Hallo,
Es ist ja unbestritten, dass es Gruppen gibt, die stärker
gefährdet sind als andere. Simpel ist das noch bei
Heroinsüchtigen, durch den Blut-Blut-Kontakt ausgetauschter
Spritzen zu erklären.
Hierzu empfehle ich dir mal das Buch von Michael Leitner: Mythos „HIV“ und den Film die AIDS-Rebellen. In letzterem wird ein Experiment geschildert, über 2 Jahre, in dem Gefägnisinsassen ihre Heroinspritzen gemeinsam benutzten. Nach 2 Jahren keine einzige Ansteckung, obwohl einige vorher mit „HIV“ diagnostiziert worden waren. Übrigens, wären die damaligen Ansteckungsprognosen richtig gewesen, wäre die deutsche Bevölkerung längst ausgestorben!
Welche Risikobewertung steht beim Kontakt Blut-Speichel,
Blut-Sperma, Blut-Schleimhäute aller Art, Schleimhäute-Sperma,
Speichel-Schleimhäute usw. ? Gibt es da ggf. noch weitere
Untergruppen ? Kann man dazu eine Gefährdungseinstufung (1.,
2.,3.,…usw.) erstellen oder gibt es die schon ?
Da bei HIV-Infizierten allenfalls bei jedem 10.000sten ein HIV-Virus gefunden wird/wurde, kannst du dir selbst ausrechnen, wie es mit Gefährdungsstufen aussieht.
Diese Einstufung dann in Relation gestellt zu den
Risikogruppen bzw. Bevölkerungsgruppen
(Hetero-,Bi-,Homosexuelle,Prostituierte,Freier, Einwohner in
Urlaubsregionen bzw. bestimmte Regionen -z.B. Schwarzafrika-
etc.) und vor allem differenziert zu deren Sexualverhalten und
-praktiken ??
Letzteres hat nichts gebracht - allenfalls Placebo-Effekte, denn eine Immunschwäche ist nicht ansteckend. Diese wird durch vielfältige Ursachen ausgelöst, in Afrika/Latein-Amerika/Asien insbesondere durch fehlendes sauberes Trinkwasser, Unterernährung in Kombination mit tropischen Bakterien/Viren, also letztlich durch Armut.
In den Industrieländern ist es Antibiotikamißbrauch, gerade auch bei Homosexuellen, die häufig mit Darminfektionen zu kämpfen haben. Das Kaposi-Sarkom, das wurde inzwischen wissenschaftlich erforscht, wird von den entspannenden nitrithaltigen Sprays verursacht, die diese Gruppe ebenfalls sehr häufig benutzt.
Es gibt aber auch bei uns zahlreiche Menschen, die an Immunschwäche leiden, aber nie zu irgendeiner Risikogruppe gehörten - hier spielt Fehlernährung, Streß, chronische Überlastung, Schlafmangel, Lärmbelastung und ä.m. eine Rolle. Denen wird dann ebenfalls das Etikett „HIV“ verpaßt.
Sachdienlich wäre natürlich eine möglichst anschauliche und
nicht klinische Art der Darstellung.
Bevor du auf Roche „abfährst“ empfehle ich o.g. Buch und Film… als Einstieg in eine kritische Betrachtung und dann auch weiter zu suchen. Es gibt inzwischen nämlich auch zahlreiche wissenschaftliche Forschungen, die dem widersprechen, was das deutsche Gesundheitsheitsamt, Robert-Koch-Institut usw. so erzählen.
Ein weiterer Aspekt sollte ebenfalls berücksichtigt werden: die „HIV“-Medikamente sind extrem toxisch und zerstören den Rest des noch vorhandenen Immunsystems endgültig. Man hat festgestellt, daß die Immunschwäche bei sofortiger Behandlung mit naturheilkundlichen Mitteln, Flavonoiden (im Grünen Tee z.B.), Vitaminen, Spurenelemente usw., usf. sowie bei Umstellung des Lebenswandels sehr gut behandelt werden kann und diese Personen noch viele Jahre ein fast normales Leben führen können. Wurden sie aber vorher schon mit den „HIV“-Medikamenten behandelt, eigentlich müsste man sagen vergiftet, dann helfen naturheilkundliche Mittel nur noch beschränkt.
Ich weiß, gegen diesen Artikel werden hier wieder einige Sturm laufen, doch bevor ihr dies tut, solltet ihr erstmal eingehend die vorliegenden Studien, pro und contra, selbst auswerten. Euch die Beweislage BEIDER Seiten gründlich anschauen, ebenso wie deren Schwachstellen.
Und vor allem hoffe ich, daß evtl. selbst Betroffene, das ganz besonders tun, bevor sie sich auf die Medizin verlassen. Sucht euch zu allererst naturheilkundlich arbeitende Ärzte. Die Pharmaindustrie sagt von ihren Medikamente selbst - in den Beipackzetteln - daß diese nicht heilen. Ihr habt also nichts zu verlieren, wenn ihr zuerst nebenwirkungsfreie Behandlungsmethoden ausprobiert.
Gruß,
Cantate