Hunde

Hi Anna

Wow, mein erster Stalker!

Das hättest du wohl gern *lächel*
(StalkerIN, wenn überhaupt bitte, soviel Zeit sollte sein!)

Würdest Du mich auch aus dem Deutschbrett kennen, wüßtest Du, daß ich Englisch als Muttersprache für alle befürworte :wink: Stalker gilt für beide Geschlechter *g*

Ich bin ein Fan von einigen sehr amüsanten Leuten in den
Para/Eso/Astro-brettern, du gehörst(noch)nicht zu ihnen, aber
was nicht ist, kann ja noch werden, ich beobachte das mal
weiter :smile:))))

Ich hoffe, ich werde Deine Erwartungen erfüllen können. Sicher hilfst Du mir ja dabei :smile:

MfG

Tai

Hallo Alexandra

Katzen mag ich lieber

Ich auch :smile:

aber die bewachen das Haus nicht so gut
wie ein Hund (Grund Nr. 1). Also haben wir uns vor ein paar
Wochen passend zum Haus nen Hund zugelegt.

Wir dürfen beide von zu Hause aus arbeiten und mit Schrecken
haben wir festgestellt, dass man tatsächlich ne Woche land das
Haus nicht verlassen muss, wenn man bei Sauwetter seine
Termine geschickt legt. Also musste quasi ne Verpflichtung her
regelmäßig raus zu müssen (Grund Nr. 2). Sportstudio ist eher
nicht angesagt, da wir mindestens 20 Minuten fahren müssen um
hin zu kommen.

Ich find´s immer faszinierend, wenn Menschen unangenahme Dinge („bei Sauwetter raus“) als Positiv darstellen :wink: Also ich bin immer ganz glücklich, wenn ich bei Katastrophenwetter auch mal ´ne Woche drinbleiben kann.

Ist es nicht ein Widerspruch - Ihr seid fast immer zuhause und Ihr braucht einen Wachhund?

Ansonsten gebe ich Dir recht braucht man den Dreck und das
drum herum nicht wirklich.

Sachichdoch :smile:

MfG

Tai

Hi Coco

ueber hunde lernt man andere menschen kennen

Guter Ansatz. Das könnte ein Argument sein!

Hundebesitzer kann man natürlich nicht fragen, für die sind ihre Vierbeiner ja alle
superintelligent, spielen Schach, machen die Hausarbeit, fahren Auto, lösen
mathemathische Gleichungen und füllen nebenbei ihre Steuererklärung aus.

ich habe noch nie einen hundebesitzer gehoert, dessen hunde
die von dir genannten dinge kann. das gehoert ins reich der
maerchen (…)

Echt? :wink: Immerhin war Laika ja die erste Astronauten-Hündin :smile:

Liebe Grüße

Tai

Hallo

ueber hunde lernt man andere menschen kennen

Guter Ansatz. Das könnte ein Argument sein!

aber nur solche, die selbst auch einen Hund haben ;-]

Hier noch ein paar Bilder die Dir das Leben mit Hund vielleicht näherbringen:

http://www.rettung112.de/html/dogs.html

Gruß Nikos

Hallo Freunde,

ich hätte da eine Frage, die mich schon Zeit meines Lebens
beschäftigt: Wieso hat man einen Hund, wenn man kein Schäfer
oder Bauer ist?

Vielleicht erziehen Hunde ihre Herrchen zu
etwas, was diese an sich selber mehr mögen,
als das, was sie ohne Hund wären?

So wie Kinder ihre Eltern - und „Visionen“
diejenigen, die ihnen nachfolgen, erziehen?

Wer weiss?

Grüße

CMБ

Hallo!

Ich find´s immer faszinierend, wenn Menschen unangenahme Dinge
(„bei Sauwetter raus“) als Positiv darstellen :wink: Also ich bin
immer ganz glücklich, wenn ich bei Katastrophenwetter auch mal
´ne Woche drinbleiben kann.

Ich bin auch froh, wenn man mich nicht zwingt, Sport zu treiben, dazu bin ich ganz einfach zu faul. Wenn ich mich aber schon mal sportlich betätige, macht mir das Spaß und es nützt meiner Gesundheit. Ebenso wie mich Freunde zum Sporttreiben motivieren können, weil es zusammen einfach mehr Spaß macht als allein, werden Hundebesitzer von ihren Hunden zu täglichen Spaziergängen motiviert.

Ansonsten:

  • Hunde schenken einem bedingungslose Liebe und Treue.
  • Hunde hören zu, ohne dazwischenzureden. Man kann sich einfach mal aussprechen, ohne Selbstgespräche zu führen und gleichzeitig ohne vor irgendetwas Angst haben zu müssen.
  • Wenn einem langweilig ist, wenn man traurig ist etc. lenken Hunde ab, indem sie dennoch Aufmerksamkeit einfordern. Sie machen geregelte Tagesabläufe notwendig, sodass man nicht so schnell in eine Depriphase verfällt.
  • Hunde geben einem das Gefühl, gebraucht zu werden.
  • In vielen Punkten sind Hunde Kindern sehr ähnlich. Davon abgesehen, dass ich deine Sicht nicht teile, dass man Kinder bewusst bekommt, weil man „sein Erbe weitergeben“ will, drängt sich mir anhand deiner Ausführungen die Frage auf, warum auch schwer (geistig) behinderte Kinder, die ein Leben lang Pflegefälle bleiben, von ihren Eltern geliebt und umsorgt werden.

Schöne Grüße,
Anja

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Hallo Tai,

als Katzenbesitzer, der Hunden nichts abgewinnen kann, erdreiste ich mir etwas dazu zu sagen. Hunde schenken ihren Besitzern Freude, Liebe und Gemeinschaft. Das ist so eine emotionale Geschichte.

Gruß
Carlos

hallo
wenn du mal von einer lawine erwischt wirst,oder irgentwo verschüttet bist…und das ganze überlebst,dann betest du warscheindlich das irgent so ein idiot,der jahrelang mit seinem hund gearbeitet hat, mit seinem suchhund kommt und dich rausholt.
aber es ist warscheindlich wie mit vielen dingen im leben…mann versteht und schätzt sie erst wen man sie braucht oder wenn es zuspäht ist…:smile:

viele grüße
init

Hallo Tai,

ich meine mich zu erinnern, daß der Dalai Lama mal sagte " Die Menschen im Westen sind so einsam, daß sie mit ihren Hunden reden".
Gruß,
Claudia

MfG

Tai

hi tai

ich habe noch nie einen hundebesitzer gehoert, dessen hunde
die von dir genannten dinge kann. das gehoert ins reich der
maerchen (…)

Echt? :wink: Immerhin war Laika ja die erste Astronauten-Hündin :smile:

hm, muss ich mir jetzt mein hundebild neu ueberdenken :smile: ?

schoenen abend noch!
coco

hallo Tai,
es soll einmal eine Untersuchung darüber gegeben haben, wie es um die emotionale Differenzierung von Menschen im Vergleich zu Hunden bestellt sei; und im Gegensatz zur Situation bezüglich der intellektuellen Differenziertheit sollen die Hunde emotional den Menschen den Rang abgelaufen haben.
Daß einige ihrer Sinnesorgane denen des Menschen weit überlegen sind, ist jedem bekannt. Daß wir einige ihrer Fähigkeiten bis heute nicht wirklich verstehen können, ebenfalls. Auf welchem Weg erfährt ein Hund, daß seine Bezugsperson gleich einen hypoglykämischen Schock bekommen wird oder einen epileptischen Anfall?
Hunde können sich einfach freuen, trauern, glücklich sein, ihren Unwillen zeigen, ihre Wünsche, ihre Sehnsüchte … und so dem Menschen helfen, auch seine eigenen Gefühle klarer zu erkennen, sicherer zu erleben. Hunde können bei körperlichen wie psychologischen Therapien helfen,sie können vereinsamte Menschen begleiten und trösten - und vereinsamten Kindern aus ihrer Einsamkeit helfen.
Im übrigen vergißt Du die Leistungen der Lawinenhunde, der Suchhunde, der Schlittenhunde in der Arktis, der Schutzhunde, der Blindenhunde usw. usw…
Ich denke, wenn Hunde seit Jahrtausende den Menschen begleiten, auch den Nicht-Schäfer und lange nach der Zeit der Jägergesellschaften, hat das Gründe. Man kann darüber diskutieren, aber um einer solchen Frage anders als nur oberflächlich zu begegnen, bedürfte es m.E. einer genaueren Untersuchung der Rolle des Hundes neben dem Menschen und der Anwesenheit echter Experten.
Gut wäre auch die Anwesenheit von Bescheidenheit. Immer wieder gerät an in ernstliche Zweifel über die Krone der Schöpfung höchstderoselbst. Mit freundlichsten Grüßen, I.

Hi!

beschäftigt: Wieso hat man einen Hund, wenn man kein Schäfer
oder Bauer ist?

Umgedreht könnte man auch fragen:
Wieso hat/braucht ein Schäfer oder Bauer einen Hund?
Beziehungsweise: Wieso hälst du es für normal, daß ein Schäfer oder Bauer einen Hund hat, ein anderer Mensch aber nicht? :wink:

Und weiter könnte man fragen:
Wieso hat der Mensch überhaupt Tiere zu hause?
Muß ja nicht unbedingt der Hund sein, wir können ja auch über Katzen oder Vögel oder Hamster oder Goldfische oder sonstwas sprechen.

Ist das Selbstbewußtsein ihrer Besitzer wirklich so schwach,
daß sie jemanden brauchen, der zu ihnen aufsieht oder spielen
da sodomistische Tendenzen, die ja in der Antike noch weit
verbreitet waren, eine Rolle?

Wieso fragst du das nicht alle Tierhalter? Wieso nur Hundehalter? :wink:
Könnte doch beim Goldfischfanatiker ja auch so sein oder gar schlimmer :wink:

Bitte keine Antworten von Hundebesitzern - die sind nicht so
ganz objektiv :smile:

Keine Sorge, ich bin weder Hunde-, noch sonstiger -„Besitzer“ :wink:
Will ich auch nicht, die machen mir zuviel Arbeit :stuck_out_tongue:

Gruß,
Sharon
*faule Socke* *ggg*

Hallo Tai,

ich meine mich zu erinnern, daß der Dalai Lama mal sagte " Die
Menschen im Westen sind so einsam, daß sie mit ihren Hunden
reden".
Gruß,
Claudia

Hallo,

ist doch auch kein Wunder. In einer Zeit in der die Menschen nicht wirklich daran interessiert sind was man zu sagen hat sind doch Tiere immer bereit sich alles anzuhören, auch wenn Sie nicht wirklich darauf reagieren oder antworten können. Mal abgesehen davon das man keine Angst haben muss das das Tier das Ihm erzählte weitererzählt oder irgend wann später gegen den Erzähler im negativen einsetzt.
Beste Grüße.

Hallo Tai,

mal ne kleine Frage zwischendurch.
Hast du denn Kinder?

Bestegrüße.

Nur mal so am Rande…
Tag, Tai!

In Deiner Visitenkarte steht, dass Du wegen surrealer Diskussionen im Forum nur auf Fragen, nicht jedoch auf Antworten antwortest. Als ich das las, dachte ich: Hui, wie streng!

Jetzt bin ich beruhigt: Du hast in diesem Artikelbaum auf JEDE Antwort geantwortet. Ich nehme an, auf diese hier wirst Du nicht antworten, weil offtopic.

Gruß
Lea

Hallo Markus

mal ne kleine Frage zwischendurch.
Hast du denn Kinder?

Keine eigenen, aber da ich immer wieder Frauen mit Anhang kennenlerne, darf ich entsprechende Erfahrungen auch machen :smile:

MfG

Tai

Hallo Elke

ueber hunde lernt man andere menschen kennen

aber nur solche, die selbst auch einen Hund haben ;-]

Mist! :wink:

MfG

Tai

Hi Init

wenn du mal von einer lawine erwischt wirst,oder irgentwo
verschüttet bist…und das ganze überlebst,dann betest du
warscheindlich das irgent so ein idiot,der jahrelang mit
seinem hund gearbeitet hat, mit seinem suchhund kommt und dich
rausholt.

Es ist ja nicht so, daß ihr Einsatz in manchen Bereichen keinen Sinn machte (Bauern und Schäfer habe ich ja schon ausgenommen), Blindenhunde gehören wahrscheinlich auch dazu (obwohl ich mir dabei nicht sicher bin, ob sie ihren Besitzer nicht eher unselbstständig machen).

Vielleicht gefällt mir auch einfach die Vorstellung nicht, daß „Hundefreaks“ aus einem großartigen Tier - dem Wolf - zu seinem Vergnügen putzige und merkwürdige Lebensformen gezüchtet hat?

MfG

Tai

Hallo Markus

Mal abgesehen davon das man keine Angst haben muss das das Tier
das Ihm erzählte weitererzählt oder irgend wann später gegen
den Erzähler im negativen einsetzt.

Wenn man sich da mal nicht irrt - es gibt ja schon Übersetzungsgeräte „Hund - Mensch“ :wink:

http://www.vetion.de/aktuell/archiv/aktuellsearchres…

MfG

Tai