Hallo zusammen,
ich werde vorab einmal meine aktuelle Situation schildern, da ich mich derzeit in einer komplizierten Lage befinde, und für jegliche Hilfe sehr dankbar bin.
Ich lebe mit meiner Freundin zusammen und komme in einer Woche ins 2. Lehrjahr meiner 3-jährigen Berufsausbildung. Meine Freundin ist bereits ausgelernt und arbeitet als Krankenschwester im Klinikum.
Vor einer Woche (in unserem Urlaub) wurden wir sehr mit einer Nachricht überrascht. Ein Routine-Schwangerschaftstest war positiv. Nach Überprüfung durch den Frauenarzt ist sie bereits in der 9. Woche schwanger.
Erstaunt waren wir deshalb, weil ca. zwei Wochen vorher ein anderer Frauenarzt meinte, sie könne vermutlich nie Kinder bekommen, weil sie extreme Hormonstörungen hat. Aber das ist eine andere Geschichte die nun nichts direkt zur Sache tut denn – meine Frage ist an dieser Stelle:
Wie sieht es alles in allem, wenn das Kind dann da ist, mit finanziellen Hilfen aus?
Ich bin ja Azubi und, naja, das Gehalt ist nicht sehr üppig… Meine Freundin könnte zunächst ja erstmal nicht arbeiten gehen. Welche Mittel und Wege gibt es?
Was ich kenne, ist Erziehungsgeld.
Für mich als Azubi habe ich schon vorab versucht, Fördermittel zu erhalten, aber von allen Möglichkeiten steht mir (wenn überhaupt) nur BAB zu. Aber auch dies ist noch nicht vom Tisch, weil ich für den Antrag auf BAB Unterlagen meines Vaters nachweisen soll, zu dem ich aber seit 10 Jahren keinen Kontakt habe… Soviel zu BAB im Augenblick.
Aber was gibt es denn für meine Freundin für Mittel???
Ich bin für alle Infos dankbar, weil ich im Augenblick das Gefühl habe, wir kommen mit einem Kind kaum über die Runden.
Vielen lieben Dank.
Freundliche Grüße
MOD: zur besseren Lesbarkeit Absätze und Kommata eingefügt
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