Hochzeit überhaupt möglich?

  • Stichwort Kirchensteuer: Es wird in den allermeisten
    religiösen Vereinigungen erwartet bzw. verlangt, daß das
    Mitglied finanziell einen Beitrag beisteuert. Bei einigen ist
    das wesentlich mehr als hierzulande (der sog. Zehnte), und den
    kann man dort auch nicht noch von der Steuer absetzen.

Richtig, der „Zehnte“ ist bereits in der Bibel verankert.
Nachzulesen im Buch Maleachi 3.10:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf daß in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hiermit, spricht der HERR Zebaoth, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle.“(Lutherübersetzung)

Viele Grüße,
Sabrina

Hallo Rolf,

Ähnliches habe ich mal vor mehr als dreißig Jahren in der
württembergischen Kirche erlebt: auch der Bräutigam war
ausgetreten, aber im Traugespräch habe ich den Eindruck
gewonnen, daß es ihm mit dem Versprechen vor Gott ganz ernst
war. Ich bin dann - mit einer schriftlichen Darstellung - zu
meinem Dekan gefahren und habe um sein Einverständnis gebeten.
Hätte er nein gesagt, wäre ich auch noch zum Prälaten
gefahren, und hätte der auch nein gesagt, hätte ich die beiden
trotzdem getraut. Nun gut, er hat sofort zugestimmt.

Ich weiss nicht, ob dieses ‚Bimborium‘ in allen Landeskirchen durchgezogen werden muss. Ich habe hier in Sachsen noch nichts davon gehört, dies muss aber nichts heissen.

Allerdings möchte ich davon abraten, es bei einem anderen zu
„versuchen“, wenn Dein Pfarrer ablehnt, denn der andere
braucht für eine Amtshandlung, für die er eigentlich nicht
zuständig ist, die Erlaubnis dessen, der sie eigentlich
vornehmen müßte. Das ist das sogenannte Dimissoriale. Wenn
also Dein Pfarrer die Trauung ablehnt, wird er auch seinem
Amtsbruder die Trauung nicht erlauben, und die Fälle sind sehr
selten, daß sich einer über den Willen des Kollegen
hinwegsetzt.

Hier muss ich Widerspruch einlegen.
Die Kirchgemeinde meiner Oma hat(te?) einen Pfarrer, der die Vornahme von Urnenbegräbnissen ablehnte. Da kam dann halt der Pfarrer aus dem Nachbarort und hat es gemacht. Entweder ist in Sachsen die ‚Dimissoriale‘ nicht üblich bzw. wird laxer gehandhabt. Ein ähnliches Verhlten kenne ich vom Hörensagen bzgl. Verheiratung Geschiedener, auch da hab ich nichts von Verrenkungen bzgl. des Einsatzes eines anderen Pfarrers gehört.
DAzu sollte ich vielleicht noch sagen, dass die ev. Kirche (zumindest in Sachsen) eine erhebliche theol. Spannbreite aufweist. Die oben zitierten Beispiele sind m. W. Einzelfälle, aber sie existieren. Ich wollte Kims Hochzeit nicht dadurch verunmöglichen, wenn sie mal an ein ‚Aussenseiterexemplar‘ von Pfarrer kommt.

Ciao maxet.

Was ist, wenn Gott irgendwann einmal Rechenschaft von einem
jeden fordert?

Irgendwie habe ich da überhaupt keine Angst ! Aber vielleicht könntest du in eine Klemme geraten,wenn Gott doch mehr weibliche Anteile haben sollte.
Laut deiner ViKa gehörst du doch zu der „Brüderbewegung“, in welcher Frauen in der Gemeinde den Mund halten sollen/müssen, ihn höchstens zum Lobpreisen durch Gesang öffnen dürfen.
Wenn es denn einen Gott/Göttin geben sollte, glaube ich nicht, daß er/sie einen Riesenwirbel wegen vorehelichen Geschlechtsverkehrs veranstalten wird. Da gibt es auf dieser Erde ganz andere Sünden.
Mit dieser ganzen Angstmacherei kann ich überhaupt nichts anfangen, ich geniesse lieber das Leben, ohne anderen allzusehr auf die Füsse zu treten.

Was ist, wenn Gott dich dann fragt, ob Du dein Leben selbstbestimmt! gelebt und genossen hast ?

Grüße
Sabine

1 „Gefällt mir“

Gott hat es nicht so mit seinen gegebenen Geboten!

Wenn es denn einen Gott/Göttin geben sollte, glaube ich nicht,
daß er/sie einen Riesenwirbel wegen vorehelichen
Geschlechtsverkehrs veranstalten wird. Da gibt es auf dieser
Erde ganz andere Sünden.
Mit dieser ganzen Angstmacherei kann ich überhaupt nichts
anfangen, ich geniesse lieber das Leben, ohne anderen
allzusehr auf die Füsse zu treten.

Was ist, wenn Gott dich dann fragt, ob Du dein Leben
selbstbestimmt! gelebt und genossen hast ?

Grüße
Sabine

Hallo Sabine,

ich möchte näher auf deine Aussage eingehen, dass Gott es nicht so eng sehen würde, wenn man Sex vor der Ehe hat.

Ich frage mich, wieso geben Eltern ihren Kindern Gebote u Verbote auf? Um sie zu schützen!!
Das können wir als Erwachsene nun Rückblickend erkennen, dass unsere Eltern uns nix böses wollten, sondern uns vor Fehlentscheidungen schützen wollten.

Siehst du das auch so?

Was ist also, wenn man gg. die Regeln der Eltern verstößt? Sagen sie dann: „FEin, Toll gemacht Kind, mach weiter so!“?

Ich bin der Meinung, dass das nur Eltern sagen würden, die ihrem Kind solche Gebote aufgeben um sie zu schikanieren.
Ich hoffe, solche Eltern gibt es nciht zu Hauf u ich hoffe, dass du Gott darin nicht einreihst.

Nun ist die Frage:
Wenn Gott unser Vater ist, gab er uns GEbote u Verbote um uns zu schützen?
Meine Antwort: JA

Wie verhält es sich denn dann bei Sex vor der Ehe, sind sie zu unserem Schutz?

Würde es AIDS als Seuche geben, wenn man nur Sex in der Ehe u Monogamie hätte?
Würden sich andere Geschlechtskrankheiten ausbreiten?
Wie steht es um Kinderschwangerschaften? Würde es sie geben, wenn wir Sex vor der Ehe praktizieren würden?

Ich glaub wir alle kennen die Studien über Kinder die Kinder bekommen - meist schwach soziale Familien. Meist bleiben die Eltern dann auf der Strecke… keine ordentliche Schulausbildung, kaum eine abgeschlossene Berufsausbildung… sie bleiben eigentlich in ihrem unteren sozialen Umfeld.

Würde es solch ein Elend geben, wenn wir kein Sex vor der Ehe hätten?

Ist ein Schutz f. uns Menschen?

Ich sage ja.

Ich weiß, dass es schwer ist in der heutigen Zeit diesen vollziehen zu können, gerade wenn von sexueller Freiheit, Ausprobieren, Outen o ähnliches zu Hauf berichtet u proklamiert wird, aber ist das der richtige Weg?

Nein, ich möchte mich auf keinen Fall rein sprechen, ich würde auf keinen Fall den ersten Stein schmeißen, Gott behüte, aber ich finde, die Gebote u Verbote, wie engstirnig man es sehen möchte, dass sie einen eingrenzen, beengen etc. sind es wert geprüft zu werden.

Nun könnte man aufgrund dieses Gebotes sagen: Jo, dann schauen wir uns einmal die Ehen an, jung geheiratet, viele Probleme, meist Scheidung.

Nun ist die Frage, wie geht man damit um. Sagt es uns nicht: So prüfe wer sich ewig bindet?
Ist es dann nicht die Aufgabe der Eltern des zukünftigen Brautpaares sie davon zu unterrichten, ihnen zu erklären u zu lehren, was es bedeutet eine Ehe zu führen, welche Verantwortung es ist?
Sex sollte da auf keinen Fall die ausschlaggebende KRaft sein! Dass muss allen klar sein!

Ich hoffe, du konnstest meinen GEdanken folgen.

LG

Andrea

2 „Gefällt mir“

Was ist, wenn Gott irgendwann einmal Rechenschaft von einem
jeden fordert?

Was ist, wenn Gott dich dann fragt, ob Du dein Leben
selbstbestimmt! gelebt und genossen hast ?

Und was ist, wenn keiner da ist, der fragt?
Und was ist, wenn ich nicht mehr da bin, um gefragt zu werden?

Gruesse
Elke

Hallo,

Meinst du die Menschen vor 73 waren irgendwie ‚dümmer‘ als
heute???

Yep :smile: Eindeutig.

Was ist, wenn Gott irgendwann einmal Rechenschaft von einem
jeden fordert?

Dann kann ich ihm in die Augen schauen und sagen, daß ich stets nach bestem Wissen und Gewissen - MEINEM Gewissen - gehandelt habe, und wenn ihm das nicht passt, hat er Pech gehabt - is mir dann auch egal. Die Hölle ist auch ganz schön: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Gruß,

Malte.

Und was ist, wenn keiner da ist, der fragt?
Und was ist, wenn ich nicht mehr da bin, um gefragt zu werden?

Hallo Elke !

Die Ärmsten ! Die ganze Zeit sich umsonst einen Kopf gemacht und bereut und gebüsst.
Ich lass das Ganze einfach auf mich zukommen und wenn nichts ist, dann ist es eh wurscht. Shit happens.

Liebe Grüße und 42 Sabine
P.S Wenn Du was über Sansibar weißt, dann guck bitte mal bei „Reisen“
rein.

Sorry mit der Rechenschaft…
der Satz gehört da nicht rein. quite off topic.

Ich denke Andrea hat’s aber auf den Punkt gebracht.

Felix

Hi,

Was ist, wenn Gott dich dann fragt, ob Du dein Leben
selbstbestimmt! gelebt und genossen hast ?

Genau diese Frage hast Du leider nicht beantwortet.
Mit Deinen weiteren Ausführungen lehnst Du Eigenverantwortung ab und beziehst Deine Werte nur aus einem dicken Wälzer. Im Kindesalter mag die schützende Hand der Eltern ihren Sinn haben, aber normalerweise passiert es so ab der Pubertät, daß jeder seine eigenen Werte findet, und nur das kann in meinen Augen auch der richtige Weg sein. Negiere alles, schmeiße Konventionen über einen Haufen und Fang bei Null an. Hinterfrage Dein Tun, in jedem Punkt bis ins Detail. Frage Dich, was gut für Dich ist - was WIRKLICH gut für Dich ist. Du bist niemandem Rechenschaft schuldig außer Deinem Gewissen.

Ich glaube NIEMANDEM, daß er/sie nicht auch vor der (Erwachsenen-)Ehe sexuelle Bedürfnisse hat. Niemandem. Diese nun nicht auch zu befriedigen, ist Selbstkasteiung, ist Selbstschädigung. Das halte ich für pathologisch. Damit meine ich nicht, daß man immer nur nach einem vordergründigen Bedürfnis gehen muß, und ich meine damit auch nicht, daß man nicht auch aus Entbehrung und Schmerz Erkenntnis und Gewinn ziehen kann. Aber um an diesen Punkt zu kommen, braucht man etwas länger und andere Mittel…

Es bleibt für mich dabei, daß solcherlei Schuld- und Sühnesprüche menschenfeindlich sind. Wer als Erwachsener, wie Du, sich für solch einen Weg entscheidet, der mag das tun. Aber bspw. Kinder in so eine Richtung zu drängen ist in meinen Augen ein Verbrechen und muß nach Kräften verhindert werden.

Gruß,

Malte.

Halli,

Ich hoffe,
dass Du mir nicht böse bist, dass Du nun meine Portion Meinung
abbekommst,

Nein, natürlich nicht - aber ich möchte mich gegen eines verwehren: in eine Schublade gesteckt zu werden, in die ich nicht gehöre. Wenn man einen Menschen nur über einen kleinen Beitrag beurteilen könnte, wäre vieles sicher leichter und es gäbe nicht so viele Missverständnisse in den Foren :smile:

Ich hoffe, du verträgst auch meine Portion Meinung dazu.

Um meine Situation genau beurteilen zu können bzw. meinen Freund, müsstest du wissen, warum er ausgetreten ist, wie lange das her ist, was er für ein Mensch ist und was ihn bewegt kirchlich zu heiraten. Aber hätte ich hier ein Urteil gewollt, hätte ich dich gefragt: Was hältst du von meinem Freund, der aus der Kirche ausgetreten ist, aber kirchlich heiraten möchte?

Ich wollte aber ganz nüchterne Informationen und hatte nicht bezweckt, mich hier in irgend einer Weise vor anderen rechtfertigen zu müssen, warum mein Freund ausgetreten ist und trotzdem kirchlich heiraten will. Ich weiß nicht, warum es immer wieder Menschen kitzelt, Leute, die sie nicht kennen, zu beurteilen aufgrund eines einzigen Beitrages. Zumindest fühle ich mich bzw. meinen Freund von dir beurteilt. Man malt sich Bilder aus, Fantasien, projiziert sie auf diese Menschen und merkt gar nicht, dass am anderen Ende ein Mensch sitzt, den man damit verletzen kann. Du schreibst hier nicht einer Mattscheibe :smile: Du schreibst an jemanden aus Fleisch und Blut, der seine eigene Lebensgeschichte hat. Und mich enttäuscht es schon immer wieder dass - egal, was man schreibt - manch andere User meinen, daraus die ganze Lebensgeschichte ableiten zu können oder genügend Fakten gesammelt zu haben, um den anderen zu kennen und ihm einen Spiegel vorzuhalten, mit allem was er vermeintlich falsch macht. Auch oder gerade wenn du am Ende schreibst, dass du viele Leute kennst, die austreten, weil sie Steuern sparen wollen und du nicht glaubst, dass es auf uns zutrifft - schreibst du doch in all den Zeilen zuvor an mich und fragst auch direkt, warum mein Freund sich die Rosinen herauspickt. Wer gibt dir das Recht, ihm das vorzuwerfen? Kennst du ihn? Hast du je mit ihm gesprochen? Bist du seine beste Freundin? Wenn du ihn kennst, dann denke ich, hat man die Freiheit, das zu sagen - aber aufgrund eines Beitrages, der nicht einmal von ihm stammt? Das stimmt mich traurig, denn ich mag ihn nicht in einer Schublade sehen, in die er nicht gehört.

Daher wünsche ich dir, dass du auch andere Menschen kennen lernst, die dir andere Erfahrungen vermitteln, damit jeder die Chance hat, so beurteilt zu werden, wie er eigentlich ist und sich nicht aus einer Schublade herauskämpfen muss, in die er wirklich nicht gehört. Ich denke, dass du jedem Menschen, dem du real begegnest, diese Chance sicherlich gibst - aber ich würde mir wünschen, dass mein Freund bzw. ich nicht aufgrund eines Beitrages beurteilt werden, der einen ganz anderen Sinn hat und daher gar nicht die Informationen enthalten kann, die du brauchst, um beurteilen zu können, ob er sich die Rosinen herauspickt oder nicht.

Aber nun zur Beantwortung deiner Fragen und meiner Meinung zu einzelnen Dingen, die du schreibst:

Schon, nur warum dann in bestimmten Augenblicken diese
Institution nutzen wollen? Sich nur die Rosinen aus dem
Angebot der Amtskirche zu suchen, ohne z. B. innerhalb der
Kirche die eigenen Vorstellungen einzubringen;

Dazu habe ich oben schon genug geschrieben, nur noch eine kleine Anmerkung: Wo du schon von Rosinenherauspickerei :wink: sprichst - was ist dann mit den Menschen, die einer Kirche angehören und sie gerade einmal zur Taufe, zur Konfirmation/ Firmung und Hochzeit und ab und an mal zu Weihnachten von innen sehen und mit Engagement auch recht wenig anfangen?

So viele sind in der Kirche und sie bedeuten ihr nichts.,

Was hat das nun mit ihm oder euch zu tun?

Siehe oben, Menschen, die einer Kirche zugehörig sind, aber ziemlich wenig mit ihr anfangen können, werden keine Steine in den Weg gelegt - sie können ohne Bedenken heiraten. Jemand der ausgetreten ist, aber sich dennoch mit dem christlichen Glauben identifiziert und ihn auch lebt, der hat es durchaus schwerer.

Und
noch einmal, findet ihr es ehrlicher, mit Hilfe einer
Amtskirche zu heiraten, wenn er sich doch eigentlich so wenig
wieder findet,

Hier schiebst du uns in irgendeine Schublade :frowning: Du hörst ausgetreten, das heißt = nicht identifizieren können mit jeder Amtskirche. Ich wüsste nicht, dass ich erwähnt habe, dass mein Freund sich nicht in meiner Amtskirche wieder finden würde. Und bei genauem Lesen meines Beitrags, kann man entdecken, dass ich geschrieben habe, er sei Katholik. Und für mich gibt es schon Unterschiede zwischen beiden Amtskirchen. Auch denke ich, dass jemand, der sich wirklich (!) nicht mit einer Kirche identifizieren kann, nicht unbedingt den Wunsch äußern wird, in dieser zu heiraten.

dass er austritt. Warum den Segen einer
Institution erbitten, die einen nicht vertritt.

Mich vertritt sie doch - ich gehöre auch zum Hochzeitspaar :smile: Und wenn mein Freund kein Problem hat, evangelisch getraut zu werden (er war Katholik, wie bereits in meinem Beitrag erwähnt), warum sollte es unehrlich sein?

Schau, auch wieder Informationen, die dir fehlen, um unseren Wunsch beurteilen zu können. Aber wie gesagt, unser Beitrag ging in eine ganz andere Richtung und kann dir nicht die Informationen geben, die du brauchst, um uns richtig einschätzen zu können. Und ich finde es gefährlich und persönlich verletzend, wenn man sich die fehlenden Infos einfach ausmalt und als gegeben hinnimmt.

Viele Grüße von Kim

P.S.

Solche Summen habe ich noch nicht gehört, aber grundsätzlich
ist das für eine größere besondere Lokalität mit Strom und
(teilweise) Personal nicht zuviel, wenn man das mal aus rein
weltlicher Sicht betrachtet.

Ich habe nicht behauptet, dass es zu viel ist, wollte nur einmal einen Preis nennen. Personal gehört nicht dazu, denn seinen Pastor muss man selbst mitbringen und im Sommer benötigt man keine Heizung und auch keinen Strom – die Kirche selbst fasst 60 Personen :smile:

Hi,

Was ist, wenn Gott dich dann fragt, ob Du dein Leben
selbstbestimmt! gelebt und genossen hast ?

Genau diese Frage hast Du leider nicht beantwortet.

Hallo Malte,

nur eine kurze Antwort, weil eindeutig viel zu arbeiten…

Was versteht man unter genossen?
Angst zu haben sich mit Krankheiten anzustecken, die auf ein Verhalten von unüberlegter Begierde rückschließen lässt?

Angst zu haben allein dazustehen, event. mit Kindern, weil sich niem. mehr verpflichtet fühlt?

Angst zu haben, ausgeraubt o viell. getötet zu werden, weil sich niem. mehr daran hält, dass man nicht klaut, raubt u tötet?

Welches Genießen meinst du?

Angst zu haben in einem Kriegsgebiet geboren zu werden, weil sich die Menschen nicht an Gottes Gebot halten im Frieden zu leben u nicht zu töten?

Was meinst du?

U sag mir bitte nicht, dass wir diese Gefahren nicht hätten!

LG

Andrea

Angst
Hi,

Was versteht man unter genossen?
Angst zu haben sich mit Krankheiten anzustecken, die auf ein
Verhalten von unüberlegter Begierde rückschließen lässt?

Guten Morgen, das Mittelalter ist vorbei. Es gibt Kondome. Es gibt ärztliche Untersuchungen. Diese Angst ist - sofern man ein paar einfache Regeln beachtet - vollkommen unbegründet.

Angst zu haben allein dazustehen, event. mit Kindern, weil
sich niem. mehr verpflichtet fühlt?

Ich hätte eher Angst davor, in eine Beziehung zu leben, die auf Verpflichtung basiert. Horror. Es ist übrigens möglich, von Einsamsein über das Alleinsein zum All-eins-sein zu kommen.
Die Angst vorm Alleinsein ist ein Komplex.

Angst zu haben, ausgeraubt o viell. getötet zu werden, weil
sich niem. mehr daran hält, dass man nicht klaut, raubt u
tötet?

Dafür braucht es kein christliches Gebot. Vielleicht ist es Dir entgangen, aber für sowas haben wir weltliche Gesetze.

Welches Genießen meinst du?

Ich meine den Genuß, trotz all dieser Gefahren Leidenschaft empfinden und ausleben zu dürfen. Ich meine den Genuß der Hingabe.

Ich meine den Genuß, keine Angst haben zu müssen. Trotz Gefahren.

Aber das macht einmal mehr deutlich, wie sehr der harte christliche Glaube allein von der Angst lebt.

Gruß,

Malte.

Guten Morgen, das Mittelalter ist vorbei. Es gibt Kondome. Es
gibt ärztliche Untersuchungen. Diese Angst ist - sofern man
ein paar einfache Regeln beachtet - vollkommen unbegründet.

Wie? Du lässt dich eingrenzen in deinem Genuss durch so ein Stück Gummi? (Ironie!!)
Wie sind denn diese Krankheiten verbreitet worden?

Ich hätte eher Angst davor, in eine Beziehung zu leben, die
auf Verpflichtung basiert. Horror. Es ist übrigens möglich,
von Einsamsein über das Alleinsein zum All-eins-sein zu
kommen.
Die Angst vorm Alleinsein ist ein Komplex.

Man sollte wissen, dass eine Beziehung auch Verpflichtungen birgt! Das sollte mit eine Grundlage sein, dass man sich dem anderen verpflichtet, gerade wenn auch noch Kinder da sind?

Wieso gibt es denn in der dt. Rechtsprechung Unterhaltspflichten? Weil es nicht wirklich Pflichten in einer Beziehung gibt?

Dafür braucht es kein christliches Gebot. Vielleicht ist es
Dir entgangen, aber für sowas haben wir weltliche Gesetze.

In der Bibel steht, das die uns bekannten moralischen Vorstellungen Gott in unser Herz gepflanz hat, dass wir wissen, was Recht u Unrecht ist.

Aber niem. fühlt sich dem anderen gegenüber verpflichtet, nein, ganz im Gegenteil u die weltlichen Gesetze kommen gg. solche Verbrechen nicht an, sie würd sie niem. bekämpfen können… es wird eher nur noch schlimmer u die Reden sind groß um Kriminalität zu bekämpfen, die Taten u Wirkungen klein.
Wenn sich die Menschen aber an Gottes Wort halten würde, dann hätten wir dieses Problem gar nicht. Aber nein, in den Medien wird nur propagiert wir sind niem. ggüber verpflichtet… na dann gute Nacht!

Aber das macht einmal mehr deutlich, wie sehr der harte
christliche Glaube allein von der Angst lebt.

Meine Angst ist so alt, wie ich alt bin u denken kann. Ich bin weder christlich erzogen noch getauft worden.

Bitte zeig mir den „Ungläubigen“ der nicht Angst hat.
Schau dir die Menschen im Opel-Werk an, wie sie in Tränen ausbrachen aufgrund Existenzängste, weil ihnen in dieser beschissenen Zeit niem. eine Verpflichtung ggüber hat.
Und sag mir bitte nicht die 10.000 Mitarbeiter sind alles Christen u schüren ihre Angst selbst!?

LG

Andrea

Guten Morgen, das Mittelalter ist vorbei. Es gibt Kondome. Es
gibt ärztliche Untersuchungen. Diese Angst ist - sofern man
ein paar einfache Regeln beachtet - vollkommen unbegründet.

Wie? Du lässt dich eingrenzen in deinem Genuss durch so ein
Stück Gummi? (Ironie!!)

Nein. Ich entscheide mit bisweilen selbst auf der Grundlage eigener Abwägungen dafür, sowas zu benutzen. Aber keineswegs immer.

Wie sind denn diese Krankheiten verbreitet worden?

Durch Gedankenlosigkeit. Bitte versuch Dir vorzustellen, daß nicht jeder, der die Bibel als Ganzes ablehnt, gedankenlos sein muß.

Ich hätte eher Angst davor, in eine Beziehung zu leben, die
auf Verpflichtung basiert. Horror. Es ist übrigens möglich,
von Einsamsein über das Alleinsein zum All-eins-sein zu
kommen.
Die Angst vorm Alleinsein ist ein Komplex.

Man sollte wissen, dass eine Beziehung auch Verpflichtungen
birgt! Das sollte mit eine Grundlage sein, dass man sich dem
anderen verpflichtet, gerade wenn auch noch Kinder da sind?

Nein, sehe ich anders.

Wieso gibt es denn in der dt. Rechtsprechung
Unterhaltspflichten? Weil es nicht wirklich Pflichten in einer
Beziehung gibt?

Es gibt diese Unterhaltspflichten weil Eltern ihrem Kind gegenüber verpflichtet sind - DAS liegt in der Natur der Sache. Die Unterhaltspflicht ggnüber dem Ex-Partner gibt es, um bei einer asynchronen Arbeitsteilung keinen von beiden für die freiwilligen EInschränkungen während der Ehezeit zu benachteiligen. Hat auch nichts biblisches.

Dafür braucht es kein christliches Gebot. Vielleicht ist es
Dir entgangen, aber für sowas haben wir weltliche Gesetze.

In der Bibel steht, das die uns bekannten moralischen
Vorstellungen Gott in unser Herz gepflanz hat, dass wir
wissen, was Recht u Unrecht ist.

Ja und? Nur weil’s im dicken Wälzer steht, muss noch lange nix dran sein. Es ist nur ein Buch!

Wenn sich die Menschen aber an Gottes Wort halten würde, dann
hätten wir dieses Problem gar nicht. Aber nein, in den Medien
wird nur propagiert wir sind niem. ggüber verpflichtet… na
dann gute Nacht!

Das sind fanatische Aussagen. Das ist genau dasselbe Niveau wie jenes der Djihad-Kämpfer. „Same shit, different asshole“.

Aber das macht einmal mehr deutlich, wie sehr der harte
christliche Glaube allein von der Angst lebt.

Meine Angst ist so alt, wie ich alt bin u denken kann. Ich bin
weder christlich erzogen noch getauft worden.

Tja, fragt sich, was Deine Eltern falsch gemacht haben. Weiß man nicht, steck ich nich drin. Meine haben mir jedenfalls genug Selbstbewusstsein mitgegeben. Das heisst nicht, daß ich frei von Ängsten oder Komplexen bin - wer ist das schon - aber ich muß mich weder an einen Buch noch an irgendwelchen Schuld-Horror-Phantasien festhalten, um damit leben zu können.

Bitte zeig mir den „Ungläubigen“ der nicht Angst hat.

Es geht nicht darum, niemals Angst zu haben. Es geht darum, ,daß man keine Angst vor etwas haben muß, was nicht exisitiert. Es geht um künstlich geschaffene Ängste. Aus der Existenz von Geschlechtskrankheiten heraus den vorehelichen Geschlechtsverkehr zu dämonisieren, ist KRANK.

Viel Spaß weiter in Deinem entbehrungsreichen Leben,

genußvolle Grüße,

Malte.

Halli,

Das mir natürlich Sex vor der Ehe als Thema einfällt, liegt
wahrscheinlich erst einmal an dem Ausgangsthread u weil ich
finde, dass ein offensichtlicher Verstoß gg. die Bibel ist,
wenn 2 Personen unverheiratet zusammenleben.

Ich bin erstaunt! Woher entnimmst du meinem Beitrag, dass ich mit meinem Freund zusammenlebe?

Unter Vorgehen verstehe ich jetzt nicht sofort die Peitsche
rauszuholen u den Sündiger auszupeitschen, nein, aber hat den
ein Pfarrer o Pastor o wie sie alle heißen, nicht die Aufgabe
jedem einzelnem Mitglied zur Hilfe zu stehen?

Wenn er sie denn möchte…

Wozu dann eine Gemeinde, wenn diese einem nicht unterstützend
beisteht?

Verallgemeinerst du hier nicht ein wenig - gerade weil du sagst, dass du nicht weißt, ob der Pastor über die Themen spricht, von denen du glaubst, dass sie besprochen werden sollten.

Daher bin ich gern zu einem Gedankenaustausch bereit u begrüße

es sogar, natürlich in einer angenehmen Art.

Wäre es da nicht besser, einen neuen Thread aufzumachen?

Viele Grüße von Kim

Halli,

Möchtet ihr nicht einen neuen Thread aufmachen? ich fühle mich durch manch einen etwas in meinem Anliegen missverstanden.

Der zweite Grund ist, daß ich mit der Institution Kirche nicht
einverstanden bin. Das kann ich nachvollziehen, aber ich bin
dann nicht so heuchlerisch, im weißen Kleid mit Schleppe und
Schleier durch den Kirchengang zu schreiten und mir das Ave
Maria trällern zu lassen.

Oh, ich hoffe du meinst nicht mich damit! Das liegt mir fern, wenn jetzt durch meinen Thread dieser Eindruck entstanden ist. Mir ist eine krichliche Trauung genauso wichtig wie meinem Freund. Und wie du ja auch schon schreibst, Austritt heißt nicht immer Austritt, weil man nicht glauben kann.

Viele Grüße von Kim

Halli,

Aber das macht einmal mehr deutlich, wie sehr der harte
christliche Glaube allein von der Angst lebt.

Bist du dir sicher, dass der christliche Glaube hart ist oder letztendlich nicht das, was Menschen daraus gemacht haben?

Verbreitet der christliche Glaube wirklich Angst oder verbreiten nicht eigentlich die die Angst, die den christlichen Glauben zu etwas Hartem gemacht haben?

Viele Grüße von Kim

Hallo,

Aber das macht einmal mehr deutlich, wie sehr der harte
christliche Glaube allein von der Angst lebt.

Bist du dir sicher, dass der christliche Glaube hart ist oder
letztendlich nicht das, was Menschen daraus gemacht haben?

Der christliche Glaube IST das, was die Menschen daraus machen.
Außerdem meinte ich mit „hart“ nicht, daß der christliche Glaube an sich immer „hart“ ist, sonder daß ich die von Andrea propagierte Auslegung des ganzen als eine sehr „harte“, fundamentalistische empfinde.

Verbreitet der christliche Glaube wirklich Angst oder
verbreiten nicht eigentlich die die Angst, die den
christlichen Glauben zu etwas Hartem gemacht haben?

Das kommt darauf an, was Du darunter verstehst. Das, was ich unter Christentum verstehe, ist relativ „soft“. Aber meine Sicht davon entspricht auch nicht der der großen Kirchen. Ansonsten bleibt wie gesagt, daß der Glaube erst durch seine Anhänger zu einem solchen wird - sie bestimmen, was „Christentum“ ist. Wenn 100 Menschen auf der Welt leben und 90 davon sich Christ nennen und in dieser Funktion die anderen 10 umbringen, dann ist dieses Morden christlich. Da nützt auch der Rückzug auf die Bibel nichts - die ist ja nun ohnehin alles andere als deutlich…

Gruß,

Malte, Freidenker.

Ich bin erstaunt! Woher entnimmst du meinem Beitrag, dass ich
mit meinem Freund zusammenlebe?

Habe ich nie behauptet! Nicht mit einer Silbe erwähnt… Ich wurde gefragt, wieso ich gerade, oder viele immer auf dieses Thema kommen…
es war nur eine Assoziationskette… hat rein gar nix mit dir zu tun.

Verallgemeinerst du hier nicht ein wenig - gerade weil du
sagst, dass du nicht weißt, ob der Pastor über die Themen
spricht, von denen du glaubst, dass sie besprochen werden
sollten.

Ich erlebe es in meinem eigenen Bekanntenkreis… er Katholik… ist noch verheiratet, neue Frau schon seit Jahren, alle schweigen, seit 8 Jahren sagt keiner etwas… warum??

Wäre es da nicht besser, einen neuen Thread aufzumachen?

Ich wusste nicht, dass dich solch ein Gedankenaustausch stört. entschuldigung!

LG

Andrea

Guten Morgen, das Mittelalter ist vorbei. Es gibt Kondome. Es
gibt ärztliche Untersuchungen. Diese Angst ist - sofern man
ein paar einfache Regeln beachtet - vollkommen unbegründet.

Wie? Du lässt dich eingrenzen in deinem Genuss durch so ein
Stück Gummi? (Ironie!!)

Nein. Ich entscheide mit bisweilen selbst auf der Grundlage
eigener Abwägungen dafür, sowas zu benutzen. Aber keineswegs
immer.

Unterwirfst du dich damit nicht auf bestimmten Regeln, um nicht zu erkranken bzw. um nicht zu sterben?

Ich finde es daher nur legitim, dass Menschen sich an die Regeln der Bibel halten, um nicht zu erkranken bzw. zu sterben.

Wie sind denn diese Krankheiten verbreitet worden?

Durch Gedankenlosigkeit. Bitte versuch Dir vorzustellen, daß
nicht jeder, der die Bibel als Ganzes ablehnt, gedankenlos
sein muß.

Nicht Gedankenlosigkeit, sondern unvernünftige Menschen, die sich nichts ggüber verpflichtet fühlen u wo Genuss auf Teufel komm raus im Vordergrund steht.

Ich hätte eher Angst davor, in eine Beziehung zu leben, die
auf Verpflichtung basiert. Horror. Es ist übrigens möglich,
von Einsamsein über das Alleinsein zum All-eins-sein zu
kommen.
Die Angst vorm Alleinsein ist ein Komplex.

Man sollte wissen, dass eine Beziehung auch Verpflichtungen
birgt! Das sollte mit eine Grundlage sein, dass man sich dem
anderen verpflichtet, gerade wenn auch noch Kinder da sind?

Nein, sehe ich anders.

Wieso gibt es denn in der dt. Rechtsprechung
Unterhaltspflichten? Weil es nicht wirklich Pflichten in einer
Beziehung gibt?

Es gibt diese Unterhaltspflichten weil Eltern ihrem Kind
gegenüber verpflichtet sind - DAS liegt in der Natur der
Sache. Die Unterhaltspflicht ggnüber dem Ex-Partner gibt es,
um bei einer asynchronen Arbeitsteilung keinen von beiden für
die freiwilligen EInschränkungen während der Ehezeit zu
benachteiligen. Hat auch nichts biblisches.

Kinder u Eltern haben Verpflichtungen in ihrer Beziehung ggüber einander.
Wieso kann man dann nicht auch als „Kind“ Verpflichtungen ggüber dem Vater Gott haben? Denn Gott hat doch auch Verpflichtungen uns ggüber.

Dafür braucht es kein christliches Gebot. Vielleicht ist es
Dir entgangen, aber für sowas haben wir weltliche Gesetze.

In der Bibel steht, das die uns bekannten moralischen
Vorstellungen Gott in unser Herz gepflanz hat, dass wir
wissen, was Recht u Unrecht ist.

Ja und? Nur weil’s im dicken Wälzer steht, muss noch lange nix
dran sein. Es ist nur ein Buch!

Aber dieses „Buch“ wie du es nennst, hält Anweisungen parat die zu damaligen Zeiten in ihrer Art u WEise noch nicht einzuordnen waren… aber nun kennt man die Zusammenhänge… also warum nicht von einem guten Buch sprechen? Deren Schreiber vieles wussten (auf welche art auch immer)

Wenn sich die Menschen aber an Gottes Wort halten würde, dann
hätten wir dieses Problem gar nicht. Aber nein, in den Medien
wird nur propagiert wir sind niem. ggüber verpflichtet… na
dann gute Nacht!

Das sind fanatische Aussagen. Das ist genau dasselbe Niveau
wie jenes der Djihad-Kämpfer. „Same shit, different asshole“.

Es geht doch nur darum, Kinder rutschen in bestimmte Bedrängnisse, weil sie sich des Eltern Wortes widersetzen mussten.
Was lernt man daraus… das es wohl doch nicht so irr ist, was die Eltern einem raten!!!

Aber das macht einmal mehr deutlich, wie sehr der harte
christliche Glaube allein von der Angst lebt.

Meine Angst ist so alt, wie ich alt bin u denken kann. Ich bin
weder christlich erzogen noch getauft worden.

Tja, fragt sich, was Deine Eltern falsch gemacht haben. Weiß
man nicht, steck ich nich drin. Meine haben mir jedenfalls
genug Selbstbewusstsein mitgegeben. Das heisst nicht, daß ich
frei von Ängsten oder Komplexen bin - wer ist das schon - aber
ich muß mich weder an einen Buch noch an irgendwelchen
Schuld-Horror-Phantasien festhalten, um damit leben zu können.

Bitte zeig mir den „Ungläubigen“ der nicht Angst hat.

Es geht nicht darum, niemals Angst zu haben. Es geht darum,
,daß man keine Angst vor etwas haben muß, was nicht
exisitiert. Es geht um künstlich geschaffene Ängste. Aus der
Existenz von Geschlechtskrankheiten heraus den vorehelichen
Geschlechtsverkehr zu dämonisieren, ist KRANK.

Es ist doch nur eine Art um sich davor zu schützen und die eigentliche Angst aufgrund bestimmter regeln zu vernichten… bemühe ich mich, kein Sex vor der Ehe zu haben, brauch ich doch auch keine Angst vor GEschlechtskrankheiten haben, oder?

LG

Andrea

Ich genieße mein weltliches Leben, aber ich werde noch mehr genießen, was danach kommt…