Hallo,
Eingefallen ist mir noch:
„Weiß schmutzt so schnell.“
„Die Bank schließt um 18 Uhr.“
mich deucht allerdings, einmal gelesen zu haben, dass das Fälle der Hyperonymie/ Hyponymie/ Mezonymie sein könnten - zumindest meine ich, das so im Hinterkopf zu haben.
MFG Cleaner
Hallo,
Eingefallen ist mir noch:
„Weiß schmutzt so schnell.“
„Die Bank schließt um 18 Uhr.“
mich deucht allerdings, einmal gelesen zu haben, dass das
Fälle der Hyperonymie/ Hyponymie/ Mezonymie sein könnten -
zumindest meine ich, das so im Hinterkopf zu haben.
Kann gut sein, dass dein Hinterkopf richtig liegt 
Ich hab davon keene Ahnung, ich dachte nur, ob die Tür nu schließt, oder die Bank öffnet, oder umgekehrt, kann so’n Unterschied nicht sein…
Wollt’s nur Franzi mal zum Fraße vorwerfen.
Grüße !
Hi,
Hyperonym: ist ein Angeberwort (= linguistischer Fachbegriff) für Überbegriff. „Obst“ ist das Hyperonym zu Banane.
Hyponym: dito für Unterbegriff. Banane ist ein Hyponym zu Obst.
Bei diesen Begriffen handelt es sich um Bezeichnungen für semantische Beziehungen zwischen Wörtern.
die Metonymie (ich gehe mal davvon aus, dass Mezonymie vertippselt für Metonymie steht) ist eine Stilfigur, ein rhetorisches Mittel. Etwas, das eher der Sprecher macht als dass es in der Welt existiert. Metonymie („Namenstausch“) beruht auf der „Beziehung der Kontiguität, das heißt der Nachbarschaft oder realen sachlichen Zusammengehörigkeit (‚proximitas‘)“ (cf. Wikipedia Beziehung der Kontiguität, das heißt der Nachbarschaft oder realen sachlichen Zusammengehörigkeit (‚proximitas‘)) zwischen Bezeichnetem und Bezeichnendem (= Ding und Name).
Es war die ganze Zeit mein Argument, dass das bei der öffnenden Tür der Fall ist.
die Franzi
Hi,
Beziehung der Kontiguität, das heißt der Nachbarschaft oder realen sachlichen Zusammengehörigkeit (‚proximitas‘)
isses auch nicht, nur Kleist fällt mit „sich“ aus der Reihe.
die Franzi
Hallo,
ich hatte hier einfach eine Definition von Yule im Kopf, in welcher er sagt, dass sich die Metonymie der Hypero- und Hyponymie bedient.
MFG Cleaner
Hi,
Beziehung der Kontiguität, das heißt der Nachbarschaft oder realen sachlichen Zusammengehörigkeit (‚proximitas‘)
isses auch nicht, nur Kleist fällt mit „sich“ aus der Reihe.
Hier wolltste sicher was anderes zitieren, aber schon klar.
Danke für die Metonymie-Erklärung btw.
Wie gesagt, ich glaub das viel eher als das mit dem Anglizismus.
Es geht ja bei Schildern, Durchsagen etc. auch um Ökonomie, man braucht’s eben kurz und prägnant.
Grüße
Olgu
Gruss
Gruß mit „ß“!
und das ohne Gruss?
Deine Belehrungen interessieren mich nicht im entferntesten, ich verwende kein ß mehr, weil das meiner Meinung der bescheuertste Buchstabe aller Sprachen der Welt ist und ich hoffe, dass sich diese Erkenntnis irgendwann durchsetzt. In der Schweiz gibt es ihn nicht mehr, aber deswegen sind das ja noch lange keine stotternden Neandertaler (für dich natürlich Neanderthaler).
Wenn du dich aber unbedingt als Obertroll des Deutschbretts profilieren willst (eigentlich falscher Ausdruck, mit Profil hat das nix zu tun, höchstens mit der zugehörigen Neurose), mach ruhig so weiter, du darfst gern auf jedes meiner Postings deine völlig irrelevanten Korrekturen posten. Ich finde das höchstens lächerlich.
Gruss Reinhard
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