Habe Angst das mein Ex-Mann unser Kind behält

Ich habe folgende Frage und versuche mich kurz zu halten. Laut Gerichtsurteil muß mein Sohn (8Jahre)alle 2 Wochen von Freitags 16.30Uhr bis Sonntag 19Uhr zu seinem Vater. Was er aber eigentlich nicht möchte,es aber aus Angst nicht vor seinem Vater zugeben würde. Meine Angst ist jetzt das ich eine Sms am Sonntag bekomme wo drin steht das unser Sohn länger bleiben möchte-sind ja Ferien.Was kann ich dagegen tun. Ich weiß das er mir niemals die Türe öffnen würde wenn ich ihn abholen komme.
Aber was dann?
Hat einer Erfahrung mit sowas?
Und weiß jemand von euch ab welchen Alter Kinder selbst entscheiden können ob sie zum Vater gehen?
Ich bin um jeden Rat dankbar.
petra2000

Hallo,

Ich bin um jeden Rat dankbar.

ich rate Dir, den Kontakt zwischen Sohn und Vater zu unterstützen, und nicht nach Möglichkeiten zu suchen, diese Beziehung zu sabotieren.

Gruß,

Malte

Hallo,

Ich bin um jeden Rat dankbar.

ich rate Dir, den Kontakt zwischen Sohn und Vater zu
unterstützen, und nicht nach Möglichkeiten zu suchen, diese
Beziehung zu sabotieren.

…ich glaube nicht das man von sabotieren reden kann.Er macht dort seine eigenen negativen Erfahrungen wie zb. das 2-3stündige Mittagessen.

Hallo,

Ich bin um jeden Rat dankbar.

ich rate Dir, den Kontakt zwischen Sohn und Vater zu
unterstützen, und nicht nach Möglichkeiten zu suchen, diese
Beziehung zu sabotieren.

…ich glaube nicht das man von sabotieren reden kann.Er
macht dort seine eigenen negativen Erfahrungen wie zb. das
2-3stündige Mittagessen.

*seufz* gut, nochmal das wesentliche wiederholt:

Ich rate Dir, eine gute Beziehung zum Vater zu unterstützen, wo Du nur kannst.

Gruß,

Malte

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Hallo,

Ich bin um jeden Rat dankbar.

ich rate Dir, den Kontakt zwischen Sohn und Vater zu
unterstützen, und nicht nach Möglichkeiten zu suchen, diese
Beziehung zu sabotieren.

…ich glaube nicht das man von sabotieren reden kann.Er
macht dort seine eigenen negativen Erfahrungen wie zb. das
2-3stündige Mittagessen.

*seufz* gut, nochmal das wesentliche wiederholt:

Ich rate Dir, eine gute Beziehung zum Vater zu unterstützen,
wo Du nur kannst.

Ich bin trotzdem der Meinung das mein Sohn nicht psychisch unter Druck gesetzt werden soll.Oder wie findest du das wenn man 2-3 Stunden am Mittagessen sitzt und vor lauter weinen nicht mehr essen kann?Es ist ok wenn man nicht der gleichen Meinung ist,aber rate mir nicht ich soll mein Sohn in eine Hölle schicken.

Gruß,

Malte

Ich bin trotzdem der Meinung das mein Sohn nicht psychisch
unter Druck gesetzt werden soll.Oder wie findest du das wenn
man 2-3 Stunden am Mittagessen sitzt und vor lauter weinen
nicht mehr essen kann?Es ist ok wenn man nicht der gleichen
Meinung ist,aber rate mir nicht ich soll mein Sohn in eine
Hölle schicken.

ich habe nicht den Eindruck, daß Du auch nur ansatzweise in der Lage bist, die Situation auch nur halbwegs neutral und rational zu betrachten. Wenn Du nur Antworten willst, die Dir bequem in den Kram passen, dann geh woanders hin.

Es bleibt bei der Aussage, die ich bitte genau so verstanden wissen möchte, wie sie da steht:

Ich rate Dir, eine gute Beziehung zum Vater zu unterstützen,
wo Du nur kannst.

nota bene: Ich finde es ziemlich peinlich, die Angst zu äußern, der Mann könne einem das Kind vorenthalten, und mit dieser Begründung nach Wegen zu suchen, dem Mann das Kind vorzuenthalten.

Also: Arbeite daran, das Verhältnis zwischen Vater und Sohn zu verbessern, unterstütze Vater und Sohn darin, eine fruchtbare Beziehung zueinander aufzubauen.

.m

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Ich bin trotzdem der Meinung das mein Sohn nicht psychisch
unter Druck gesetzt werden soll.Oder wie findest du das wenn
man 2-3 Stunden am Mittagessen sitzt und vor lauter weinen
nicht mehr essen kann?Es ist ok wenn man nicht der gleichen
Meinung ist,aber rate mir nicht ich soll mein Sohn in eine
Hölle schicken.

ich habe nicht den Eindruck,daß Du auch nur ansatzweise in
der Lage bist, die Situation auch nur halbwegs neutral und
rational zu betrachten. Wenn Du nur Antworten willst, die Dir
bequem in den Kram passen, dann geh woanders hin.

warum regst du dich eigentlich so auf.Bist du auch so ein "super Daddy"dem Unrecht wiederfahren ist.Dann würde ich wenigstens deine Meinungen verstehen.

Es bleibt bei der Aussage, die ich bitte genau so verstanden
wissen möchte, wie sie da steht:

Auch habe ich deinen Rat verstanden.Nur leider verstehst du meine Sorge nicht.

Ich rate Dir, eine gute Beziehung zum Vater zu unterstützen,
wo Du nur kannst.

nota bene: Ich finde es ziemlich peinlich, die Angst zu
äußern, der Mann könne einem das Kind vorenthalten, und mit
dieser Begründung nach Wegen zu suchen, dem Mann das Kind
vorzuenthalten.

Also: Arbeite daran, das Verhältnis zwischen Vater und Sohn zu
verbessern, unterstütze Vater und Sohn darin, eine fruchtbare
Beziehung zueinander aufzubauen.

Aber lassen wir das.Ich habe hier eine Frage gestellt um einen Rat zu bekommen was ein Gerichtsurteil angeht und nicht um mich hier von jemanden anpöbeln zu lassen der meint die Welt ist immer in Ordnung wenn man redet.Glaubst du echt das hätte ich 5 Jahre lang noch nicht versucht.

.m

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Hi,

bin jetzt doch etwas erstaunt über Deine, für mein Empfinden, etwas schroffe Reaktion?

Aus dem ersten UP les ich, daß 1) der Sohn nicht zum Vater möchte und 2) er Angst vor dem Vater hat.

ich habe nicht den Eindruck, daß Du auch nur ansatzweise in
der Lage bist, die Situation auch nur halbwegs neutral und
rational zu betrachten. Wenn Du nur Antworten willst, die Dir
bequem in den Kram passen, dann geh woanders hin.

Immer langsam, es mag auch ein paar sensible Gemüter geben.

Für mich sieht das Ursprungsposting so aus, daß die Posterin tatsächlich einen Rat sucht.

Ich rate Dir, eine gute Beziehung zum Vater zu unterstützen,
wo Du nur kannst.

Nicht in jedem Fall. Und dies bestätigen auch Fachleute.

Vielleicht sollte Petra nochmal genaueres schreiben.

Liebe Grüße,
Christiane

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Hallo

ich habe nicht den Eindruck, daß Du auch nur ansatzweise in der Lage bist, die Situation auch nur halbwegs neutral und rational zu betrachten.

Wieso?
Also ich weiß nicht, woher sie das weiß mit diesem Mittagessen. Ob sie dabei war, oder ob der Sohn das erzählt hat, oder ob es die ganze Zeit so abgelaufen und vielleicht sogar der Scheidungsgrund war.

Natürlich ist sie nicht neutral, aber inwiefern macht sie auf dich einen verrückten (irrationalen) Eindruck? Wieso sollte sie ihren Ex-Mann so gar nicht beurteilen können, wie der mit dem Kind umgeht? Und wieso meinst du per se, ohne die Familie auch nur von weitem gesehen zu haben, der Umgang mit diesem Mann wäre besonders gut für das Kind?

Ich hab schon mal von einem Fall erfahren, wo die Mutter genau diese Ängste geäußert hat, auch vor dem Familienrichter, der natürlich nicht drauf eingegangen ist. Das Ergebnis war, dass er die Kinder ins Ausland entführt hat, und dass sie bis heute verschollen sind.

Nicht jeder Vater ist ein guter Vater, und die Mutter kann an der Beziehung zum Vater auch nicht so extrem viel ändern. Wenn sie nicht so gut ist, liegt es meistens nicht an der Mutter.

Viele Grüße
Simsy

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Hallo

Meine Angst ist jetzt das ich eine
Sms am Sonntag bekomme wo drin steht das unser Sohn länger
bleiben möchte-sind ja Ferien.Was kann ich dagegen tun. Ich
weiß das er mir niemals die Türe öffnen würde wenn ich ihn
abholen komme.
Aber was dann?

Erfahrung mit sowas habe ich zum Glück nicht, aber da man sich offensichtlich nicht verständigen kann, würde ich - da es ja ein Gerichtsurteil gibt - zusehen, dass das immer eingehalten wird, was da drinsteht, also zur Not per einstweiliger Verfügung den Sohn abholen, wenn das wirklich so passiert, weil es sonst ja wahrscheinlich immer schlimmer wird.

Ansonsten würde ich mich sofort ans Jugendamt wenden, oder vielleicht besser einen guten Kinderpsychologen oder die Erziehungsberatung, und versuchen da ein Gutachten zu bekommen, wenn das Kind Angst vor seinem Vater hat. Es ist auf jeden Fall gut, wenn man da Fachleute im Hintergrund hat, die einem eventuell dies und jenes bestätigen können.

Vielleicht ist auch die Nummer gegen Kummer gut (Elterntelefon):
0800 111 0 550 http://www.nummergegenkummer.de/

Viele Grüße
Simsy

Hallo

ich habe nicht den Eindruck, daß Du auch nur ansatzweise in der Lage bist, die Situation auch nur halbwegs neutral und rational zu betrachten.

Wieso?
Also ich weiß nicht, woher sie das weiß mit diesem
Mittagessen. Ob sie dabei war, oder ob der Sohn das erzählt
hat, oder ob es die ganze Zeit so abgelaufen und vielleicht
sogar der Scheidungsgrund war.

Es war nicht der Scheidungsgrund.Ich bin auch nicht beim Essen dabei aber seid dem mein Ex-Mann seit drei Jahren eine neue Partnerin hat weht dort ein anderer Wind.Für alle die jetzt glauben ich seie eifersüchtig und handel deswegen so-falsch.Auch ich hab eine 3 jährige Beziehung.
Ich kämpfe seid drei Jahren jetzt schon mit Psycholgen und Jugendamt aber keiner kann/will meinem Sohn helfen.Auch die Schule meldet sich bei mir und sagt mir das mein Sohn auffälliger nach Papawochenenden ist.Nur keiner kann helfen.

Natürlich ist sie nicht neutral, aber inwiefern macht sie auf
dich einen verrückten (irrationalen) Eindruck? Wieso sollte
sie ihren Ex-Mann so gar nicht beurteilen können, wie der mit
dem Kind umgeht? Und wieso meinst du per se, ohne die Familie
auch nur von weitem gesehen zu haben, der Umgang mit diesem
Mann wäre besonders gut für das Kind?

Ich hab schon mal von einem Fall erfahren, wo die Mutter genau
diese Ängste geäußert hat, auch vor dem Familienrichter, der
natürlich nicht drauf eingegangen ist. Das Ergebnis war, dass
er die Kinder ins Ausland entführt hat, und dass sie bis heute
verschollen sind.

Soviel zum Jugendamt-soll ja angeblich immer helfen.ich habe denen sogar ein Foto gezeigt wie mein Sohn geschlagen wurde weil er nicht aufgegessen hat-aber dann kommt ja nur vom Jugendamt:das Kind braucht seinen Vater.HALLO???wo leben wir denn???Aber man sieht ja wie das abgeht.Simsy hatte ja ein grausames Bespiel geschrieben.

Nicht jeder Vater ist ein guter Vater, und die Mutter kann an
der Beziehung zum Vater auch nicht so extrem viel ändern. Wenn
sie nicht so gut ist, liegt es meistens nicht an der Mutter.

Viele Grüße
Simsy

Hallo Petra,

Ich habe folgende Frage und versuche mich kurz zu halten. Laut
Gerichtsurteil muß mein Sohn (8Jahre)alle 2 Wochen von
Freitags 16.30Uhr bis Sonntag 19Uhr zu seinem Vater. Was er
aber eigentlich nicht möchte,es aber aus Angst nicht vor
seinem Vater zugeben würde.

meine Frage: was erzählt denn Dein Sohn über die Besuche ?

Meine Angst ist jetzt das ich eine

Sms am Sonntag bekomme wo drin steht das unser Sohn länger
bleiben möchte-sind ja Ferien.Was kann ich dagegen tun.
Ich weiß das er mir niemals die Türe öffnen würde wenn ich ihn
abholen komme.
Aber was dann?

Der Vater muß sich absolut an die vorgegebenen Besuchzeiten halten und darf nicht selbst über „längeren“ Aufenthalt entscheiden.
Gibt er Euer Kind nicht zum vorgegebenen Zeitpunkt an Dich zurück,verstößt er gegen das die Auflagen des Gerichtes, was für ihn zum Nachteil (für Dich zum Vorteil) ist - dann kannst Du die Polizei zur Hilfe rufen.

Hat einer Erfahrung mit sowas?
Und weiß jemand von euch ab welchen Alter Kinder selbst
entscheiden können ob sie zum Vater gehen?

Da würde ich einfach beim Jugendamt nachfragen.
Ab 12 Jahren dürfen die Kinder selbst entscheiden, bei welchem Elternteil sie leben möchten. Denke es gibt auch eine Altersgrenze ab wann Kinder entscheiden können ob sie zu Besuch möchten.
Wenn es Deinem Sohn dort wirklich schlecht geht, würde ich versuchen das Gerichtsurteil anzufechten. ( mit psychologischem Gutachten des Kindes usw. - ebenfalls beim Jugendamt erkundigen…)
Versuche einen Stein ins rollen zubringen…nimm soviel Unterstützung an, wie Du nur bekommen kannst…

Drücke Dir die Daumen !

Ich bin um jeden Rat dankbar.
petra2000

lieben Gruß Sandra

Hallo

Meine Angst ist jetzt das ich eine
Sms am Sonntag bekomme wo drin steht das unser Sohn länger
bleiben möchte-sind ja Ferien.Was kann ich dagegen tun. Ich
weiß das er mir niemals die Türe öffnen würde wenn ich ihn
abholen komme.
Aber was dann?

Erfahrung mit sowas habe ich zum Glück nicht, aber da man sich
offensichtlich nicht verständigen kann, würde ich - da es ja
ein Gerichtsurteil gibt - zusehen, dass das immer eingehalten
wird, was da drinsteht, also zur Not per einstweiliger
Verfügung den Sohn abholen, wenn das wirklich so passiert,
weil es sonst ja wahrscheinlich immer schlimmer wird.

Ansonsten würde ich mich sofort ans Jugendamt wenden, oder
vielleicht besser einen guten Kinderpsychologen oder die
Erziehungsberatung, und versuchen da ein Gutachten zu
bekommen, wenn das Kind Angst vor seinem Vater hat. Es ist auf
jeden Fall gut, wenn man da Fachleute im Hintergrund hat, die
einem eventuell dies und jenes bestätigen können.

Ja das haben wir alles schon getan.Kinderpsycholgen,Schulpsycholgen Jugendamt…und dann schließlich vor Gericht das Urteil erwirkt.Da ja nichts "grausames"dem Kind wiederfahren ist muß mein Sohn dort hin.
Aber trotzdem danke für deine Anwort.

Vielleicht ist auch die Nummer gegen Kummer gut
(Elterntelefon):
0800 111 0 550 http://www.nummergegenkummer.de/

Viele Grüße
Simsy

Hallo

ich habe nicht den Eindruck, daß Du auch nur ansatzweise in der Lage bist, die Situation auch nur halbwegs neutral und rational zu betrachten.

Wieso?

Natürlich ist sie nicht neutral, aber inwiefern macht sie auf
dich einen verrückten (irrationalen) Eindruck?

Ach, bei so einseitigen und hasserfüllten Beschreibungen (allein schon die Formulierung „Hölle“ ist echt ein Kracher…) muss ich nicht lang suchen.

Wieso sollte sie ihren Ex-Mann so gar nicht beurteilen können, wie der mit
dem Kind umgeht?

Andersherum, woher sollte sie das beurteilen können? Wer emotional so stark drinhängt, und aus erster Hand nichts mitbekommt (laut eigener Aussage lädt Vattern sich ja nicht grad noch auf ein Käffchen ein), der kann das wohl kaum.

Und wieso meinst du per se, ohne die Familie
auch nur von weitem gesehen zu haben, der Umgang mit diesem
Mann wäre besonders gut für das Kind?

WO behaupte ich das?

Ich hab schon mal von einem Fall erfahren, wo die Mutter genau
diese Ängste geäußert hat, auch vor dem Familienrichter, der
natürlich nicht drauf eingegangen ist. Das Ergebnis war, dass
er die Kinder ins Ausland entführt hat, und dass sie bis heute
verschollen sind.

Danke, daß Du diese Diskussion auf Bild-Zeitungsniveau herabziehst. Ich hab schonmal von nem Fall gehört, da hat ne Mutter ihr Kind umgebracht.

Nicht jeder Vater ist ein guter Vater, und die Mutter kann an
der Beziehung zum Vater auch nicht so extrem viel ändern. Wenn
sie nicht so gut ist, liegt es meistens nicht an der Mutter.

Welch Weisheit. Nein, nicht wirklich - eigentlich ist das nur Bullshit.
Ja, nicht jeder Vater ist ein guter solcher. Trivial. Die Mutter kann allerdings imho durchaus eine ganze Menge zu einer guten Beziehung beitragen, und zu behaupten „meistens liege eine schlechte nicht an der Mutter“ ist nichts als dreist - wie kommst Du nur darauf?

Nochmal: Ich treffe keine Aussagen darüber, ob dieser Vater toll ist oder diese Mutter doof oderwer an was auch immer irgendeine Schuld trägt.

Ich behaupte lediglich, daß ein gutes Verhältnis zwischen Vater und Sohn etwas ist, was auf jeden Fall im Interesse der Mutter liegen sollte, und sie sich dahingehend engagieren sollte, und nicht nur dem eigenen Hass folgend versuchen sollte, dem Vater seinen Sohn vorzuenthalten. Punkt.

Hast Du damit ein Problem?

.m

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dem JA und `nem Psychologen zusammenarbeitest…

Keiner von beiden unterstützt Dich?

Da fehlen mir ehrlich gesaggt dei Worte…

Man müßte sich doch einen Anwalt / Familienrecht nehmen können, um erstmal eine einstweilige Verfügung gegen diese Besuche zu erwirken?

Anzeige gegen den Vater erstatten?

Wenn mein Sohn „blau“ wieder kommen würde - er müßte nie wieder dort hin, und wenn ich auswandern würde…

*kopfschüttelnde und nun auch ratlose Grüße*

Sandra

Hi,

bin jetzt doch etwas erstaunt über Deine, für mein Empfinden,
etwas schroffe Reaktion?

Aus dem ersten UP les ich, daß 1) der Sohn nicht zum Vater
möchte und 2) er Angst vor dem Vater hat.

Das lese ich nicht - ich lese, daß eine Mutter das behauptet, obwohl der Sohn so etwas nicht äußert. Bis dato ist das also lediglich ein offensichtlich wutverhüllter Gedanke.

Immer langsam, es mag auch ein paar sensible Gemüter geben.

Ja, Streichelgruppe ist woanders. Im übrigen ist an Subjektivität und Irrationalität nichts schlimmes, wenn man sich dessen bewusst ist. Sie als Mutter DARF subjektiv und irrational sein, nur soll man sich dann bitte nicht einbilden, die reine Wahrheit zu sehen.

Ich rate Dir, eine gute Beziehung zum Vater zu unterstützen,
wo Du nur kannst.

Nicht in jedem Fall. Und dies bestätigen auch Fachleute.

Zeig mir den Fachleut, der der Meinung ist, eine gute Beziehung zum Vater sei nichts erstrebenswertes. Los, Butter bei die Fische.

.m

warum regst du dich eigentlich so auf.Bist du auch so ein
"super Daddy"dem Unrecht wiederfahren
ist.Dann würde ich wenigstens deine Meinungen verstehen.

Ich rege mich gar nicht auf. DU regst Dich auf, merkst Du das nicht?
Und das nur deshalb, weil mal jemand nicht Deinem „Böser Vater, gute Mutter“-Schema folgt.

Aber lassen wir das.Ich habe hier eine Frage gestellt um einen
Rat zu bekommen was ein Gerichtsurteil angeht

Rechtsberatung gibt’s hier nicht.

und nicht um mich hier von jemanden anpöbeln zu lassen

Du bist bis jetzt die Einzige, die pöbelt und persönlich wird. Also, bleib mal beim Thema.

dem JA und `nem Psychologen zusammenarbeitest…

Keiner von beiden unterstützt Dich?

Da fehlen mir ehrlich gesaggt dei Worte…

Man müßte sich doch einen Anwalt / Familienrecht nehmen
können, um erstmal eine einstweilige Verfügung gegen diese
Besuche zu erwirken?

Das hatten wir schon,aber mein Ex-Mann kam bei Gericht so glaubwürdig rüber so das er doch das Besucherrecht bekam.

Anzeige gegen den Vater erstatten?

Leider jetzt zu spät.

Wenn mein Sohn „blau“ wieder kommen würde - er müßte nie
wieder dort hin, und wenn ich auswandern würde…

ja das war auch mein Gedanke aber dann mach ich mich ja strafbar.

*kopfschüttelnde und nun auch ratlose Grüße*

trotzdem danke

Sandra

Wenn ALLE ANDEREN…
…„gegen einen“ sind, dann liegt das selten an den anderen. Sowas riecht
immer danach, daß eine Sichtweise ein wenig zu einseitig ist.

.m

2 „Gefällt mir“

Hallo

Aus dem ersten UP les ich, daß 1) der Sohn nicht zum Vater
möchte und 2) er Angst vor dem Vater hat.

Das lese ich nicht - ich lese, daß eine Mutter das behauptet,
obwohl der Sohn so etwas nicht äußert.

Sie hat geschrieben, dass er es dem Vater gegenüber nicht äußern würde. Weil er Angst vor dem Vater hat.

Ich rate Dir, eine gute Beziehung zum Vater zu unterstützen,
wo Du nur kannst.

Nicht in jedem Fall. Und dies bestätigen auch Fachleute.

Zeig mir den Fachleut, der der Meinung ist, eine gute
Beziehung zum Vater sei nichts erstrebenswertes.

Die gibt es nicht, es gibt aber Fachleute, die es nicht in jedem Fall für ratsam halten, wenn die Beziehung zwischen Vater und Kind von der Mutter unterstützt wird. Wahrscheinlich besonders dann nicht, wenn die eben nicht so gut ist.

Simsy