ad 1
Du hast bisher hinreichend selbst belegt UND selbst explizit
eingeraeumt, von Mathematik keine Ahnung zu haben,
Naturwissenschaften wie Physik und Chemie dito.
ich beschäftige mich mit den dingen, die ich zum arbeiten benötige. Dieses aber intensiv. Das geht quer durch alle Fachrichtungen, notgedrungen.
ad 2a
Nene mein Bester. Du schriebst: "… dass sich mit Mathe
keine dynamischen Prozesse darstellen lassen. …"
Das ist schlicht Unfug.
Dann stell mit mathematisch dar, wie hoch die Staatsverschuldung im nächsten Jahr ist. Tu es einfach.
Wenn Du nun aber mathematische Modelle einer wirtschaftlichen,
dynamischen Entwicklungsrichtung meinst, so hast Du Dich
schlicht falsch ausgedrueckt und weiter gibt es auch diese.
Nur dass sich selbstverstaendig die Geister streiten, welches
Modell denn am besten der Realitaet und welcher
Realitaet(Wirtschaftssystem) entspricht.
Wenn du das mit Mathe schaffst, ist dir der Nobelpreis sicher.
Hat damit nun wenig zu tun, klar *g*. Entweder Nobelpreis der
Mathematik fuer Mathematik oder Nobenpreis fuer
Wirtschaftsmodelle.
Ein Wirtschaftsmodell mit einer Warendeckung ist erstmal stabil. Das bedarf garkeiner Mathematik für seine Funktionsweise.
Aber darüber kann man sich ja mit dir nicht unterhalten.
… das setzt man ins Verhältnis zur
Personalaufwandsquote und schon weiß man, was man als
Unternehmen im kommenden Jahr weniger verdienen wird
wieder weine Falschdarstellung. Man weiß höchstens, wieviel
man weniger verdienen kann. Ob überhaupt verdient wird, steht
in den Sternen.
Selbstverständlich ist es mathematisch ausrechenbar, was
bringt das aber, wenn man die Einnahmweseite nicht kennt?
natürlich weiß man über die Einnahmeseite nichts (Betonung auf
„wissen“). Nur ist doch ausgesprochen wahrscheinlich, daß sich
eine 35 Stundenwoche auf die Erträge nicht positiv auswirkt.
Deswegen findet eine ceteris paribus-Betrachtung statt. So
oder so lassen sich die höheren Aufwendungen nicht
wegdiskutieren und sind damit gewinnmindernd. Ob durch Zufall
oder aus anderen Gründen mehr oder weniger Umsatz erzielt
wird, ist bei der Beurteilung des Sachverhaltes völlig
uninteressant.
Richtig, das ist aber systemimmanent. Hier will JEDER so viel wie mögilich.
Die Bewegung ist die Daseinsweise der Materie , der
Preis ist zweitrangig.
PS: Es gibt Gesetzmäßigkeiten in der Bewegung der Materie.
Link?
ad 1
Du hast bisher hinreichend selbst belegt UND selbst explizit
eingeraeumt, von Mathematik keine Ahnung zu haben,
Naturwissenschaften wie Physik und Chemie dito.
ich beschäftige mich mit den dingen, die ich zum arbeiten
benötige. Dieses aber intensiv. Das geht quer durch alle
Fachrichtungen, notgedrungen.
Was zunaechst nichts ueber die Qualitaet Deiner Beschaeftigung aussagt. An anderer Stellung, Links zum Beispiel hier:
ad 2a
Nene mein Bester. Du schriebst: "… dass sich mit Mathe
keine dynamischen Prozesse darstellen lassen. …"
Das ist schlicht Unfug.
Dann stell mit mathematisch dar, wie hoch die
Staatsverschuldung im nächsten Jahr ist. Tu es einfach.
Brauche ich nicht. Deine/Die strittige Aussage war und ist schlicht falsch.
Wenn Du nun aber mathematische Modelle einer wirtschaftlichen,
dynamischen Entwicklungsrichtung meinst, so hast Du Dich
schlicht falsch ausgedrueckt und weiter gibt es auch diese.
Nur dass sich selbstverstaendig die Geister streiten, welches
Modell denn am besten der Realitaet und welcher
Realitaet(Wirtschaftssystem) entspricht.
Oder wie interpretiert ihr die Forderung nach der
35 Stunden Woche zum gegenwärtigen Zeitpunkt?
Kann es sein, dass ‚manche‘ nie genug bekommen?
Hast du kein Schamgefühl?
Ich finde es ziemlich impertinent von dir, hier von „den Ostdeutschen“ zu sprechen, die angeblich kein Schamgefühl haben.
Was da mit der 35-Stunden-Woche abgeht, sind Machtspielchen gewisser Gewerkschafts-Bonzen aus dem Westen. Ein Großteil der ostdeutschen Arbeitnehmer hat ein absolut mieses Gefühl dabei, jetzt wegen der 35-Stunden-Woche in Streik zu gehen. Und ich kann nur hoffen, daß die ostdeutschen Betriebsbelegschaften sich sehr genau überlegt, wo sie bei der Abstimmung ihr Kreuzchen machen. Denn der Stimmzettel kann sich sehr schnell zum Antrag für Arbeitslosengeld umwandeln.
Ein Heer
halbseidener Gestalten hat in den ersten Jahren abgesahnt und
die Gutgläubigkeit der Menschen und die Naivität der Gemeinden
ausgenutzt. Das reichte von zig-fach überdimensionierten
Kläranlagen …
Das kann ich so nicht stehen lassen.
Von mir erlebtes Beispiel:
Eine (ostdeutsche) kleine Gemeinde hat unser (westdeutsches) Ing-Büro beauftragt, einen Kanalisationsplan zu erstellen. Im Flächnennutzungsplan war eine (nach meiner Ansicht) überdimensioniertes Industrie- und gewerbegebiet ausgewiesen.
Nach einer vorsichtigen Bemerkung meinerseits, ob die Planungen nicht doch etwas überzogen seien, wurde mir über den Mund gefahren. Ich solle meine Planungen nach den Vorgaben des Auftraggebers durchführen und nicht versuchen, die Entwicklung des Ortes zu behindern. Das sei nicht meine Aufgabe!
Fazit: Viele überzogene Projekte haben nicht die (westdeutschen) Auftragsnehmer sondern überforderte und (manchmal) inkompetente Auftraggeber und deren Aufsichtsbehörden zu verantworten.