Haben Ostdeutsche kein Schamgefühl?

hallö,

(nicht auf den dgb und deren forderung bezogen, sondern auf die abhandlung der mecklenburger und pommern in deinem posting)

wer zu den glücklichen in m-v zählt, überhaupt arbeit zu haben oder zu bekommen, der muss ganz sicher nicht dahin getragen werden.

Lauter ziemlich müde Jagdhunde, die man zur Jagd
tragen muß.

nicht müde, eher gleichgültig, oft auch resignierend. ob des gehaltes/ lohnes, was dort zu bekommen ist, ob der arbeit, die dafür geleistet werden muss (hast du schon einmal einen arbeiter in der rostocker fleischwarenfabrik, einen werftarbeiter in wismar oder auch brauereimitarbeiter gefragt, wieviel sie arbeiten müssen und was sie am monatsende nach hause tragen können?)

unabhängig der diskussion über 35 oder 38-h/wo, deren sinn oder unsinn, ein arbeiter im „osten“ arbeitet oftmals wesentlich mehr als anderswo, hat aber nachwievor oft nicht annähernd das gehalt der kollegen im „alten“ ländle. und das, obwohl viele unternehmen, wie im thread schon erwähnt, nicht gerade schlecht laufen und durchaus erfolgreich sind.

wer will den menschen im „osten“ absprechen, nach mühsamen 13 jahren das einzufordern, was andere als selbstverständlich ansehen und vehement verteidigen?

CIAo

ein ehemaliger 18233er

(um missverständnissen vorzubeugen, ich beziehe mich ausschliesslich auf mecklenburg-vorpommern, da ich die situation hier recht gut einschätzen kann)

Hi,

Das ändert an der Funktionsweise des
Gehaltabrechnungsprogramms meiner Kollegin nichts, das für
mich immer kleinere Nettobeträge auswirft.

Scheiss System. Aber eines kann ich dir versichern: Rente bekommst du sowieso nicht. Glaubs mir.
Brauchst du nämlich im Kommunismus garnicht.

Gruß
Frank

Hallo,

Das ändert an der Funktionsweise des
Gehaltabrechnungsprogramms meiner Kollegin nichts, das für
mich immer kleinere Nettobeträge auswirft.

Scheiss System. Aber eines kann ich dir versichern: Rente
bekommst du sowieso nicht. Glaubs mir.
Brauchst du nämlich im Kommunismus garnicht.

naja, soweit brauchen wir nicht zu gehen, um keine Rente zu bekommen. Die Stellschraubendreher werden das auch so hinbekommen, jedenfalls solange, wie sich Politik und Bevölkerung weigern, die Sachzwänge zu erkennen. Ich sehe es aber doch wohl richtig, daß Dein Beitrag nicht mehr allzuviel mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat.

Ist aber auch wurscht. Das Hemd ist mir näher als der Rock und daher kann es aus meiner Sicht nicht schaden, wenn die Gewerkschaften aus Eigennutz weitere ostdeutsche Unternehmen in die Pleite drängen. Schließlich bleiben dann hier für mich mehr Unternehmen und damit Kunden übrig.

Aber mit etas Glück für Ostdeutschland wird die Urabstimmung ein Fiasko für die Gewerkschaften, einiges deutet darauf hin.

Gruß
Christian

Hallo,

naja, soweit brauchen wir nicht zu gehen, um keine Rente zu
bekommen. Die Stellschraubendreher werden das auch so
hinbekommen, jedenfalls solange, wie sich Politik und
Bevölkerung weigern, die Sachzwänge zu erkennen.

Wieso das? Die Politik bewegt sich seit vor dem Fall der Mauer mit Riesenschritten darauf hin. Ich hätte auch nicht geglaubt, dass es so schnell geht - aber es wird wohl keine zehn Jahre mehr dauern. Wieso machen die sonst solch eine Politik?

Ist aber auch wurscht. Das Hemd ist mir näher als der Rock und
daher kann es aus meiner Sicht nicht schaden, wenn die
Gewerkschaften aus Eigennutz weitere ostdeutsche Unternehmen
in die Pleite drängen. Schließlich bleiben dann hier für mich
mehr Unternehmen und damit Kunden übrig.

…oder auch nicht, wenn denen die Zulieferer fehlen. Schon heute wird ne Mengwe aus dem Osten bezogen, was technologisch so in den alten Ländern nicht existiert (eigene Erfahrung).

Aber mit etas Glück für Ostdeutschland wird die Urabstimmung
ein Fiasko für die Gewerkschaften, einiges deutet darauf hin.

Werden wir sehen.

Gruß
Frank

Bitte glaube es mir einfach, dass du im Umgang mit Geld
Mathematik sein lassen kannst. Die Wirkung funktioniert nie
nach dem Rechenergebnis. Philosophisches Problem.

Hallo Frank,

zunächst juckte es in den Fingern, etwas von Dünnpfiff und Schwachsinn zu schreiben, aber nun lasse ich das und frage Dich, ob Du Deine private Haushaltskasse mit philosophischen Betrachtungen in den Griff bekommst oder ob eher die Grundrechenarten dabei helfen. Ein privater Haushalt hat Einnahmen und Ausgaben, es wird investiert und finanziert. Man kann eine Weile von der Substanz leben, man kann zahlungsunfähig werden und/oder Vermögen anhäufen. In genau gleicher Weise funktioniert auch ein Gewerbebetrieb. So ist Deine Aussage einfach nur töricht.

Gruß
Wolfgang

Hallo Wolfgang,

Man
kann eine Weile von der Substanz leben, man kann
zahlungsunfähig werden und/oder Vermögen anhäufen.

Ohne eine Debatte lostreten zu wollen:
Das kannst du dir im nachhinein zwar ausrechnen, aber was haben die Ursachen dessen mit Mathematik zu tun? Das meinte ich. Auch Geld unterliegt den Gesetzmäßigkeiten der Bewegungsgesetze, ob du es glaubst oder nicht :smile:
Anzunehmen, man könne mit Mathematik die Welt durchrechnen ist töricht - denn mit Mathematik kasnn man keine dynamischen Prozesse darstellen.

Gruß
Frank

  • denn mit Mathematik kasnn man keine dynamischen

Prozesse darstellen.

Hi,

wenn es je irgendeinen Zweifel daran gab daß Du keine Ahnung hast was Du redest.
Das ist der Beweis!

und weg,

max

  • denn mit Mathematik kasnn man keine dynamischen

Prozesse darstellen.

Hi,

wenn es je irgendeinen Zweifel daran gab daß Du keine Ahnung
hast was Du redest.
Das ist der Beweis!

Rechne mir vor, wie die Staatsverschuldung im nächsten Jahr aussieht. Wenn es nicht stimmt, lasse ich das als Beweis meiner Aussage gelten.
Mein Tipp: wesentlich höhere Neuverschuldung als in diesem Jahr.
Wieso das so ist, weißt du ja, wo es nachzulesen ist.

Frank

Hi,

nene Frank lass mal stecken. Aussagenlogik ist auch nicht Deine Stärke. „Diskussionen“ mit Dir sind fruchtlos und unergiebig. Ich bewundere Die Willenstärke von Wolfgang, Thomas, Christian und Peter.
Mir fehlt es dazu an Contenance.

Max

…denn mit Mathematik kasnn man keine dynamischen
Prozesse darstellen.

Hallo Frank,

es gehört nicht zum Thema, aber weil ich schon mehrmals die Aussage von Dir las, kommt hier die Stellungnahme: Wo immer sich Zusammenhänge formulieren und Abhängigkeiten erkennen lassen, bietet die Mathematik Wege der Beschreibung und der Berechnung. Allerdings kann das Ergebnis nicht besser sein als die Zuverlässigkeit der Daten, auf denen der vorausberechnete Verlauf eines x-beliebigen Vorgangs beruht. Die Vertiefung führte hier nur von Hölzchen auf Stöckchen.

Ausgangspunkt war die Diskussion der(von wenigen Ausnahmen abgesehen) immer noch mäßigen Wirtschaftsleistung im Osten.
In den ersten Jahren nach der Wende lief viel schief, versickerten gewaltige Geldbeträge. Es begann mit einer vielerorts überzogenen und zu kurzfristig angelegten Erwartungshaltung. Der Satz von den blühenden Landschaften steht stellvertretend für viele Illusionen. Ein Heer halbseidener Gestalten hat in den ersten Jahren abgesahnt und die Gutgläubigkeit der Menschen und die Naivität der Gemeinden ausgenutzt. Das reichte von zig-fach überdimensionierten Kläranlagen bis zu heute leer stehenden, aber für viel Geld erschlossenen Gewerbeflächen.
Das ist Geschichte. Wer etwas bewegen will, muß zunächst einmal den Istzustand realistisch betrachten. Ich sehe die zu geringe Industrie- und Gewerbedichte als das wesentliche heute relevante Problem an, das viele weitere Probleme von der Arbeitslosigkeit bis zur Abwanderung mit der Folge der Überalterung nach sich zieht. Betriebe anderweitig abzuwerben, ist gesamtwirtschaftlicher Unfug. Also müssen neue Betriebe her, am besten für neue Produkte. Wer je einen Betrieb aufbaute, der über ein paar Schreibtische hinaus geht, weiß, daß man unterhalb eines Jahrzehnts nicht auf eine halbwegs sichere Basis für die Unternehmung hoffen darf. Um überhaupt anfangen zu können, braucht man Menschen, die etwas unternehmen wollen, die also Unternehmer sein wollen. Und man braucht Menschen, die arbeiten wollen. Freizeitorientiert geht da ganz sicher nichts.

Das ist die Sachlage. In diese Situation passen keine 35-Stunden-Träume. Es passen auch nicht die Ideologenvorstellungen von austauschbaren Arbeitsbienen, nach deren Vorstellung 10 Leute im Blaumann mit 40 Wochenstunden gleichzusetzen sind mit 20 Leuten im Blaumann mit je 20 Wochenstunden. Das sind Vorstellungen der Arbeitswelt aus einer längst vergangenen Zeit. Mit Arbeiten der Art, die solche Denkweise hervorbrachte, kann man heute keinen Blumentopf mehr gewinnen. Wer dennoch den Menschen solche Erwartungshaltung einimpft, handelt verantwortungslos und hat offenkundig kein echtes Interesse am Entstehen wirtschaftlicher Leistungskraft in Ostdeutschland. Aus diesem Blickwinkel bezeichne ich die Führungsriege im DGB, heute namentlich in der IG Metall, als Rattenfänger.

Gruß
Wolfgang

off topic: Mathematik?

…denn mit Mathematik kasnn man keine dynamischen
Prozesse darstellen.

Hallo Wolfgang,

es gehört nicht zum Thema, aber weil ich schon mehrmals die
Aussage von Dir las, kommt hier die Stellungnahme: Wo immer
sich Zusammenhänge formulieren und Abhängigkeiten erkennen
lassen, bietet die Mathematik Wege der Beschreibung und der
Berechnung.

Denkste, Trugschluss. Frag Lutz Lehmann, dass sich mit Mathe keine dynamischen Prozesse darstellen lassen. Es geht (noch?) nicht.
Du kannst es mathematisch exaktestens ausrechnen, jedoch von hinten UND von vorne. Es gibt stets zwei Möglichkeiten der Auslegung.
In einer archaischen Ökonomie, wie hierzulande, nutzt masn dieses und nennt es „aushandeln“ (den Preis). Dadurch, dass nicht erkannt wird, dass sich deshalb systembedingt die Notwendigkeit ergibt, dass sich doie Kohle an einer Stelle ansammelt, kommt auch die Unmöglichkeit der Rückführung der Staatsverschuldung zustande und deashalb wird diese Ökonomie aufgrund ihrer Eigendynamik irgendwann die Schallmauer durchbrechen.

Glaubs mir Wolfgang, aufgrund dessen, dass ich gezwungen war, mich durch diese Ökonomie von oben bis unten durchzurechnen, ist mir aufgefallen, dass hier alles verkehrtrum läuft. Aber wirklich ALLES, so dass es euch garnicht auffäöllt - es steckt eine völlig verquere Philosophie dahinter.
Das ist auch der Grund der Lethargie der Leute - die begreifen diesen Blödsinn nicht, der hier verzapft wird. Gib denen ne vernünftige Aufgabe und die wackeln wieder. Ist echt so.

Gruß
Frank

Rechne mir vor, wie die Staatsverschuldung im nächsten Jahr
aussieht. Wenn es nicht stimmt, lasse ich das als Beweis
meiner Aussage gelten.
Mein Tipp: wesentlich höhere Neuverschuldung als in diesem
Jahr.
Wieso das so ist, weißt du ja, wo es nachzulesen ist.

Das Problem ist, daß man einen Staatshaushalt nicht berechnen kann, soweit einverstanden. Das liegt aber nicht daran, daß es grundsätzlich nicht geht, sondern daran, daß es zu aufwendig wäre, die zugrundeliegenden Parameter zu beschaffen (siehe dazu auch die Chaos-Theorie in der Physik. Die hat mitnichten mit den vielzitierten Schmetterlingen zu tun, sondern damit, daß sich in bestimmten Fällen Ungenauigkeiten bei der „Vermessung“ der Ausgangslage im Laufe eines Pozesses aufaddieren.). Hinzu kommt eine Unsicherheit bzgl. der zukünftigen Entwicklung.

Daß manche Berechnungen trotzdem ganz gut die Realität treffen, liegt nicht nur daran, daß da jemand besser gerechnet hat oder bessere Ausgangsdaten hatte, sondern daß sich innerhalb des Systems Wirtschaft gegenläufige Bewegungen ausgeglichen haben. Ähnlich - und das diskutierten wir schon - funktioniert das bei größeren Unternehmen. Es wird praktisch nie vorkommen, daß alle Abteilungen den Plan treffen, in der Summe paßts aber meistens ganz gut.

Daß ist bei meiner Rechnung gar der Punkt. Hier läßt sich ganz wunderbar berechnen (bei einer systemimmanenten minimalen Ungenauigkeit im Nachkommabereich), wie sich ein Tarifabschluß oder die 35 Stunden-Geschichte auswirken wird. In 2002 veranschlagte man bei einem bestimmten Kunden einen Anstieg der Personalkosten aufgrund des damaligen Tarifabschlusses von 4,5%; es wurden 4,45. Wenn sich die Krankenkassenbeiträge um einen Prozentpunkt erhöhen, dann erhöhen sich die Beiträge für den Arbeitgeber um 0,5 Prozentpunkte (abzgl. derjenigen die über der BBG liegen), das setzt man ins Verhältnis zur Personalaufwandsquote und schon weiß man, was man als Unternehmen im kommenden Jahr weniger verdienen wird (man könnte es natürlich auch direkt ausrechnen, also Gehälter * 0,5 Prozent).

Mathematik pur.

Gruß
Christian

Hi,

… das setzt man ins Verhältnis zur
Personalaufwandsquote und schon weiß man, was man als
Unternehmen im kommenden Jahr weniger verdienen wird

wieder weine Falschdarstellung. Man weiß höchstens, wieviel man weniger verdienen kann. Ob überhaupt verdient wird, steht in den Sternen.
Selbstverständlich ist es mathematisch ausrechenbar, was bringt das aber, wenn man die Einnahmweseite nicht kennt?
Aufgrund dieser Logik kommt es in diesem Land zur unproduktiven Zettelsortierei. Das Primat liegt nun aber mal darin, auf welchen Wegen sich die Kohle innerhalb des Landes wie bewegt, was von was abhängt.
Denn:
Die Bewegung ist die Daseinsweise der Materie , der Preis ist zweitrangig.

Gruß
Frank
PS: Es gibt Gesetzmäßigkeiten in der Bewegung der Materie. Link?

Denkste, Trugschluss. Frag Lutz Lehmann, dass sich mit Mathe
keine dynamischen Prozesse darstellen lassen. Es geht (noch?)
nicht.

Hi,

durch Wiederholung wird es nicht richtiger. Und der Verweis auf LL ist eine Frechheit (oder pure Dummheit).
Du (bzw. Du offenbar nicht) kannst an jeder Uni Vorlesungen über dynamische Prozesse hören.

Max

durch Wiederholung wird es nicht richtiger. Und der Verweis
auf LL ist eine Frechheit (oder pure Dummheit).
Du (bzw. Du offenbar nicht) kannst an jeder Uni Vorlesungen
über dynamische Prozesse hören.

Dumm ist der, der billige Polemik abkippt:

Max

aha

Frank

Hallo nochmal,

… das setzt man ins Verhältnis zur
Personalaufwandsquote und schon weiß man, was man als
Unternehmen im kommenden Jahr weniger verdienen wird

wieder weine Falschdarstellung. Man weiß höchstens, wieviel
man weniger verdienen kann. Ob überhaupt verdient wird, steht
in den Sternen.
Selbstverständlich ist es mathematisch ausrechenbar, was
bringt das aber, wenn man die Einnahmweseite nicht kennt?

natürlich weiß man über die Einnahmeseite nichts (Betonung auf „wissen“). Nur ist doch ausgesprochen wahrscheinlich, daß sich eine 35 Stundenwoche auf die Erträge nicht positiv auswirkt. Deswegen findet eine ceteris paribus-Betrachtung statt. So oder so lassen sich die höheren Aufwendungen nicht wegdiskutieren und sind damit gewinnmindernd. Ob durch Zufall oder aus anderen Gründen mehr oder weniger Umsatz erzielt wird, ist bei der Beurteilung des Sachverhaltes völlig uninteressant.

Die Bewegung ist die Daseinsweise der Materie , der
Preis ist zweitrangig.
PS: Es gibt Gesetzmäßigkeiten in der Bewegung der Materie.
Link?

Was fürn Link?

Ratlos
Christian

Hallo Frank,

Denkste, Trugschluss. Frag Lutz Lehmann, dass sich mit Mathe
keine dynamischen Prozesse darstellen lassen. Es geht (noch?)
nicht.

Diese unrichtige Meinung kann nur jemand haben, der von Mathematik nichts versteht. Was von Dir schon lange bekannt ist.

viele Gruesse, Peter

Moin Christian,

ok, dein Titel ist nur eine Frage, aber da nicht als ironische Bemerkung gekennzeichnet, eine Beleidigung für alle Gewerkschaftler hier im Forum (soll es auch hier geben). Ob das für einen MOD ein vernünftiges Verhalten ist, würde ich bestreiten.

Inhaltlich: Grundsätzlich widerspreche ich dir hier nicht. Schon alleine, weil ich an anderer Stelle ähnlich argumentiert habe. Ähnlich, aber nicht genau so.

Denn deine Betrachtung ist ziemlich einseitig. Wäre dem so einfach, müsste man die 60-Stunden Woche fordern. Oder warum ist eine 38-Stunden Woche besser als eine 35-Stunden Woche, eine 40-Stunden Woche besser als eine 38-Stunden Woche, aber nicht eine 50-Stunden Woche besser als eine 40-Stunden Woche? Oder bist du für die 60-Stunden Woche?

Selbst die ostdeutschen Unternehmer wissen, dass das Unsinn ist. So wird dort die 35-Stunden Woche sogar zugestanden, aber eben nicht sofort sondern erst in ein paar Jahren. Wahrscheinlich wird man sich dann auch über diesen Zeitraum einigen. Es wird auf die Zeitdauer, in der die 35-Stunden Woche eingeführt wird, verhandelt werden und über den vollen Lohnausgleich.

Ciao

Ralf

muhaha!

Hallo Frank,

Denkste, Trugschluss. Frag Lutz Lehmann, dass sich mit Mathe
keine dynamischen Prozesse darstellen lassen. Es geht (noch?)
nicht.

Diese unrichtige Meinung kann nur jemand haben, der von
Mathematik nichts versteht. Was von Dir schon lange bekannt
ist.

Das belegst du!
Wir reden nicht darüber, Zusammenhänge darzustellen, die einen dynamischen Prozess kennzeichnen, sondern dessen Entwicklungsrichtung.

Wenn du das mit Mathe schaffst, ist dir der Nobelpreis sicher.

Frank

Hallo Frank,

Denkste, Trugschluss. Frag Lutz Lehmann, dass sich mit Mathe
keine dynamischen Prozesse darstellen lassen. Es geht (noch?)
nicht.

Diese unrichtige Meinung kann nur jemand haben, der von
Mathematik nichts versteht. Was von Dir schon lange bekannt
ist.

Das belegst du!

ad 1
Du hast bisher hinreichend selbst belegt UND selbst explizit eingeraeumt, von Mathematik keine Ahnung zu haben, Naturwissenschaften wie Physik und Chemie dito.

Siehe zum Beispiel aktuell im Physikbrett:

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

oder lies:

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Wir reden nicht darüber, Zusammenhänge darzustellen, die einen
dynamischen Prozess kennzeichnen, sondern dessen
Entwicklungsrichtung.

ad 2a
Nene mein Bester. Du schriebst: "… dass sich mit Mathe keine dynamischen Prozesse darstellen lassen. …"

Das ist schlicht Unfug.

ad 2b

Wenn Du nun aber mathematische Modelle einer wirtschaftlichen, dynamischen Entwicklungsrichtung meinst, so hast Du Dich schlicht falsch ausgedrueckt und weiter gibt es auch diese. Nur dass sich selbstverstaendig die Geister streiten, welches Modell denn am besten der Realitaet und welcher Realitaet(Wirtschaftssystem) entspricht.

Wenn du das mit Mathe schaffst, ist dir der Nobelpreis sicher.

Hat damit nun wenig zu tun, klar *g*. Entweder Nobelpreis der Mathematik fuer Mathematik oder Nobenpreis fuer Wirtschaftsmodelle.

herzlichst, Peter :stuck_out_tongue: