Haustiertrend erschreckend

Hi Christiane,

wer sagte das katzen daran schuld sind???

Nur wenn du meinen Beitrag richtig gelesen hättest, wüßtest du
was ich meine:
Nämlich das katzen genaus hinkoten und sich nicht benehmen wie
so manche hunde…

Wenn es dir nur ums koten geht: Im Gegensatz zu Hunden scharren Katzen ihr Häufchen zu. Da kann kein Mensch reintreten.

Nur katzen sind frei und unbezwungen und hunde schränkt man
überall ein!!

Katzen können auch weniger Schaden anrichten, als ein „normaler Hund“. Als Beispiel: Wenn jemand meine Katze überfahren würde (wovor mir Angst und Bange ist, aber sie ist schlau und scheu), wäre das nur ein häßlicher Fleck auf der Stoßstange, bei meinem Hund (was für ein Schreckenszenario) wäre mindestens die Stoßstange kaputt, wenn nicht sogar die Motorhaube usw.

Das ist meiner Meinung nach sehr ungerecht.
Aber naja viele beiträge von katzenmama’s bestätigen meine
erfahrung ja.
Das arme tier ist doch so süß würd nie was tun und so
weiter…

klaro machen wir die katzen heilig und dann is gut

Katzen sind halt so.
Wenn du dich um einen Hund kümmerst, ihn jeden Tag füttest, bürstest usw. denk er sich: mein Herrchen kümmert sich so gut um mich, er muss der König der Welt sein.
Kümmerst du dich genauso um eine Katze, denkt sie: Mein Herrchen kümmert sich so gut um mich, ich muss die Königin der Welt sein.
(Ist ein Sprichwort, aber ich krigs nich mehr originalgetreu hin)

Jedem das seine.
Wer jemanden möchte, der ihn anbetet, vergöttert, der sich ohne jeden Grund über seine Anwesenheit freut, der das ihm vorgesetzte Essen gerne frißt, den er erziehen kann, der braucht einen Hund.
Wer allerdings jemanden möchte, der völlig frei und unabhängig ist, der mäklig ist und denkt, der Mensch wäre nur dazu da, ihm Freude zu bereiten, der nimmt eine Katze.
Es hat aber auch seinen Vorteil. Die Katze braucht nur Futter und ab und zu ein paar Streicheleinheiten (bei ner Drinnenkatze kommt das Klo saubermachen hinzu).
Ein Hund braucht dazu noch viel Aufmerksamkeit und Geduld.

Gruß Claudia.