Hallo,
dazu …
Es steht nirgends geschrieben, daß der Oli das Buch schreibt.
Man könnte also seine giftigen Kommentare so lange
zurückhalten, bis dieser Sachverhalt geklärt ist …
… nur so viel:
Wenn jemand an einem Buchprojekt mitarbeitet, das offensichtlich gewinnbringend verlegt werden, also an einen sogenannten Publikumsverlag gehen soll, dann wäre es sinnvoll, dass auch der für die „technischen“ Fragen Zuständige sich jederzeit in einem guten Deutsch ausdrücken kann, sonst geht der Schuss nach hinten los.
Verlage werden mit unverlangten Manuskripten „zugeschüttet“, eine tägliche Menge von 40, 60, 80, an Spitzentagen 100 Manuskripten ist da möglich. Wenn dann ein Anschreiben schon mit Fehlern gespickt ist, wird auch schon mal der Rest ungeöffnet weggelegt, landet nach einiger Zeit ungeöffnet im Shredder.
Der Rest ist die Warnung vor den Verlagen, deren „Verdienstquelle“ der sogenannte „Druckkostenzuschuss“ ist, die also Gewinn machen, ob ein Buch, einhundert oder eintausend Bücher verkauft werden. Bei diesen „Verlagen“ ist dann auch beim gedruckten Exemplar die Fehleranzahl nur geringfügig geringer als im Manuskript, wenn überhaupt. Ich kenne Fälle, da waren in gut vorlektorierten Manuskripten im Korrektorat mehr Fehler eingebaut worden, als vorher da waren - und in einem Falle sogar ohne Druckfreigabe der Autorin gedruckt worden!
Beste Grüße
H.