Was wäre eigentlich, wenn sämtliche Leistungssportler der Welt hergehen und sagen, daß es seit Jahrzehnten praktisch keinen Spitzensportler (Rad, Leichtathletik, Schwimmen) gibt, ohne dass dieser mit „unterstützenden Mitteln“ dort hingekommen ist, der sportliche Wettkampf sich quasi eher zwischen Sportler und Kontrolleur statt zwischen den Sportlern untereinender anspielt, also die Gratwanderung bis zum Untersuchungszeitpunkt, an dem ein Mittel nicht mehr nachweisbar ist, oder die Art und Weise des unterstützenden Mittels einfach eine Rolle spielt, sich also in seiner Ernährung immer etwas vor der Entwicklung der „verbotenen Substanzen“ zu bewegen!
Warum also dieses sich gegenseitige in die Tasche lügen seit nunmehr Jahrzehnten?
Fragt Torsten
(Synonym: Raser. Alle fahren irgendwo irgendwie mal zu schnell, oder begehen ein Verkehrsvergehen. Ausnahmslos alle! Aber nur derjenige wird als Raser oder Rowdy angezählt, der in die Radarfalle geht, oder auf frischer Tat ertappt wird!)
Hallo!
Ich kann mir nur vorstellen dass dann das ganze „Flair“ weg wäre.
Jetzt hat jeder noch die Hoffnung dass es zumindest einen gibt der es
durch ehrliche harte Arbeit an die Spitze geschafft hat; das ist eine
Illusion die man nicht gerne aufgeben will.
Sieht man doch überall: die Geschichte vom „Tellerwäscher zum
Millionär“ ist doch auch so ähnlich.
Da lobe ich mir die Bodybuilder - die pumpen sich voll bis zum
umfallen; wenn dann einer wegen gesunheitlichen Gründen aufhören muss
heulen sie aber auch immer rum von wegen „Fehler der Vergangenheit“.
Doping wird ja inzwischen auch schon durch leistungssteigernde
Operationen umgangen.
Tschüss
Matthias