Heimat-los

Hi, T.!

Interessant, was Du schreibst; ich kann auch durchaus alles nachvollziehen, soweit ich „es“ begriffen habe. Dazu möchte ich aber nichts hinzufügen. – Warum poste ich dann???

Nun, DAS folgende:

P.S. Das alles widerspricht natürlich nicht der Notwendigkeit
einer kollektiven, gerechten, sozialen, Grundversorgung
sichernden Gesellschaftsform, aber das ist ein anderes
Thema…

…würde ich auch mal gerne diskutieren. So bei Gelegenheit, vielleicht so um Ostern… Da ist ein bisschen mehr Zeit dafür. :smile:

*freumichschon*

CU DannyFox64

Hi Anja!

Es ist eine Trennung erforderlich, um „wieder zurück“ in die
Einheit zu kehren.

Das ist übrigens ein wichtiges Merkmal/Prinzip in der Kunst.
Zunächst Aus-sich-heraus-gehen - Abstand nehmen - um dann
zu-sich-zurück-kehren.

Das musst Du mir mal näher erläutern. Ein bisschen off topic mag es wohl sein - vielleicht besser in einem anderen Thread… - aber wir leben ja hier im Kosmos „all-in-one“. :wink:

Was passiert also „da-bei“?

More off topic - perhaps - fährst Du auf das w-w-w-Treffen in Koblenz? Ich weiss einfach noch nicht, ob ich kann/soll am kommenden Samstag.

CU DannyFox64

Hi, Profound!

Je bewußter ein Mensch ist, desto eher spürt er diesen Verlust
und leidet folgedessen.

Ok, Rolf … wenn Du von dieser Ansicht ausgehst, muss diese
starke Empfindung des Getrennt-Seins einen ganz bestimmten
(Lern-) Zweck haben. Welchen?

Es muss meiner Meinung nach nicht unbedingt ein „Lernzweck“ dahinter stehen. Es kann - aber Du hast es ja auch in Klammern gesetzt - der „Zweck“ dahinterstecken, Dich zurückzuführen bzw. auf Deinen Weg zu führen, der kommt… - Sagtest Du nicht an anderer Stelle, ähem unten sogar, so etwas wie „die Bestimmung/die Lebensaufgabe finden“? …dass Du dabei Erfahrungen einsammelst, nun: gut!

Und mit dem bewußten Wissen ob dieser Trennung muss ich (und
das nicht nur theoretisch) fähig sein, trotz des „trennenden
Ego’s“ Einheit in meinem Sein zu (er-)leben. Mit dem hohen
Ziel, dies immer so tun zu können.

Ja, das Ego zurückstellen. „Das Ego“ agiert nun mal gerne über Verstand und Intellekt. Deshalb empfehlen z.B. indische Lehrer, sich zur Meditation auf den Atem zu konzentrieren. Der Verstand kann sich nur auf eine Tätigkeit wirklich konzentrieren/beobachten. Damit ist der Verstand abgelenkt und das Ego tritt zurück. :wink:

Was dann dazu führen müsste, sich seiner Lebensaufgabe bewußt zu
werden und diese natürlich dann auch erfüllen zu können.

Naja, das ist jetzt alles seeeehr theoretisch. Bei dem Grund
für meine Heimat-Losigkeit kann ich mir also aussuchen, wo ich
anfange zu überlegen. Irgendwie hab’ ich gedacht, die Antwort
wäre wesentlich leichter zu eruieren. Aber wer weiß,
vielleicht bin ich ja gar von einem anderen Stern und nur
irrtümlich hier auf der Erde?? Alles ist möglich …

Schön, dass Du alles in Betracht ziehst, was möglich ist, solange Du es nicht (exakt) weisst oder fühlst.

Wohin auf Planet Erde, in welchen Kulturbereich oder wohin sonst im Kosmos zieht es Dich am meisten? (Mich z.B. verbinden angenehme Gedanken und Gefühle mit Irland/Wales, Indien/Nordindien u.a. sowie Orte, an denen auch heute noch spirituell tätige Ureinwohner leben wie nordamerikanische Indianer und die Aborigines.)

Ich meine, die Ursache von „sich-heimatlos-fühlen“ liegt durchaus woanders. Aber das Wissen darum, wo es Dich hin zieht, gibt Dir einen klaren Hinweis auf Dein Potential, die „mitgebrachten“ Fähigkeiten, also das, was Du ausschöpfen kannst.
Das dürfte Dir eine Richtung geben.

*michleichtentmutigtfühl* und einfach nicht akzeptieren will,
dass alles so kompliziert sein muss!! *grummelgrummel*

Immer das höchste der Gefühle im Sinn behalten! *tröst*

HTH

CU DannyFox64

Hi, DannyFox!

Freu mich riesig über Deinen Beitrag! Ich dachte schon, man darf hierüber hier nicht sprechen, was mich zugegebenermassen schwer irritiert hat. Also, damit gleich mal zum Ersten:

Wohin auf Planet Erde, in welchen Kulturbereich oder wohin
sonst im Kosmos zieht es Dich am meisten?

In Stichworten gesagt: Ägypten; Kelten; Dogon; Sternensysteme (Sirius, Aldebaran …), wobei ich dazu sagen muss, dass ich, umso mehr ich mich in diese Materie vertiefe, Zusammenhänge feststelle. Aber ich bin da noch sehr am Anfang.

Aber das Wissen darum, wo es Dich hin
zieht, gibt Dir einen klaren Hinweis auf Dein Potential, die
„mitgebrachten“ Fähigkeiten, also das, was Du ausschöpfen
kannst.

*grübel* ein Potential birgt u.a. die Kraft für Bewegung und damit Veränderung(en). Es ist uns aufgrund unserer Verhaftung in der Materie aber nicht so einfach möglich, so mir nix dir nix was zu (ver-) ändern. Wie verstehst Du also „mein Potential“? Hm, wahrscheinlich denk’ ich sehr eingleisig (manche würden „eindimensional“ dazu sagen *ggg*), ich hab’ jedenfalls das Gefühl … Ein Hinweis?

Danke für die Streicheleinheiten *herzhaftlachenmuss* …

…dann übernehme ich das für Dich! :wink:

Verbindlichsten Dank! *sehrbreitgrins*

Hm, wieso erfolgt dann die Trennung, wenn Einheit doch das
Ziel ist? Was verhindert das Eins-Bleiben?

Es ist eine Trennung erforderlich, um „wieder zurück“ in die
Einheit zu kehren. Zwischen diesen beiden Zuständen, also dem
„Getrennt-Sein“ und dem „Eins-Sein“ findet das Leben statt,
z.B. so wie wir es kennen. Im Wesentlichen geht es aber um die
Erfahrungen, die nur ausserhalb des absoluten Einsseins
gemacht werden können.

Von der logischen Seite her (sorry, wenn ich so komm’, aber ich möcht’s verstehen):
Wenn Einssein Vollständigkeit ist, müsste man doch (eigentlich ausschließlich in diesem Zustand alle Erfahrungen machen können. Wenn in einer Funktion ein Aspekt fehlt (Unvollständigkeit, Unvollkommenheit), ist eben nur eine Teilerfahrung möglich, nicht aber essentiell anders geartete Erfahrungen (siehe Maschine, die dadurch eben nur eingeschränkt funktioniert). Wo ist mein Gedankenfehler? *ichsucheabernichtfindenkann*
Wie kann es also möglich sein, aufgrund diesem uns fehlendem Teil, der noch dazu offensichtlich unser „Kern“ ist, „ergänzende“ Erfahrungen zu machen? *mirvollkommen*gg*unverständlichist*

Man kann physisch getrennt sein, aber
seelisch/geistig ganz verbunden sein mit der Quelle

Ja, das kann man anscheinend tatsächlich. Meinem Empfinden nach ist dies jedoch eine eher unangenehme Sache, denn dadurch ist man sich doch wesentlich mehr dieser Diskrepanz (Einssein kontra Trennung) bewußt.

Am leichtesten ist es, sich über den „Göttlichen Funken“ in
der Mitte des Herzens zur Quelle hin zu verbinden; dies
vermittelt auch die beste Realität, da sie nicht im Kopf
abläuft, sondern die Wahrnehmung stärkt… nämlich dahin,
wirklich wahrzunehmen, was ausserhalb von einem passiert…

Mannomann, diese Worte geh’n runter wie Öl *smile* …
nur dass ich sie nicht ganz verstehe *sniefsnief* …
Ich dachte, mein „göttlicher Funke“ ist meine Quelle *fragezeichenrufzeichenfragezeichen*

Inkludierst Du darin alle außersinnlichen Wahrnehmungen und Empfindungen?

Es geht um das machen von Erfahrung(en)…

… mit denen ich dann was anfangen oder weiter machen kann?

Aja, eins noch, DannyFox: Wenn ich Dir zu blöd frage, dann sag’s einfach ganz banal. Ich hab kein Problem damit, eher mit dem Nicht-Sagen.
Nochmals verbindlichsten Dank,
profound

Das ist übrigens ein wichtiges Merkmal/Prinzip in der Kunst.
Zunächst Aus-sich-heraus-gehen - Abstand nehmen - um dann
zu-sich-zurück-kehren.

Für mich persönlich ist das eine Kunst! Eine nämlich, die ich nicht beherrsche und bisher nicht erlernen konnte *smile* …

Und Du, Anja?

Gruß,
profound

Eine Kardinalfrage
Das Finden der Seele oder das Wiederfinden der Einheit.
… der Göttliche Funke, wie ihn die Mystik kennt.

Hm, wieso erfolgt dann die Trennung, wenn Einheit doch das
Ziel ist? Was verhindert das Eins-Bleiben?

Du fragst gut, aber wenn ich Dir das hier beantworte, gibt es
einen gewaltigen Protesthagel. Also frag bitte nicht weiter.

Ich möchte nur soviel sagen, daß natürlich verschiedene philosophische Schulen eine verschiedene Ántwort darauf haben. Ansich ist es eine der Kardinalfragen des Lebens. Aber vielleicht ist es auch so, daß man für bestimmte Antworten bereit sein muß. Unser Verständnis geht nicht allein über das Mental, auch das Herz verlangt nach Antwort und entsprechen dem wird sie uns vom Leben gegeben.

rolf

Das ist übrigens ein wichtiges Merkmal/Prinzip in der Kunst.
Zunächst Aus-sich-heraus-gehen - Abstand nehmen - um dann
zu-sich-zurück-kehren.

Für mich persönlich ist das eine Kunst! Eine nämlich,
die ich nicht beherrsche und bisher nicht erlernen konnte
*smile* …
Und Du, Anja?

In der Kunst (mit meinen Plastiken) gelingt es mir,
liebe Silvia,
und im „richtigen“ Leben… naja, da wohl eher selten…
Gruß,
Anja

Das musst Du mir mal näher erläutern. Ein bisschen off topic
mag es wohl sein - vielleicht besser in einem anderen
Thread… - aber wir leben ja hier im Kosmos „all-in-one“. :wink:
Was passiert also „da-bei“?

Ich werde das im „Kunst“-Brett thematisieren. Interessiert mich auch sehr, wie andere das sehen *lächel

More off topic - perhaps - fährst Du auf das w-w-w-Treffen in
Koblenz? Ich weiss einfach noch nicht, ob ich kann/soll am
kommenden Samstag.

Ich bin am Wochenende Hunde-Oma… Kann leider nicht… Aber will ja den Kuddel überreden, mal (wieder) was in Frankfurt zu machen…
Gruß,
Anja

Was könnte Ursache dafür sein, dass sich jemand nirgendwo
wirklich „zuhause“ fühlt? Weder dort, wo derjenige (geboren
und) aufgewachsen ist, noch überall dort, wo er jemals gewohnt
hat. Wie kommt das?
Mal habe ich gedacht, dieses „lose“ Gefühl hängt von den
Menschen ab, mit denen man lebt (Familie, nähere Umgebung),
aber das war nicht der Grund.

Hallo Silvia!

Das Gefühl der Heimat-losigkeit kann aber sehr wohl aus der Unfähigkeit nirgendwo mit jemand eine innige Beziehung aufzubauen, entspringen.
Als bekanntestes Beispiel aus der Literatur möchte ich aus Wilhelm Müllers „Winterreise“ zitieren (vertont von Franz Schubert).

"Gute Nacht

Fremd bin ich eingezogen,
Fremd zieh ich wieder aus.
Der Mai war mir gewogen
Mit manchem Blumenstrauß.
Das Mädchen sprach von Liebe,
Die Mutter gar von Eh -
Nun ist die Welt so trübe,
Der Weg gehüllt in Schnee.

Ich kann zu meiner Reisen
Nicht wählen mit der Zeit,
Muß selbst den Weg mir weisen
In dieser Dunkelheit.
Es zieht ein Mondenschatten
Als mein Gefährte mit,
Und auf den weißen Matten
Such ich des Wildes Tritt.

Was soll ich länger weilen,
Daß man mich trieb hinaus?
Laß irre Hunde heulen
Vor ihres Herren Haus;
Die Liebe liebt das Wandern -
Gott hat sie so gemacht -
Von einem zu dem andern.
Fein Liebchen, gute Nacht!

Will dich im Traum nicht stören,
Wär schad um deine Ruh,
Sollst meinen Tritt nicht hören -
Sacht, sacht die Türe zu!
Schreib im Vorübergehen
Ans Tor dir: „Gute Nacht!“
Damit du mögest sehen,
An dich hab ich gedacht."

Servus
Hermann

Hallo Hermann,

Als bekanntestes Beispiel aus der Literatur möchte ich aus Wilhelm Müllers „Winterreise“ zitieren (vertont von Franz Schubert).

zur Ergänzung: Der Zyklus beschreibt auch das Gefühl des Heimwehs in „Der Lindenbaum“. Zitat:

Am Brunnen vor dem Tore
Da steht ein Lindenbaum
Ich träumt in seinem Schatten
So manchen süßen Traum
Ich schnitt in seine Rinde
so manches liebes Wort
Es zog in Freud und Leide
Zu ihm mich immer fort […]

Nun bin ich manche Stunde
Entfernt von diesem Ort
Und immer hör ich’s rauschen:
„Du fändest Ruhe dort“

Bezeichnenderweise läßt Thomas Mann seinen vom Zauberberg vertriebenen, durchs Schlachtfeld irrenden Hans Castorp Bruchstücke eben dieser Verse stammeln.

Viele Grüße
Diana

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Hai, Profound,

Hm, vielleicht sollt’ ich aufhören, diese Art des
Nicht-zugehörig-Seins positiv zu sehen.

Wieso das denn? Es ist doch positiv.
*grmpfl* Scheinbar hab ich mich undeutlich ausgedrückt: die „Wanderfalken“ gehören ebenso zur Bandbreite menschlichen Verhaltens, wie die „Haustauben“ - keins von beiden ist irgendwie „besser“ oder „schlechter“ als das Gegenteil.
Ich bin z.B. 'ne „Haustaube“ - bei einem zwei-wöchigen Urlaub woanders packt mich die Sehnsucht nach „meiner“ Stadt - ich will „nach Hause“ - wären alle Menschen wie ich (und/oder schon immer so gewesen), dann würden wir alle heute noch in Afrika auf einem Haufen hocken. Aber, glücklicherweise!, gibt es auch Menschen wie Dich.

Mach Dir also keinen Kopf darum, weil Du „so anders“ fühlst, als „die Anderen“

Ich tu mir schwer mit dem Bild unserer uns so dargestellten
ackerbauenden Vorfahren. Inzwischen glaube ich nicht mehr,
dass die Darstellung von Höhlenbewohnern in der Form Tatsache
war, wie es uns vermittelt wird/wurde. Aber das ist ein
anderes Thema.

*zinnnnggg* *Ohren spitz* Ich schreib Dir 'ne Mail…

Gruß
Sibylle

Sorry, Rolf, muss schon wieder fragen, Deine Reaktion lässt mir keine Ruh’.

Ansich ist es eine der Kardinalfragen des Lebens

Natürlich ist es eine Kardinalfrage des Lebens, sonst würde diese Frage u.a. nicht so oft irgendwo herumschwirren bzw. auftauchen. Aber nachdem sie das ist, kann sie auch beantwortet werden (ist zumindest meine Theorie), und wie es gewisse Fragen nun mal so an sich haben, sind oft mehrere Antworten möglich, die sich - im Idealfall - ergänzen und vollständig neue Aspekte auftun (können). Dass damit dann wieder Fragen entstehen, ist die Natur der Sache, aber im Endeffekt ist es eine weiterführende Frage. Wieso also nicht einen Aspekt der möglichen Antworten einfach in den Raum werfen?

Aber vielleicht ist es auch so, daß man für bestimmte Antworten
bereit sein muß.

Kann sein, dass ich das absolut falsch verstehe, dann korrigier’ mich bitte. Bedeutet Deine Aussage, dass ich nicht für eine Antwort bereit wäre? Das will ich auch gar nicht verneinen, aber könntest DU das beurteilen? Und auch, wenn Du’s könntest: Stünde es Dir zu?

Unser Verständnis geht nicht allein über das
Mental, auch das Herz verlangt nach Antwort und entsprechend
dem wird sie uns vom Leben gegeben.

Heißt das, ich muss darauf warten, bis mir das Leben selbst die Antwort gibt? Wenn ich diesen Gedanken schelmischerweise weiterführe: Woher willst Du wissen, dass nicht Du DER Aspekt in meinem Leben bist, durch den ich die erwünschte Antwort erhalte? Und: woher willst Du wissen, dass nicht doch mein Herz, sondern bloß der Verstand nach der Antwort fragt? *jetztaberseeeeeehrneugierigbin*

Außerdem, Rolf, eine direkte Frage: Warum sprichst Du mit mir immer in Rätseln?
Weißt Du, ich will Dir und auch hier im Forum keine Schwierigkeiten machen, nicht mal unangenehm auffallen. Auch möchte ich mich nicht so verhalten, dass Grund zur Rüge für irgend jemanden besteht. Ich möchte nur eine klare, deutliche, offene und ehrliche Antwort auf eine gestellte Frage, die durchaus auch so ausfallen kann: „Das geht dich nix an“, oder „Lass’ mich in Ruhe damit“ … - auf der anderen Seite frag’ ich mich dann, wieso Du überhaupt gepostet hast, wenn Du nicht willens (oder vermögens) bist, mir zu sagen, was Sache ist.
Hast Du meine Mail nicht erhalten? Was soll ich denn noch mehr tun?

Also, ich bitte um Aufklärung, jegliche daraus resultierenden Konsequenzen akzeptierend und annehmend.

Damit wohlwollende Grüße,
*michirgendwieluftigfühle*,
profound

*michherzhaftzerkugle* *undumEntschuldigungbitte* …
sorry, Sibylle, ich bin glatt einem freudschen Fehler erlegen *immernochherzhaftlach* … mein ursprünglicher Gedanke war:

„… aufhören, diese Art des Nicht-zugehörig-Seins NEGATIV zu sehen“

Bitte fühl’ Dich jetzt nicht verulkt, das war echt ein Lapsus, der mir da passiert ist *knickserlmach*

Danke jedenfalls für Deine Antwort, in der sehr offensichtlich wurde, dass Dir Dein Gegenüber nicht wurscht ist *dankbarerundrespektvollerBlick*

Mail kann ich momentan nicht abholen, bin aber schon gespannt drauf *erwartungsvollbin*

Ich tu mir schwer mit dem Bild unserer uns so dargestellten
ackerbauenden Vorfahren. Inzwischen glaube ich nicht mehr,
dass die Darstellung von Höhlenbewohnern in der Form Tatsache
war, wie es uns vermittelt wird/wurde. Aber das ist ein
anderes Thema.

Ich denk’, da hast Du im Mail drauf geantwortet … *nocherwartungsvollerbin*

Regruß,
profound

Hallo Profound!

Freu mich riesig über Deinen Beitrag! Ich dachte schon, man
darf hierüber hier nicht sprechen, was mich zugegebenermassen
schwer irritiert hat. …

Das wäre dann ein Tabu. Und die wirken sich meistens „falsch herum“ aus. Deswegen brechen wir sie so nach und nach mal besser. :wink:

Wohin auf Planet Erde, in welchen Kulturbereich oder wohin
sonst im Kosmos zieht es Dich am meisten?

In Stichworten gesagt: Ägypten; Kelten; Dogon; Sternensysteme
(Sirius, Aldebaran …), wobei ich dazu sagen muss, dass ich,
umso mehr ich mich in diese Materie vertiefe, Zusammenhänge
feststelle. Aber ich bin da noch sehr am Anfang.

Aha! Und der Sirius. (Magst Du mehr darüber erzählen, wie Du gerade auf den Sirius kamst? Per Mail dann aber wohl besser…)

Aber: „Dogon“ sagt mir rein gar nichts. Die schnelle Google-Suche ergab z.B.: http://www.crystalinks.com/dogon.html

Aber das Wissen darum, wo es Dich hin zieht, gibt Dir
einen klaren Hinweis auf Dein Potential, die „mitgebrachten“
Fähigkeiten, also das, was Du ausschöpfen kannst.

*grübel* ein Potential birgt u.a. die Kraft für Bewegung und
damit Veränderung(en). Es ist uns aufgrund unserer Verhaftung
in der Materie aber nicht so einfach möglich, so mir nix dir
nix was zu (ver-) ändern.

Na, ja. Da mag’s wohl noch andere Aspekte geben, aber ich bring’s mal so auf den Punkt: Es ist u.a. „zeitbedingt“, also weil wir uns auf das linerae Erleben von Zeit eingelassen haben/hatten. Und sobald „das“ aufhört, fallen Verhaftungen und Beschränkungen durch die Zeit nach und nach einfach weg.

Wie verstehst Du also „mein Potential“?

Darüber könnten wir jetzt aber lange philosopieren. Aber Du weisst es doch schon alles. Erinnere Dich einfach nur daran. :smile:

Ich sag’ jetzt er mal nur: Bis später ‚hier‘.

CU DannyFox64

Hallo, Hermann!

Es gab Zeiten, da hat dieses literarische Werk mir aus der Seele gesprochen. Jetzt seh’ ich vieles komplett anders, vieles in mir und um mich hat sich grundlegend verändert, In sehr positiver Weise.

Mit Deiner Aussage kannst Du durchaus Recht haben:

Das Gefühl der Heimat-losigkeit kann aber sehr wohl aus der
Unfähigkeit nirgendwo mit jemand eine innige Beziehung
aufzubauen, entspringen.

Damit würde das heimatlose Gefühl sehr wohl in mir noch nicht erkennbarem Zusammenhang mit der sozialen Umgebung sein. Darüber muss ich wohl mal nachdenken … So viele so sehr verstreute Puzzle-Teile sind nicht so leicht zusammen zu setzen :wink:

Gruß,
Silvia

1 „Gefällt mir“

Hallo Anja!

Das musst Du mir mal näher erläutern. Ein bisschen off topic
mag es wohl sein - vielleicht besser in einem anderen
Thread… - aber wir leben ja hier im Kosmos „all-in-one“. :wink:
Was passiert also „da-bei“?

Ich werde das im „Kunst“-Brett thematisieren. Interessiert
mich auch sehr, wie andere das sehen *lächel

Oh, dann muss ich mal dort reinschauen…

More off topic - perhaps - fährst Du auf das w-w-w-Treffen in
Koblenz? Ich weiss einfach noch nicht, ob ich kann/soll am
kommenden Samstag.

Ich bin am Wochenende Hunde-Oma… Kann leider nicht…

Tja, ich nun auch nicht. Der Treff ist auch schon übermorgen…

Aber will ja den Kuddel überreden, mal (wieder) was in
Frankfurt zu machen…

Oh, ja, ich überrede mit! Am besten für ein schönes sonniges Wochenende, sobald die Strausswirtschaften wieder aufmachen - oder so.

CU DannyFox64

Hi Profound!

Du fragst gut, aber wenn ich Dir das hier beantworte, gibt es
einen gewaltigen Protesthagel. Also frag bitte nicht weiter.

Sorry, Rolf, …Aber warum sagst Du nicht hier, was Sache ist?

Du kennst das Problem wahrscheinlich noch nicht, da Du es (so/hier) noch nicht erlebt hast. Es gibt Fragen oder Antworten/Themen, die andere Leute nicht ertragen. – Das jüngste Beispiel, das es mich gelehrt hat, fand im Brett „Witze“ statt (15. - 17.3.). Wenn Du Dir dazu noch die ViKa ansiehst…

Aber es ist auch ähnlich dramatisch in anderen Brettern zu erleben, z.B. „IT-Sicherheit“. Üble Anfeindungen ohne Berücksichtigung sachlicher Argumente (Flames, Flaming) … und der heftige Unwille, sich mit jemandem zu vertragen, nur weil er ein anderes Betriebssystem (Windows ist gemeint) verwendet.

Hab’ ich was schlechtes gefragt?

Nö.

Es gibt keine dummen oder schlechten Fragen, es sei denn die Frage ist als Angriff gedacht (rhetorische Fragen). Auch für den Umgang miteinander gibt’s keine verbindliche Aussage.

Ehrlich gestanden und auf die Gefahr hin, jetzt ganz massiv in
ein für mich unsichtbares Fettnäpfchen zu steigen bzw.
ordentlich auf die Nase zu fallen (um mich dann vielleicht
sogar bis ins Bodenlose zu genieren), poste ich diesen Artikel
hier und jetzt.

Ach woher, Du doch nicht. Nur die Antwort auf die Frage „Seelenfunke“ kann Wellen schlagen, weil sich daran die Gemüter erhitzen, aber nicht einigen können, dass parallel verschiedene Interpretationen existieren.

CU DannyFox64

Hi, Prodound!

Hm, wieso erfolgt dann die Trennung, wenn Einheit doch das
Ziel ist? Was verhindert das Eins-Bleiben?

Es ist eine Trennung erforderlich, um „wieder zurück“ in die
Einheit zu kehren. Zwischen diesen beiden Zuständen, also dem
„Getrennt-Sein“ und dem „Eins-Sein“ findet das Leben statt,
z.B. so wie wir es kennen. Im Wesentlichen geht es aber um die
Erfahrungen, die nur ausserhalb des absoluten Einsseins
gemacht werden können.

Von der logischen Seite her (sorry, wenn ich so komm’, aber
ich möcht’s verstehen):
Wenn Einssein Vollständigkeit ist, müsste man doch (eigentlich
ausschließlich in diesem Zustand alle Erfahrungen
machen können.

Nein, differenziere bitte diese drei Begriffe: „Sein“, „Tun“ und „Haben“. Und ausserdem: die absolute Welt Gottes (Schöpferquelle usw., wie auch immer man dazu sagt) und die relative Ausformung im Kosmos / in der Materie.

Wo alles absolut ist, lässt sich keine Erfahrung machen; dort existiert nur das pure Wissen, dafür das wissen um alles! Um Erfahrung zu machen, ist es erforderlich, auf eine niedrigere Ebene hinabzusteigen - mit oder ohne physischen Körper - um dort relative Begriffe kennen zu lernen.

Und: „Man“ hat uns ja „beigebracht“, es mit dem Sein-tun-haben anders herum zu denken. Und das ist dann auch schön falsch: ‚Erst wenn ich … habe, dann kann ich … tun, ja und dann bin ich wer!‘ (Das ist falsch herum! Merkst Du’s?) – Natürlich muss man sich erst auf das Sein konzentrieren, als etwas/wer/wie sein, bevor man etwas tun und dann haben kann… Der Versuch es anders herum zu machen, läuft schief; deswegen ist die Welt auch so schön in Armut und Krieg…

Wenn in einer Funktion ein Aspekt fehlt
(Unvollständigkeit, Unvollkommenheit), ist eben nur eine
Teilerfahrung möglich, nicht aber essentiell anders geartete
Erfahrungen (siehe Maschine, die dadurch eben nur
eingeschränkt funktioniert). Wo ist mein Gedankenfehler?
*ichsucheabernichtfindenkann*

Also, ich habe aufgrund einer anderen Sache heute irgendwie Kopfschmerzen, aber solche Aussagen verstärken das… sorry, aber musste ich mal los werden. *aufatem*

Sieh es doch mal so:

Du kennst sicher diese Taucher (kurz: T.) in den verschraubten und mit Blei beladenen Tauchanzügen, mit denen auch in über 100 Meter Tiefe getaucht werden kann. Da ist auch eine Kontrollleine dran und der T. ist verbunden mit einem Luftschlauch zum Schiff nach oben.
Getaucht wird meist nach etwas, das am Meeresgrund liegt/zu finden ist, und es ist die Aufgabe, „das“ mit rauf zu bringen.

Wenn nun der T. hinabsteigt, muss er sich nach und nach an die Druckverhältnisse gewöhnen. Das Gewicht des Wassers lastet immer mehr auf dem T.-anzug. Bereits ab einer Tiefe von 10-20 Metern wird es langsam aber sicher dunkel. Immer weniger Licht dringt von der Oberfläche her nach unten, bis dass auch der helle Fleck an der Wasseroberfläche nicht mehr zu sehen ist… Etwa ab einer Tiefe von 30 Metern ist die Last des Wassers schon so gross, dass das nur noch jemand mit viel Übung aushält. Und so geht’s weiter in die Tiefe (Abstieg).

Gut, die Geschichte mit dem, was auf dem Meeresgrund passiert… wäre dann vergleichbar mit dem Leben hier auf Erden. - Der T. ist aber die ganze Zeit weiter verbunden nach oben durch den Luftschlauch. Dieser Atem gibt ihm das Leben. (Silberschnur)

Beim Aufstieg (Aufstieg) zurück, mit den gesammelten Gegenständen (Erfahrungen) muss der T. sich wieder an die geringeren Druckverhältnisse anpassen, unter anderem, damit ihm die Lunge nicht platzt. Er hat ja vorher entspr. komprimierte Luft in der Tiefe geatmet. Der Aufstieg dauert durch Pausen und Angleichung auf unterschiedlichen Höhen (Angleichung der Ebenen), z.B. auf 60, 50, 40, 25 Meter Tiefe entsprechend länger als der Abstieg. Ich weiss nicht genau, aber glaube, für den Aufstieg aus 100 Metern Tiefe braucht ein T. cirka 40-60 Minuten!

Wenn der T. wieder aus dem Wasser kommt, kann er wieder die ganz normale Umgebungsluft (die Quelle) atmen. Mit Luft war er aber die ganze Zeit über durch den Schlauch versorgt. (Verbindung zur Quelle)

Wie kann es also möglich sein, aufgrund diesem uns fehlendem
Teil, der noch dazu offensichtlich unser „Kern“ ist,
„ergänzende“ Erfahrungen zu machen?
*mirvollkommen*gg*unverständlichist*

Wieso? Der „Kern“ fehlt doch niemals. (Zur T.-Geschichte oben: das Mundstück oder der Luft-Einlass in den Helm.)
Lediglich die Menge an Energie (Licht/Kraft/Liebe), die durch ihn, den Funken, hindurchgeht differiert.

Man kann physisch getrennt sein, aber
seelisch/geistig ganz verbunden sein mit der Quelle

Ja, das kann man anscheinend tatsächlich. Meinem Empfinden
nach ist dies jedoch eine eher unangenehme Sache, denn dadurch
ist man sich doch wesentlich mehr dieser Diskrepanz (Einssein
kontra Trennung) bewußt.

Gell, die Aussage kam jetzt nur vom Kopf?! Na, ja, so ist er halt, der Intellekt. (Meiner auch! :wink:)

Nein, für mich ist das angenehm (alles wissen, alles sehen, alles lieben… soweit es ins Bewusstsein steigt). Trennung ist Dunkelheit. Schmerz ist zu wissen/zu fühlen, getrennt zu sein. Verbunden zu sein löst es wieder auf.

Am leichtesten ist es, sich über den „Göttlichen Funken“ in
der Mitte des Herzens zur Quelle hin zu verbinden; dies
vermittelt auch die beste Realität, da sie nicht im Kopf
abläuft, sondern die Wahrnehmung stärkt… nämlich dahin,
wirklich wahrzunehmen, was ausserhalb von einem passiert…

Mannomann, diese Worte geh’n runter wie Öl *smile* …
nur dass ich sie nicht ganz verstehe *sniefsnief* …
Ich dachte, mein „göttlicher Funke“ ist meine Quelle

Ja und nein. Ich würde es so sagen: Der Göttliche Funke ist die Präsenz der Quelle in Dir. (Ansonsten: Üben. Höre in Dich hinein. Die Leitmotive des XIV. Dalai Lama sind da sehr hilfreich.)

Inkludierst Du darin alle außersinnlichen Wahrnehmungen und
Empfindungen?

Was ist aussersinnlich?

Durch Deine Frage fällt mir an mir selbst auf, dass ich das heute ganz anders sehe als noch vor ein paar Jahren. „Aussersinnlich“ braucht eine Definition von Sinnen und eine von dem, was (scheinbar) nicht per Sinn wahrgenommen wird. – Und wie folgt sehe ich es heute: Was ich wahrnehme, ist _nicht_ aussersinnlich. Aber die Sinnesorgane meines Körpers, ganz konkret: Augen, Ohren, Nase, Tasten/Fühlen…, sind begrenzt auf physische Eindrücke.

Ich denke, damit ist die letzte Frage erschöpfend beantwortet. *g*

Es geht um das machen von Erfahrung(en)…

… mit denen ich dann was anfangen oder weiter machen
kann?

Frei nach Jedi-Meister ‚Yoda‘ - Du erinnerst Dich? :smile:

Nicht „anfangen“! Womit „anfangen“? - Deine Bereicherung, das ist!!! Deine Bereicherung auch unsere Bereicherung, Bereicherung von allem! Es alles schon wissen. Aber erfahren, was bedeutet, das hat „ES“ noch nicht.

Aja, eins noch, DannyFox: Wenn ich Dir zu blöd frage, dann
sag’s einfach ganz banal. Ich hab kein Problem damit, eher mit
dem Nicht-Sagen.

Also, nachdem der Kopfschmerz nachlässt, sag’ ich mal „frech“: Wenn Du mich mal wirklich blöde fragen könntest, dann würde ich Dir das auch mal ganz platt sagen. :smile:

Nochmals verbindlichsten Dank,
profound

Na, bitte sehr.

CU DannyFox64

Also, DannyFox, jetzt bin ich endlich dort, wo ich sein wollte: So ziemlich am Grund des Themas … *michüberdimensionalfreu* …

Was aber nicht heißt, dass alle Fragen restlos beantwortet sind. *ichdieseHerausforderungliebe* *undeinbisschenübermütiggrins* …

Na dann, zum Eigentlichen:

… differenziere bitte diese drei Begriffe: „Sein“, „Tun“
und „Haben“. Und ausserdem: die absolute Welt Gottes
(Schöpferquelle usw., wie auch immer man dazu sagt) und die
relative Ausformung im Kosmos / in der Materie.

Ok, ist differenziert :wink:

Wo alles absolut ist, lässt sich keine Erfahrung machen; dort
existiert nur das pure Wissen, dafür das wissen um alles! Um
Erfahrung zu machen, ist es erforderlich, auf eine niedrigere
Ebene hinabzusteigen - mit oder ohne physischen Körper - um
dort relative Begriffe kennen zu lernen.

Ich bemerke da grade einen essentiellen Gedankenfehler: Ich hatte zwischen Wissen und Erfahrung nicht unterschieden.
Tja, diese „neue Erkenntnis“ muss ich jetzt in bestehendes Wissen *ggg* integrieren …

Natürlich muss man sich erst auf das Sein
konzentrieren, als etwas/wer/wie sein, bevor man etwas
tun und dann haben kann…

Absolut korrekt, seh’ ich auch so.

Wenn in einer Funktion ein Aspekt fehlt
(Unvollständigkeit, Unvollkommenheit), ist eben nur eine
Teilerfahrung möglich, nicht aber essentiell anders geartete
Erfahrungen (siehe Maschine, die dadurch eben nur
eingeschränkt funktioniert). Wo ist mein Gedankenfehler?
*ichsucheabernichtfindenkann*

Also, ich habe aufgrund einer anderen Sache heute irgendwie
Kopfschmerzen, aber solche Aussagen verstärken das… sorry,
aber musste ich mal los werden. *aufatem*

Hey, DannyFox, glaubst Du im Ernst, mir geht’s anders?!? Schön für mich, dass Du jetzt mit mir mitfühlen kannst *herzlichlachenmuss* … weniger schön für Dich, das seh’ ich ein … *also,lassDichtrösten* *fasteinbisschenfrechgrins* …

Wow, der Vergleich mit dem Taucher ist bombig. Hast Du Dir diese Analogie selbst zusammen gebastelt? Wenn ja, dann muss ich Dir ein ehrliches riesiges Kompliment aussprechen, und das, ohne Dir schmeicheln zu wollen. Bin selten mit einem so lückenlosen Vergleich konfrontiert worden *Hutzieh*

Man kann physisch getrennt sein, aber
seelisch/geistig ganz verbunden sein mit der Quelle

Ja, das kann man anscheinend tatsächlich. Meinem Empfinden
nach ist dies jedoch eine eher unangenehme Sache, denn dadurch
ist man sich doch wesentlich mehr dieser Diskrepanz (Einssein
kontra Trennung) bewußt.

Gell, die Aussage kam jetzt nur vom Kopf?! Na, ja, so ist er
halt, der Intellekt. (Meiner auch! :wink:)

Nein, für mich ist das angenehm (alles wissen, alles sehen,
alles lieben… soweit es ins Bewusstsein steigt). Trennung
ist Dunkelheit. Schmerz ist zu wissen/zu fühlen, getrennt zu
sein. Verbunden zu sein löst es wieder auf.

Tja, da kann ich noch nicht (aber ich denke, sehr bald schon) wirklich mitreden :wink:

Ich dachte, mein „göttlicher Funke“ ist meine Quelle

Die Leitmotive des XIV. Dalai Lama sind da sehr hilfreich.

Anstatt mir ein ganzes Buch zu empfehlen, hast ein paar parat? Ich lese zurzeit so viele Bücher, wobei ich von den meisten eigentlich nur gewisse Ausschnitte benötigen würde. Aber das ist halt schwer herauszufinden, wo die begehrten Aussagen zu finden sind. Aber ich seh’ schon, ich muss wohl einige Themebereiche für einige Zeit auf Eis legen, denn irgendwie gibt’s viel zu viele Informationen momentan. Oder viel zu viele Fragen? Hm, kann man sehen, wie man will …

Was ist aussersinnlich?

Hm, eigentlich falsch formuliert, denn es müsste „innere Wahrnehmungen“ heißen. Das ist übrigens eines der nächsten Kapitel in „Zu neuen Seinsdimensionen“ von Rétyi, das ich grade lese. Darauf will ich warten, bevor ich was dazu sage. Bis dahin ist Dein Kommentar dazu in Evidenz gehalten *smile* …

Ich denke, damit ist die letzte Frage erschöpfend beantwortet. *g*

*michzerkugl* … erschöpfend - oder erschöpft beantwortet?

Es geht um das machen von Erfahrung(en)…

… mit denen ich dann was anfangen oder weiter machen
kann?

Frei nach Jedi-Meister ‚Yoda‘ - Du erinnerst Dich? :smile:

Nicht „anfangen“! Womit „anfangen“? - Deine Bereicherung,
das ist!!! Deine Bereicherung auch unsere Bereicherung,
Bereicherung von allem! Es alles schon wissen. Aber erfahren,
was bedeutet, das hat „ES“ noch nicht.

Mhm, obwohl ich ganz ehrlich sein möchte: Diesen Part hab ich noch nicht bewußt mit obigem Gedanken verbunden. Werd’ drüber nachdenken *Knickserlmach*

Also, ich werd’ mich heut’ in meinen Träumen wieder mal so richtig austoben - neue synaptische Konnektive müssen integriert werden!

Damit einen nächtlichen Gruß,
profound

PS: Macht echt Spaß, sich so auszutauschen!