Hilfe beim Erstellen eines Exposé bzw

… Konzept von meinem Buchprojekt.

Hallo!

Ich arbeite zur Zeit an einem Buchprojekt, worin wir ein Kunstbuch über einer bestimmten Person erschaffen.

Dieses Buch möchten wir gerne einem Verlag übergeben, welches es dann vermarktet.

Dafür brauche ich ein Exposé oder ein Auszug vom Konzept des Buches.

Da ich keine literarischen und auktoriellen Erfahrungen habe, weiß ich nicht so recht, wie man das gut darstellt, damit die Verläge genau wissen, worum es geht und es möglicherweise akzeptieren.

Hat jemand einen Ratschlag oder würde sogar selber mir helfen?

Dazu schreibt mir einfach ne email: [email protected]

Mit freundlichen Grüßen

Hallo!

Wieso arbeiten denn plötzlich alle an einem Buchprojekt, statt schlicht und einfach ein Buch zu schreiben?

Artikel zum Verfassen eines Exposés findest du vielfach im Archiv, z. B. hier: /t/exposee-fuer-roman/4844976/3

Gruß
Peter

Neben einer Anleitung für Exposés wäre auch das Heranziehen von Rechtschreib- und Grammatikduden dringend anzuraten!

Projekte und so …
Moin,

Wieso arbeiten denn plötzlich alle an einem Buchprojekt, statt
schlicht und einfach ein Buch zu schreiben?

Wegen der bedeutsam klingenden Begrifflichkeit und der beim
Leser vermuteten Erwartungshaltung.
/t/begrifflichkeit/6978311

Die Leute malen auch keine Bilder mehr, sondern sie realisieren Kunstprojekte; Musiker üben nicht mehr für eine Aufführung, sondern für einen Event, den sie irgendwo performen wollen. Dazu suchen sie keinen Raum zur Aufführung, sondern eine Location.

Grüße
Pit

1 Like

Hallo,

ich würde mir da so keine großen Gedanken machen, wenn ich die Rechtschreibefehler und Satzstellungen - eher „Satzverunstaltungen“ - sehe, dann kommen sowieso nur Zuzahlverlage in Frage, die lassen sich das alles richtig satt bezahlen und drucken eine Ladung unverkäuflicher Bücher …

Und genau diese Verlage legen absolut keinen Wert auf ein aussagekräftiges Exposé, die würden auch zusammengeheftete Medikamenten-Beipackzettel in Buchform bringen …

Im Klartext:

Bei dieser Fehleranzahl liest im Eingangslektorat eines guten Publikumverlages niemand mehr als höchstens eine Seite, egal ob aus Exposé, Manuskript, Leseprobe oder Klappentext!

Gruß

H.

Hi

Bei dieser Fehleranzahl liest im Eingangslektorat eines guten
Publikumverlages niemand mehr als höchstens eine Seite, egal
ob aus Exposé, Manuskript, Leseprobe oder Klappentext!

Es steht nirgends geschrieben, daß der Oli das Buch schreibt. Man könnte also seine giftigen Kommentare so lange zurückhalten, bis dieser Sachverhalt geklärt ist, nich?

Gruß S

Hallo,

dazu …

Es steht nirgends geschrieben, daß der Oli das Buch schreibt.
Man könnte also seine giftigen Kommentare so lange
zurückhalten, bis dieser Sachverhalt geklärt ist …

… nur so viel:

Wenn jemand an einem Buchprojekt mitarbeitet, das offensichtlich gewinnbringend verlegt werden, also an einen sogenannten Publikumsverlag gehen soll, dann wäre es sinnvoll, dass auch der für die „technischen“ Fragen Zuständige sich jederzeit in einem guten Deutsch ausdrücken kann, sonst geht der Schuss nach hinten los.

Verlage werden mit unverlangten Manuskripten „zugeschüttet“, eine tägliche Menge von 40, 60, 80, an Spitzentagen 100 Manuskripten ist da möglich. Wenn dann ein Anschreiben schon mit Fehlern gespickt ist, wird auch schon mal der Rest ungeöffnet weggelegt, landet nach einiger Zeit ungeöffnet im Shredder.

Der Rest ist die Warnung vor den Verlagen, deren „Verdienstquelle“ der sogenannte „Druckkostenzuschuss“ ist, die also Gewinn machen, ob ein Buch, einhundert oder eintausend Bücher verkauft werden. Bei diesen „Verlagen“ ist dann auch beim gedruckten Exemplar die Fehleranzahl nur geringfügig geringer als im Manuskript, wenn überhaupt. Ich kenne Fälle, da waren in gut vorlektorierten Manuskripten im Korrektorat mehr Fehler eingebaut worden, als vorher da waren - und in einem Falle sogar ohne Druckfreigabe der Autorin gedruckt worden!

Beste Grüße

H.

immer solche oberschlaumeier

wenn du wirklich so klug bist wie du tust dann hättest du auch gesehen
das es sich um ein kunstbuch handelt, sprich ein buch mit bilder über kunst.

Joa und menschen wie dir rate ich mal ein soziales leben an

wir sind hier im internet und der großteil normaler menschen
scheißen auf grammatik im internet das interessiert niemanden
außer solchen idionten wie dir

wenn du so klug bist, dann weiß du auch sicherlich was ein kunstbuch ist
und in einem kunstbuch sind meisten bilder über kunst

und bilder brauchen keine grammatik

also halt deine beschissene klugscheisserei für dich
und such dir eine frau

ps: wobei cih bedenken habe das du eine findest
und dann kommt bestimmt „ich bin schon seit jahren verheiratet“

JA KLAR MIT DEINEM KUSCHELTIER

Ich hoffe, Dein Beitrag hat Dir zum lange entbehrten Orgasmus verholfen?
NB: unter „Kunstbuch“ können auch so Dinge fallen wie diese hier:
http://www.amazon.de/Das-Leben-Kunst-Albrecht-D%C3%B…
http://www.amazon.de/Die-Geschichte-Kunst-Ernst-Gomb…
(mögen diese beiden glänzenden Stilisten mir posthum vergeben, daß ich sie im Zusammenhang mit dem Gewölle des OP erwähne…)

Joa und menschen wie dir rate ich mal ein soziales leben an

Weißt du denn überhaupt, was soziales Leben bedeutet?