Habe Belastungsasthmabeschwerden trotz Spray

Hallo,
aus akutem Anlass schreibe ich jetzt auch mal ins Medizinbrett *g*

Also ich bin 16 Jahre alt und bei mir wurde vor 1-2 Jahren Belastu´ngsasthma diagnostiziert. Und zwar musste ich so ein Zeugs einatmen und habe danach sehr stark darauf reagiert, meine STimme war für den Tag ne ganze Ecke tiefer *g* Und dabei meinten die Ärzte, dass es noch die geringe Dosis sei und es wohl ziemlich deutlich ist.
Dann habe ich ein SPray bekommen, das ich vor dem SPort nehmen soll, allerdings habe ich trotz des Sprays immernoch Probleme mit der Atmung. Das soll nicht heißen, dass es nichts nützt, ich hatte es letztens mal vergessen und habe echt kaum noch Luft bekommen, gehustet etc… Jedoch habe ich das Gefühl, dass das SPray zu „schwach“ ist. Es handelt sich um „Forair“ ich schreibe mal ab, was auf dem Spray steht:
Wirkstoff:
Formoterolhemifumarat 1 H2O

1 Aerosolstoß zu73,8mg enthält 12µg Formoterolhemifumarat, Norfluran, Ethanol, Salzsäure 3,7%

Die SPortarten, die ich mache sind Tischtennis (hier langt das Spray) und Laufsport, bei dem das SPray leider nicht reicht. Ich war vor einem Vierteljahr sehr aktiv, bin viel gelaufen, da wurde es nach und nach besser, jedoch musste ich aufgrund einer Verletzung eine Trainingspause einlegen, habe jetzt wieder angefangen und es ist wieder schlimmer. Jetzt habe ich in anderen Foren gelesen, dass andere bel.Asthmapatienten Kortisonsprays, die sie jeden Tag einnehmen sollen verschrieben bekommen haben, wäre dies auch etwas für mich und sollte ich beim Lungenarzt danach fragen?
Gelesen habe ich auch, dass Leute mit Belastungsasthma ein „langes intervallartiges Aufwärmtraining“ brauchen, kann mir jemand sagen, was genau damit gemeint ist?
Ich bin leider zusätzlich noch allergisch, gerade auf Hausstaubmilben und reagiere auch leicht asthmatisch darauf.

Danke schonmal für Antworten.

Gruß
Maurice

Hallo Maurice,

du hast ja schon gemerkt, dass bei Belastungsasthma dein Trainingszustand für das Auftreten von Asthmaanfällen ausschlaggebend ist. Also solltest du dringend deinen Trainingszustand verbessern, damit du erst bei einem höheren Belastungsgrad Beschwerden bekommst.

Mit dem Formoterol hast du ein langwirksames Beta-2-Mimetikum. Du könntest mit deinem Arzt bereden, ob er dich mal versuchsweise auf ein kürzer wirksames wie Salbutamol, Terbutalin oder das altbewährte Fenoterol (=Berotec) umstellt.

Alternativ kannst du auch versuchen, von deinem jetzigen Formoterol die Dosis zu erhöhen - also z. B. zwei oder mehr Hübe hintereinander. Außerdem bekommst du mit einem sog. Spacer (das ist ein Vorsatzgerät, mit dem das einzuatmende Volumen erhöht wird) einen besseren Wirkungsgrad, weil sich die Substanz besser verteilt.

Das Kortison ist sinnvoll, wenn du jeden Tag asthmatische Beschwerden hast. Es wirkt entzündungshemmend, das bedeutet, die Schleimhaut in den Bronchien schwillt etwas ab und die Schleimzellen werden weniger. Mit Cortison verhinderst du allerdings keine Anfälle. Deshalb brauchst du auf jeden Fall ein Betamimetikum als Spray oder Pulver zum Inhalieren zusätzlich. Glücklicherweise gibt es die beiden auch als Kombinationspräparate, so dass du nicht zwei verschiedene benutzen musst.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du bei Kontakt mit den Hausstaubmilben bzw. deren Kot auch Asthma, also hast du nicht nur ein Belastungsathma, sondern ein kombiniertes Asthma. Und dann ist auf jeden Fall Kortison als Basis zusammen mit Betamimetikum angesagt.

Wahrscheinlich hast du zu Hause schon auf ein milbenarmes Umfeld geachtet (Bettausstattung, keine Gardinen oder andere Staubfänger, wischbare Fußbodenbeläge - du musst natürlich auch mindestens 2 Mal pro Woche feucht wischen, vor allem unter dem Bett und drumherum und da, wo du deine ausgezogenen Kleider hinlegst). Die Haustaubmilben leben halt nun mal von unseren Hautschuppen und man kann sie nur in einem gekachelten fensterlosen Raum, der täglich desinfiziert wird, ausrotten. Aber wer schläft schon so… :wink: Der Milbenkot wird eingeatmet und wirkt dann bei darauf Allergischen entweder an der Nasenschleimhaut (Nasenlaufen, Niesen, Juckreiz) oder an den Bindehäuten der Augen (Augenrötung, Augentränen, Augenjucken) oder wie bei dir an der Bronchialschleimhaut (Husten, Atembeschwerden, Asthma).

Das lange,intervallartige Aufwärmtraining soll heißen, du läufst dich erst mal warm bevor du richtig loslegst. Nimm einen Pulsmesser und trainiere mit einem Puls von max. 160 pro Minute. Lauf erst mal schön langsam mit Puls zwischen 130 und 140 Schlägen pro Minute. Nach etwa 5-10 Minuten langsamem Dauerlauf (wie lange du zum Einlaufen brauchst, merkst du an deinen Waden…) gibst du mal für 1-2 Minuten etwas Gas bis zum Puls von 160, dann läufst du wieder 4 Minuten langsam
mit Puls 130-140. Das Aufwärmen dauert dann etwa 15 bis 20 Minuten. So ähnlich kannst du natürlich auch eine ganze Trainigseinheit von etwa 45 - 60 Minuten Dauer gestalten.

Näheres findest du eher auf Sportseiten.

Gute Besserung und viel Erfolg beim Training

Gruß Angelika

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi nochmal,
erstmal danke, dass du dir so viel Zeit für die ausführliche ANtwort genommen hast :smile: Ein paar Fragen habe ich trotzdem noch.

du hast ja schon gemerkt, dass bei Belastungsasthma dein
Trainingszustand für das Auftreten von Asthmaanfällen
ausschlaggebend ist. Also solltest du dringend deinen
Trainingszustand verbessern, damit du erst bei einem höheren
Belastungsgrad Beschwerden bekommst.

Ja das merke ich schon recht deutlich, wären hier eventuell größere Distanzen sinnvoller? Ich habe hier direkt anliegend einen Wald, in dem ich eine Strecke mit 3,5 und eine mit etwa 5km mir ausgeguckt habe, bin meistens die Kleine gelaufen, mit den 5km habe ich aber auch keine Probleme, eher im Gegenteil, ich bin gestern mal mit meiner Schwester zusammengelaufen und dementsprechend langsamer, aber dafür die große Runde und es ging mir hinterher besser, als bei der Kleinen. Ich glaub wenn ich alleine laufe, gehe ich schon ziemlich an die Grenzen, aber eigentlich nicht wirklich absichtlich, denke ich.

Mit dem Formoterol hast du ein langwirksames Beta-2-Mimetikum.
Du könntest mit deinem Arzt bereden, ob er dich mal
versuchsweise auf ein kürzer wirksames wie Salbutamol,
Terbutalin oder das altbewährte Fenoterol (=Berotec) umstellt.

Oh ja, das habe ich mir auch schon gedacht *g* Nee kleiner Scherz, verstehe davon selber leider nicht viel, aber wie wäre es denn mit den kurzwirsamen? Nutzen die für den Moment mehr, als das Langwirksame?

Alternativ kannst du auch versuchen, von deinem jetzigen
Formoterol die Dosis zu erhöhen - also z. B. zwei oder mehr
Hübe hintereinander. Außerdem bekommst du mit einem sog.
Spacer (das ist ein Vorsatzgerät, mit dem das einzuatmende
Volumen erhöht wird) einen besseren Wirkungsgrad, weil sich
die Substanz besser verteilt.

Ich nehm davon schon meistens mehr, eigentlich eher aus Verzweiflung als dass es wirklich was bringt -_- Ich hatte mal so ein anderes Zeug, bei dem man Kapseln hatte die man in sonem kleinen Gerär zerdrücken musste und dann das darin enthaltene Pulver eingeatmet hat. Das hatte meiner Meinung nach ne höhere Wirkung, war aber sehr umständlich, da die Kapseln nie sofort aufgegangen sind und so, das hat immer sehr lange gedauert und mein Arzt hat mir auch irgendwann von sich aus nurnoch das SPray mitgegeben. Von so einem Spacer habe ich noch nie gehört, werde mir denke ich mal nen neuen Termin geben lassen vom Arzt, da könnte man soetwas ja mal besprechen.

Das Kortison ist sinnvoll, wenn du jeden Tag asthmatische
Beschwerden hast. Es wirkt entzündungshemmend, das bedeutet,
die Schleimhaut in den Bronchien schwillt etwas ab und die
Schleimzellen werden weniger. Mit Cortison verhinderst du
allerdings keine Anfälle. Deshalb brauchst du auf jeden Fall
ein Betamimetikum als Spray oder Pulver zum Inhalieren
zusätzlich. Glücklicherweise gibt es die beiden auch als
Kombinationspräparate, so dass du nicht zwei verschiedene
benutzen musst.

Einen Anfall hatte ich glücklicherweise noch nie und werde ihn denke ich auch nicht haben, wenn es sich nicht verschlehtert, da ich diese asthmatischen Beschwerden nur bei Sport bzw. Allergien habe.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du bei Kontakt mit
den Hausstaubmilben bzw. deren Kot auch Asthma, also hast du
nicht nur ein Belastungsathma, sondern ein kombiniertes
Asthma. Und dann ist auf jeden Fall Kortison als Basis
zusammen mit Betamimetikum angesagt.

Das klingt doch nach ner Lösung :smile: Dann lag ich garned mal so falsch.

Das lange,intervallartige Aufwärmtraining soll heißen, du
läufst dich erst mal warm bevor du richtig loslegst. Nimm
einen Pulsmesser und trainiere mit einem Puls von max. 160 pro
Minute. Lauf erst mal schön langsam mit Puls zwischen 130 und
140 Schlägen pro Minute. Nach etwa 5-10 Minuten langsamem
Dauerlauf (wie lange du zum Einlaufen brauchst, merkst du an
deinen Waden…) gibst du mal für 1-2 Minuten etwas Gas bis
zum Puls von 160, dann läufst du wieder 4 Minuten langsam
mit Puls 130-140. Das Aufwärmen dauert dann etwa 15 bis 20
Minuten. So ähnlich kannst du natürlich auch eine ganze
Trainigseinheit von etwa 45 - 60 Minuten Dauer gestalten.

Ich glaube, ich muss mei Training umstellen, mit dem „Aufwärmprogramm“ das du da schilderst kann ich die ganze 3,5km Runde füllen, nur laufe ich bisher normalerweise nur so viel. Ich glaube ich werde mir von meiner Schwester mal eine 10km Strecke zeigen lassen, da bringt das dann ja alles etwas und dann werd ich vielleicht auch noch fitter *g* Könnte man dieses Aufwärmprogramm schon in seine Strecke integrieren, also 20 Minuten das Aufwärmprogramm und dann einfach direkt weiterlaufen, oder ne kleine Pause dazwischen? Vielleicht könnte man die Pause ja mit Dehnen füllen?

Näheres findest du eher auf Sportseiten.

Kannst du mír welche „empfehlen“? *g

Gute Besserung und viel Erfolg beim Training

Dankeschön :smile:

Gruß Angelika

Gruß
Maurice

Hi nochmal,
erstmal danke, dass du dir so viel Zeit für die ausführliche
ANtwort genommen hast :smile: Ein paar Fragen habe ich trotzdem
noch.

Ich werde versuchen, sie zu beantworten. :smile:

du hast ja schon gemerkt, dass bei Belastungsasthma dein
Trainingszustand für das Auftreten von Asthmaanfällen
ausschlaggebend ist. Also solltest du dringend deinen
Trainingszustand verbessern, damit du erst bei einem höheren
Belastungsgrad Beschwerden bekommst.

Ja das merke ich schon recht deutlich, wären hier eventuell
größere Distanzen sinnvoller? Ich habe hier direkt anliegend
einen Wald, in dem ich eine Strecke mit 3,5 und eine mit etwa
5km mir ausgeguckt habe, bin meistens die Kleine gelaufen, mit
den 5km habe ich aber auch keine Probleme, eher im Gegenteil,
ich bin gestern mal mit meiner Schwester zusammengelaufen und
dementsprechend langsamer, aber dafür die große Runde und es
ging mir hinterher besser, als bei der Kleinen. Ich glaub wenn
ich alleine laufe, gehe ich schon ziemlich an die Grenzen,
aber eigentlich nicht wirklich absichtlich, denke ich.

Langsamer und dafür länger bringt dir für die Grundlagenausdauer bei Asthma mehr. Das mit dem Verausgaben machen die meisten unbewusst falsch. Deshalb ist ein Pulsmesser sinnvoll, wenn deine Schwester nicht dabei ist. Faustregel: 70 - 80% der maximalen Herzfrequenz ist deine Trainingsfrequenz. Für die Ermittlung der max. Herzfrequenz gibt es verschiedene Formeln. Die einfachste ist 220 minus Lebensalter (oder online hier: http://www.novafeel.de/fitness/herzfrequenzzonen-fet…) , eine genauere, bei der der Ruhepuls mitberücksichtigt wird (Lagerström-Formel), findest du hier: http://www.theill.de/trainingssteuerung.htm

Mit dem Formoterol hast du ein langwirksames Beta-2-Mimetikum.
Du könntest mit deinem Arzt bereden, ob er dich mal
versuchsweise auf ein kürzer wirksames wie Salbutamol,
Terbutalin oder das altbewährte Fenoterol (=Berotec) umstellt.

Oh ja, das habe ich mir auch schon gedacht *g* Nee kleiner
Scherz, verstehe davon selber leider nicht viel, aber wie wäre
es denn mit den kurzwirsamen? Nutzen die für den Moment mehr,
als das Langwirksame?

Die kürzer wirksamen sind meistens etwas höher dosiert und nützen deshalb für den Moment mehr. Allerdings läßt die Wirkung auch früher nach. Besprich das mal mit deinem Arzt.

Alternativ kannst du auch versuchen, von deinem jetzigen
Formoterol die Dosis zu erhöhen - also z. B. zwei oder mehr
Hübe hintereinander. Außerdem bekommst du mit einem sog.
Spacer (das ist ein Vorsatzgerät, mit dem das einzuatmende
Volumen erhöht wird) einen besseren Wirkungsgrad, weil sich
die Substanz besser verteilt.

Ich nehm davon schon meistens mehr, eigentlich eher aus
Verzweiflung als dass es wirklich was bringt -_- Ich hatte mal
so ein anderes Zeug, bei dem man Kapseln hatte die man in
sonem kleinen Gerär zerdrücken musste und dann das darin
enthaltene Pulver eingeatmet hat. Das hatte meiner Meinung
nach ne höhere Wirkung, war aber sehr umständlich, da die
Kapseln nie sofort aufgegangen sind und so, das hat immer sehr
lange gedauert und mein Arzt hat mir auch irgendwann von sich
aus nurnoch das SPray mitgegeben. Von so einem Spacer habe ich
noch nie gehört, werde mir denke ich mal nen neuen Termin
geben lassen vom Arzt, da könnte man soetwas ja mal
besprechen.

Arztgespräch scheint mir auch das beste im Moment. Deine Therapie könnte meiner Meinung nach besser wirksam für dich sein. Da alle Medis für Asthma verschreibungspflichtig sind, brauchst du den auf jeden Fall. Such dir einen, der dir was so erklärt, dass du es verstehst.

Das Kortison ist sinnvoll, wenn du jeden Tag asthmatische
Beschwerden hast. Es wirkt entzündungshemmend, das bedeutet,
die Schleimhaut in den Bronchien schwillt etwas ab und die
Schleimzellen werden weniger. Mit Cortison verhinderst du
allerdings keine Anfälle. Deshalb brauchst du auf jeden Fall
ein Betamimetikum als Spray oder Pulver zum Inhalieren
zusätzlich. Glücklicherweise gibt es die beiden auch als
Kombinationspräparate, so dass du nicht zwei verschiedene
benutzen musst.

Einen Anfall hatte ich glücklicherweise noch nie und werde ihn
denke ich auch nicht haben, wenn es sich nicht verschlehtert,
da ich diese asthmatischen Beschwerden nur bei Sport bzw.
Allergien habe.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du bei Kontakt mit
den Hausstaubmilben bzw. deren Kot auch Asthma, also hast du
nicht nur ein Belastungsathma, sondern ein kombiniertes
Asthma. Und dann ist auf jeden Fall Kortison als Basis
zusammen mit Betamimetikum angesagt.

Das klingt doch nach ner Lösung :smile: Dann lag ich garned mal so
falsch.

Das lange,intervallartige Aufwärmtraining soll heißen, du
läufst dich erst mal warm bevor du richtig loslegst. Nimm
einen Pulsmesser und trainiere mit einem Puls von max. 160 pro
Minute. Lauf erst mal schön langsam mit Puls zwischen 130 und
140 Schlägen pro Minute. Nach etwa 5-10 Minuten langsamem
Dauerlauf (wie lange du zum Einlaufen brauchst, merkst du an
deinen Waden…) gibst du mal für 1-2 Minuten etwas Gas bis
zum Puls von 160, dann läufst du wieder 4 Minuten langsam
mit Puls 130-140. Das Aufwärmen dauert dann etwa 15 bis 20
Minuten. So ähnlich kannst du natürlich auch eine ganze
Trainigseinheit von etwa 45 - 60 Minuten Dauer gestalten.

Ich glaube, ich muss mei Training umstellen, mit dem
„Aufwärmprogramm“ das du da schilderst kann ich die ganze
3,5km Runde füllen, nur laufe ich bisher normalerweise nur so
viel. Ich glaube ich werde mir von meiner Schwester mal eine
10km Strecke zeigen lassen, da bringt das dann ja alles etwas
und dann werd ich vielleicht auch noch fitter *g* Könnte man
dieses Aufwärmprogramm schon in seine Strecke integrieren,
also 20 Minuten das Aufwärmprogramm und dann einfach direkt
weiterlaufen, oder ne kleine Pause dazwischen? Vielleicht
könnte man die Pause ja mit Dehnen füllen?

Natürlich läufst du nach dem Aufwärmprogramm weiter - oder musst du dich zwischendurch erholen? Das Dehnen zwischendirn bringt dir gar nix. Dehnen kannst du nach dem Training. Da sind deine Muckis alle gut durchblutet und es dehnt sich leichter. Aber Dehnen bringt sowieso nur was für die Beweglichkeit und beugt in diesem Sinne Verletzungen vor. Leistungsverbessernd ist es nicht!

Näheres findest du eher auf Sportseiten.

Kannst du mír welche „empfehlen“? *g

Nee, ich hab Bücher (z.B. vom Wessinghage oder vom Steffny). Aber es gibt Google, das kriegst du bestimmt alleine raus.
Zwei Links kann ich dir geben: http://www.luft-zum-leben.de beschäftigt sich mit Asthma und allem drumherum
http://fitforfun.msn.de/fitness/laufspecial da sind Laufinfos drin, die nicht so wissenschaftlich sind.
Und guck mal bei der Suche nach Intervalltraining, weil du da zwischendurch wieder verschnaufen kannst und trotzdem im Lauf der Zeit Tempo drauf kriegst. Letzter Tipp: gib mal Belastungsasthma in Google ein und nimm dir dann ein Wochenende Zeit zum Lesen… :wink:

Gute Besserung und viel Erfolg beim Training

Dankeschön :smile:

Gruß Angelika

Gruß
Maurice

Gruß Angelika

Hallo, kann dir nur sagen, dass du deinen Körper einfach mal entgiften solltest. Habe selbst über Jahre Spray und Allergietabletten genommen. Chemie pur. Nun nehme ich seit 3 Monaten REISHI und entsäure meinen Körper und brauche ganz selten noch Medikamente. Gezielte Anfragen unter Email:[email protected]
Gruß Heidi

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Hallo, kann dir nur sagen, dass du deinen Körper einfach mal
entgiften solltest. Habe selbst über Jahre Spray und
Allergietabletten genommen. Chemie pur. Nun nehme ich seit 3
Monaten REISHI und entsäure meinen Körper und brauche ganz
selten noch Medikamente. Gezielte Anfragen unter
Email:[email protected]
Gruß Heidi

Hi,
ist das nicht ziemlicher Hokuspokus? Und 50€ für 200 Tabletten sagt für mich schon aus, dass es halsabschneiderei ist irgendwo. Und mit meinen Allergietabletten bin ich sehr zufrieden. Hat das Zeug auch sone Amway Geschäftsstruktur?

Gruß
Maurice