Hohe Druckkosten bei Tintenstrahldrucker. Warum?

Hallo,

ich hatte bisher immer einen s/w- Laserdrucker, weil ich pro Jahr max. 5 Seiten farbig drucken musste.
Ab diesem Jahr werden es mehr (ausserdem ist mein Drucker recht alt), weswegen ich mir einen Tintenstrahldrucker zulegen möchte.
Ich habe nur gelesen, dass jede gedruckte Seite 15ct oder so kosten soll (z.B. http://www.infothema.de/druckkosten-tintenstrahldrucker).

Wie komme so hohe Kosten zusammen? Wenn ich die drei großen Kategorien für 20.000 Farbseiten zusammenzähle (Drucker, Patronen + Papier), komme ich auf wenige CT:

Drucker (Canon Pixma MG5350): 1 ct /Seite
Patronen (sagen wir mal 10 euro für 1000 Seiten): 1ct/Seite
Papier (10Euro f. 500 Blatt): 2ct.

Jetzt sind wir (mit hohen Preisen) auf 4ct. Dazu kommt Strom, Ersatzteile usw., aber auf 10ct/Seite komme ich so nie.

Ich schätze mal, ich mache einen großen Fehler, vllt kann ihn mir jemand erklären.

VG,

Timo

Hallo,

warum Du dem Drucker mit genau einem Cent pro Seite abzuschreiben glaubst, erschließt sich mir nicht ganz.

Bei Canon hast Du Dir einen Hersteller gesucht, der noch recht problemlos mit Billigtinten und Nachbaupatronen umgeht. Die Regel ist das nicht. Und dann wird der Spaß richtig teuer. Die Erstausstattungspatronen haben oft nur die Hälfte Inhalt einer Nachkaufpatrone. Oft sind alle Farben in einer Patrone, können also nicht individuell bis Ende genutzt werden. Teilweise weigern sich die Drucker sogar überhaupt noch irgendetwas zu drucken, wenn nur eine Farbe leer ist. D.h. Du darfst die Farbpatrone nachkaufen, auch wenn Du die im Moment gar nicht brauchst. Nett auch der Trick mit dem Haltbarkeitsdatum der Tinte, bei deren Erreichen eine noch nahezu volle Patrone auszutauschen ist. Schön auch, dass von Druckergeneration zu Druckergeneration inzwischen kaum noch Patronen übergreifend genutzt werden können. Was glaubst Du, was an heimlichen Vorräten deutscher Sekretärinnen jedes Jahr daher in den Müll wandert?

Und dann hat die DIN-Seite mit 5% Schwärzungsgrad nicht viel mit der Realität zu tun. D.h. normalerweise hast Du mehr Materialeinsatz.

Und das billigste Papier wirst Du vermutlich beim Farb-/Fotodruck auch nicht ausschließlich einsetzen.

Der Markt für Drucker im privaten bis SOHO-Bereich hat sich leider dahingehend entwickelt, dass die viel zu billig angebotenen Drucker über das Verbrauchsmaterial bezahlt werden müssen, und daher sind alle Hersteller mehr und mehr daran interessiert, dieses Geschäft mit allerlei Tricks zu optimieren.

Gruß vom Wiz, der gerade letzte Woche noch mit dem Deutschlandchef eines Druckerherstellers zusammen saß

Hallo,

ersteinmal danke für die Antwort.

warum Du dem Drucker mit genau einem Cent pro Seite
abzuschreiben glaubst, erschließt sich mir nicht ganz.

Ich habe den (Amazon-)Druckerpreis (ca. 170 Euro) durch die Anzahl der Seiten (ich habe einfach mal 20000 genommen) geteilt: 170€/20000=0,85ct --aufgerundet–> 1ct.

Lebt ein Drucker 20000 Seiten oder ist das zu hoch angesetzt?

Bei Canon hast Du Dir einen Hersteller gesucht, der noch recht
problemlos mit Billigtinten und Nachbaupatronen umgeht. Die
Regel ist das nicht.

Jetzt muss ich ganz blöd fragen: Ist das gut, wenn Billigtinten akzeptiert werden? Oder schadet es der Druckqualität/dem Drucker??

Oft sind alle Farben in einer Patrone, können
also nicht individuell bis Ende genutzt werden. Teilweise
weigern sich die Drucker sogar überhaupt noch irgendetwas zu
drucken, wenn nur eine Farbe leer ist. D.h. Du darfst die
Farbpatrone nachkaufen, auch wenn Du die im Moment gar nicht
brauchst.

Wie findet man heraus, ob es soetwas bei einem bestimmten Drucker gibt, oder nicht?? Ich habe auf der Amazon-Seite für den o.g. Drucker keine Info gefunden.

Und das billigste Papier wirst Du vermutlich beim
Farb-/Fotodruck auch nicht ausschließlich einsetzen.

Aber 2ct je Seite sind doch nicht wenig, oder?

Der Markt für Drucker im privaten bis SOHO-Bereich hat sich
leider dahingehend entwickelt, dass die viel zu billig
angebotenen Drucker über das Verbrauchsmaterial bezahlt werden
müssen, und daher sind alle Hersteller mehr und mehr daran
interessiert, dieses Geschäft mit allerlei Tricks zu
optimieren.

Kommt man dann wirklich auf 15ct je Seite?

Nochmals Vielen Dank,

Timon

Hi,

Hallo,

ersteinmal danke für die Antwort.

warum Du dem Drucker mit genau einem Cent pro Seite
abzuschreiben glaubst, erschließt sich mir nicht ganz.

Ich habe den (Amazon-)Druckerpreis (ca. 170 Euro) durch die
Anzahl der Seiten (ich habe einfach mal 20000 genommen)
geteilt: 170€/20000=0,85ct --aufgerundet–> 1ct.

Lebt ein Drucker 20000 Seiten oder ist das zu hoch angesetzt?

Du meinst wohl wieviele Seiten man mit einer Tankfüllung drucken kann. Da sind 20.000 Seiten definitiv zu viel. Für Drucker von Canon lässt sich hier nachsehen wie weit man mit dem jeweiligen Modell kommt. Dabei werden standardisierte Testseiten gewählt. Bei meinem Drucker (Ein PIXMA MP510) habe ich 4 getrennte Tintentanks (sehr zu empfehlen) mit seperatem Druckkopf (auch sehr zu empfehlen) und komme bei schwarz auf etwa 500 Seiten pro Füllung.

Bei Canon hast Du Dir einen Hersteller gesucht, der noch recht
problemlos mit Billigtinten und Nachbaupatronen umgeht. Die
Regel ist das nicht.

Jetzt muss ich ganz blöd fragen: Ist das gut, wenn
Billigtinten akzeptiert werden? Oder schadet es der
Druckqualität/dem Drucker??

Die Druckerhersteller sagen, dass es ganz ganz schlecht für Deinen Drucker ist. Meine persönliche Erfahrung sagt das Gegenteil. Ich habe mir am Anfang des letzten Jahres dieses Angebot hier gegönnt. Extrem billige Tinte aber ich bin sehr zufrieden damit.

Oft sind alle Farben in einer Patrone, können
also nicht individuell bis Ende genutzt werden. Teilweise
weigern sich die Drucker sogar überhaupt noch irgendetwas zu
drucken, wenn nur eine Farbe leer ist. D.h. Du darfst die
Farbpatrone nachkaufen, auch wenn Du die im Moment gar nicht
brauchst.

Wie findet man heraus, ob es soetwas bei einem bestimmten
Drucker gibt, oder nicht?? Ich habe auf der Amazon-Seite für
den o.g. Drucker keine Info gefunden.

Da hilft eigentlich nur Testberichte aus Fachzeitschriften zu lesen oder zumindest Rezensionen beim Onlinehändler.

Gruß
Morgis

Hallo,

zum einen:

Du meinst wohl wieviele Seiten man mit einer Tankfüllung
drucken kann. Da sind 20.000 Seiten definitiv zu viel. Für
Drucker von Canon lässt sich hier nachsehen wie weit man mit
dem jeweiligen Modell kommt. Dabei werden standardisierte
Testseiten gewählt. Bei meinem Drucker (Ein PIXMA MP510) habe
ich 4 getrennte Tintentanks (sehr zu empfehlen) mit seperatem
Druckkopf (auch sehr zu empfehlen) und komme bei schwarz auf
etwa 500 Seiten pro Füllung.

Da meinte ich eigentlich den Drucker an sich. Ich schätze mal 20000 Seiten wird er locker schaffen, oder??

Zum anderen:

Kannst du einen Hersteller und einen Drucker empfehlen?
Ich schätze mal du hast einen Canon (wenn du dir „Billig“-Canon-Patronen gekauft hast). Ist das, was die machen, gut?

Das dürfte es von mir dann auch gewesen sein :smile:

Vielen Dank und mfg,

Timo

Da meinte ich eigentlich den Drucker an sich. Ich schätze mal
20000 Seiten wird er locker schaffen, oder??

Puh, gute Frage. Im Grunde genommen schon aber danach richten sich ja nicht die Kosten pro Seite.

Zum anderen:

Kannst du einen Hersteller und einen Drucker empfehlen?
Ich schätze mal du hast einen Canon (wenn du dir
„Billig“-Canon-Patronen gekauft hast). Ist das, was die
machen, gut?

Also ich bin damit völlig zufrieden. Mein MP510 ist leider nicht mehr verkäuflich (vielleicht bei noch bei ebay oder so). Den hab ich nun seit ca. 7 Jahren und hat mir noch keine Schande bereitet. Ich hatte mal einen Epson, der war aber nicht so der Hit. Ist aber schon über 7 Jahre her, keine Ahnung was die heute so taugen. Man muss sich da halt durch einen Haufen Rezensionen und Testberichte kämpfen.

Gruß
Morgis

Hallo Morgis,

Da meinte ich eigentlich den Drucker an sich. Ich schätze mal
20000 Seiten wird er locker schaffen, oder??

Puh, gute Frage. Im Grunde genommen schon aber danach richten
sich ja nicht die Kosten pro Seite.

Doch, wenn du richtig rechnest eben schon!

Den Drucker muss du erst mal kaufen und am Ende seiner Lebensdauer entsorgen.

Die Druckkosten setzen sich aus dem Grundpreis des Gerätes und den Verbrauchmaterialien zusammen.

Das ist ja genau der heutige Trick: man verkauft die Drucker unter den Herstellungskosten und verdient dann das Geld mit überteuertem Verbrauchsmaterial.

Würde man, wie früher üblich, das Geld mit dem Drucker verdienen und das Verbrauchmaterial fast zu Selbstkosten verkaufen wären die Druckerpreise etwa 10x so hoch, aber das Verbrauchsmaterial etwa 10x günstiger.

Heute funktioniert das Druckergeschäft wie dasjenige mit den Drogen. Um die Leute süchtig zu machen, gibts die Drogen anfangs Gratis und dann funktioniert die Nachfrage von selbst …

MfG Peter(TOO)

Oh dann habe ich Dich wohl falsch verstanden. Ich dachte wir sprechen wir nur von den reinen Kosten des Druckens. Naja da gehört die Anschaffung in der Tat mit rein, macht meines Erachtens nach aber eh nur einen Bruchteil der Kosten aus.

Gruß
Morgis

Tach,

Ich habe den (Amazon-)Druckerpreis (ca. 170 Euro) durch die
Anzahl der Seiten (ich habe einfach mal 20000 genommen)
geteilt: 170€/20000=0,85ct --aufgerundet–> 1ct.

Lebt ein Drucker 20000 Seiten oder ist das zu hoch angesetzt?

Das ist, meiner Erfahrung nach, in diesem Preisbereich sehr optimistisch. Mein letzter (Samsung CLP-300, immerhin ein Laser) ueberlebte 2 schwarze Toner, macht so 4000-5000 Seiten grob geschaetzt. Dann war er hin, nach 2,5 Jahren, Papiereinzug hin, bekannter Fehler bei der Modellreihe.

Der Tintenpisser vorher (ein kleiner Canon), war von den Druckkosten recht angenehm (Tinte gabs bereits fuer 2 Euro pro Patrone, Patrone allerdings mit nur 120 Seiten Kapazitaet angegeben), ueberlebte so grob 20 schwarze Patronen, macht knapp 2500 Seiten.

Bei einem realistischen Druckaufkommen von 10000 Seiten und mehr pro Jahr, wuerde ich nicht zur SOHO-Klasse greifen, weder beim Laser noch beim Tintenpisser.

Jetzt muss ich ganz blöd fragen: Ist das gut, wenn
Billigtinten akzeptiert werden? Oder schadet es der
Druckqualität/dem Drucker??

Die Druckerhersteller sagen natuerlich „mach das nicht“. Meine Erfahrung: wenn man nicht die billigste „Weissware“ nimmt, wo kein Hersteller sich traut, seinen Namen draufzuschreiben, sondern Markentinte, ist’s vom Druckergebnis her passabel.

Wie findet man heraus, ob es soetwas bei einem bestimmten
Drucker gibt, oder nicht?? Ich habe auf der Amazon-Seite für
den o.g. Drucker keine Info gefunden.

Handbuch lesen, Tests lesen.

Kommt man dann wirklich auf 15ct je Seite?

Nun, wenn Du Photos drucken willst, dann hast Du vermutlich Farbe ueberall auf dem Blatt und nicht nur auf 5% des Blatts. Macht nach Adam Ries den zwanzigfachen Verbrauch.

Gruss
Paul

Hallo Morgis,

Naja da
gehört die Anschaffung in der Tat mit rein, macht meines
Erachtens nach aber eh nur einen Bruchteil der Kosten aus.

Ich kenne viele Privatanwender, die drucken vielleicht 10 Seiten im Monat.
Noch 5 Jahren gibts dann einen neuen Drucker, weil es für den neuen PC keine Treiber fürs aktuelle Betriebssystem mehr gibt.

Bei 1’000 Seiten im Monat sieht die Rechnung schon anders aus.

MfG Peter(TOO)

Hi,

Ja das ist richtig aber ich bin der Überzeugung, dass einer der über Jahre hinweg wenig druckt sich eh kaum Gedanken darüber macht, wieviel eine Seite bei ihm kostet. Ich weiß es bei mir zumindest nicht :wink:.

Gruß
Morgis

Hallo,

was muss man bei Druckern beachten, wenn man eben 1000 Seiten oder so jeden Monat drucken möchte?Soll man dann gleich zu ganz großen greifen??

VG,

Timon

Hallo Timon,

was muss man bei Druckern beachten, wenn man eben 1000 Seiten
oder so jeden Monat drucken möchte?Soll man dann gleich zu
ganz großen greifen??

Die Hersteller machen Angaben, für welches Druckvolumen die Drucker ausgelegt sind.
Wenn ein Drucker z.B. für 100 Seiten/Monat ausgelegt ist und du aber 1’000 druckst, lebt er halt nicht lange. Statt z.B 5 Jahre, lebt er dann nur etwa 6 Monate …

Die Frage ist halt wie viel du für den Drucker ausgeben willst und wie schnell er sein soll, schneller ist halt teurer …

Bei 12’000 Seiten/Jahr bist du aber schon eher im Bereich eines Lasers.

Die meisten Laser drucken bei Farbe eigentlich 4x, also für jede Farbe 1x. Bei reinem S/W-Druck sind sie dann etwa 4x schneller.

Eine grundsätzliche Frage ist noch WAS du drucken willst?
z.B. für Hellraumprojektor-Folien ist ein Laser ungeeignet.
Je nach dem was es werden soll, kann auch eine Kombination aus Laser und einem anderen Drucker sinnvoll sein.

MfG Peter(TOO)

Hallo,

danke für die schnelle Antwort.

Es werden zumeist Seiten mit Grafiken, Bildern, aber auch viel Text.
Dazu habe ich gelesen, dass Tintenstrahldrucker besser sein sollen, weil sie bei solchen Aufgaben einfach bessere Ergebnisse haben.

VG,

Timon

Kommt man dann wirklich auf 15ct je Seite?

Nun, wenn Du Photos drucken willst, dann hast Du vermutlich
Farbe ueberall auf dem Blatt und nicht nur auf 5% des Blatts.
Macht nach Adam Ries den zwanzigfachen Verbrauch.

Da hat Herr Riese aber falsch gerechnet. Der Farbauftrag bei einem 4C-Druck liegt gerne über 100%, es sei denn, das Motiv besteht außschließlich aus Pastelltönen.

Gruß

osmodius

Da hat Herr Riese aber falsch gerechnet. Der Farbauftrag bei
einem 4C-Druck liegt gerne über 100%, es sei denn, das Motiv
besteht außschließlich aus Pastelltönen.

Umso mehr! :wink:

Gruss
Paul

Hallo Timon,

Es werden zumeist Seiten mit Grafiken, Bildern, aber auch viel
Text.
Dazu habe ich gelesen, dass Tintenstrahldrucker besser sein
sollen, weil sie bei solchen Aufgaben einfach bessere
Ergebnisse haben.

Tinte ist meist besser bei Fotos, aber auch nur wenn man entsprechende Spezialpapiere verwendet. Dann explodieren aber die Drockkosten!

Bei Grafiken ist Tinte eher im Nachteil, weil sich das Papier bei flächigem Druck gerne wellt.

MfG Peter(TOO)

Hallo,

20.000 Seiten halte ich bei so einem Gerät für Wunschdenken. Das spielt in der Klasse von vielleicht 5.000-10.000 Seiten. Werktäglich „ein paar Seiten“ sind damit drin, aber kein Massendruck. Und ja, es macht einen Unterschied ein hierfür geeignetes Gerät zu kaufen, wenn man das braucht. Wir reden hier von guter alter Mechanik, und da kostet Qualität mit viel Metall immer noch deutlich mehr Geld als Plastik, hält aber dafür tatsächlich auch länger, und es gibt auch Ersatzetile und das Gerät ist so aufgebaut, dass man es auch tatsächlich noch reparieren kann.

Ich erinnere mich an eigene PC-Schrauberzeiten und die Übernahme diverser Kunden, die bei Druckern gespart und nie Freude damit gehabt haben. Denen einmal klar gemacht, dass ein Drucker für den professionellen Einsatz etwas anderes als ein Spielzeug aus dem blöden Markt ist, und entsprechend kostet, und nach einen ersten zaghaften Austausch dann ruckzuck den Komplettaustausch durchgezogen, und die Leute waren happy.

Was die Billigtinten angeht, so ist das ein zweischneidiges Schwert. Wer auf die Kosten achtet und nicht unbedingt 1A-Qualität braucht, der kann damit eine Menge Geld sparen, wenn der Drucker denn den Einsatz zulässt, und das tun immer weniger Billigmodelle, da die eben über die Herstellermaterialien finanziert werden müssen.

Ich halte im gewerblichen Einsatz ehrlich gesagt viel von einer Mischung aus s/w-Laser für den ganzen Schriftverkehr, und Tintenstrahler für gelegentlichen Farbdruck.

Gruß vom Wiz

Hallo,

ich war mir die ganze zeit sicher, dass ich einen tinenstrahler brauche, aber selbst da bin ich mir nicht mehr sicher :smile:

also, wenn man fast nur texte mit grafiken ausdruckt, was ist dann besser?

ein beispiel: http://www.fvee.de/fileadmin/politik/10.06.vision_fu…
das ist eine pdf datei, die ich mehr oder weniger wahllos bei google gefunden habe. Auch wenn der Inhalt keine Rolle spielt, werde ich meistens soetwas drucken: einiges an text, aber mit farbe auf den meisten seiten, immer wieder auch kleiner fotos und graphiken.

VG,

Timon

Hallo Timon,

ein beispiel:
http://www.fvee.de/fileadmin/politik/10.06.vision_fu…
das ist eine pdf datei, die ich mehr oder weniger wahllos bei
google gefunden habe.

So Zeugs druck ich auch :wink:

Sind dann oft um die 1’000 Handbuchseiten pro Dokument.
Bei 2 Seiten pro Seite und doppelseitigem Druck sinds dann 250 Blatt Papier. Binde ich dann mit dem Heissbinder zu einem Buch :wink:

Bei mir muss das ein Smsung CLP-550N (Fablaser), mit automatischem beidseitigem Druck, abarbeiten …

MfG Peter(TOO)