Hallo muzel,
Ging ganz schnell, Sicherung der Partition per tar / gz
angestoßen, derweil in die Kneipe gegangen, wiedergekommen,
Inode-Größe der Partition geändert, zurückkopiert,
neugestartet, alles ward gut…
Kannste mal sehen, wie hilfreich so ein Kneipenbesuch sein kann 
Was mich nur etwas erstaunt, ist die Tatsache, daß offenbar
nicht alle betroffen sind. Johannes hier unten z.B.
/t/hilfe-mit-suse-linux-allgemein-wine/4737060
hat offenbar keine Probleme mit GrubNa ja, er hat nur Suse installiert (und Windows). Bringt Suse
vielleicht einen modifizierten Grub mit? Darauf hatte ich ja
gebaut (siehe weiter oben), aber aus YAST heraus schien der
gar nicht installiert zu werden (??).
Schwer zu sagen. Da wären Erfahrungsberichte von anderen hilfreich. Mal sehen, jetzt werden ja nach und nach etliche auf Suse 11 um- und aufsteigen. Sicher wird man dann im Netz noch mehr dazu lesen können. Aber ehrlich gesagt ist mir bis jetzt nicht klar, warum die Änderung der Inode-Größe solche Boot-Probleme mit sich ziehen kann. Man müsste mal den Quellcode von Grub studieren, aber ob sich das lohnt? Das genaue Warum würde mich schon interessieren, bis jetzt kann ich den Zusammenhang nicht so richtig erkennen.
Viele Grüße
Marvin