Hier ist natürlich auch Kohl dran schuld

Moin,

heute schon gelesen/gehört?

http://www.n-tv.de/3073179.html

Und diese Neuverschuldung trotz größerer Abzocke. Wo gehen sie hin, die Millarden? Jetzt werden wieder einige Rote sagen „Das ist alles Kohls Schuld“. Wieviele Fehler der roten Regierung wollt ihr noch Kohl zuschieben?

Naja, wer die Neuverschuldung ausbaden muss, wird ja wohl klar sein.

Hallo Beth,

ob nun Kohl daran Schuld ist, dass müssen andere klären. Ich allerdings würde dann auch die Frage aufstellen, wie in einer Demokratie einer Schuld an jahrelangen Verfahren haben soll, welche alle öffentlich waren.

Das aktuelle Problem ist lange bekannt und haben wir vor uns hergeschoben und wird uns noch in den nächsten Jahrzehnten beschäftigen, da auch die jetztige Regierung die Ursachen nicht angeht. So haben wir viele politischen Programme nachfinanziert, will heissen wir haben die Kosten in die Zukunft verschoben, in der Hoffnung, dass diese dort getilgt werden können. So sind die meisten Sozialprogramm finanziert. Nur leider funktioniert dieses schon seit Jahrzehnten nicht mehr u.a. wegen der sich ändernden Alterstruktur in der Bevölkerung und der hohen Arbeitslosigkeit.

Wir müssen also für die nächsten Jahrzehnte damit rechnen, dass wir zwar immer mehr bezahlen müssen, dafür aber immer weniger Leistungen bekommen, einfach weil die Rechnungen der letzten Jahrzehnte nun auf dem Tisch liegen.

Schuld daran sind weder Kohl, noch die Sozies, sondern wir alle.

Gruß,
Eli

Hallo Beth,

ob nun Kohl daran Schuld ist, dass müssen andere klären. Ich
allerdings würde dann auch die Frage aufstellen, wie in einer
Demokratie einer Schuld an jahrelangen Verfahren haben soll,
welche alle öffentlich waren.

Wer sagt, dass wir Demokratie haben? In einer (deutschen)demokratischen Republik wählt nicht die Minderheit die Regierung, sondern die Mehrheit. Immerhin wollen 60% diese Regierung nicht und trotzdem ist sie an der Macht.

Wir müssen also für die nächsten Jahrzehnte damit rechnen,
dass wir zwar immer mehr bezahlen müssen, dafür aber immer
weniger Leistungen bekommen, einfach weil die Rechnungen der
letzten Jahrzehnte nun auf dem Tisch liegen.

Es wird doch plan- und konzeptlos versucht, alte Schulden mit neuen Schulden zu bégleichen. Machen das die Entwicklungsländer nicht auch so?

Da hat wieder einer vor dem Schreiben das Hirn
ausgeschaltet.

Wer sagt, dass wir Demokratie haben? In einer
(deutschen)demokratischen Republik wählt nicht die Minderheit
die Regierung, sondern die Mehrheit. Immerhin wollen 60% diese
Regierung nicht und trotzdem ist sie an der Macht.

Wer sollte denn Deiner Meinung nach dann die Regierung bilden? Bevor Du hier so sinnfrei rumnölst, solltest Du besser einen diesbezüglichen Vorschlag machen. Oder schlägst Du die Nichtwähler automatisch der von Dir favorisierten Partei zu? Auch ein Art von Demokratieverständnis.

Es wird doch plan- und konzeptlos versucht, alte Schulden mit
neuen Schulden zu bégleichen. Machen das die
Entwicklungsländer nicht auch so?

Vielleicht solltest Du vorher etwas über die Entwicklungsländer lesen, wie deren Schuldenfalle zustande gekommen ist. Dann würdest Du vielleicht nicht einen solch armseligen Schwachsinn schreiben.

Gruß
Michael

Sozialwissenschaften Kurs I (f. Beth)
Ähh - Hallo?

Mit dem Rechnen klappt es auch nicht so…

Tja - da scheinst Du ja wirklich den „Stein der [Politik] Weisen (und Weisheiten)“ gefunden zu haben! Wie wäre es, wenn Du zum Bundesverfassungsgericht ziehst?

Ich möchte Dir ja nicht Deine (rosarote?schwarzbraune?) Brille zerstören, aber die Christdemokraten haben 1994 auch die Regierung (mit) gestellt, und hatten ebenfalls ca. 40% der Wählerstimmen…

Äh - auf den Umstand, daß eine Mehrheit der Sitze im Bundestag zum Stellen einer Regierung ausreicht, wage ich gar nicht hinzuweisen.

Darüber hinaus, solltest Du auch mit in Deine Gedanken mit einfließen lassen, daß unsere Regierung Rot-Grün ist, und Du zur Ermittlung der Gesamtwähler evtl. die Stimmen der Grünen auch mit berücksichtigen müsstest … (SPD + Grüne = 47,1% der Zweitstimmen).

Off Topic: Lasse Dich nicht durch den Umstand, daß die Zweitstimmen „Zweitstimmen“ heißen, beeinflussen, tatsächlich fallen Sie ziemlich ins Gewicht…

Gehst Du nun von 47,1% der Stimmen aus, die diese Regierung haben wollten, dann dann könntest Du im Umkehrschluss behaupten, daß evtl. 52,9% (ist ungleich 60%) diese Regierung NICHT wollten.

6,8% aller Wähler haben Ihre Stimme einer der Parteien gegeben, welche NICHT im Bundestag vertreten sind (gescheitert an der 5% Hürde).

Die restlichen, im Bundestag vertretenen Parteien, als da wären CDU, FDP und PDS (2 Direktmandate) hatten aber nicht die zur Bildung der Regierung notwendige Stimmenmehrheit im Bundestag.

Gruß
Patrick

Wer sollte denn Deiner Meinung nach dann die Regierung bilden?
Bevor Du hier so sinnfrei rumnölst, solltest Du besser einen
diesbezüglichen Vorschlag machen. Oder schlägst Du die
Nichtwähler automatisch der von Dir favorisierten Partei zu?
Auch ein Art von Demokratieverständnis.

Schon mal daran gedacht, das es 40% Wählerstimmen waren? Wohl eher nicht.
Schon mal an eine große Koalition gedacht? Kommt dir wohl auch nicht in den Sinn.

Vielleicht solltest Du vorher etwas über die
Entwicklungsländer lesen, wie deren Schuldenfalle zustande
gekommen ist. Dann würdest Du vielleicht nicht einen solch

Wer hier schwachsinnig ist, steht wohl nicht zur Debatte. Du magst vielleicht (als Sozi, sonst würdest du nicht so sinnfrei rumpöpeln) denken, dass Deutschland noch Weltspitze ist. Die Mehrheit eher nicht.

Von Schwachsinn und Hirnfrei(heit)
Hallo noch mal,

gottseidank entscheidet sich, ob Deutschland an der Weltspitze ist oder nicht, nicht aufgrund dessen, was die Mehrheit denkt…

gottseidank geht es eigentlich auch nicht darum, ob Deutschland an der Weltspitze steht oder nicht, wichtiger ist doch, daß die Menschen dieses Landes glücklich, zufrieden und sorgenfrei leben können (vielleicht ist dies auch nur durch Gemeinschaft und nicht Individualismus möglich - aber das ist eine andere Geschichte…)

in der Tat ist es so, daß Deutschland gemessen an der Welt Wirtschaftlich ganz weit forne ist und in Europa die Vormachtsstellung hält.

in der Tat ist es auch so, daß es zur Bildung einer Meinung förderlich ist, die Fakten zu Prüfen und eine Entscheidung unter Gewichtung der zugrundeliegenden Argumente abzuwägen, die nicht absolut sein kann (es gibt viele subjektive Wahrheiten, alle mit einem wahren Aussageaspekt), sondern relativ sein muss.

Ich empfehle dieses Verfahren in Zukunft anzuwenden.

[kurz: erst denken, dann reden, aber bitte auch irgendwann mit dem Denken anfangen]

Nochmals Gruß
Patrick

Ähh - Hallo?

Mit dem Rechnen klappt es auch nicht so…

Tja, da du wahrscheinlich in der Schule gefehlt hast (nur im Fach Pöbeln anwesend), hier die kleine Rechnung.

40% haben SPD gewählt.
Wieviel haben die SPD nicht gewählt?

Na? Ist doch nicht so schwer, Frag deine kleine Schwester, die weiß das schon.

in der Tat ist es so, daß Deutschland gemessen an der Welt
Wirtschaftlich ganz weit forne ist und in Europa die
Vormachtsstellung hält.

Beipiele?

Ähh -

ich glaube nicht, daß ich irgendwo „gepöbelt“ habe, es sei denn, jeder der etwas entgegen Deiner Meinung postet, pöbelt.

Im Übrigen ist an meinem sprachlichen Ausdruck nichts auszusetzen.

So - Du beklagst, daß die Regierung von 60% der Menschen nicht gewollt ist.

Die Regierung wird von den Parteien SPD und Bündnis90/Die Grünen gebildet.

Diese Parteien würden am 22.Sep.2002 von 47,1% der Wähler gewählt.

Da beide Parteien bereits vor der Wahl die Koalitionspartner genannt haben, kann man also schließen, daß 47,1% der Bundesbürger die amtierende Regierung bestätigt haben.

So, nun Du

Gruß
Patrick

Da beide Parteien bereits vor der Wahl die Koalitionspartner
genannt haben, kann man also schließen, daß 47,1% der
Bundesbürger die amtierende Regierung bestätigt haben.

So, nun Du

Ist das die Mehrheit?
Außerdem wollten die Grünwähler nicht die Rotwähler und umgekehrt, sonst hätten sie direkt wählen können.
Fakt ist, diese Wahl hat das Land gespalten. Eine große Koalition wäre im Sinne aller gewesen.

Hi Beth,

stimmt nicht,

bei Parallelbefragungen (welche Koalition würden sie favorisieren?) zu der berühmten Sonntagsfrage kamen die meisten Stimmen auf eine rotgrüne Koalition, weit abgeschlagen war rotschwarz - also eine große Koalition und (wenn ich mich richtig erinnere) nicht mal im zweistelligen Bereich. Von einem „im Sinne aller“ kann also überhaupt keine Rede sein.

Im übrigen haben hier viele Wähler taktisch rot-grün gewählt, sprich Erst- und Zweitstimme gesplittet - in einigen Wahlkreisen haben die Grünen sogar für eine Erststimme SPD geworben. Es kann also keine Rede davon sein, dass die Grün-Wähler resp.Rot-Wähler nicht wussten, dass diese Koalition wieder zur Debatte stand und nicht nur eine der von ihnen favorisierten Parteien. Im Prinzip müsste jedem hablwegs vernünftigen Wähler in Deutschland klar sein, dass es auf Bundesebene keine absoluten Mehrheiten für eine Partei allein geben kann. Man wählt immer eine Koalition - und sowohl SPD als auch CDU haben vorher in aller Deutlichkeit gesagt, dass das kein Thema für sie ist.

zu den 47 Prozent…

Dass die Geschichte mit den Überhangmandaten (die auch schon der CDU bei früheren Bundestagswahlen viel geholfen hatte) eine rechnerische Sache ist, die bei so engen Wahlergebnissen verfassungsrechtlich im Graubereich liegt, ist sicher unbenommen. Bedenke zudem, dass ohne die 5 Prozenthürde die ca, 4 Prozent Stimmen der PDS im Parlament zum Tragen gekommen wären. So „zählen“ diese Stimmen im Parlament und damit der Regierung eben nicht. Deshalb kann man auch mit 47 Prozent eine Mehrheit haben. So isch’s.
Man muss auch mal verlieren können :wink:

grüße,

barbara

Entschuldigung Patrick

Da beide Parteien bereits vor der Wahl die Koalitionspartner
genannt haben, kann man also schließen, daß 47,1% der
Bundesbürger die amtierende Regierung bestätigt haben.

Ist es nicht eher so, dass lediglich 47,1% der gültigen Stimmen die amtierende Regierung bestätigt haben?

Nichht bestätigt haben die Nichtwähler plus die nicht Wahlberechtigten Bundesbürger plus die mit ungültiger Stimme plus die 52,9%, die gültig Andere Parteien als Rotgrün gewählt haben

Mit freundlichen Grüßen

Ernst Maria Massinger

Nochmal Hallo.

1.) Es gab bereits vor der Wahl eine Koalitionsaussage.

2.) Ich denke mal, Du bist enttäuscht, weil die von Dir favorisierte Partei nicht an die Regierungsmacht gekommen ist.

Ich weiß nicht, welche es sein könnte, aber nehmen wir Mal an, die Rollenverteilung wäre genau anders herum und FDP + CDU + CSU hätten mit einer Mehrheit der Union von 40% die Regierung gestellt, würdest Du nicht so rumtönen.

Ist übrigens bereits 1994 so geschehen. Hast Du das auch moniert, oder wird mit zweierlei Maß gemessen. (Hier hatte ich an anderer Stelle etwas über das vernünftige Bilden einer Meinung geschrieben).

Das Universum dreht sich um die Sonne, die Sonne dreht sich um die Erde, und die Erde um Dich?

Gruß
Patrick

Hallo,

die Diskussion ist ermüdend.

1.) Die Bundesregierung Rot-Grün hat bei der Wahl der Abgeordneten die meisten Sitze im Bundestag bekommen.

2.) Somit sind Sie in der Lage, die Regierung zu bilden.

3.) Die Wahl fand nach demokratischen Grundsätzen statt.

4.) Um eine Regierung zu bilden, benötigt man nicht die absolute Mehrheit im Volk, sondern die absolute Mehrheit im Bundestag.

Zu der Behauptung, 60% der Bundesbürger haben die amtierende Regierung NICHT gewollt:

Man kann nicht einfach Fakten vorraussetzen, man muss Sie Prüfen.

Beth geht davon aus, daß 40% die SPD gewählt haben.

Sie folgert, daß die übrigen 60% die Rot-Grüne Regierung nicht gewollt haben.

Die Iplikaton ist aber falsch/unlogisch/dumm.

Darauf wollte ich hinweisen!

Wenn Du jetzt behauptest, z.B. die Regierung hätte noch nicht einmal 47,1% der Stimmen bei der letzten Bundestagswahl bekommen, hast Du recht, wenn man dies auf die STIMMEN ALLER WAHLBERECHTIGTER bezieht.

Wenn Du behauptest, die Regierung Rot-Grün hätte nich die absolute Mehrheit erhalten, hast Du auch recht (>50%).

Aber was solls: CDU + FDP war rechnerisch drunter.

Nichtwähler haben einen Grund, Ihre Stimme nicht abzugeben (Faulheit, Desinteresse, Protest etc). Sollte man Sie dennoch berücksichtigen?

Und last-but-not-least:

Wer sagt überhaupt, daß alle, die der SPD NICHT Ihre Stimme gegeben haben, dennoch gegen eine Regierungsbildung unter Beteiligung der SPD gewesen sind???

Vielleicht sind ja nicht alle Deutschen so intolerant und polarisierend, wie es dieses Forum gelegentlich wiederspiegelt.

Vielleicht sagt ja macher Wähler: „Ich habe zwar CDU gewählt, die hat verloren; wäre mir lieber, die hätten gewonnen; aber SPD ist auch OK“.

Oder vielleicht sind ja auch einige der Nicht-Wähler mit der Regierung durch die SPD einverstanden? Oder einige der PDS Wähler beispielsweise - die evtl. nur Protest gewählt haben (von anderen Parteien ganz zu schweigen).

Wenn Du mir zuverlässig nachweisen kannst, daß tatsächlich
60% der Wahlberechtigten Bundesbürger/innen gegen eine SPD Regierung sind, dann könnte man über Sinn und Unsinn des Wahlsystems in Deutschland nachdenken.

Aber bis das jemand behaupten kann, sollte man sich vor (dummen und überflüssigen) Pauschalisierungen hüten!

Gruß
Patrick

Moin,

„Kohl ist immer Schuld“ :wink: Das war 16 Jahre lang so und wird auch noch ´ne ganze Zeit so weiter gehen. In einem haben die Sozis aber Recht: Kohl ist daran Schuld gewesen, daß sie 16 Jahre auf den Oppositionsstühlen Platz nehmen mußten.

Freundliche Grüße,

Oliver

zu den 47 Prozent…

Dass die Geschichte mit den Überhangmandaten (die auch schon
der CDU bei früheren Bundestagswahlen viel geholfen hatte)
eine rechnerische Sache ist, die bei so engen Wahlergebnissen
verfassungsrechtlich im Graubereich liegt, ist sicher
unbenommen. Bedenke zudem, dass ohne die 5 Prozenthürde die
ca, 4 Prozent Stimmen der PDS im Parlament zum Tragen gekommen
wären. So „zählen“ diese Stimmen im Parlament und damit der
Regierung eben nicht. Deshalb kann man auch mit 47 Prozent
eine Mehrheit haben. So isch’s.
Man muss auch mal verlieren können :wink:

Na dann drücke ich es etwas anders aus. Richtig ist, dass diese Wahl wohl die schädlichste für das deutsche Volk ist, da sie in der Tat das Land gespalten hat, und ziemlich in Nord und Süd. „Wir“ hier im reichen Süden sind nur so sauer, dass wir diese Lügenregierung schon wieder bekommen. Hätten „wir“ die Möglichkeit gehabt, einen anderen Kanzler als Stoiber zu stellen, hätten „wir“ klar den Sieg davongetragen. Seit Strauss besteht doch eine Antipathie seitens der „Preißen“, von einem Bayer regiert zu werden. Wohl wäre mir dabei aber auch nicht, obwohl „wir“ hier wohl die größten Vorzüge genießen würden.

Nun die 47% sind, wie schon erwähnt, die politische Mehrheit. Aber wen hat die Wählermehrheit gewählt bzw. nicht (Abgesehen von denen, die eh mit keiner Reg. einverstanden sind)? Diese Mehrheit muss jetzt wieder 4 Jahre Lug, Betrug und weitergehende Schröpfung akzeptieren.

Ich frag mich immer nur, warum die SPD-regierten Länder wirtschaftl. so schlecht dastehen (Mal nach Meck-Pom geschaut, im Vergleich zu Sachsen?)?

Nun gut, jeder sollte eine zweite Chance bekommen. Schröder mit seinem Kasperletheater und „wir“ suchen uns einen besseren Kanzler.

*hüstel*
…als absolute Neu-Berlinerin fühle ich mich doch noch süddeutsch genug, um mich bei deinem „wir im Süden“ - als waschechte Kurpfälzerin und Badenerin - ganz lokalpatriotisch *nicht* angesprochen zu fühlen. :smile:)

nix für ungut , grüssle, barbara

Armes Deutschland
Vor der Wahl belogen, nach der Wahl betrogen.
Mit anderen Worten: angeschissen.
Und diesmal wird’s bestimmt richtig sch**sse.

Aber was solls, 2006 kommt wieder die Flickschusterei und das Honigverteilen, und wie ich meine lieben Deutschen kenne, fallen sie wieder drauf rein…

Habe weder die Grünen noch die Roten gewählt.
Ich darf mich beschweren. :wink:)

Gruß
Berti

Hallo,

lies doch mal das Profil Deutschlands hier nach:

http://www.amadeus.net/home/dest/de/EUROPE/de/23.htm

Ansonsten schaue Dir einmal in den Nachrichten o.ä. die Lebensumstände in anderen Nationen an,

gute Nacht!
Patrick