Haben die Banken zu viel Geld ?

Hallo,

ich muss, wie bereits in einem Artikel geschrieben, für eine Betreute ca. 40.000 Euro anlegen. Ist ja nicht so wenig.

Nun hatte ich zumindest von der derzeit kontoführenden Bank erwartet, daß sie nach Ablauf der Anlagefrist (das Geld war auf einem Bonus-Sparkonto und wird jetzt ausgezahlt) von allein ein Angebot zusendet.

Aber nichts ist. Das scheint die nicht zu interessieren. Ist das immer so oder ist die Summe zu gering ? In zurückliegenden Zeiten wurde das ander gehandhabt. Ich habe den Eindruck, für eine Bank ist der Kunde erst ab 6stelligem Guthaben interessant.

Gruss

Andreas

Moin, Andreas,

Banken verdienen am Schuldner, nicht am Anleger, da hilft auch kein sechsstelliger Betrag. Der Faktor dürfte etwa 10 sein.

Gruß Ralf

Hallo,

Nun hatte ich zumindest von der derzeit kontoführenden Bank
erwartet, daß sie nach Ablauf der Anlagefrist (das Geld war
auf einem Bonus-Sparkonto und wird jetzt ausgezahlt) von
allein ein Angebot zusendet.

normalerweise steht auf der Fälligkeitsanzeige, daß man bei Wiederanlagebedarf die nachstehende Nummer anrufen oder seinen Kundenbetreuer ansprechen möge.

Ich stelle mir gerade das Gezeter der Kunden vor, wenn da ohne Kenntnis der derzeitigen Anlageziele irgendwelche sinnlosen Anlagevorschläge gemacht würden oder es sogar jemand wagen würde, den Kunden einfach mal anzurufen, mal ganz davon abgesehen, daß sich das aus Kostengründen nicht rechnen würde.

Gruß,
Christian

Hallo Ralf,
wenn jemand Geld verleihen will, muß er doch erstmal welches haben.

Ich meine Einlage und Kredit gehören irgendwie zusammen, oder?

Gruß
Waldemar

Hallo,

Ich stelle mir gerade das Gezeter der Kunden vor, wenn da ohne
Kenntnis der derzeitigen Anlageziele irgendwelche sinnlosen
Anlagevorschläge gemacht würden oder es sogar jemand wagen
würde, den Kunden einfach mal anzurufen, mal ganz davon
abgesehen, daß sich das aus Kostengründen nicht rechnen würde.

aus der Praxis: Doppelt nein.

Die Kunden reagieren auf telefonische Vertriebsbemühungen der Bank meist eher ungehalten. Einzige Ausnahme ist genau die Situation der Fälligkeit von Verträgen. Da erwartet der Kunden die Ansprache der Bank und ist auch bereit, ein Folgeprodukt abzuschliessen.

Eine Bank, die diese Chance nicht nutzt ist einfach nur desorganisiert.

Eine Bank, die über kein Produkt verfügt, mit der sie bei einer Anlagesumme von 40.000 € Gewinn nach Vertriebskosten macht, betreibt entweder kein Privatkundengeschäft oder ist bald pleite.

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Ich stelle mir gerade das Gezeter der Kunden vor, wenn da ohne
Kenntnis der derzeitigen Anlageziele irgendwelche sinnlosen
Anlagevorschläge gemacht würden oder es sogar jemand wagen
würde, den Kunden einfach mal anzurufen, mal ganz davon
abgesehen, daß sich das aus Kostengründen nicht rechnen würde.

Das sehe ich völlig anders.
Eine Bank, die auf die Anspreache von Privat-Kunden bei Fälligkeiten verzichtet, tut sich keinen Gefallen.
Dieser Anruf wird von 90% aller Kunden sehr positiv aufgefasst, während hingegen andere Anrufe böse aufstossen.

Gruss Ivo

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Hallo,

Ich stelle mir gerade das Gezeter der Kunden vor, wenn da ohne
Kenntnis der derzeitigen Anlageziele irgendwelche sinnlosen
Anlagevorschläge gemacht würden oder es sogar jemand wagen
würde, den Kunden einfach mal anzurufen, mal ganz davon
abgesehen, daß sich das aus Kostengründen nicht rechnen würde.

aus der Praxis: Doppelt nein.

Da waren keine Fragen.

Die Kunden reagieren auf telefonische Vertriebsbemühungen der
Bank meist eher ungehalten. Einzige Ausnahme ist genau die
Situation der Fälligkeit von Verträgen. Da erwartet der Kunden
die Ansprache der Bank und ist auch bereit, ein Folgeprodukt
abzuschliessen.

Ich erwarte das nicht würde mich gegen einen solchen Anruf verwehren. Ich kann mir kaum vorstellen, daß das viele Menschen anders sehen.

Eine Bank, die über kein Produkt verfügt, mit der sie bei
einer Anlagesumme von 40.000 € Gewinn nach Vertriebskosten
macht, betreibt entweder kein Privatkundengeschäft oder ist
bald pleite.

Oder sie betreibt kein Massengeschäft und gehört damit zu den ertragsstärksten Banken.

Gruß,
Christian

Hi Waldemar,

wenn jemand Geld verleihen will, muß er doch erstmal welches
haben.

schon, und wenn er Geld verdienen will, muss er es billig besorgen und teuer ausleihen. Banken besorgen sich ihr Geld bei der Europäischen Zentralbank, nicht bei Laufkunden.

Gruß Ralf

Oder sie betreibt kein Massengeschäft und gehört damit zu den
ertragsstärksten Banken.

Kann sein, muss sie aber nicht :wink:
Das Massengeschäft auf dem Markt Schweiz haben wir schliesslich auch noch…

Alles Personenabhängig.

Ich habe den Eindruck, für
eine Bank ist der Kunde erst ab 6stelligem Guthaben
interessant.

Ich weiß, dass hier oft die allgemeine Haltung vertreten wird, dass man bei einer Bank erst ab einer Millon auf der Kante ernst genommen wird.

Ich will nur mal zeigen, dass es auch anders geht. Mein Bekannter und guter Freund arbeitet bei dem Laden, der es nun endlich auf die 26% EK-Rendite geschafft hat und ist dort normaler Privat- und Geschäftskundenbetreuer in einem kleinen Städtchen. Er ist nicht direkt provisionsgesteuert, abgesehen davon, dass er am Jahresende variable Sondervergütungen erhält. Will heißen, ihm kann es nicht nur um kurzfristige Abschlüsse gehen, sondern er steht den Kunden auch anschließend noch Rede und Antwort.

Trotzdem ist er dort der erfolgreichste Betreuer im norddeutschen Raum. Und das schafft er allein dadurch, das er Kunden anruft, auch Kleine (die ihn dann auch an Große weiterempfehlen, etc.)und zu Umschichtungen rät, Umfinanzierungen, Neuanlagen, etc.

So haben die anderen Mitarbeiter zwar ein paar Probleme, überhaupt mal einen Kunden abzubekommen, aber er erfüllt die für die ganze Bank gesteckten Jahresziele meist schon so Mitte des Jahres. Alleine. Will damit nur andeuten, dass leider Gottes immer mehr auf unpersönliche Direktbanken geschaut wird, weil die ja ach so viel besser sind. Aber es gibt sie noch, vernünftige Banker, die sich der Kunden annehmen und sie auch langfristig betreuen. Kostet zwar auf den ersten Blick den einen oder anderen Cent mehr an Gebühren. Aber auch nur auf den ersten Blick, denn die Tipps und Trick ,die so einer auf Lager hat, ersparen - oder bringen einem oft ganz erheblich was ein.

Gruß

Markus

(Der noch nie irgendwelche Abschlussgebühren bezahlen musste, dessen BSV ihm 4% aufs Guthaben bringt, etc…)

Hallo Ralf

diese Aussage, das Banken nur am Schuldner verdienen und nicht am Anleger ist ebenso falsch wie der Faktor zehn.

Gruss Roland

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Hallo Ralf,

hast Du Dich schon mal mit dem Thema der Refinanzierung von Banken beschäftigt? Ich bin mir nicht sicher, ob Deine Komentare ernst gemeint sind.

Nichts für ungut

Gruss Roland

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[ot] zum Sinn eines Forums
Moin, Roland,

diese Aussage, das Banken nur am Schuldner verdienen und nicht
am Anleger ist ebenso falsch wie der Faktor zehn.

das mag sein. Es steht Dir frei, hier für Aufklärung zu sorgen; wenn Dir nur daran liegt, Falsches zu bekritteln, ohne es richtig zu stellen, dann geh bitte woanders spielen.

Gruß Ralf

Hi Roland,

hast Du Dich schon mal mit dem Thema der Refinanzierung von
Banken beschäftigt? Ich bin mir nicht sicher, ob Deine
Komentare ernst gemeint sind.

Ich verfolge den Thread mit Interesse und wäre, wie alle anderen, die es noch nicht wissen, an Fakten interessiert.

Wie funktioniert das denn nun mit dem Geldverdienen bei den Banken und das mit der Refinanzierung?

Interessierte Grüße
Bonsai

Hallo Ralf,

schon, und wenn er Geld verdienen will, muss er es billig
besorgen und teuer ausleihen. Banken besorgen sich ihr Geld
bei der Europäischen Zentralbank, nicht bei Laufkunden.

die Bilanzsumme der deutschen Banken betrug per Januar 2006 &.981,2 Mrd. Euro.

Diese Bilanzsumme teilt sich auf der Passivseite (also Mittelherkunft) wie folgt auf:

Eigenkapital u.ä. 322,5
Anleihen 1.663,2
Einlagen von Nichtbanken 
(also Unternehmen und Privatpersonen) 2.625,3 
(darunter 804,2 aus Sichteinlagen 
(also Tagesgeld, Girokonten u,ä.))
Einlagen und Kredite von Banken 1.972,4
sonstiges 397,7
(darunter Bundesbank: 227,2)

Banken finanzieren sich also mit 37,6% bei Privat- und Unternehmenskunden. Diese Quote variiert naturgemäß nach Bankengruppen, so beträgt die Quote bei den

Bausparkassen 65,6%
Sparkassen 64,5%
genoss. Instituten 46,5%
Kreditbanken 39,7%
Großbanken 38,1%
Landesbanken 24,4%
Realkreditinstiuten 18,0%

Gruß,
Christian

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Moin, Christian,

die Aufstellung ist sofort im Privatarchiv gelandet. Besternten Dank!

Gruß Ralf

Hallo Ralf,

wenn es Dir darum geht, hier Behauptungen aufzustellen und zu testen, was das Forum dazu meint, geht das am Ziel dieses Forums vorbei.

Deine Aussage war:
Banken verdienen am Schuldner, nicht am Anleger, da hilft auch kein sechsstelliger Betrag. Der Faktor dürfte etwa 10 sein.

Meine Antwort:
diese Aussage, das Banken nur am Schuldner verdienen und nicht
am Anleger ist ebenso falsch wie der Faktor zehn.

Du räts mir, woanders zu spielen, wenn es mir darum geht, andere zu kritisieren. Ich denke, dass Kommentare wie Deiner, die sicherlich
nicht mehr Substanz aufweisen als meine Antwort, hier nicht wirklich hilfreich sind.

Ich bin aber gerne zu einer fachlichen Diskussion bereit (aber erst nach meinem Urlaub :smile: ), wenn Du deine Behauptung präzisierst. Meinst Du Dispositionskredite oder Konsumentendarlehn, Firmenkredite oder Baufinanzierungen etc. Beziehst Du in Deine Überlegungen die Kreditausfallkosten ein? Berücksichtigst Du Beratungskosten, Bearbeitungskosten und Kreditüberwachungskosten?
Wenn Du vom Verdienst für die Banken bei Kapitalanlagen sprichst, meinst Du die Spesen bei einem Rentenkauf oder den Ausgabeaufschlag bei Investmentkäufen? Wie bewertest Du den Beratungsaufwand für einen Kredit und wie den einer Anlageberatung.

Und zum Schluss eine persönliche Anmerkung: Ich habe keine Lust auf einen Brocken, den jemand hier ins Forum wirft, eine erschöpfende Antwort zu geben. Ich nehme mir aber das Recht, auf eine zumindest in meinen Augen zweifelhafte Behauptung in der gleichen Qualität zu antworten.

Gruss Roland

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Hallo Bonsei,

das die Banken und Ihre Gewinne häufig an den Pranger gestellt werden liegt daran, das für die meisten Menschen eine Bank ein ziemlich undurchsichtigens Gebilde ist. Nur ist es auch recht schwierig, das hier in diesem Forum in einigen kurzen Gedanken, die auch noch gut verständlich sein sollen, darzustellen.

Hier ein paar links zum Thema Kredit und Refinanzierung, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kredite
http://de.wikipedia.org/wiki/Refinanzierungskosten
http://de.wikipedia.org/wiki/Refinanzierung

Mir ist durchaus bewusst, das es sich hier um nicht ganz leichte Kost handelt. Ich bin aber gerne bereit, hierüber einen Artikel zu schreiben. Allerdings erst nach meinem Urlaub. :smile:)))

Beste Grüsse aus dem Süden

Roland

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Moin, Roland,

wenn ich sülzen wollte, ginge ich ins Plauderbrett. Und sollte es Dir an Beispielen fehlen, wie argumentiert wird, dann schau mal bei Christian (exc) rein.

Gräm Dich nicht, das wird schon noch. Schönen Urlaub!

Gruß Ralf

Kostenrechnung in Banken
Guten morgen,

Banken verdienen am Schuldner, nicht am Anleger, da hilft auch
kein sechsstelliger Betrag. Der Faktor dürfte etwa 10 sein.

auch das ist nicht ganz richtig bzw. läßt sich so pauschal nicht sagen. Ausgehend von der untigen *g* http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv… Tabelle wird schnell klar, daß allein schon die Refinanzierungskosten der einzelnen Bankengruppen verschieden sind (billiger als über Guthaben auf Girokonten kann man sich nicht finanzieren), was sich natürlich unmittelbar auf die Rentabilität des Kreditgeschäftes auswirkt.

Im Endeffekt gibt es bei den Kreditinstituten drei Ertragspositionen:
Zinsüberschuß ZÜ
Eigenhandel PÜ
Provisionsüberschuß EH

Grundsätzlich ist man bestrebt, den Schwerpunkt möglichst weit unten in der Tabelle anzusiedeln, weil das Risiko des zugrundeliegenden Geschäfts von oben nach unten abnimmt.

Einige Beispiele:
Große Sparkasse:
Sparkasse Köln (heute Köln Bonn): 22 : 5 : 1 (ZÜ:stuck_out_tongue:Ü:EH)

Kleine Privatbank:
Bankhaus Lampe: 12 : 10,5 : 1

Deutsche Bank: 1 : 1,2 : 1,2

Soviel aus der Vogelperspektive. Für einzelne Geschäfte kann man keine pauschalen Aussagen treffen. Es gibt Kreditgeschäfte, bei denen man 4% Marge bei einer guten Bonität erhält und somit klotzig dran verdient (u.U. 100% pro Jahr auf das eingesetzte Eigenkapital) und es gibt andere, mit denen man Verluste einfährt, dies aber zum Beispiel billigend in Kauf nimmt, weil der Kunde einen mit ertragreichem und risikoarmem Provisiongeschäft eindeckt. Ähnliche Aussagen lassen sich für Anlageprodukte treffen.

Inwieweit sich ein Geschäft rechnet, hängt von mehreren Faktoren ab. Es ist in einer Bank nun einmall nicht so, daß ein Mitarbeiter fünf Stücke Holz zu einem Tisch zusammenbastelt und man aus Summe der Material- und Personalkosten die eigenen Kosten einfach errechnen kann.

In Banken ist bspw. der Verwaltungsaufwand (also Personal, (kalkulatorische) Miete, EDV u.ä.) der bestimmende Faktor, der sich aber nicht ohne weiteres auf einzelne Produkte oder Geschäfte umrechnen läßt. Über die Kostenrechnungen in Banken hauen sich weltweit tausende von Leuten seit 20 Jahren die Köppe ein, ohne daß das dazu geführt hätte, daß auch nur eine Bank der Welt eine „richtige“ Kostenrechnung betreibt.

Meist behilft man sich mit sog. Standardstückkosten, d.h. man legt die Gesamtkosten der Bank auf einen Vorgang um und erhält so einen Kostensatz. Dag gibts dann riesige Tabellen mit u.U. tausenden Geschäftsvorfällen, die in der EDV hinterlegt sind und jedem Vorgang intern einen Kostensatz zurechnen.

Ob sich also ein Geschäft rechnet, hängt zunächst mal davon ab, ob Ertrag-Kosten > 0. Es ergibt natürlich keinen Sinn, wenn ein Kunde, an dem man jährlich klotzig an den Depotgebühren verdient, mit einer beleghaften Überweisung des Saales zu verweisen. Insofern läuft außerdem eine Kundenkalkulation mit, aus der man die Ertragslage je Kunde ablesen kann. Das ganze kann man dann immer weiter aggregieren (Abteilung, Filiale, Geschäftsbereich usw.), um jeweils die Profitabilität eines Ausschnitts des Institutes ablesen zu können.

Eine pauschale Aussage zugunsten eines bestimmten Produktes verbietet sich insofern. Es bleibt einzig bei der oben gemachten Aussage, daß manche Geschäfte risikoärmer sind als andere, kein Eigenkapital binden und daher „beliebter“ sind als andere. Ob sich dann aber ein einzelnes Geschäft rechnet, hängt von den Kosten ab, die ihm zugerechnet werden.

So kann dann der eigentlich beliebte Devisenhandel sehr unattraktiv werden, wenn der Kunde statt 2,7 Mio. Dollar nur 2,70 Dollar in Euro drehen will (ist mir schon mal passiert). Die Kosten für beide Geschäfte sind gleich, nur bleibt bei 2,7 Mio. ein bißchen mehr hängen als bei 2,70. Genauso kann sich aber ein standardisierter Ratenkredit, bei dem der Mitarbeiter nur drei Kreuzchen machen muß, schon bei einem Betrag von 200 Euro rechnen. Dumm ist es dann nur, wenn irgendwann die Ausfallquote den standardmäßigen Zinssatz übersteigt, aber das ist ein anderes Thema, mit dem die Citibank alleine klarkommen muß.

Soviel erst einmal dazu. Falls noch Fragen sind: Ihr wißt ja, wo Ihr mich findet.

Gruß,
Christian

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