Hirnblockade

Hallo Zusammen!
Als Erstes mal, dass ist kein Scherz was ich hier schreibe. Ich meine, das wirklich ernst und möchte dieses Problem gerne lösen.

Es mag sich ein wenig eingebildet anhören, aber ich halte mich für sehr intelligent. Leider kann ich mich in sehr schwere Aufgaben gut hineindenken, scheitere aber an Kleinigkeiten. Dies geht sogar soweit, dass mein Studium nur unterer Durschnitt war, jedoch habe ich vielen die komplizierten Sachen erklärt und diese schrieben 1ser und 2er. Mein Prof. meinte das ich einfach die leichten Sachen vergessen würde, auch wenn ich die Komplizieren sehr gut und verständlich erklärt hätte. Ich sehe die Leichten als selbstverständlich an, meinte er.

In meiner Lehre fing dieses Problem an. Ich hatte Blockunterricht und war im einen Block einer der besten der Klasse, im nächsten Block bekam ich nicht mehr viel hin.
Ich habe mich immer durchgewurschtelt aber nie so gut wie ich es eigendlich kann. In der Zeit zwischen den Blöcken ist mir aber nichts ungewöhnliches passiert, jedenfalls nicht das ich wüsste.

Momentan habe ich das Gefühl, dass ich meinen Job durch diese Hirnblockade gefärden könnte. Ich löse alle Probleme selbst, das als Schichtleiter nicht schlecht ist, jedoch sehe ich die einfachen Sachen nicht mehr. Mein Vorgesetzter ist schon ziemlich sauer deswegen. Er darf wegen Kleinigkeiten vorbeikommen und „die Probleme der Welt, löst du alleine“

Was kann ich tun? Ist das überhaupt ein Fall für den Psychologen?

Hallo,
wenn du das Problem erkannt hast bzw. erkannt zu haben meinst, warum nicht anpacken?
Zum Beispiel deinen Text mittels Vorschau nochmals zu lesen und zu korrigieren? Da sind einige Vertipper und Fehler drin - aber ohne besserwisserische Kümmelkernspalterei jetzt auf jeden einzelnen hinzuweisen.
Das passt m.E. gut zu deiner Beschreibung: Das „große“ Problem erläutern ohne auf die „kleinen“ zu achten.
Interessant wäre natürlich zu wissen, was mit „Probleme der Welt“ und „Kleinigkeiten“ hier gemeint ist:
Mein Vorgesetzter ist schon
ziemlich sauer deswegen. Er darf wegen Kleinigkeiten
vorbeikommen und „die Probleme der Welt, löst du alleine“
Gruß!
T.

Hallo Baum,
das klingt eigentlich wie ein Problem, das sich gut lösen lässt.

Du sagst, du bist intelligent und kannst gut Probleme lösen - dann setzt deinen Ehrgeiz darein, für dieses Problem konkrete Lösungswege zu finden!

Im Job könnte es z.B. so aussehen, dass du dir eine Checkliste machst:
Kleinigkeiten sind oft Routinedinge - du kannst dir auflisten, woran du denken musst, und diese Checkliste regelmäßig abarbeiten.

Genrell solltest du folgende Arbeitsmethode verinnerlichen:

  1. Orientierung: was muss / will ich tun?
  2. Planen: so will ich vorgehen
  3. Plan ausführen
  4. Kontrollieren: habe ich an alles gedacht?

das kannst du bei vielen verschiedenen Aufgaben machen, egal ob es um Hausarbeit geht, ob du einen Computer programmierst oder Maschinen einstellst.
Es ist zunächst gewöhnungsbedürftig, aber es funktioniert!

Und gehe es ernsthaft an! Viele Menschen kokettieren mit ihrer Intelligenz und sagen „für Kleinigkeiten habe ich eben keinen Blick“…
mache diesen Fehler nicht!
Intelligenz zeigt sich darin, dass man Probleme effektiv lösen kann, auch die eigenen.

Viel Erfolg,
bixie

Warum posten hier regelmäßig verkannte Genies
di mit der Welt nicht zurecht kommen?
Weil sie sich nur für solche halten?

Hallo,

es gibt Menschen, die keinerlei Probleme damit haben die großen Zusammenhänge zu erkennen, die Details, die die großen erklärbar machen aber nicht betrachten. Das kann bedeuten, daß man intuitiv die Großen erfaßt und sich mit den Details dann nicht mehr auseinandersetzt. Das ist m.E. keine Blockade, sondern eher eine Veranlagung, so wie manche alles in der Ferne sehen, aber sich scheuen in sich, also in die Nähe zu schauen.

Man kann das aber trainieren in dem man z.B. den großen Zusammenhang näher betrachtet, zu verstehen sucht, welche Details dem zugrunde liegen, etwa eine Maschine, die aus vielen Einzelteilen besteht und nur mit allen funktioniert, betrachtet man die einzelnen Teile bemerkt sehr schnell welche Fehlfunktionen entstehen, wenn eines davon defekt ist oder gar fehlt.

Oder eine mathematische Gleichung: die Endaussage kennst du und könntest diese in Worten sehr genau erklären, die Bestandteile der Gleichung aber nicht. Du könntest aber aus der mit Worten formulierten Eklärung die Bestandteile der Gleichung einzeln ableiten und dann zur gesamten Gleichung zusammensetzen.

Versuche also mal vom Großen zum Kleinen zurück zu arbeiten, das dürfte dir leichter fallen als alles Kleine isoliert zu betrachten. Wenn du das trainierst, dürftest du künftig keine Probleme mehr haben.

Gruß,
p+p

Professionalität
Hallo LMT_Baum,

Als Erstes mal, dass ist kein Scherz was ich hier schreibe.
Ich meine, das wirklich ernst und möchte dieses Problem gerne
lösen.

wollen wir’s hoffen.

Es mag sich ein wenig eingebildet anhören, aber ich halte mich
für sehr intelligent.

Das ist erst mal nicht zu bezweifeln. Dumme Menschen halten sich nie für dumm, weil sie dafür zu dumm sind, aber auch nicht für intelligent, weil sie auch dafür zu dumm sind. Die einzigen, die sich für dumm halten, sind intelligente Menschen. Das tust du nicht, aber du bemerkst dumme Verhaltensweisen an dir, was du nicht könntest, wenn du dumm wärst.

Du kanst noch folgen? Also bist du schlau, lies also weiter.

Leider kann ich mich in sehr schwere
Aufgaben gut hineindenken, scheitere aber an Kleinigkeiten.
Dies geht sogar soweit, dass mein Studium nur unterer
Durschnitt war, jedoch habe ich vielen die komplizierten
Sachen erklärt und diese schrieben 1ser und 2er. Mein Prof.
meinte das ich einfach die leichten Sachen vergessen würde,
auch wenn ich die Komplizieren sehr gut und verständlich
erklärt hätte. Ich sehe die Leichten als selbstverständlich
an, meinte er.

Ich würde eher tippen, dass du die leichten Aufgaben zu schnell abhakst und ins unbewusste Gedächtnis abschiebst. Dort stehen sie dir zur Verfügung, um schwere Aufgaben zu lösen - du hast es verstanden - aber du kannst sie schlecht wiedergeben, weil’s nur sinnloser Ballast ist. Etwas, das man sich nicht explizit merken muss.

Momentan habe ich das Gefühl, dass ich meinen Job durch diese
Hirnblockade gefärden könnte. Ich löse alle Probleme selbst,
das als Schichtleiter nicht schlecht ist, jedoch sehe ich die
einfachen Sachen nicht mehr. Mein Vorgesetzter ist schon
ziemlich sauer deswegen. Er darf wegen Kleinigkeiten
vorbeikommen und „die Probleme der Welt, löst du alleine“

Du solltest dich der Realität anpassen. Also zwischen eigenen Neigungen und Notwendigkeiten unterscheiden lernen.

Wenn auf der Arbeit bestimmtes Grundwissen angesagt ist - das beste Beispiel ist der Dreisatz, den alle Handwerker fordern, aber für mich nur eine Krücke ist, für Leute, die nicht verstehen und rechnen können - dann zwing es dir halt rein.

Auf der Arbeit hast du eine bestimmte Aufgabe, niemand will dich wegen deiner schönen Augen oder deiner Geistesschärfe, du hast eine bestimmte Aufgabe und musst die erfüllen. Der Rest ist Hobby.

Was kann ich tun? Ist das überhaupt ein Fall für den Psychologen?

Du musst dich den Gegenheiten anpassen. Das soll kein Aufruf sein, ein Kriecher zu werden. Halte den Kopf oben, aber mach, was von dir erwartet wird. Die meisten Chefs wollen dich nicht brechen, erwarten aber bestimmte Fähigkeiten von dir. Erfülle die Erwartungen, auch wenn du im Moment den Sinn nicht siehst.

Das Ganze nennt sich Professionalität. Auf der Arbeit bist du in einer Rolle, wie ein Schauspieler. Und wenn dich der Typ gegenüber anwiedert, du gibst im das Zimmer, das er wünscht.

Das ist auch nicht ganz wertfrei. Geh mal ins Jeans und T-Shirt in einen Laden und frag nach einem Anzug. In den billigen Läden wirst du von oben herab behandelt, in den guten Läden fühlst du dich als Kunde König. Das ist erstens ein Gebot der Höflichkeit, warum sollte ein Jeansträger herablassend behandelt werden. Und zweitens ein Gebot der Professionalität. Warum sollte ein Mensch in Jeans kein Geld haben und für seinen Beruf einen Anzug benötigen.

Fazit: Schraub dein Ego auf dass nötige Maß zurück. Das ist kein Kriechen, sondern ein Erfordernis unserer Wirtschaft, und nicht per se schlecht.

Gruß, Zoelomat

Hier mal ein Beispiel:
Ich arbeite als Schichteiter in einem Molkereibetrieb:
Erst die Kleinigkeit:

  • Das Produkt welches an einer Maschine abgefüllt wurde war zu dünn, ich rufe meinen Vorgesetzten an und frage ihn ob ich es freigeben kann. Er muss vorbeikommen da er mir das natürlich nicht am Telefon sagen kann. Ich hätte aber auch einfach den Maschinenfahrer fragen können ob es in Ordnung ist.
    Dann „die Probleme der Welt“:
  • Ein Riss im Seperatordeckel, somit läuft Eiswasser ins Produkt. Es ist nicht sicher, wie viel Produkt gespeert werden muss. Ich lasse pH-Wert und Bakterientest machen, da unser Eiswasser chemisch versetzt wird und nicht zwingend mit Bakterientest geklärt werden kann ob das Produkt verunreinigt wurde. So habe ich die Menge eingegrenz, gespeert und neu produzieren lassen.

Ich hoffe das reicht als Beispiel.

Hallo Baum,
das klingt eigentlich wie ein Problem, das sich gut lösen
lässt.

Genrell solltest du folgende Arbeitsmethode verinnerlichen:

  1. Orientierung: was muss / will ich tun?
  2. Planen: so will ich vorgehen
  3. Plan ausführen
  4. Kontrollieren: habe ich an alles gedacht?

Hi

Da ich auch persönlich meinen einem ähnlichen Problem kämpfe , weiss ich von was ich rede und sage im gegensatz zur Vorrednerin , ziehe dein Ding durch , mache es wie bisher , nur Punkt 4 der Auflistung den solltest du unbedingt auf eine Liste schreiben und durchgehen.
mache dir vor der Arbeit gedanken , das und das und das , schreibe es auf eine Liste , ziehe das Ding ohne Liste durch , so wie du denkst , und wenn du fertig bist hole den Plan raus , hake jeden einzelnen Schritt ab.
Dein Arbeitgeber kennt dich inzwischen und wenn du dann im Anschluss mit der Liste über die Baustelle rennst , sieht das Proffesionell aus und der Chef wird dich loben.

2 Fliegen mit einer Klappe

Ich kämpfe mit dem Problem ( Elektrohandwerk ) das ich gelegentlich kurzfristig in andere Abteilungen abgerufen werde , wenn die im Zeitplan die Kurve nicht bekommen , so auch letzte Woche .
Ich soll auf einmal Schaltsteuereinheiten bauen und der Vorarbeiter zeigte mir den Schaltschrank , gab mir die Pläne und wollte mir jeden Handgriff zeigen , dort nimmst du das Kabel so und hällst es so fest um an die Klemme zu kommen …
Das funktioniert bei mir nicht .
Bei mir muss der Auftrag lauten , hier ist die Steuereinheit , da liegen die Kabel , da ist der Plan und da steht ein Muster , … viel Spass bei der Arbeit .
Die Handgriffe muss ich mir selbst ausdenken.
Am dritten Tag war ich schneller als der Vorarbeiter , hatte aber ganz anderes Werkzeug auf dem Tisch , hatte die Kabelrollen ganz anderst vorsortiert .
Das Ergebniss ist das selbe und das zählt , der Vorarbeiter , der die ganze Abteilung leitet ( weitere 4 Mitarbeiter die schon länger die selben Schalteinheiten bauen ) schütteln nur den Kopf , meinen so könnten Sie nicht arbeiten.
Das ist mir egal , ich funktioniere so besser , lasse Sie den Kopf schütteln.
Da hier aber auch der Weg anderst als Routine ist , habe ich auch hinterher den Plan nochmal in der Hand , kontrolliere ganz genau .
Toni

Ich glaube nicht das es eine Ego-Sache ist. Ich unterhalte mich ganz normal mit jedem im Betrieb egal ob Hilfsarbeiter ohne Ausbildung oder den studieren Leuten der Geschäftsführung. Ich mache da auch keinen Unterschied. Ich glaube das der Hilfsarbeiter vielleicht sogar bessere Ideen hat wie die Chefs.
Ich meine auch nicht das ich etwas besseres bin, nur weil ich studiert habe. Darf ich auch gar nicht sein, denn ich kann und muss von jedem im Betrieb lernen.

1 „Gefällt mir“

Ich werde das mal probieren vielleicht hilft es.
Danke schonmal

Ich halte mich keinesfalls für ein Genie. In den Bereichen Geographie und Politik z.B. könnte mir manch ein Viertklässler etwas vormachen.

Werde das mal ausprobieren. Danke

Hallo,

woher willst du wissen, daß deine Vorredner ein solches Problem nicht hatten? Nur weil deine Lösung vielleicht einer andere ist?

Gruß,
p+p

2 „Gefällt mir“

Hi

Habe ich das behauptet ??
Nicht wirklich .
Sieht man das Forum hier als ein " Sie haben sich jetzt nach meiner aussage zu richten" an , oder ist es Brainstorming , Vorschläge , sowas wie eine Selbsthilfegruppe .
ich nehme an der Thread eröffner ist intelligent genug um über die gemachten Vorgehensweisen selbst ein Bild zu machen , Vorschläge zu testen , selber zu probieren und an einen der Ideen gefallen finden.Ob es nun meine Vorgehensweise ist , oder eine die hier gar nicht erwähnt wurde , ist zweitrangig .
Der Thread eröffner wollte Informationen und Lösungsvorschläge , also Vorschläge , keine Vorschriften.
Ich erhenbe keinen Anspruch darauf , das mein Vorschlag nun die Lösung der Dinge ist .
gerade im Board Psychologie , sollte man meinungen anderer stehen lassen und den eigentlichen Thread eröffner sich uneingeschränkt und unvorhereingenommen entscheiden lassen , was ihm am besten persönlich liegt .
Ich denke Sie hatten es gut gemeint und ihm unter die Arme greifen wollen.
belassen wir es dabei .

Wenn wir uns streiten wollen , können wir ja ein Dojo anmieten

gruss

Toni

Hallo,

Habe ich das behauptet ??
Nicht wirklich .

Doch, sogar recht deutlich - hier deine Aussage - Zitat:

„Da ich auch persönlich meinen einem ähnlichen Problem kämpfe , weiss ich von was ich rede und sage im gegensatz zur Vorrednerin

Die anderen wissen also nicht wovon sie reden… :wink:
Wenn es nicht so gemeint war, ist die Formulierung allerdings etwas ungeschickt.

Im übrigen fand ich deine Vorschläge sogar sehr gut, denn es gibt immer mehrere Möglichkeiten ein Problem anzugehen.

Gruß,
p+p

2 „Gefällt mir“

Ich glaube nicht das es eine Ego-Sache ist. Ich unterhalte
mich ganz normal mit jedem im Betrieb egal ob Hilfsarbeiter
ohne Ausbildung oder den studieren Leuten der
Geschäftsführung. Ich mache da auch keinen Unterschied. Ich
glaube das der Hilfsarbeiter vielleicht sogar bessere Ideen
hat wie die Chefs.

Ich wollte nicht auf Überheblichkeit hinaus.

Ich meine auch nicht das ich etwas besseres bin, nur weil ich
studiert habe. Darf ich auch gar nicht sein, denn ich kann und
muss von jedem im Betrieb lernen.

Es geht auch nicht um das Aneignen von Wissen.

Es geht darum, die eigenen Fertigkeiten zu erweitern. Ich bin ja von Beruf Programmierer, und mit dem Programmieren hatte ich nie Schwierigkeiten. Ich war aber grottenschlecht darin, fremde Programme zu analysieren. Auch weil ich meinem Magen zuviel Raum eingeräumt habe, der sich beim Lesen schlechter Programme immer umdrehte.

Andererseits ist die Suche und Behebung von Fehlern in fremden Programmen eine der Hauptaufgaben. So musste ich eben meine Befindlichkeiten dem höheren Ziel opfern, denn der Kunde erwartet Resultate und keine Ergüsse über meine Befindlichkeiten.

So meinte ich das, die eigene Arbeits- und auch Denkweise kritisch überprüfen und optimieren.

Und wieso hast du den Maschinenfahrer nicht gefragt?

Davon abgesehen, kann es sein, dass du dich weniger mit deinem Job identifizierst? Molkerei…etwas abfüllen, ist die Plörre dick genug…etc. Interessiert dich das wirklich?

Gruß!
T.

Achso, sorry falsch verstanden. Könnte sein muss ich aber erst mal analysieren. Da es ein Betrieb ist der ziemlich chaotisch läuft und ich es anders kenne wäre das möglich.

Ich bin nicht einmal darauf gekommen, das ich ihn fragen könnte. Die Möglichkeit bestand für mich gar nicht und es ist nicht so dass ich denke der Typ sei ein Idiot oder so.

Einerseits magst du recht haben, das es nicht der 100% richtige Job ist. Ich wäre lieber Produktentwickler, andererseits liebe ich die Arbeit in der Molkerei und glaube auch nicht, das es daran liegt.

Hallo,

ich bin kein Psychologe, aber mir ging es manchmal ähnlich, nur nicht ganz so extrem. Vieleicht ist es einfach so, dass dir komplizierte Sachen mehr Spass machen und du dann den einfachen Sachen nicht die nötige Aufmerksamkeit schenkst und dadurch Fehler machst bzw. zu unüberlegt handelst, weil es zu einfach erscheint um sich darüber Gedanken zu machen(?).
Der Lösungsansatz sollte dabei klar sein, wenn es sich auch in dem Fall gemein anhört, erst denken dann handeln.

Gruss Christian