nicht, dass das ein bißchen nach Aktenzeichen XY
klingt?

Ich mußte hier auch an diverse Sendungen im Fernsehen denken…

von der Auffordernung, zum Auto zu kommen, damit sie bei ihrem
neuen Spielkamaraden weiter spielen können! Wir haben den
Vorfall dem Parkaufseher gemeldet, aber natürlich, in diesem
Park ist noch nie was mi Kindern vorgekommen!

Ist das nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen? Den Kindern verbieten in fremde Autos einzusteigen, sollte reichen. Sich bei näherem Kontakt die Leute mal näher anzugucken und dann zu entscheiden wäre auch ein Weg.

Ich finde es schon in Ordnung, nicht völlig naiv und gutgläubig durch die Welt zu gehen. Aber diese Schilderungen klingen für mich sehr überängstlich und unrealistisch.

Grüße
kernig

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Hallo,

Helena (allerdings, sei es mir bitte erlaubt: Welch ein
Wort!!! Mensch!!!) ;o)))

In Englisch im zum Beispiel im Zusammenhang mit Südafrika wurde immer von „frontline states“ geredet.
Ist das besser?

Gruß
Elke

OT: In meinen Ohren…
Hallo Elke,
…hört sich auf jeden Fall besser an.

Das wird wohl an meinen verlängertes Spanien-aufenthalt liegen, wodurch Deutsch sich etwas „härter“ anhört…

Schöne Grüße,
Helena
PS. Und Danke für die Übersetzung! So lernt man schließlich Fremdsprachen! (Auf Spanisch wäre „limítrofe“ z.B. Deutschland ist ein Land „limítrofe“ mit Polen) Alles klar, jetzt, danke!

ganz OT
Hallo,

…hört sich auf jeden Fall besser an.

  • mit Verlaub, das ist überhaupt kein Argument.
    Front line --> da ist „Grenze“ drin, und „vorne“, aber auch „Front“ (dort wo gekämpft wird im Krieg).
    Rain - das ist die Ackergrenze, der Wegrand, der Feldrand, also ein Wort, dass aus der Landwirtschaft kommt.

PS. Und Danke für die Übersetzung! So lernt man schließlich
Fremdsprachen! (Auf Spanisch wäre „limítrofe“ z.B. Deutschland
ist ein Land „limítrofe“ mit Polen) Alles klar, jetzt, danke!

Nicht ganz: ich kann kein Spanisch, aber laut Leo ist limitrofe = Nachbarstaat und Anrainer ist „el vecino“.

Gruß
Elke

PS: Solange du solche Sätze schreibst wie „Welch ein Wort!!! Mensch!!!“ brauchst du dich nicht zu wundern, dass man in deine Postings anti-deutsche Gefühle hineininterpretiert.

jenseits von OT
Hallo Ihr beiden,

und wenn man dann noch weiß, dass unter dem Namen ‚Frontline‘ auch noch ein äußerst beliebtes Mittel gegen Flöhe zu haben ist… ;o))

Beste Grüße

=^…^=

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