Hilfe! Bankirrtum, was tun?

Hallo,

Ein „Freund“ von mir hat ein Problem und hofft auf eure schnelle Hilfe.

Vor ca. 3 Jahren bekam er in seiner neuen Wohnung plötzlich Post von einer Bank. Es war ein Kontoauszug von einem Girokonto, das auf seinen Namen lief, von dem er aber noch nie gehört hatte. er traute seinen Augen kaum, als er las, das auf dem Konto ca. 5000 Euro waren.
Am nächsten Tag rief er bei der Bank an und fragte ob das sein kann das jemand ein Konto für Ihn angelegt hat usw. Man sagte Ihm, das das heute nicht mehr möglich sei und fragte Ihn weiter nach der Kontonummer. Er gab Ihr die Kontonummer und Sie sagte Ihm, das er das Konto schon selbst angelegt haben muss, mit einer gewissen Marta Meier (Name geändert). Da er eine verstorbene Tante hat, mit genau dem Namen und er auch als Kind zu der Zeit wie das Konto eröffnet wurde mal bei Ihr war, jubelierte er innerlich und auch die Dame von der Bank hatte keine Einwände mehr.

Später bekam er noch eine Kontenaufstellung und sah, dass Ihm noch ein Depot, ein Tresor (ohne Schlüssel) und ein Sparkonto gehörte.

Insgesamt waren ca. 10 000 Euro auf den Konten.

So hat er in den letzten Jahren um die 7500 Euro abgehoben und überwiesen. (alleine ca. 6-7 mal persönlich in den Fillialen!)Weiterhin hat er Onlinebanking beantragt.

Vor kurzen ist er in eine andere Stadt gezogen und wollte die Konten in diese Stadt verlegen.

So jetzt kommt der Wahnsinn an der Sache:

Da hat er keine Schlüssel für den Tresor hatte, vereinbarte hat er einen Termin bei der Bank um Ihn gewaltsam zu öffnen. Es war auch alles in Ordnung bis zu seiner letzten Unterschrift auf einer Papptafel.

Da sagte Ihm die Bankangestellte, das die Unterschriften nicht genau stimmten und Sie den Chef fragen müsse. Er sagte, kein Problem aber das kann schon sein, denn er war ja das letzte mal als Kind, vor ca. 10-15 Jahren hier, da kann sich die Unterschrift schon ein bisschen verändern.

Als Sie beim Chef war, stellte sich raus das das Geburtsdatum auch nicht übereinstimme! Er wurde zum Chef gerufen und der sagte Ihm, das sei Ihm peinlich aber irgendwas stimmt da nicht zusammen und er müsse das erst routinemäßig überprüfen. So könne er den Tresor nicht öffnen. Sie verblieben, das er Ihn sobald das geklärt sei, anrufen würde.

Nach einer Woche! rief er Ihn an und sagte meinem Freund, das er noch nichts rausgefunden hätte und das er mich wieder anrufen würde.

Nach ca. wieder einer Woche kam dann der Anruf, der Ihm im Moment so zu schaffen macht.

Der Mann von der Bank sagte Ihm, dass das Konto nicht Ihm gehört und wenn er nicht sofort das Geld zurückzahle, werde er Ihn bei der Staatsanwaltschaft anzeigen! Er dachte er spinne und sagte Ihm das er das so nicht hinnehme und das kann Ihm ja jeder erzählen und das er erstmal Fakten hören möchte, ob das wirklich so ist.

Aber außer Drohungen kam nichts von der Bank (auch nichts vom Vorstand, den er dann angeschrieben hat), nur das der Kontoinhaber einwandfrei festgestellt wurde und das er der nicht sei.

So jetzt haben sie Ihm eine letzte Frist bis Montag gesetzt um die Rückzahlungsmodalitäten zu vereinbaren.

Aber, wie kann es sein:

  • das er 6-7 mal Geld am Schalter mit seinem Ausweiß geholt hat und das Geburtsdatum und die Unterschrift stimmen nicht?

  • Es waren außer seinen Kontobewegungen, keine anderen Bewegungen in den ganzen Jahren auf dem Konto. Auch komisch, oder?

Ich könnte hier noch eine Seite schreiben, über Dinge die mir komisch vorkommen.

So, jetzt hoffe ich auf eure Hilfe!

Wie kann ich sicher sein, das das Konto wirklich nicht Ihm gehört?

Und wenn es nicht Ihm gehört, muß er dann wirklich das ganze Geld zurückzahlen und sich so erpressen lassen?

Vorallem hat er sich mit dem Geld Selbstständig gemacht und hat auch einfach nicht das Geld um alles zurückzuzahlen.

Vielen Dank für Eure Hilfe1

Danke,

Hallo,

ich hab mal irgendwo gelesen, das man jemanden wegen eines Irrtums, den er selber nicht erkennen konnte, haftbar oder strafbar machen kann.
Ich denke, die Drohung mit der Anzeige ist ein Bluff, um wieder an das Geld zu kommen. So wie du es beschreibst, war es ein Fehler der Bank.

Ich glaube aber, hier werden noch fundierte Auskünfte kommen.

Gruß
roland

ist das ein Fake oder kann jemand so naiv sein, daß er Geld on Konten abholt die ihm net gehören und sich dann beschweren, daß er erwischt wird???

Bernd

zu früh gefreut
vergiß es mit den fundierten Auskünften

Hi,

die Geschichte klingt derart unglaubwürdig, daß ich nicht bereit bin, mehr Zeit zu investieren, als es dauert, diesen Link zu posten:
http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html

Natürlich muß er das Geld rausrücken und zwar zuzüglich Zinsen.

Gruß,
Christian

ist das ein Fake oder kann jemand so naiv sein, daß er Geld on
Konten abholt die ihm net gehören und sich dann beschweren,
daß er erwischt wird???

Bernd

Ne Bernd,

das ist kein Fake! Hast Du meinen Artikel wirklich gelesen? Wenn Du einen Brief von einer Bank bekommst, da steht Du hast ein Konto von dem Du nichts weißt, was machst Du? Anrufen oder hingehen und nachfragen, oder? Und wenn man Dir was sagt das logisch klingt, akzeptierst Du das dann nicht so? Was hätte mein Freund Deiner Meinung nach tun sollen? Nachfragen bei seiner Tante ging nicht (weil Sie leider schon gestorben war) und die Verwandschaft ist zerstritten.

MFG,

Moien!

Tut mir leid, wenn ich daneben liege, aber es is nun mal unglaubwürdig! Wie du siehst leigen in diesem Spezialfalle die Meinungen weit auseinander (Exc - andere) wobei dies vor Gericht vermutlich genauso aussehen würde. Es steht aber zu bezweifeldn, daß die Aussage durchkommt „Ich wusst ja net , daß es mir net eghört“, selbst wenn dies stimmen sollte!

Aus diesem Grunde kann hier keine exakt Auskünfte geben - es gehört ein Anwalt dazugezogen, dem man die details erläutern kann - hier im Netz wirst du es kaum rüber bringen können.

Egal wie es ausgeht - es steht hier nicht nur Geld auf dem Spiel sondern auch bzw. vorallem strafrechtliche Gesichtspunkte!

Bernd

die Geschichte klingt derart unglaubwürdig, daß ich nicht
bereit bin, mehr Zeit zu investieren, als es dauert, diesen
Link zu posten:
http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html

Unglaubwürdig? Ja. Aber nimm mal an, dass es tatsächlich wie beschrieben passiert ist.

Natürlich muß er das Geld rausrücken und zwar zuzüglich
Zinsen.

Es besteht ein Herausgabeanspruch. Aufs Konto. Auf das noch vorhandene abgehobene Geld.

Aber doch keinesfalls auf die bereits verausgabten Mittel. Und schon gar nicht auf Zinsen! Natürlich hat der tatsächliche Eigentümer des Kontos Anspruch auf den gesamten gutgeschriebenen Wert des Kontos incl. vertraglich vereinbarter Zinsen gegenüber der Bank. Gegenüber seinem Vertragspartner. Aber doch keineswegs gegenüber dritten, wenn sein Vertragspartner schuldhaft an diesen dritten ausgezahlt hat.

Um Tastaturix’ Kumpel in irgendeiner Weise haftbar zu machen, müsste zumindest glaubhaft gemacht werden, dass dieser, bei vernünftiger Prüfung, hätte erkennen müssen, dass dieses Konto nicht für ihn eingerichtet wurde. Soweit die Tatsachen keine anderen sind, als in Tastaturix’ Posting beschrieben, ist ausschliesslich die Bank haftbar.

Gruss,
Schorsch

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Hallo Schorsch,

Das sind genau die Tatsachen. Vielen Dank für Deine Antwort! Nun wird er sich doch noch überlegen, ob er noch zum Anwalt geht und kämpft.

Oder auf was kann er sich da berufen? Damit er vielleicht die Bank erstmal selber mit Fakten konfrontieren kann. Fällt Dir da noch was ein?

Vielen Dank,

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo zusammen,

nachdem ich diesen Thread mit Kopfschütteln schon eine anze Weile verfolge, möchte ich mich mal beteiligen :

  • Solche Bankfehler passieren, ich habe selbst damit zu tun (die Fehler wieder geradezuziehen)

  • Es haben schon viele versucht, das Geld zu behalten und sich auf §818(3) (Entreicherung) berufen. Geschafft hat es keiner.

  • Man darf (und die Gerichte tun das auch nicht) Erwachsene nicht so behandeln wie Kleinkinder. Es gehört schon viel Konstruktion dazu, einen Fall zu finden, wo die Entreicherung zieht. Ich bastel mal einen.
    – heute verspricht Oma mir, mir 10.000 EURO zu überweisen
    – leider vergisst es Oma und kommt nächsten Tag ins Heim.
    – parallel bekomme ich (fehlerhaft) 10.000 EURO überwiesen.
    In diesem Fall kann ich davon ausgehen, dass das Geld für mich gedacht ist.

  • In allen aderen Fällen greift §819 BGB. Wenn der Empfänger einer Lestung nämlich erkennen können müsste, dass das nicht für ihn gedacht war, muss er zurückzahlen, auch wenn er sich schon „entreichert“ hat.
    Der Kontoinhaber hat nicht nur (nach den AGB) eine Prüfungspflicht, er hat auch in der Schule Menschenverstand mitbekommen.

  • Wenn ich Richter wäre und ein kühner Erwachsener würde mir erzählen, dass er sich tierisch über so viel Grossheerzigkeit eines unbekannten Spenders, der ihm vorsichtshalber auch das Schliessfach gab, gefreut hat. Ich würde ihm erzählen, dass er ERKANNT HABEN MUSSTE, dass da irgendetwas schief gelaufen ist.

Natürlich trägt im vorliegenden Fall (den ich auch für ein Fake halte) auch die Bank eine Mitschuld. Bei denen hätten nach den gestellten Fragen sämtliche Alarmglocken anspringen sollen. Bei jeder Verfügung das Geburtsdatum zu prüfen, ist aber nicht üblich.

Gruss Hans-Jürgen
***

2 „Gefällt mir“

Hallo Jürgen,

Danke für Deine Antwort. Ich kann eigendlich nur sagen, dass es kein Fake ist!!! Und das sich das genau so zugetragen hat.

Bei jeder Verfügung das Geburtsdatum zu prüfen, ist
aber nicht üblich.

OK, aber die Unterschriften können ja dann auch nicht gestimmt haben.

Noch eine Frage ist, kann es sein, dass die Bank sich das Geld aneignen will, da ein paar Sachen unklar sind?

Danke,

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Nur eine Frage,

wenn es sich um ein Girokonto handelt, wo waren alle Auszüge der letzten Jahre?
I.d.R. werden diese nach 35 Tagen zugeschickt, wenn keine Abholung erfolgt.
Wo kommt plötzlich die Adresse her?
Wieso hat keiner das Geburtsdatum und die Unterschrift jemals geprüft.
Wieso hat der das Konto mit der Oma so ohne weiteres Eröffnen können ohne Zustimmungserklärung der Eltern.
Usw usw.

Das sind nur einige Punkte die jeden hier skeptisch machen und weshalb es nach Fake klingt. So viel Schlamperei in Folge kann es eigentlich fast nicht geben.

Und ansonsten hat Jürgen völlig Recht. Selbst dei dem von Ihm konstruierten Beispiel hätte derjenige nicht unbedingt Glück. Wüsste er von einem Kontoauszug seinen 10.000 Euro Eingang, wüsste er dass das Geld nicht für Ihn ist.

Gruß Ivo

Hallo,

Vielen Dank für die Antworten! Also, nochmal das ganze ist wirklich ernst, kein Fake und genauso wie beschrieben. Das versprech ich euch! Ich hab auch was anderes zu tun als irgendeinen Mist zu erzählen! Falls irgendein Anwalt unter euch ist, der Interesse an dem Fall hat, könnt Ihr mir gerne schreiben. Mein Freund kann fast alles belegen, durch Dokumente und auch Zeugen (man bekommt nicht jeden Tag Geld geschenkt, da erzählt man relativ viel).
Jetzt versuche ich noch Deine Fragen zu beantworten.

wenn es sich um ein Girokonto handelt, wo waren alle Auszüge
der letzten Jahre?

Das weiß er natürlich auch nicht! (siehe Adresse!)

I.d.R. werden diese nach 35 Tagen zugeschickt, wenn keine
Abholung erfolgt.

Sie wurden in den ganzen Jahren immer automatisch an Ihn geschickt.

Wo kommt plötzlich die Adresse her?

Das ist eine Frage, was ich oben noch garnicht erwähnt habe. Er ist davon ausgegangen das irgendein Verwandter der Bank seine neue Adresse mitgeteilt hat. Vorallem, da er offiziell noch gar nicht in der neuen Wohnung gemeldet war. Nur Freunde und ein paar Verwandte hatten die Adresse und eine andere Bank (seine).

Um die Frage vorweg zu nehmen, es wohnte sonst nie jemand mit diesem Namen auch nur in der Nähe, das haben wir später überprüft.

Wieso hat keiner das Geburtsdatum und die Unterschrift jemals
geprüft.

Das ist genau das wo ich mir denke, irgendwas stimmt da nicht und vielleicht gehören die Konten doch Ihm und die Bank will es Ihm unterschlagen.

Wieso hat der das Konto mit der Oma so ohne weiteres Eröffnen
können ohne Zustimmungserklärung der Eltern.
Usw usw.

Er hat natürlich auch bei seinem Vater gefragt ob das sein kann und sogar der sagte, das kann schon sein, da er der Erstgebohrene ist und das früher normal war.

Das sind nur einige Punkte die jeden hier skeptisch machen und
weshalb es nach Fake klingt. So viel Schlamperei in Folge kann
es eigentlich fast nicht geben.

Das denken wir eben auch, irgendwas ist verdammt faul an der Sache und er hat keine Lust die Schuld für den Mist auf sich zu nehmen.

Trotzdem Danke,

Das sind genau die Tatsachen. Vielen Dank für Deine Antwort!
Nun wird er sich doch noch überlegen, ob er noch zum Anwalt
geht und kämpft.

Einerseits hat hier die Bank offenbar grob fahrlässig gehandelt. Andrerseits sind die von Ivo genannten Punkte

wenn es sich um ein Girokonto handelt, wo waren alle
Auszüge der letzten Jahre? I.d.R. werden diese nach
35 Tagen zugeschickt, wenn keine Abholung erfolgt.
Wo kommt plötzlich die Adresse her?

in der Tat offen. Hier hätte dein Freund erheblich eingehender prüfen müssen.

Die Sache einem Anwalt vorzulegen, und zu versuchen, mit der Bank zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen, scheint mir die beste Vorgehensweise.

Gruss,
Schorsch

Hi,

na, wenn es wirklich kein Fake ist, ist das doch sehr merkwürdig.

Du wirst lachen : bei Verfügungen unter einem bestimmten Betrag (der in jeder Bank unterschiedlich sein kann und geheim gehalten wird) erfolgt bei vielen Banken gar keine Prüfung der Unterschrift. Erstens
kann man eine gut gemachte Fälschung ohnehin nicht so ohne weiteres erkennen - und die Haftung hat die Bank ohnehin. Bei kleinen Beträgen ist natürlich auch das Risiko zu überblicken. (Von etwa 50-100.000 Belegen ist einer gefälscht). Da trägt man lieber den Schaden, als Personal hinzusetzen, die bei 99,999% ohnehin „stimmt“ sagt.

Fakt ist jedoch : Die Banken wollen da mit Sicherheit nicht an das Geld. Das Vertrauen kannst Du haben. Sie nehmen gewerbsmässig Geld entgegen und verleihen es weiter. Gerade „herrenlose“ Konten wie dies oder z.B. auch Nachlässe oder verschollene Kontoinhaber könnte sich die Bank ja ohne viel Aufhebens unter den Nagel reissen. Aber über so etwas denkt eine „Bank“ (also im allgemeinen) garnicht lange nach. Da wäre sofort die Lizenz weg. Eine Bank besteht aber aus verschiedenen Individuuen, die auch so ihre Bedürfnisse haben. Da kann ich natürlich für nichts garantieren…

Gruss Hans-Jürgen
***

Hallo Jürgen,

Danke für Deine Antwort. Ich kann eigendlich nur sagen, dass
es kein Fake ist!!! Und das sich das genau so zugetragen hat.

Bei jeder Verfügung das Geburtsdatum zu prüfen, ist
aber nicht üblich.

OK, aber die Unterschriften können ja dann auch nicht gestimmt
haben.

Noch eine Frage ist, kann es sein, dass die Bank sich das Geld
aneignen will, da ein paar Sachen unklar sind?

Danke,

Hallo Hans-Jürgen,

Er hat sogar einmal 2000 Euro abgehoben und da haben Sie dann sogar telefoniert, weil Sie es bestätigen lassen mussten. So haben Sie es Ihm auf jeden Fall gesagt.

Danke,

Tastaturix

Hi,

ja bei Verfügungen in der Nicht-Kontoführenden Filiale ist das natürlich etwas anderes. Dort wird mehr geprüft.

Gruss Hans-Jürgen
***

Hallo,

Was ich nicht verstehe ist, warum hat dann niemand was gemerkt, wenn die Daten angeblich die ganze Zeit schon nicht gestimmt haben? Und ich habe sicher keine Unterschriften gefälscht oder so.

Danke,

Tastaturix

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

wie gesagt : die Bank hat ja auch ziemlich geschlafen. Die hätten es eigentlich auch viel eher merken müssen.

Aber das ändert Deine rechtliche Position nicht wesentlich.

Gruss Hans-Jürgen
***