Hallo!
Weiter unten gibt es einen Thread zu den Behandlungmöglichkeiten der „Krankheit“ Homosexualität. vanBranden stellte die These auf, Homosexualität sei keine „normale und gesunde“ Form der Sexualität. Dem habe ich energisch widersprochen. Daraufhin wurde mir vorgeworfen, ich würde den Krankheitsbegriff falsch verwenden. Danach entwickelte sich die Diskussion in eine andere Richtung.
Ich würde nun gerne um eine Stellungnahme von vanBranden und allen anderen, die seiner Meinung sind, bitten. Zunächst eine Definition für das Wort „Krankheit“:
Nach wikipedia: „Krankheit (synonym: Erkrankung, lat. Morbus, griech. Nosos vgl. Noxe, Nosologie, Pathos vgl. Pathologie) wird gewöhnlich als „Störung“ aufgefasst. Sachlich besteht sie in einer drohenden oder realen Beeinträchtigung oder Einschränkung vor allem körperlicher, beim Menschen auch geistig-seelischer sowie sozialer Fähigkeiten, durch die die Leistungsfähigkeit und meist auch das Wohlbefinden eines einzelnen Individuums in einer Weise verändert wird, die für dieses nachteilige Folgen hat, oder eine derartig nachteilige Veränderung erwarten lässt.“
Nun meine Fragen:
- Seid Ihr mit dieser Definition einverstanden?
- Wenn ja: Worin bestehen im Falle der Homosexualität die negativen Folgen für die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Betroffenen? Also: was ist an Homosexualität „krankhaft“?
Gruß, Michael
PS: Es ist zwar für die Sache völlig unerheblich, aber nur dass kein falscher Eindruck entsteht: Ich bin hetero - und das ist auch gut so!
