Sollte man zum Verkauf eines EFH einen Makler dazunehmen oder es lieber selbst versuchen?
Sollte man zum Verkauf eines EFH einen Makler dazunehmen oder
es lieber selbst versuchen?
Wenn man viel Freizeit hat, sich mit der Materie und dem Markt auskennt, das Haus nicht schnell verkaufen muss und den größtmöglichen Preis erzielen will, dann sollte man auf einen Makler verzichten.
Wenn man wenig Arbeit haben will, sich nicht auskennt, das Haus zügig an den mann bringen will und einen vernünftigen Preis akzeptieren kann, der nmicht der Bestpreis ist, dann sollte man sich einen guten (!) Makler nehmen.
Gruß,
Max
Wie erkennt man einen GUTEN Makler?
Sollte man zum Verkauf eines EFH einen Makler dazunehmen oder
es lieber selbst versuchen?
ich würde es ohne versuchen. ich suche selbst seit geraumer zeit und die angebote ohne makler sind mir wesentlich sympathischer.
probier einfach mal eine anzeige im blättsche und schau was passiert… OHNE MAKLER reinschreiben, das zieht…
du wirst schon ungefähr wissen, was die hütte wert ist und was du dafür willst…
gruß inder
Wie erkennt man einen GUTEN Makler?
Ich würde nach einer lokal ansässigen Firma mit professionellem Auftritt und langjähriger Erfahrung suchen, die Mitglied in einschlägigen Fachverbänden (RDM, IVD) ist. Und dann Fragen stellen und durchaus auch auf den Bauch hören, ob man sich gut betreut fühlt.
Gruß,
Max
Hallo Malertante,
würdest du 100.000 € oder mehr allein und ohne Beratung zur Börse tragen und dort anlegen?
Würdest du 100.000 € (oder mehr) Verträge abschließen ohne Fachkenntnis?
Würdest du Rechtsgeschäfte tätigen und bei falscher Handhabe eine Strafe akzeptieren von 100.000 € oder mehr?
Wenn ja, dann verkaufe dein Haus allein!
Falls nein, dann suche dir einen guten Fachmann der dich berät und unterstützt - einen Makler!
Dein Haus ist wohl 100.000 € oder mehr wert. Warum solltest du bei diesem Verkauf ein Risiko eingehen, dass du sonst niemals auf dich nehmen würdest?
Ein guter Makler ermittelt den richtigen Preis, macht Werbung, weiß alles rechtliche, kümmert sich um Infos und Beratung für die Interessenten und für dich, kennt sich mit Ämtern und Grundbüchern aus, weiß wie der Notarvertrag aussehen muß und ist alles in allem einfach der Profi in Sachen Hausverkauf.
Gute Makler finden sich oft bei Franchise Unternehmern wie Engel & Völkers, ERA oder ReMax. Diese Makler werden regelmäßig geschult und überprüft. Sie sind proffessionel organisiert und haben deutlich mehr Möglichkeiten und Zulauf als der kleine Einzelunternehmer.
Aber auch kleine ortsansässige Firmen können proffessionel und erfolgreich verkaufen. Hör dich in deinem Heimatort mal um. Ein Makler der vor Ort positiv in-aller-Munde ist, dürfte die richtige Wahl sein.
Ein guter Makler: hat immer für dich Zeit und nimmt dich ernst,
berücksichtigt deine Wünsche,
berät und erklärt,
ermittelt einen Preis ( und zwar nicht nur aus dem Handgelenk), erstellt ein schönes Expose mit Fotos und Internetauftritt,
hängt ein Verkaufsschild auf,
gibt Tipps und fordert manchmal zur Mitarbeit auf (z.B. „ihre Hecke sollte geschnitten werden“ oder „der Pool kommt besser zur Geltung, wenn er mit Wasser befüllt ist“)
Wenn ein Makler nicht tut, was er soll - was macht man dann???
Dann kündigt man den Vertrag!!!
Jeder Maklervertrag beinhaltet ein außerordentliches Kündigungsrecht, für den Fall, das der Makler sich nicht an die Abmachungen hält.
So einfach ist das!
Viel Erfolg bei dem Hausverkauf
wünscht Yvisa
Moin,
würdest du 100.000 € oder mehr allein und ohne Beratung zur
Börse tragen und dort anlegen?
mit Sicherheit nicht, da das nur über Händler und Banken geschehen darf. Wobei es bei der Qualität der Beratung ggf. besser wäre …
Würdest du 100.000 € (oder mehr) Verträge abschließen ohne
Fachkenntnis?
Nein, ich würde mich kundig machen oder mir jemanden suchen der Kundig ist.
Würdest du Rechtsgeschäfte tätigen und bei falscher Handhabe
eine Strafe akzeptieren von 100.000 € oder mehr?
Hier sehe ich keinerlei Zusammenhang mit Grundstücksgeschäften.
Wenn ja, dann verkaufe dein Haus allein!
Ok. werde ich tun.
Falls nein, dann suche dir einen guten Fachmann der dich berät
und unterstützt - einen Makler!
Es reicht aber auch der so und so erforderliche Notar und im Zweifelsfall ein Fachanwalt (besser und billiger)
Dein Haus ist wohl 100.000 € oder mehr wert. Warum solltest du
bei diesem Verkauf ein Risiko eingehen, dass du sonst niemals
auf dich nehmen würdest?
Das Risiko liegt unter anderem auch in der Wahl des Maklers. Was sich hier auf dem Markt tummelt spottet teilweise jeder Beschreibung.
Ein guter Makler ermittelt den richtigen Preis, macht Werbung,
weiß alles rechtliche, kümmert sich um Infos und Beratung für
die Interessenten und für dich, kennt sich mit Ämtern und
Grundbüchern aus, weiß wie der Notarvertrag aussehen muß und
ist alles in allem einfach der Profi in Sachen Hausverkauf.
Der größte Anteil an Verkäufen geht über Mundpropaganda, der Preis ermittelt der Markt nach Angebot und Nachfrage und, das kannst du mir glauben, ein Notar weiß auch was in die Verträge muss. Ein Blick in die örtliche Presse, ein Schild im Fenster und auch mal im Internet unter immo-sonstwas.de bringt ganz schnell den Überblick über die Marktlage.
Gute Makler finden sich oft bei Franchise Unternehmern wie
Engel & Völkers, ERA oder ReMax. Diese Makler werden
regelmäßig geschult und überprüft. Sie sind proffessionel
organisiert und haben deutlich mehr Möglichkeiten und Zulauf
als der kleine Einzelunternehmer.
und der Geldbeschaffungsdruck ist noch größer, die Mitarbeiter noch geldgeiler. Mit eine der genannten Firmen hatte ich kürzlich Kontakt. Das nicht vorhandene Wissen wurde durch Kaltschnäuzigkeit und anmaßendes Verhalten nahezu kompensiert.
Aber auch kleine ortsansässige Firmen können proffessionel und
erfolgreich verkaufen. Hör dich in deinem Heimatort mal um.
Ein Makler der vor Ort positiv in-aller-Munde ist, dürfte die
richtige Wahl sein.
Und wenn du dich ausdauernd genug umgehört hast, braucht’s möglicherweise keinen Makler mehr.
Ein guter Makler: hat immer für dich Zeit und nimmt dich
ernst,
berücksichtigt deine Wünsche,
berät und erklärt,
ermittelt einen Preis ( und zwar nicht nur aus dem
Handgelenk), erstellt ein schönes Expose mit Fotos und
Internetauftritt,
hängt ein Verkaufsschild auf,
gibt Tipps und fordert manchmal zur Mitarbeit auf (z.B. „ihre
Hecke sollte geschnitten werden“ oder „der Pool kommt besser
zur Geltung, wenn er mit Wasser befüllt ist“)
So viel zu den Wunschvorstellungen. Diesen idealen Makler habe ich noch niemals getroffen. Wenn das die Realität war, dann wäre der Ruf der Branche nicht so schlecht.
Wenn ein Makler nicht tut, was er soll - was macht man dann???
Dann kündigt man den Vertrag!!!
Und an dieser Stelle meinen dringenden Rat: Auf keinen Fall einen Exklusivvertrag abschließen.
Jeder Maklervertrag beinhaltet ein außerordentliches
Kündigungsrecht, für den Fall, das der Makler sich nicht an
die Abmachungen hält.
So einfach ist das!
Die Vielzahl anderslautender Posts hier im Forum spricht eine andere Sprache.
Viel Erfolg bei dem Hausverkauf
wünscht Yvisa
wünscht vnA auch
Hallo vnA,
jetzt ist wohl klargestellt das es auch haufenweise schlechte Makler gibt und was du für eine Meinung von Ihnen hast.
Dein Haus darfst du gern selbst verkaufen - ob Malertante das genauso macht ist ganz und gar ihre Entscheidung…
Ich darf dir mitteilen das es bei den Maklern (wie in fast jeder Branche) auch sehr gute Vertreter des Berufes gibt.
Ich selbst habe zwei Häuser über Makler gekauft bzw. verkauft, in der Familie bzw. im Bekanntenkreis kenne ich etwa 15 Familien, die ebenfalls durch verschiedene aber durchaus fleißige und kompetente Makler ihr Haus kaufen bzw. verkaufen konnten. Manchmal war nicht gleich der erste Makler auch der beste und es wurde ein zweiter oder auch dritter Versuch gemacht. Letztendlich kenne ich nur zwei Familien, die so schlecht gefahren sind, das sie keinen Makler mehr sehen wollen. Ach ja - und dich natürlich… ;o)
Übrigens an Malertante : viele Sparkassen und Banken haben Makler mit denen sie häufig zusammenarbeiten - da ist der „Geldbeschaffungsdruck“ nicht so hoch…
Es grüßt
Yvisa
Kommt drauf an
Auf die Lage natürlich.
Wohnt dein Haus in einem Ballungsraum, wo Katrin & Klaus freiwillig Mondpreise bezahlen, um ein Kellerloch ihr Eigen nennen zu dürfen, schalte einen Makler ein. Auf die 30.000 Öcken mehr oder weniger kommt es den Käufern dann auch nicht mehr an.
Ist dein Eigentum eher in bundesrepublikanischer Randlage beheimatet, verzichtest du besser auf die Leistung dieser Vermittlergesellen. Dann zählt für den Käufer nämlich jeder Euro und für dich als Verkäufer jeder Euro, den du preiswerter anbieten kannst!
Grundsätzlich gilt: Je weniger Zwischenhändler am Handel beteiligt sind, desto besser für Käufer und Verkäufer!
Weder als Käufer noch als Verkäufer habe ich jemals einen Immobilienmakler erlebt, der auch nur annähernd sein Geld wert gewesen wäre.
Im Immobilienhandel >>:stuck_out_tongue_winking_eye:rivat an PrivatSchlechtleistung in keinem Verhältnis zu ihrer „Erfolgs“-Provision steht.
FINGER WEG!
Sollte man zum Verkauf eines EFH einen Makler dazunehmen oder
es lieber selbst versuchen?
Eigentlich genau umgekehrt
Wohnt dein Haus in einem Ballungsraum, wo Katrin & Klaus
freiwillig Mondpreise bezahlen, um ein Kellerloch ihr Eigen
nennen zu dürfen, schalte einen Makler ein. Auf die 30.000
Öcken mehr oder weniger kommt es den Käufern dann auch nicht
mehr an.
In einem Ballungsraum, wo Dir Katrin & Klaus das Haus aus der Hand reißen, weil die Nachfrage so groß ist, brauchst Du eigentlich keinen Makler.
Ist dein Eigentum eher in bundesrepublikanischer Randlage
beheimatet, verzichtest du besser auf die Leistung dieser
Vermittlergesellen. Dann zählt für den Käufer nämlich jeder
Euro und für dich als Verkäufer jeder Euro, den du preiswerter
anbieten kannst!
Gerade dort, wo der Verkauf schwierig sein könnte, brauchst Du jemanden, der sich intensiv darum kümmert.
Grundsätzlich gilt: Je weniger Zwischenhändler am Handel
beteiligt sind, desto besser für Käufer und Verkäufer!
Die Preisvorstellungen von Privatverkäufern, die ihr eigenes Höäzuschen verkaufen, sind meist subjektiv gefärbt und liegen deutlich über dem Marktniveau. Das ist ein alter Hut. Aus dem Grund würde ich nie eine Wihnung kaufen, die von privat angeboten wird: Ein Makler ist einfach realistischer. Es war der Makler, der den Verkäufer der Wohnung, die ich ahben wollte, davon überzeugt hat, nochmnal 10.000 Mark nachzulassen. Er konnte objektiv argumentieren, ohne in den Verdacht zu geraten, im Eigeninteresse zu handeln. Die Provision beim Kauf betrug etwa 4.500 Mark. Der Makler hat mir also 5.500 Mark Gewinn verschafft.
Weder als Käufer noch als Verkäufer habe ich jemals einen
Immobilienmakler erlebt, der auch nur annähernd sein Geld wert
gewesen wäre.
Ich habe bisher eigentlich nur Makler erlebt, die ihr Geld wert waren. Und nu?
Im Immobilienhandel >>:stuck_out_tongue_winking_eye:rivat an PrivatSchlechtleistung in keinem Verhältnis zu ihrer
„Erfolgs“-Provision steht.
Pauschale Polemik. Ein guter Makler - und die gibt es! - ist sein Geld wert. Sowohl für Käufer als auch Verkäufer.
Gruß,
Max
umgekehrt wie umgekehrt
Wohnt dein Haus in einem Ballungsraum, wo Katrin & Klaus
freiwillig Mondpreise bezahlen, um ein Kellerloch ihr Eigen
nennen zu dürfen, schalte einen Makler ein. Auf die 30.000
Öcken mehr oder weniger kommt es den Käufern dann auch nicht
mehr an.In einem Ballungsraum, wo Dir Katrin & Klaus das Haus aus der
Hand reißen, weil die Nachfrage so groß ist, brauchst Du
eigentlich keinen Makler.
In einem Ballungsraum, wo mir Katrin & Klaus meine Hütte aus der Hand reißen wollen, hab ich nicht den geringsten Bock, auch nur eine Sekunde mit diesen ständigen „Bittstellern“ zu verschwenden. Lösung: Delegation an Nichtsnutzmakler, der aufschließt, wenn ich nicht da bin. Zahlen müssen schließlich die Bittsteller.
Ist dein Eigentum eher in bundesrepublikanischer Randlage
beheimatet, verzichtest du besser auf die Leistung dieser
Vermittlergesellen. Dann zählt für den Käufer nämlich jeder
Euro und für dich als Verkäufer jeder Euro, den du preiswerter
anbieten kannst!Gerade dort, wo der Verkauf schwierig sein könnte, brauchst Du
jemanden, der sich intensiv darum kümmert.
Gerade dort, wo der Verkauf schwierig sein könnte, brauche ich keinen zusätzlichen Kostentreiber. Gerade dort, wo der Verkauf schwierig sein könnte, reicht mir ein Blick in den Immobilienteil der Regiol-/Lokalpresse, um einzuschätzen, wie weit meine Wunschvorstellung von der Realität entfernt ist. Dies einzuschätzen kostet mich ca. vier Wochenendausgaben a 2,50 €. Höchstens.
Grundsätzlich gilt: Je weniger Zwischenhändler am Handel
beteiligt sind, desto besser für Käufer und Verkäufer!Die Preisvorstellungen von Privatverkäufern, die ihr eigenes
Höäzuschen verkaufen, sind meist subjektiv gefärbt und liegen
deutlich über dem Marktniveau. Das ist ein alter Hut.
Kein Widerspruch.
Aus dem Grund würde ich nie eine Wihnung kaufen, die von privat
angeboten wird: Ein Makler ist einfach realistischer
Danke für diese Lachnummer.
Ich habe bisher eigentlich nur Makler erlebt, die ihr Geld
wert waren. Und nu?
Nichts und nu. Ich habe bei verschiedenen Kaufversuchen in Frankfurt erlebt, dass die vom Verkäufer beauftragten Makler genau NULL Ahnung hatten von dem Objekt, das sie anboten.
Pauschale Polemik. Ein guter Makler - und die gibt es! - ist
sein Geld wert. Sowohl für Käufer als auch Verkäufer.
Pauschale Behauptung. Bei Verkauf/Vermietung Privat an Privat sind diese Makler unverschämte Kostentreiber, deren „Leistung“ durch nichts gerechtfertigt ist.
Hallo!
Aus dem Grund würde ich nie eine Wihnung kaufen, die von privat
angeboten wird: Ein Makler ist einfach realistischerDanke für diese Lachnummer.
Danke, das erspart mir weitere Argumente.
Ich habe bei verschiedenen Kaufversuchen in
Frankfurt erlebt, dass die vom Verkäufer beauftragten Makler
genau NULL Ahnung hatten von dem Objekt, das sie anboten.
Und deine Erfahrung ist natürlich allgemeingültig, während meine nur subjektiv ist.
Gruß,
Max
Moin,
ich habe mein Haus ohne Makler gekauft.
Mein ex Schwiegervater ein Haus ohne verkauft.
Seltsamerweise hat das alles problemlos geklappt.
Die Funktion eines Maklers ist nun mal, Käufer und Verkäufer zusammenzubringen. Mehr nicht.
Alles was da weiter von Maklern erwartet wird, ist nicht seine ureigene Aufgabe.
Ein Anlagenberater und ein Anwalt hat da ganz andere Aufgaben und auch (hoffentlich) eine entsprechende Ausbildung. Zudem ist die Haftung eine ganz andere. Aber das weißt Du sicher ja alles.
Gandalf
Hi,
wer sich einigermaßen mit den örtlichen Immobilienpreisen auseinandersetzt braucht als Käufer keinen Makler.
Als Verkäufer kommt es darauf an, ob man sich mit dem Thema beschäftigen möchte, oder ob man nur sagt „Mach mal“ und dann zum Notar dackelt.
Das was andere Kunden an Maklercourtage zahlen, kann man oft noch in den Preis der Immobilie tw. einkalkulieren.
Aus dem Grund würde ich nie eine Wihnung kaufen, die von privat
angeboten wird: Ein Makler ist einfach realistischer
??? Wie kommst Du darauf??? Das ist m.E. Quatsch. Er kann die Preise vielleicht (und nur vielleicht) realistischer einschätzen, aber wenn ein Verkäufer eine Preisvorgabe macht und wird der Makler das auch umsetzen (zumindest versuchen) Wenn ein Verkäufer privat eine Immobilie zu teuer anbietet, wird er die auch nicht losbekommen und der Preis reguliert sich meist von alleine.
Dazu kommt, dass Makler sehr häufig mit den Kaufinteressenten pokern „Andere Interessenten sind da“ und mal schnell Entscheidungsdruck aufbauen!
Ich würde nicht über einen Makler kaufen. Verkaufen nur dann, wenn ich weder Zeit noch Muße hätte mich mit Interessenten auseinanderzusetzen.
Aus dem Grund würde ich nie eine Wihnung kaufen, die von privat
angeboten wird: Ein Makler ist einfach realistischerDanke für diese Lachnummer.
Danke, das erspart mir weitere Argumente.
Meinetwegen, spiel ich dein Spiel halt mit.
Ein Makler ist einfach realistischer
Danke, das erspart mir weitere Argumente. Und nu?
Ich habe bei verschiedenen Kaufversuchen in
Frankfurt erlebt, dass die vom Verkäufer beauftragten Makler
genau NULL Ahnung hatten von dem Objekt, das sie anboten.Und deine Erfahrung ist natürlich allgemeingültig, während
meine nur subjektiv ist.
Richtig. Genau wie davor halt andersrum:
_"Aus dem Grund würde ich nie eine Wihnung kaufen, die […]
Es war der Makler, der den Verkäufer der Wohnung, die ich ahben wollte […]
Der Makler hat mir also 5.500 Mark […]"_
Halten wir einfach fest: Du hältst Immobilienmakler, deren Arbeit und deren Forderungen für berechtigt.
Ich denke, schneller kann man sein Geld für eine Nichtleistung weder als Immobilienkäufer noch als privater Verkäufer verbrennen!
Hallo Malertante,
ich würde es einfach einmal ohne Makler versuchen.
Anzeige schalten übers Internet, wie auch über Tageszeitungen.
Jeder Käufer ist dankbar wenn er nicht zusätzlich über 7 % an Maklergebühren zahlen muss.
Viele Grüße!
wenn wir schon bei Geschichten sind: Uns hat der Makler am Ende auch 20k€ gespart (hat den Verkäufer bequatscht, von seinen Preisvorstellungen abzurücken), in unserem Vorgängerhaus waren es sogar 40k€ die der Makler den Verkäufer runtergehandelt hat.
Ein ehrwürdiger Makler im Bekanntenkreis beschrieb dann auch seine Haupttätigkeit so, dass er die Verkäufer von ihren Mondpreisen abbringen muss.
Denn schon rein systematisch haben Makler ein Interesse an einem eher schnelleren als teureren Verkauf. Bei 3,57% Courtage sind 10k€-Nachlass gerade mal 300€ Einbuße. Da überlegt sich jeder brauchbare Makler, ob er dafür lieber noch 3x rausfährt um Omas kleines Häuschen zum Liebhaberpreis anzubieten.
Wer bei 3% von „erheblichen Mehrkosten“ spricht, kann eh nicht rechnen 
Ein ehrwürdiger Makler im Bekanntenkreis beschrieb dann auch
seine Haupttätigkeit so, dass er die Verkäufer von ihren
Mondpreisen abbringen muss.
deshalb sollte man ja auch keinen makler nehmen, wenn man sein haus verkaufen will…
gruß inder
…wenn man denn glaubt seinen Mondpreis durchzusetzen.
Die letzten 5 Immo-Verkaufsaktionen in meinem Umfeld liefen immer nach dem gleichen Muster ab:
- Versuch eines Privatverkaufes zu einem Mondpreis
- 1/2-2 Jahre versuchen
- Einsicht, dass es nicht klappt. Erster Makler kommt, macht ein ein enttäuschendes Angebot
- zweiter und dritter Makler kommen und machen noch enttäuschendere Preise
- am Ende wird es von einem der Makler für einen noch geringeren Preis (30-50% unter dem ursprünglichen Liebhaber-Mondpreis) verkauft. Die Schätzung des Maklers liegt aber nur noch 5-10% zu hoch.
Wer also Jahre auf den einen Deppen warten kann, der seinen Mondpreis akzeptiert, gerne. Wer aber seine Immobilie in absehbarer Zeit loswerden will und nicht so viel Ahnung und Verkaufsgeschick (!) hat, sollte sich schon überlegen, ob 3% wirklich viel Geld ist.
Und wie ursprünglich schon beschrieben: In Gegenden in denen die Leute nach Immobilien Schlange stehen, mag es anders sein, aber in 95% Ds ist das nun mal nicht so und da ist verkaufen ein seehr mühsames Geschäft. Die Zeit muss man auch mal über haben.
…wenn man denn glaubt seinen Mondpreis durchzusetzen.
wieso denn mondpreis ? wenn ich den wert meiner immobilie überhaupt nicht einschätzen kann, dann lass ich für ein paareurofuffzig den gutachterausschuss kommen.
dann habe ich zumindest mal einen anhaltspunkt und eine verhandlungsbasis.
mir den wert meiner immobilie von irgendeinem dahergelaufenen makler bestimmen zu lassen, der im vordergrund sein schnelles geschäft hat, und dazu überhaupt keinen befähigungsnachweis abliefern muss, ob er überhaupt in der lage ist, ein objekt bewerten zu können, ist mir da wesentlich unsicherer…
gruß inder