Häufigkeit eines Themas in den Nachrichten nervig

Nunja, es gibt ja diese Corona Demonstranten. Ob die recht haben oder nicht ist mir erst mal egal. Ich würde da nicht hingehen.
Mich nervt es aber und ich versuche mich nicht in diese Corona News jeden Tag hinein zu steigern und mich verrückt machen zu lassen.
In jeder bekloppten TV Show, egal was geht es darum und ich kann es nicht mehr hören.
Vielleicht denkt ihr oder die Leute in meinem Betrieb, ich sei dumm. Ok mir Wurst.

Ich übertreibe es auch nicht, wenn mir jemand bisschen zu nahe kommt mache ich keinen Aufstand, weil ich es lächerlich finde. Mit dem Masken, das ist auch lächerlich. Aber ok, es ist halt so. Dem Gruppenzwang unterwerfe ich mich, weil es aktuell halt so ist.
Ich halte die Leute die sich da hineinsteigern und sich massenweise diese Corona News reinziehen für Dumm.
Das was man wissen muss, weiss man und man kann sich dem nicht entziehen, Wer diese Shows sich stundenlang reinzieht, wo eh alles nur zig mal wiederholt wird, den halte ich echt für dumm.

Was war davor?
FFF
Und davor?
Flüchtlinge
Und davor?
Griechenland und Banken und Türkei und Putin und Trump…

Bla bla bla.

Ich denke immer an den Satz " Gebet ihnen Brot und Spiele". Mir kommt es so, als ob die Medien die Bevölkerung beschäftigen müssen und ablenken müssen, von was auch immer.
Was denkt ihr so zu dem was ich niedergeschrieben hab?

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Hallo,
muss man die vorgesetzten Nachrichten konsumieren? Man kann auch ausgewaehlte Nachrichten suchen und diese lesen. Ein Weg waere google news und Suchwort nach Deinem Interesse, Lokomotive oder Gesund oder sonstwas, auch viele nacheinander. Eine andere Moeglichkeit waeren die Finanzseiten mit ihren finanzorientierten Nachrichten.

Hallo,

„Die Medien“ sind zum größten Teil gewinnorientierte Unternehmen. Sie wollen etwas verkaufen. Und es wie auf dem Markt üblich ist: wer am lautesten schreit, verkauft am meisten. Auch vom stinkenden Fisch.

Es gibt einige Verkäufer auf diesem Markt, die weniger laut schreien und nicht wie alle anderen holländische Tomaten verkaufen. Aber die muss man suchen und sich drauf einlassen wollen. Wer nur nach den lautesten Marktschreiern schaut wird überall nur den selben Einheitsmist finden.

Und ja, es scheint auch etwas zu geben, was Kritiker „Kampagnenjournalismus“ nennen. Dabei scheinen alle Medien eine Meinung zu vertreten, um eine gesellschaftliche Veränderung herbei zu führen, die angeblich alternativlos sei.

Grüße
Pierre

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Beim Focus sind die Seiten die sich mit der Pandemie befassen farbig markiert, so kann man diese überblättern oder bei Interesse gezielt lesen.

Mir ist auch aufgefallen, dass Leute scheinbar keine anderen Themen mehr haben. Wenn man im ÖPNV oder der Straße Wortfetzen von Unterhaltungen mitbekommt geht es sehr häufig um Corona und damit zusammenhängende Themen.

Hat auch was positives: Niemand redet mehr über Greta…

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ist das exakte Gegenteil von

Aber manchem ist seine Umwelt halt scheissegal. Und das Gedächtnis reicht nicht von 12 bis Mittag.

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Na gut, dann eben ein Ausflug zur Klimawandeldebatte:
http://www.klimawandellüge.de/

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Soll ich jetzt ernsthaft zum x-ten mal deine Fakenews überprüfen? Das haben doch alle ernsthaften Wissenschaftler zur Genüge getan und du lernst doch ohnehin nichts dazu. Mit absichtlich geschlossene Augen siehst du nunmal nichts.

Vielleicht solltest irgendwann in deinem Leben mal anfangen, deine Quellen ernsthaft zu prüfen.

Daß ich Dir mal zustimmen muß, kommt auch eher selten vor.

Die auf der Webseite zitierten Quellen sind u.a. die Washington Post, Nature… wenn das für Dich Fakenews sind glaubst Du wohl nur was in Bild & Konsorten steht.

Und? Hast du die auch mal geprüft? Bis zum Ursprung? Und dann mal nachgeschaut, welche Auswahl aus den Ursprungsdaten getroffen wurde? Und welche Absicht dahinter stehen könnte?

Ich bin Wissenschaftler. Erzähl du mir nichts von schlechten Quellen, wenn du selber keine guten hast.

Im WaPo Artikel geht es darum, dass sich kaum Länder an das Pariser Abkommen hielten und der Nature Artikel berichtet über ein Experiment, bei dem das Sonnenlicht reflektiert werden soll. Beide unterstützen in nicht mal ansatzweise die Behauptung des Autors, dass eine CO2-Reduktion nicht die praktikabelste Lösung wäre.
Da hätte er genauso gut auf einen Garfield Cartoon in der NYT verlinken können. Soll ja Leute geben, die sich von wohlklingenden Namen blenden lassen…

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