Ich bin höchstens in mir zu Hause, und das auch nicht immer.
Worauf kommt es an, ob Du Dich in Dir zu Haus fühlst?
Das mag daher rühren das ich oft das Gefühl hatte nicht dazu
zu gehören und mich eher als störend empfunden habe. …
Die Ursache dafür ist glaub ich einfach ein
höllischer Minderwertigkeitskomplex …
Worauf führst Du den zurück?
… mein wirklichstes Inneres, das ich als
nichtsprachlich empfinde, in Gesten und Sprache zu fassen …
sorry, Templer, aber mit dieser Aussage fang’ ich nix an. Liegt’s daran, dass Du nicht weißt, wer Du in Deinem tiefsten Inneren bist? Wieso kannst Du nicht vermitteln, wie Du Dich empfindest? Kann ich nicht nachvollziehen …
Es gibt Zeiten, wo man etwas fühlt, das man nicht in Worte kleiden kann. Dies aber deshalb, weil man es nicht genau weiß, aufgrund von Informationsmangel bezüglich Zusammenhängen, Querverbindungen, Möglichkeiten und was weiß ich was. Das ist jedoch vorübergehend (welche Zeitspanne dafür auch immer benötigt wird, egal), und irgendwann weiß man, was da war. Du meinst aber offensichtlich ganz was anderes … *neugierigbin*
Darf ich Dir eine persönliche Frage stellen? Musst nicht drauf antworten, wenn Du das nicht möchtest.
Was ist für Dich das Leben, nein, eigentlich DEIN Leben? Was versuchst Du, in Deinem und mit Deinem Leben zu bewirken, erreichen?
Ich bin aber sehr wohl liebesfähig, nur bedeutet für mich
Lieben an dem Leben anderer teilzuhaben, indem ich sie
subjektiv wahrnehme.
Hm, die Fähigkeit zu lieben hat meiner Meinung nach nix mit Bindung zu tun. Das eine ist für’s andere nicht notwendig. Mag aber sein, dass dies eine sehr subjektive Ansicht ist.
Aber darüber könnt’ man einen eigenen Artikel machen, und nachdem ich sowieso schon wieder mal so viel angesprochen hab’ und mich damit selbst überfordert hab’ … wie üblich 
Naja, dann belass’ ich’s dabei *sehrbreitgrins*