hi thorsten
)
ziemlich genau ist:
ruhepuls + (2/3*maximalpuls/ruhepuls).
*looool* = laught out loud !!
sorry, thorsten, auch das ist völliges geschwätz, wenn du so willst. Denn diese Aussage benutzt die gleiche Datenlage bzw. Statistiken, die bei 220-La gelten, du hast nur ne andere Formel ! (ich könnte z.B. auch sagen:
3546/maxpuls*0,26-ruhepuls.
Diese Formeln können gar nicht den Anspruch einer nomologische Aussagen haben, haben ihn auch gar nicht! Darüber zu streiten, führt zu Haarspalterei !
das problem ist die bestimmung von
ruhepuls und maximalpuls. der ruhepuls
wird an mindestens drei tagen morgens vor
dem aufstehen gemessen und dann
gemittelt.
Warum sollte man ?? Weil aller guten Dinge 3 sind, oder wie ??
Weitere Kritik: WIE willst du messen ? Den Radialpuls mit Finger, oder doch lieber mit EKG, das du natürlich am Bett parat hast ?
Und dann 6 sek lang, anschließend mit 10 multiplziert, oder doch 15 sek * 4 … ???
Schon von der Herzfrequenz-Variation des Ruhepulses (nicht nur bei Ausdauersportlern) gehört ?
Oder Sportlerarhythmie ?
der maximalpuls sollte mit
vorsicht ermittelt werden.
Sehr gute Aussage
))
Es geht aber auch mit interpolierten Werten.
Ich weiß nicht, inwieweit du in der „Materie“ bist (Stichwort: PWC-170, oder PWC-130)
nur dann hat der richtwert wirklich etwas
mit dem trainierenden zu tun. sonst
nämlich nur dummes geschwätz auf grund
zweifelhafter statistiken. (4mmol ist
auch so eine)
Ich gebe dir völlig recht in deinem Grundtenor. Ohne eine individuelle Hfmax-Bestimmung sind die angegebenen Werte nur ANNÄHERUNGSWERTE !!
Diese aber als Geschwätz abzutun, ist sehr hart und ungerecht; denn dann kann man im Sport von keinerlei Nomologie ausgehen.
Mit sportlichen Grüßen
))
Michael
P.S.: Es macht Spaß, mit dir zu „streiten“
)