Hunde

Hi dataf0x

Sodomie ist nicht deswegen abartig, weil sie gegen den
Tierschutz verstößt (das aber auch), sondern weil der aktiv
Beteiligte sich dabei entmenscht.

Mag sein, aber Du weißt ja leider auch, daß es schlimmere Wege der Entmenschlichung gibt als der Versuch, Minotauren zu produzieren.

Liebe Grüße

Tai

1 „Gefällt mir“

Hi Nina

deshalb die gegenfrage - wieso stellt ein hundenichtmöger (…)

Ich habe nicht gesagt, daß ich Hunde nicht mag. Ich schrieb nur, daß sie objektiv (!:smile:) gesehen wenig Positives bieten (von Spezialfällen wie Schäfer- oder Wachhund vielleicht mal abgesehen). Zumindest nicht im Zusammenleben mit Menschen. Ich habe eher Mitleid mit ihnen, weil der Mensch aus ihnen Karikaturen ehemals großartiger Wildtiere gemacht hat.

schon mal blindenhunde oder hunde für andere gehandicapte
beobachtet?

Zu Blindenhunden schrieb ich schon mal, daß ich mir bei ihnen nicht sicher bin, ob sie ihren Herren(?) nicht unselbstständig machen. Ich kenne Blinde, die keinen Hund brauchen.

du bist so wenig objektiv wie man nur sein kann und benutzt
noch falsche begriffe indem du z.b stinken als eigenschaft
eines tieres auslegst.

Du kennst Hunde nur aus dem Fernsehen, oder :wink:

PS: ich mag hunde, mir ist wurst wer sie noch mag oder nicht (…)

Hunde an sich mag ich auch - wie alle Lebewesen. Die angeführten Negativpunkte kommen nur durch das Zusammenwohnen mit Menschen zustande. In freier Wildbahn können sie auch ihre Persönlichkeit und spezifischen Eigenarten ausleben.

hat dich mal ein hund angepisst oder wie?*g

Das würde ich eher dem Halter ankreiden. Ebenso wie beißende Hunde. Letztlich sind mir die aber noch lieber (wenn sie nicht gerade Kindern das Gesicht zerfetzen) als die nur zu Füßen ihrer „Besitzer“ liegenden, weil sie authentischer sind. Quasi der Rebell im Hund :smile:

MfG

Tai

Hallo Tai,

Bitte keine Antworten von Hundebesitzern - die sind nicht so
ganz objektiv :smile:

hm, aber Du bist es?!

Egal ich widersetze mich Deinem Wunsch und schreibe als Hundebesitzer meinen Senf dazu.

Warum habe ich einen Hund?

  1. Weil er meine Hühner schützt. Seit wir den Hund haben, hat weder ein Wiesel, Hermelin oder Greifvogel ein Huhn geschlagen. Vorher gingen pro Jahr einige ihren Weg durch deren Magen.

  2. Weil er mein Grundstück schützt. Die einzige objektive Gefahr, die von ihm ausgeht ist zwar, daß man totgeschmußt wird, aber er bellt, sobald jemand am Tor ist und das reicht für Fremde völlig aus, unser Grundstück nicht zu betreten.

  3. Weil er für meine Kinder ein prima Spielkamerad ist

  4. Weil die Kinder an ihm lernen, Verantwortung zu übernehmen (Füttern, Fellreinigung…)

  5. Im Winter bin ich durhc ihn gehalten, mich abends etwas zu bewegen um mit dem Hund Gassi zu gehen; gegen meine Bequemlichkeit, für meine Gesundheit.

Wenn ich nachdenken würde, kämen mir sicher noch einige Gründe in den Kopf, aber das soll erst mal reichen.

Gandalf

Hi Nina und Tai,

Doch, Katzen können nur 10 Dinge (im Umfeld des Menschen), die
alle negativ sind. Verglichen mit den 15 der Hunde sind sie
angenehmer :smile:

Katzen sind selbständig, man muss sich ihre Zuneigung erst erkämpfen. Hunde sind devot, leicht erziehbar, sprich: im Gegensatz zu Katzen leicht beeinflussbar, und sie brauchen von sich aus Aufmerksamkeit. Zwischen Katzen- und Hundehaltern besteht also, rein psychologisch gesehen, ein enormer Unterschied.

Lg
Judith

Hi Judith

Katzen sind selbständig, man muss sich ihre Zuneigung erst
erkämpfen. Hunde sind devot, leicht erziehbar, sprich: im
Gegensatz zu Katzen leicht beeinflussbar, und sie brauchen von
sich aus Aufmerksamkeit. Zwischen Katzen- und Hundehaltern
besteht also, rein psychologisch gesehen, ein enormer
Unterschied.

Kann es sein, daß Katzen"besitzer" friedfertiger sind (was nicht heißen soll, daß sich alle Hundehalter gerne prügeln :wink:)? Ich kenne zumindest keinen, der besonders aggressiv wäre (außer man will etwas von ihren Katzen). Unter den Hundefreunden gibt es zumindest hin und wieder mal einen.

Aber das liegt wahrscheinlich daran, daß man Hunde als Waffe abrichten kann, Katzen nicht.

Liebe Grüße

Tai

sehe ich das falsch oder wurde keine deiner fragen wirklich
beantwortet und statt dessen mit gegenfragen reagiert?

Hi Nina,

seine Gegenfragen waren doch im Grunde eher Antworten und vermutlich aufschlussreicher als richtige Antworten, wobei meine Fragen auch nicht wirkliche Fragen, sondern eher wetterbedingte Synapsenkurzschlüsse waren…und seine Antworten auf Antworten auf Fragen, die nicht wirklich Fragen sind, sind überdies weitaus besser als seine Fragen, die eher vorweggenommene Antworten sind.

…auch Männer haben übrigens ihre Tage(darauf hat er ja - unbewusst selbstverständlich - einen verdeckten Hinweis gegeben)…da muss frau nachsichtig sein(als Katzenfanin habe ich zudem eine Schwäche für zickig-sperrig-wehrhafte und im nächsten Moment wieder schnurrig-kuschelig-anschmiegsame Lebensformen)

Und jemand der so entzückende Worte wie Werschweinchen *seufz* bildet(und eigentlich ein großer Werwolf sein möchte)…also…ganz ehrlich…der macht mich ganz wuschig…der darf auch mal wirres Zeug fragen.

Wenn er so weitermacht werde ich wohl doch noch sein Fan, oder zumindest sein FannaInchen *britzel*

LG
Anna

Hai Tai

Kann es sein, daß Katzen"besitzer" friedfertiger sind (was
nicht heißen soll, daß sich alle Hundehalter gerne prügeln
:wink:)?

Kommt sicherlich in erster Linie auf die Hunderasse an. Aber ich denke, aggressive Leute werden durch Katzen vielleicht noch aggressiver, weil die sich halt nichts beibringen lassen. Katzenbesitzer hingegen sind daran gewöhnt, dass ihre Katze ihnen nicht „gehört“, sondern sie sie frei lassen müssen. Wer in Bezug auf Menschen ungeduldig ist, und das ablegen möchte, ist sicherlich gut damit beraten, das „Loslassen“ mit einer Katze quasi zu „üben“. Hundebesitzer, könnte ich mir vorstellen, haben evtl. auch einen eher folgsamen Freundeskreis. (Natürlich jetzt SEHR überspitzt ausgedrückt!)

Ich bin als Kind mit einer Katze im Haushalt aufgewachsen. Da immer wieder eine überfahren wurde, kenne ich nacheinander 6 Katzen, die alle stets ihren eigenen Kopf hatten, und das, was man von ihnen nicht wollte (z.B. am Weihnachtsbaum hochklettern) grundsätzlich dann erst recht getan haben.
Hunde sind ein Hobby. Katzen leben neben ihrem Besitzer her.

Ciao,

Judith

Hallo Judith,
da hast Du sicher Recht.

Katzen, die alle stets ihren eigenen Kopf hatten, und das, was
man von ihnen nicht wollte (z.B. am Weihnachtsbaum
hochklettern) grundsätzlich dann erst recht getan haben.

Am Weihnachtsbaum? Autsch! Dann hast Du ja auch Erfahrung mit Igeln :wink:

fg

Tai

:smiley:DD
Hai, Du kleiner Sadist

Am Weihnachtsbaum? Autsch! Dann hast Du ja auch Erfahrung mit
Igeln :wink:

Das nun nicht! Eher mit einer zappelnden, gestreiften
Baumspitzendeko :wink:)

Liebe Grüße
Judith

Hört sich abgedroschen an aber mein Hund ist auch wirklich mein Freund.

Abends liegen wir zusammen rum und schauen fern. :smile: Ich weiß das war mal wieder sehr produktiv aber warum in so viele Worte fassen wenn das die Beziehung ausmacht die ich zu meinem Hund habe.

Besonders Abends wenn man allein ist fühlt man sich auch einfach sicherer zuhause.

Scheinbar kannst du Katzenbesitzer eher verstehen.
Katzen hatten wir auch mal. Drei verschiedene. Ich bin mein ganzes leben mit ihnen aufgewachsen. Nur damit du nicht glaubst ich wäre parteiisch. :wink:

OK, ich werde mir mit dieser Frage eine Menge Feinde machen,
aber jetzt will ich´s einfach wissen :wink: Ich meine, es gibt
ungefähr 15 Dinge, die ein Hund „tun“ kann, und ALLE sind
negativ (bellen, Haare verlieren, beißen, Geld kosten,
stinken…).

Und das tun Katzen nicht? Sie kratzen, beißen, sie können auch stinken (glaub mir das) und was sie manchmal so rauswürgen ist echt lecker :wink: , kosten auch Geld und verlieren Haare. Und das schlimmste sind die toten Mäuse die sie in die Wohnung schleppen. „*juhhhuuuu* Dann haben wir ja diese woche die 10 voll.“ :wink:

Hundebesitzer kann man natürlich nicht fragen,

für die sind ihre Vierbeiner ja alle superintelligent, spielen
Schach, machen die Hausarbeit, fahren Auto, lösen
mathemathische Gleichungen und füllen nebenbei ihre
Steuererklärung aus.

Nein. Hunde sind nicht superintelligent. Aber das ist es auch nicht warum man einen Hund ´hat. Das entscheidende ist der freundliche Charakter des Hundes. Auch wenn er strohdoof ist versteht er was passiert. Wie mit dem Menschen oder?
Nur weil er dumm ist heißt es nicht das er nicht auch trauer, schmerz und freude empfinden kann. Und das ist meiner Meinung nach eine große emotionale Intelligenz die er hat.
Darin übertrifft er definitiv die Katze. :stuck_out_tongue:

Und tatsächlich, wenn man einen sieht,

hat er gerade wieder einen Haufen auf den Teppich gemacht
(wahrscheinlich aber nur, weil er Experimente mit
Darmparasiten anstellen will).

Also ich weiß ja nicht was du so anstellst, aber wir haben unseren Hund so erzogen das er sich das aufspart. :wink:
Die toten Viecher unserer Katze dürfen wir trotzdem noch wegräumen. :stuck_out_tongue:

Bitte keine Antworten von Hundebesitzern - die sind nicht so
ganz objektiv :smile:

Bitte keine Antworten mehr von nicht-Hundebesitzern - die sind nicht so ganz objektiv. :wink:

Und jetzt meine wirlich ernst gemeinte Frage von der ich eine klare Antwort erwarte: :wink:

Warum kauft man sich eine Katze wenn sie so unabhängig ist und sowie so nur das tut was sie will? Was für einen Nutzen hat das?

Hmmm… an dem Beitrag bemerkt man das du eigentlich gar keine antwort auf deine Frage willst.
Das ist hier keine wirkliche Diskussion um ein ernstes Thema sondern nur ein Spielchen zwischendurch.
Das íst ziemlich respektlos denen gegenüber die ihre Zeit investieren um deine Frage zu beantworten.
Dir ist langweilig. Das ist alles. Es ist traurig das du nichts besseres mit deiner Zeit zu tun hast.

Vielleicht solltest du dir einen Hund anschaffen.

Ich finde sowas weniger lustig.

http://www.rollpower.ch/images/kind_mit_lc_hund.jpg

Vor allem wenn man selber in Kontakt mit Menschen steht denen der Hund das Leben wirklich erleichtert hat. Wenn du plötzlich hilflos wärst… würdest du dann wirklich fragen was dir ein Freund bringt?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hallo punch & judy,

also ich habe ein anderes verständis von devot als du wie mir scheint.
mag sich das verhalten von hunden letztlich für einige auch so anmuten, bei genauerer betrachtung hat es null damit zu tun.

ebenso halte ich katzen nicht im gegenzug für dominant*gggg

LG
nina

Wenn ein Hund zu bellen droht…
…gib’ ihm ein Sardellenbrot.
(frei nach Erich Mühsam)

es gibt ungefähr 15 Dinge, die ein Hund „tun“ kann, und ALLE sind
negativ (bellen, Haare verlieren, beißen, Geld kosten, stinken…).

Ausser bellen trifft das doch auch auf den Menschen zu.

Dieses Defizit des Menschen kompensiert er dadurch, dass er
ausgezeichnet -> beten kann.

Doch:
Wenn ein Mensch gut beten tut,
findet er auch’s töten gut.

Wie man’s auch dreht und wendet…

Gruss
Nescio

Hallo Julia

Das ist hier keine wirkliche Diskussion um ein ernstes Thema (…)

Danke, daß Du auf meine Frage antwortest. Ich bin der Meinung, daß Humor auch bei ernsten Dingen hilfreich ist. Zum Beispiel bewundere ich die Mexikaner für ihren heiter gelassenen Umgang mit dem Tod.

Das íst ziemlich respektlos denen gegenüber die ihre Zeit
investieren um deine Frage zu beantworten.

Eine Menge Antworten hier haben mir wichtige Denkanstöße gegeben. Es ist nicht so, daß mich Antworten auf meine Fragen nicht interessieren.

Dir ist langweilig. Das ist alles. Es ist traurig das du
nichts besseres mit deiner Zeit zu tun hast.

Ich habe sehr viel zu tun. Jede Minute hier zwacke ich mir von meiner Zeit ab. Aber es ehrt Dich, daß Du Dir Gedanken über mich machst. Leider darf ich noch keine Sternchen vergeben, aber ich werde es zu gegebener Zeit nachholen, auch bei einigen anderen Postern hier.

Vielleicht solltest du dir einen Hund anschaffen.

Ich bin doch Vegetarier :wink:

Ich finde sowas weniger lustig.

*schäm*

http://www.rollpower.ch/images/kind_mit_lc_hund.jpg

Bist Du das? Ich finde das Bild auch nicht lustig, aber an sich (ohne eine Geschichte dahinter) auch nicht „ernst“, sondern ganz normal. Es gibt sicher eine Fantastillion Bilder auf diesem Planeten, die Kinder zusammen mit Hunden zeigen. Daß darunter auch Kinder in Rollstühlen sind, sollte uns nicht überraschen.

Ich denke, auch durch einige Beiträge hier, daß Kinder deshalb Tiere (insbesondere Hunde) mögen, weil sie hierarchisch unter ihnen stehen und sie vom letzten Platz, den sie ansonsten einnehmen würden, ablösen.

Auch scheinen Menschen Lebensformen zu mögen, die „dümmer“ sind als sie selbst, was meiner Meinung nach auch die große Beliebtheit von Menschenaffen und Clows erklärt.

Vor allem wenn man selber in Kontakt mit Menschen steht denen
der Hund das Leben wirklich erleichtert hat. Wenn du plötzlich
hilflos wärst… würdest du dann wirklich fragen was dir ein
Freund bringt?

Ich würde meine Freunde nicht im Tierreich suchen. Wenn ich wirklich keine menschlichen hätte, würde ich wahrscheinlich die Telefonseelsorge anrufen, den nächstgelegenen Pfarrer (*grusel*) kontaktieren oder Fragen bei w-w-w stellen :wink:

Liebe Grüße

Tai

Hallo Julia

Abends liegen wir zusammen rum und schauen fern. :smile: Ich weiß
das war mal wieder sehr produktiv aber warum in so viele Worte
fassen wenn das die Beziehung ausmacht die ich zu meinem Hund
habe.

Diese scheinbar schlichte Aussage bringt es wahrscheinlich eher auf den Punkt als seitenlange Begründungen. Wirklich schön :smile: (keine Ironie!)

Besonders Abends wenn man allein ist fühlt man sich auch
einfach sicherer zuhause.

„Fass, Pinscher, Kehle!“ :wink: (leichte Ironie)

MfG

Tai

Hallo Julia

Scheinbar kannst du Katzenbesitzer eher verstehen.
Katzen hatten wir auch mal. Drei verschiedene. Ich bin mein
ganzes leben mit ihnen aufgewachsen. Nur damit du nicht
glaubst ich wäre parteiisch. :wink:

Letzlich ist für mich die Frage, warum es sich Menschen „antun“, sich für Geld viel Arbeit ins Haus zu holen, um dafür noch mehr Arbeit zu haben. Aber emotionale Faktoren lassen sich wahrscheinlich nicht erklären.

Und das schlimmste sind die toten Mäuse die sie in die Wohnung
schleppen. „*juhhhuuuu* Dann haben wir ja diese woche die 10
voll.“ :wink:

Jetzt weiß ich, woher dieser Mausespeck in Tüten kommt *g* aber das ist doch nett - wahrscheinlich „bezahlen“ sie damit für die Reinigung des Katzenklos :smile:

Nein. Hunde sind nicht superintelligent.

Danke!

eine große emotionale Intelligenz die er hat.

Interessanter Aspekt. Ist es wirklich eine emotionale Intelligenz oder eher eine soziale? Kann man das überhaupt trennen?

Darin übertrifft er definitiv die Katze. :stuck_out_tongue:

Jeder hat seine Schwächen :smile:

Also ich weiß ja nicht was du so anstellst, aber wir haben
unseren Hund so erzogen das er sich das aufspart. :wink:

Ja, bis er meinen Garten erreicht hat *brummel*

Die toten Viecher unserer Katze dürfen wir trotzdem noch
wegräumen. :stuck_out_tongue:

Wenn Ihr Euch noch eine Schlange haltet, könnt Ihr sie verfüttern.

Warum kauft man sich eine Katze wenn sie so unabhängig ist und
sowie so nur das tut was sie will? Was für einen Nutzen hat
das?

Keine Ahnung.

Liebe Grüße

Tai

Hi Nescio

Ausser bellen trifft das doch auch auf den Menschen zu.

Kannst Du das nicht?

Dieses Defizit des Menschen kompensiert er dadurch, dass er
ausgezeichnet -> beten kann.

Doch: Wenn ein Mensch gut beten tut, findet er auch’s töten gut.

Bellen & bellum haben sicherlich die gleichen Wurzeln. Und auch „bell“ als (Warn)glocke. Ein weites Forschungsgebiet…

Wie man’s auch dreht und wendet…

Fröhliche Grillsaison :smile:

MfG

Tai

Hi Nina und Tai,

Hi.

Zwischen Katzen- und Hundehaltern
besteht also, rein psychologisch gesehen, ein enormer
Unterschied.

Ich habe einen Hund und eine Katze. Bin ich jetzt schizophren?

Gruß Claudia.

1 „Gefällt mir“

Hallo Tai!

Lang ist der Thread insgesamt geworden (nicht zu letzt durch Deine Antworten…). Leider fehlen zwei ganz wichtige Punkte bei den „Contra-Argumenten“.

Zunächst: ich lebe mit zwei Katzen und finde Hunde im direkten Vergleich eher plump - aber egal.

Ändert nichts an den Fakten:

  • Tierbesitzer (Hunde & Katzen) sind sozial kompetenter als Nicht-Tier-Besitzer.

  • Tierbesitzer (Hunde & Katzen) haben eine längere Lebenserwartung.

Ich gehe mal nur auf den Punkt der sozialen Kompetenz ein (weil es sich bei Dir anhört, als sei es umgekehrt, also „Nicht-Tier-Besitzer sind sozial kompetenter“ - was Quatsch ist):

Was Du so einfach so dahin stellst: dass der Hund einfach brav alles macht, was der Herr will - kannst Du Dir eventuell vorstellen, dass das ein sehr komplexer Lernvorgang ist? Bei dem es einiger kognitiver Fähigkeiten auf beiden Seiten bedarf, um kein völlig neurotisches Verhältnis zueinander zu bekommen? Ich denke einmal, die Körpersprache eines völlig anderen Lebewesens zu verstehen, bedarf sogenannter Reflexionsfähigkeit. Die übrigens mangels mangels kognitiver Fähigkeit oder wegen enormer Selbstbezogenheit einige Menschen gar nicht haben.

Ich meine, dass man anhand Deines Postings merkt, dass Du bislang nicht begriffen hast, welch komplexen Vorgang Du hier als lächerlich hinstellst (aber das ist ja die Methode - zudem zweifele ich nicht, dass Du mich bald eines besseren belehrst).

Wie gesagt - ich kann PERSÖNLICH auch nicht nachvollziehen, warum man sich einen Hund halten sollte. Aber nicht alles, was ich nicht nachvollziehen kann, ist deswegen nicht falsch - objektiv betrachtet.

Wie wäre es mit ein bisschen mehr Toleranz? Die würde Dir dann mit Sicherheit auch im richtigen Leben eher zuteil werden.

Lieben Gruß
Patrick