Homöopathie aufgedröselt

Den Beweis hätte ich dann doch gerne gesehen, denn Deine Postings von heute sind alles andere als beweisend, denn Du schreibst nur von „da gibts und hat es“. Nenne Ross und Reiter!

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Die Heilung oder Besserung (wenn sie denn eintritt) durch solche Mittel ist aber nicht nur durch Psychologie/ Placebo-Effekt erwirkt, denn ich habe auch an meinem Pferd Globoli etc. angewandt und mit diesem Mitteln ging es ihm in vielen Situationen (Tierarzt, Schmied etc.) viel besser als ohne, es war ruhiger und die Wunden heilten auch schneller ab. Und das Tier macht sich bestimmt keine Gedanken darüber, was ich ihm da verabreiche. Für mich hat sich bewiesen, dass Homöopathie hilft.

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Placebos wirken auch bei Kleinkindern und Tieren
Hi Nakima,

Die Heilung oder Besserung (wenn sie denn eintritt) durch
solche Mittel ist aber nicht nur durch Psychologie/
Placebo-Effekt erwirkt,

aus: http://www.handrick-net.de/homoeopathie/homoeopathie…
_Placebos wirken auch bei Kleinkindern und Tieren

Bei Kleinkindern und Tieren gebe es keinen Placebo-Effekt geben, also sei in diesen Fällen der Behandlungserfolg direkt abzulesen? Weit gefehlt! Selbstverständlich gibt es Placebo-Effekte in Form von Suggestion auch bei Kindern. Jeder Kinderarzt weiß, daß man die Mutter in die Behandlung einbeziehen muß: Sie ist Hauptempfänger der psychosozialen Botschaft und gibt sie als ihre Erwartungshaltung unbewußt an das Kind weiter.

Placebo-Effekte wies man in Doppelblindversuchen auch bei Haustieren nach. Diese können die Körpersprache vertrauter Bezugspersonen lesen. Erleben sie deren Vertrauensverhältnis zu dem ihnen unbekannten Therapeuten, so reagieren sie konditioniert im Sinn einer Placebowirkung. Wird das Placebo-Präparat auch noch mit liebevoller Hinwendung verabreicht, hat die Heilung gute Chancen._

Für mich hat sich bewiesen, dass Homöopathie hilft.

Schließ bitte nicht von deinem Einzelfall auf das Allgemeine. Denn es gibt ja noch den Opa, der in seinem Leben sehr viel geraucht und getrunken hat und dennoch über 80 Jahre alt wurde. Demnach dürfte ich behaupten, Rauchen und Trinken sei nicht schädlich.

mfg Ulrich

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Hallo Julia,

das kann ich bestätigen.
Auf Empfehlung der Tierärztin füge ich jeden Morgen 5 Globuli
Nux vomica D6 dem Futter meines Kater bei.
Mehr mache ich nicht. Keine besondere Ansprache. Alles läuft wie
immer ab. Er kommt, frisst, und zieht um die Häuser.
Und das Mittel wirkt hervorragend bei ihm.
Warum hier lediglich ein „Placebo-Effekt“ vorliegen soll, hat man
mir bis heute noch nicht schlüssig erklären können.

LG
Esther

hey :o)

Den Beweis hätte ich dann doch gerne gesehen, denn Deine
Postings von heute sind alles andere als beweisend, denn Du
schreibst nur von „da gibts und hat es“. Nenne Ross und
Reiter!

http://www.vhan.nl/documents/Rey.thermoluminescence.pdf

versteh mich nicht falsch, ich bin selbst naturwissenschaftler. die obenstehende publikation ist meines erachtens ein fundierter beweis, dass man die erwähnten drei tröpfchen NACHWEISEN kann. ob damit eine biologische wirksamkeit zusammenhängen kann ist eine völlig andere frage.

tiger

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Hi Esther,

das kann ich bestätigen.

Ich nicht.

Auf Empfehlung der Tierärztin füge ich jeden Morgen 5 Globuli
Nux vomica D6 dem Futter meines Kater bei.

Da drängt sich mir die Frage auf, warum ich kaum etwas über die homöopathischen Behandlungserfolge bei anderen Tieren lese oder, wenn ich falsch liege, dann bitte ich um Ergänzung. Im Netz stoße ich immer nur auf die klassischen Haustiere wie Katze, Pferd, Hund, Schaf und Ziege.

Was ist mit den vielen anderen Säugetieren, die nicht in unserer Hausgemeinschaft leben? Werden die auch hom. behandelt? Wenn ja, dann hätte ich gerne weitere Informationen.

Und nochmals die Ziegelphysik: http://www.ziegelphysik.de/pseudo.htm
Pseudowissenschaft verlässt sich weitgehend auf subjektive Validierung
Hans Luftikus stürzt die Götterspeise auf seinen Kopf und seine Kopfschmerzen gehen weg. Für den Pseudowissenschaftler bedeutet dies, daß Götterspeise Kopfschmerzen kuriert. Für den Wissenschaftler bedeutet dieses nichts, da kein Experiment durchgeführt wurde. Viele Sachen ereigneten sich, als die Kopfschmerzen von Hans Luftikus verschwanden – es war Vollmond, ein Vogel flog über seinen Kopf, das Fenster war offen, Herr Luftikus hatte sein rotes Hemd an, etc. – und seine Kopfschmerzen wären letztendlich ohnehin sicher verschwunden, so oder so. Ein kontrolliertes Experiment würde viele Leute, die unter Kopfschmerzen leiden, unter identische Umstände untersuchen, identisch natürlich mit Ausnahme des Vorhandensein bzw. des Fehlens des zu überprüfenden Heilmittels, und die Resultate vergleichen, welche dann zumindest die Chance hätten, aussagekräftig zu sein.

Warum hier lediglich ein „Placebo-Effekt“ vorliegen soll, hat
man mir bis heute noch nicht schlüssig erklären können.

Weil du trotz deiner Behauptung, dein Verhalten sei wie sonst auch, eben dieses nicht vollständig unter Kontrolle hast. Und genau da liegt das Problem. Du müßtest nämlich herausfinden, ob es an den Globuli selber liegt oder an anderen Faktoren.
Die Frage heißt nämlich: Angenommen, deine Mittelchen würden gegen völlig unwirksame Mittel getauscht (natürlich ohne Wissen der direkt beteiligten), würde es dem Kater dann genau so gutgehen oder nicht?

mfg Ulrich

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Hallo,

Die Heilung oder Besserung (wenn sie denn eintritt) durch
solche Mittel ist aber nicht nur durch Psychologie/
Placebo-Effekt erwirkt, denn ich habe auch an meinem Pferd
Globoli etc. angewandt

bitte bitte bitte lies erstmal, was hier schon alles zu dem Thema geschrieben wurde, bevor du mit diesem Totschlagargument kommst. Dass der Placeboeffekt auch bei Tieren wirkt, wurde nun schon x-mal erklärt.

Gruß
Cess

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Hi,

Und das Mittel wirkt hervorragend bei ihm.

wirkt inwiefern. Was hat er denn? Vorbeugend wäre ja eine Farce - ich kann auch vorbeugend irgendwas einwerfen und dann, wenn ich nicht krank werde, sage: Siehste, wirkt!

Gruß
Cess

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Hallo,

er hat eine Art Gastritis gehabt.

Gruss
Esther

Ja schön und gut,

er hat eine Art Gastritis gehabt.

aber bekommt er die Globuli gegen die Gastritis oder war die schon geheilt und er bekommt sie vorbeugend?

Davon abgesehen ist bei mir eine Gastritis auch schon ohne Medikamente abgeheilt, aber die Diskussion fang ich jetzt nicht wieder an.

Gruß
Cess

Hallo Ullrich

Da drängt sich mir die Frage auf, warum ich kaum etwas über
die homöopathischen Behandlungserfolge bei anderen Tieren lese
oder, wenn ich falsch liege, dann bitte ich um Ergänzung. Im
Netz stoße ich immer nur auf die klassischen Haustiere wie
Katze, Pferd, Hund, Schaf und Ziege.

Hier ein Buchtipp
http://www.buch.de/buch/05618/063_homoeopathie_in_de…
http://www.ratgeberbox.de/ratgeber/artikel/artikel_7…

Was ist mit den vielen anderen Säugetieren, die nicht in
unserer Hausgemeinschaft leben? Werden die auch hom.
behandelt? Wenn ja, dann hätte ich gerne weitere
Informationen.

Da müsstest Du eventuell einmal bei Hagenbeck nachfragen.
Wenn ich mir so vorstelle, wieviele Gobuli so ein Elefant
wohl täglich benötigt… Ziemlich teure Angelegenheit.

http://www.reaev.de/wordpress/?m=200611

Angenommen, deine Mittelchen würden
gegen völlig unwirksame Mittel getauscht (natürlich ohne
Wissen der direkt beteiligten), würde es dem Kater dann genau
so gutgehen oder nicht?

Ohne Wissen der direkt Beteiligten?
Meist Du den Kater? Dem habe ich nichts erzählt.
Der hasst Pillen in jeder Form.
Spaß beiseite.
Ich glaube nicht, dass es dem Kater nach der Einnahme eines völlig
unwirksamen Mittels besser gegangen wäre.
Du könntest natürlich argumentieren, dass nach einer gewissen Zeit
auch ohne ein Mittel eine Besserung eingetreten wäre.

Da diese Magenprobleme aber bei ihm von Zeit zu Zeit auftreten,
und es ihm jedesmal nach Verabreichung dieses Mittels besser
geht, gehe ich davon aus, dass es schon einen Wirkstoff enthält.
Wäre es nicht so gewesen, so hätte ich die Tierärztin gebeten,
etwas anderes zu verschreiben.

Gruss
Esther

Hallo Cess,

die Gastritis hat er durch den Kontakt mit Frontline
bekommen. Es ist nur relativ spät festgestellt worden
und seitdem hat er einen etwas empfindlichen Magen.

Gruss
Esther

Hi nochmal,

die Gastritis hat er durch den Kontakt mit Frontline
bekommen. Es ist nur relativ spät festgestellt worden
und seitdem hat er einen etwas empfindlichen Magen.

tut mir leid, aber ich finde, du weichst aus. Mir fehlen folgende Infos:

  1. Wie wurde die Gastritis geheilt - Globuli oder Medikamente oder „von selbst“?
  2. Welche Beschwerden zeigt er jetzt, wenn er keine Globuli bekommt - und ich meine sichere Beschwerden, nicht „wenn er keine bekäme bin ich sicher, dass“ sondern „als er keine Globuli bekam, hatte er xy“.
  3. Gibst du die Globuli vorbeugend, weil du glaubst , dass er sonst Beschwerden hätte oder weil du weißt , dass er sonst Beschwerden hat?

Ich hoffe du merkst, worauf ich hinaus will. Bisher hast du noch nicht deutlich klar gemacht, dass die Dinger einen ernsthaften Sinn haben könnten. „Vorbeugend, weil es könnte evtl.“ zählt nicht. Wenn er ohne aber definitiv Beschwerden hat und mit keine, dann könnte ich mich zumindest mit dem Placebo-Gedanken anfreunden oder nochmal drüber nachdenken. :smile:

Gruß
Cess

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  1. Wie wurde die Gastritis geheilt - Globuli oder Medikamente
    oder „von selbst“?

Die Ärztin hat ihm Nux vomica D6 verschrieben
Und ich wende Frontline bei beiden Tieren nicht mehr an.

Ich gebe ihm die Globuli erst wieder, wenn er Magenprobleme
bekommt. Er ist dann zwar munter, aber ein mieser Fresser.
Steht vor Fressen, riecht dran, piepst und hat keinen Appetit.

„Vorbeugend, weil es könnteevtl.“ zählt nicht.

Man soll - soweit mir bekannt - kein homöopathisches Präparat
länger als 6 Wochen am „Stück“ verabreichen.
Sobald er wieder Appetit entwickelt, setze ich es ab.

Gruss
Esther

Hallo,

Was ist mit den vielen anderen Säugetieren, die nicht in
unserer Hausgemeinschaft leben? Werden die auch hom.
behandelt? Wenn ja, dann hätte ich gerne weitere
Informationen.

Es werden auch landwirtschaftliche Tiere (Rinder & Co.) homöopathisch behandelt. Die Landwirtschaftskammer bietet dazu sogar Seminare für die Bauern an. Das wird von den Bauern gut angenommen, denn es ist ein Wirtschaftsfaktor mit weniger Geld die Kuh schneller wieder in Milchproduktion zu haben oder ein Kalb gar nicht erst zu verlieren.
Behandelt werden z.B. Euterentzündungen, Nagelbettentzündungen, Liegebeulen, Kälberdurchfälle u.v.a.m. Über Schweine kann ich dir persönlich nicht so gut Auskunft geben.

Wildtiere können natürlich auch behandelt werden. Nur normalerweise reguliert die Natur das auf ihre nicht menschliche weise. Kommen Wildtiere in Menschenhände, Wildgehege oder krank gefunden, werden sie homöopathisch behandelt wenn derjenige Mensch das befürwortet.

Schwieriger wird es bei nicht-Säugetieren. Die Kenntnis der Symptomen und Arzneimittel basiert auf Menschen und z.T. Haus und Hoftiere, also Säugetiere. Nicht-Säugetiere haben eine abweichende Anatomie, so daß Symptome teilweise nicht übertragbar sind, oder über die spezifischen Symptome keine Erkenntnisse vorliegen.
Doch so manches geht auch dann. z.B. ist das Hauptsymptom bei aus dem nest gefallenen Vögeln die Unterkühlung, weil die Nestwärme fehlt. Hat man so einen Vogel in der Hand fühlt er sich auch kühl an. Gibt man Rhus-t in angemessener Potenz und evtl. Wiederholung so wird der Vogel wieder warm und vital.

Auch Schlangen (als Heimtier), sogar Aquariumsfische snd schon behandelt worden. Das Ähnlichkeitsprinzip nicht generell. Fehler und Unvollkommenheit liegen beim Behandler, der die Symptome nicht klar erkennen oder zuornden kann.

Gruß Steffi

Hallo,

Wenn ich mir so vorstelle, wieviele Gobuli so ein Elefant
wohl täglich benötigt… Ziemlich teure Angelegenheit.

Gilt so nur für Tiefpotenzen, die noch „viel“ Stoff in sich haben und wenig potenziert sind, also z.B. D3.
Bei Hochpotenzen ist nicht die Menge der Globuli, sondern, außer der Potenz, vor allem der Zeitraum der Wiederholung das Ausschlaggebende. Die Größe/Gewicht des Tieres interessiert da nicht mehr.
Klassische Homöopathie wird also auch für Hagenbecks Elefanten nicht teurer.

Gruß Steffi

Vielen Dank
Hallo Steffi,

das hätte ich nicht gedacht!

Liebe Grüsse
Esther

Was bitte ist eine Art Gastritis ?
Ist es eine oder eher doch nicht so richtig eine oder doch was ganz anderes? Auf jeden Fall hat das Mittel geholfen, man weiss zwar nicht genau wogegen, aber es dient mal so als Beweis.

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Ich korrigiere: Eine „ausgewachsene“ Gastritis.
Ergab die Blutuntersuchung.

Gruss
Esther

Hallo, Stefan,

lieb von Dir, Dich sachlich damit auseinanderzusetzen!
Der ursprüngliche Fragesteller hat fast alle Punkte Pro und Contra in Punkt Hopöpathie aufgeführt. Aber das wichtigste und wesentliche vergessen oder übersehen … Das Erste ist die Information eines Mittels und das Zweite, die damit zurückgelegte Wegstrecke.

Zur „Wegstrecke“ will ich etwas kurz erklären:
Nimmst Du das Mittel nicht, weil Dir der Weg zur Apotheke zu weit ist? - Denn jede Potenz entspricht bei jeder Verschüttelung / Potenzierung einer Wegstrecke von ca. 5 Metern, d.h. also, eine D 2000 hat 10 Tsd. Meter Informationsstrecke.
Liegt also die Apotheke, zu der Du gehen müßtest, weiter oder näher? Dann hätte ich für Dich die falsche Potenz empfohlen …

Nun zu dem Inhalt:
WEnn Du was in der Apotheke kaufst, ist es nach DAB rein, also mit nichts vermischt!

Zu den Kosten:
Was kostet Dich eine Krankheit sonst - neben pekunär auch an Lebensfreude und Lebensqualität?

Da die Homöopathie nur für jeden einzelnen Menschen das für ihn speziell das alleinig passende Mittel sucht, kann es keine breit angelegte Feldstudien auf materialistischer Basis geben. Es ist ungefähr so, wie wenn ich in meine Tastatur ein paar Buchstaben eintippe und losschicke. Dann lesen irgendwo Leute die entstandenen Worte und Sätze, die in der Gesamtheit einen Sinn ergeben sollen und regen sich dann darüber auf oder auch nicht - d.h., ich bewirke mit einer übermittelten Information bei anderen eine Reaktion, obwohl materiell überhaupt nichts hin und her gegangen ist … Weil sich aber nur ein Teil der Leser über die Information angesprochen fühlt und darauf reagiert, kannst Du nicht daraus schließen, daß alle anderen es auch so machen würden, wenn sie es gelesen hätten …

Nachdem weltweit fähige und gut ausgebildete Ärzte bei chronischen Krankheiten immer mehr zur Homöopathie wechseln, scheint eine Information bei homöopathien Mitteln da zu sein, die von etwas in unserem Körper (nenne es auch Seele) gelesen werden kann, das den heutigen üblichen Meßmethoden vorenthalten ist. Ich denke da z.B. an den sogenannten ‚Zensor‘. Er scheint eine Art Scanner-Funktion im Bezug auf Informationen und feinstoffliche Kräfte zu sein.

Gruß, Michael