tut mir leid, aber wenn mein hund auf ein kind losgehen würde, würde ich ihm zeigen, dass das konsequenzen hat und nicht eine sekunde später den kopf tätscheln
Hallo Cess!
das
„eben passierte“ war ja da für ihn schon Vergangenheit. Hätte
sie ihn zurechtgewiesen, wäre das für ihn ein: „Sie hat mich
gerufen, ich komme und jetzt krieg ich Schelte“ gewesen.
Sorry, aber das stimmt nicht. So dumm sind Hunde in der Regel nicht. Der Hund kam „reuevoll“ zu ihr. Er hätte ganz genau gewusst, wofür die Schelte gewesen wäre.
Grüße
Andreas
vielen dank für deine antwort und glückwünsche.
Natürich möchte ich endlich frieden mit den leuten, weil meine nerven mittlerweile echt blank liegen in der hinsicht.
aber soll mein wehrloses kind nur wegen dem lieben frieden willen jeden tag schutzlos an diesem ungesicherten hund vorbeigehen, als ob nie was passiert wäre? mir als liebende ängstliche mutter bleibt gar keine andere wahl als etwas dagegen zu tun. im schlimmsten fall gebe ich mich dafür sogar damit zufrieden, dass wir uns eine andere wohnung suchen, wenn die das als kriegserklärung sehen und nicht verstehen, dass ich einfach nur angst um mein kind habe.
dank dir nochmal
tut mir leid, aber wenn mein hund auf ein kind losgehen würde,
würde ich ihm zeigen, dass das konsequenzen hat und nicht
eine sekunde später den kopf tätscheln
Ich kann Dich verstehen, aber aus hunde-erzieherischer Sicht wäre das das falsche Verhalten. Bei diesem Ablauf:
- Hund läuft bellend auf Kind zu
- Halter ruft Hund harsch zu sich
- Hund geht zu Halter und beschwichtigt
darf Schritt 4 nicht eine Strafe sein, weil der Hund das auf sein Verhalten bei Schritt 3 beziehen würde, nicht auf Schritt 1.
Wenn Du Interesse an Erzeihungs-Empfehlungen für den Hund hast, starte bitte eine entsprechende Anfrage im Brett „Haustiere und Nutztiere“.
Gruß,
Myriam
Der Hund kam „reuevoll“ zu ihr. Er hätte ganz genau
gewusst, wofür die Schelte gewesen wäre.
Das kannst Du vergessen. Der Hund reagierte mit Beschwichtigungssignalen auf das harsche Zurückrufen des Halters. Die Nummer mit dem „schlechten Gewissen“ ist eine Falschinterpretation des Hundeverhaltens nach menschlichen Maßstäben. Mehr bei Bedarf im entsprechenden Brett, hier ist es off topic.
Gruß,
Myriam
Hallo Myriam!
Das kannst Du vergessen.
Keineswegs.
Der Hund reagierte mit
Beschwichtigungssignalen auf das harsche Zurückrufen des
Halters. Die Nummer mit dem „schlechten Gewissen“ ist eine
Falschinterpretation des Hundeverhaltens nach menschlichen
Maßstäben.
Falsch. Ich habe jahrzehntelange Erfahrung mit der Erziehung von Hunden. Es stimmt schon, was ich schreibe. Und vor allem: Es funktioniert.
Grüße
Andreas
Hallo Myriam!
Ich kann Dich verstehen, aber aus hunde-erzieherischer Sicht
wäre das das falsche Verhalten.
Nein, das wäre richtig.
- Hund läuft bellend auf Kind zu
- Halter ruft Hund harsch zu sich
- Hund geht zu Halter und beschwichtigt
darf Schritt 4 nicht eine Strafe sein, weil der Hund das auf
sein Verhalten bei Schritt 3 beziehen würde, nicht auf Schritt
1.
Doch. Genau so erzieht man einem Hund falsches Verhalten ab. Das funktioniert!
Grüße
Andreas
Falsch. Ich habe jahrzehntelange Erfahrung mit der Erziehung
von Hunden. Es stimmt schon, was ich schreibe. Und vor allem:
Es funktioniert.
Entschuldige bitte, das ist absoluter Blödsinn. Du widersprichst jeglicher Fachliteratur und dem gesunden Menschenverstand.
Für mich ist hier Schluss, wenn Du ernsthaftes Interesse an einer Fachdiskussion hast, melde Dich im Haustierbrett.
Gruß,
Myriam
bleib bei Gulaschkanonen! owT
.
Hi Marie,
vielen dank für deine antwort und glückwünsche.
Sehr gerne!
Ich bin auch eine Mutter. Mein Sohn ist mein ein und alles. Deshalb verstehe ich Deine Ängste sehr gut und kann sie entsprechend bestens nachvollziehen.
Mit meinem Beitrag wollte ich Dir lediglich vor Augen führen, was vllcht. im (evtl gar nicht vorhandenen) Hirn des Nachbarns vorgeht. Dass man etwas unternehmn MUSS, steht (für mich) nicht zu Debatte, denn es ist glasklar.
Demzufolge ist es für mich eine klare Schlußfolgerung zu denken, daß die Sache evtl skaliert. Nicht nur weil Deine Tochter immer älter und somit mal allein auf die Straße wird gehen wollen/müssen (und Du eben solche Ängste wirst austehen müssen), sondern weil wenn die Nachbarn erfahren wer hinter diesen Polizeirufe seht, wird Ihr euch vor „kleine Schikane“ kaum retten können.
Wenn Ihr eh jetzt noch ein Kind bekommt, würde ich die Möglichkeit nutzen und nach einer anderen Wohnung suchen. Aber nicht bevor Ihr den Vermieter die wahre Gründe dafür in aller Ausführlichkeit beschreibt.
Alles Gute und schöne Grüße,
Helena
Hallo Myriam!
Entschuldige bitte, das ist absoluter Blödsinn.
Ist es nicht. Wie kann es Blödsinn sein, wenn es nachweislich funktioniert? Es ist belegbar.
Du widersprichst jeglicher Fachliteratur
Wenn man einen Hund erziehen will, so dass er SICHER gehorcht, kein Kind beißt, nicht auf die Straße läuft usw., dann braucht man Methoden, die in der PRAXIS wirklich FUNKTIONIEREN und nicht irgend welche Theorien die sich irgendwelche Bücherschreiber aus den Fingern gesaugt haben.
und dem gesunden Menschenverstand.
Nur weil es dir gegen den Strich geht, widerspricht es nicht dem Verstand.
Für mich ist hier Schluss.
Wird auch Zeit.
wenn Du ernsthaftes Interesse an
einer Fachdiskussion hast
Verschone mich!
Grüße
Andreas
> owT
.
Hallo!
Erst schreibst du, es sei Schluss, und dann musst du doch wieder das letzte Wort haben und noch ein Fischchen malen. Werd mal erwachsen!
Grüße
Andreas
nicht irgend welche Theorien die sich irgendwelche
Bücherschreiber aus den Fingern gesaugt haben.
IoI
Hi,
also aus der Fachliteratur und aus meinem Studium weiß ich, dass es sich so verhält, wie ich schrieb. „Reuevoll“ gibt es bei Tieren nicht, das sind Interpretationen. Alles weitere wurde ja schon gesagt.
Gruß
Cess
Hallo Cess!
„Reuevoll“ gibt es bei Tieren nicht.
Die Vorposterin meinte damit, denke ich, dieses „Kriechen“, das Hunde manchmal machen. Wenn es nicht „Reue“ heißt, nenn es anders, darum geht es mir gar nicht.
Wenn der Hund etwas macht, was er nicht darf, und ich rufe ihn, dann kommt er angekrochen. Dann gibt es Schelte, und dann hat der Hund was gelernt und tut es nicht wieder.
Auf die Weise kann man einem Hund ein unerwünschtes Verhalten schnell und dauerhaft abgewöhnen.
Glaub es!
Ich weiß es doch. Ich habe es immer so gemacht, und es funktioniert.
Grüße
Andreas
Eigene Erfahrungen
Leider ist der geschilderte Fall bei weitem nicht der Einzige.
In unserem Bekanntenkreis ist ein ebenfalls 6 jähriges Mädchen von einem Hund gebissen worden. Das führte zu einem riesen Mieter/Vermieter Streit. Unsere Bekannten sind dann aus Sicherheitsgründen umgezogen. Eine Hilfe von Behörden etc. war nicht zu erwarten.
Ich möchte in eigener Sache auch eine kurze Schilderung anbringen:
Unsere Familie, ebenfalls mit Hund wurde auch schon öfters attakiert. Früher war das nur selten, mittlerweile gibt es aber bei fast jedem Spaziergang Probleme. Es wäre schön wenn diese Hundebesitzer auch mal Rücksicht auf Ihre Umwelt nehmen könnten (es sind nicht alle, viele haben wirklich Kontrolle über Ihre Hunde oder rufen sie zu sich). Es ist nicht schön mit Kleinkindern inmitten keifender Hunde zu stehen und zu hoffen das bei dem anderen Tier das Sozialverhalten stimmt. . Mittlerweile läuft unser Hund nur noch auf ausgewählten Privatgrundstücken mit Hunden von Freunden. Ich habe keine Lust mehr ständig zum Tierarzt zu rennen und jedesmal mit zwei hochgehobenen Kindern in der Gegend herumzustehen und zu warten ob es zu diesem Hund auch einen Besitzer gibt. Im letzten Winter waren wir bei uns Schlitten fahren, da kamen zwei Hunde wieder mal ohne Besitzer in der Nähe. Beide kamen direkt auf uns zugerannt, mir hat es gerade noch gereicht das jüngste Kind hochzuheben, mein älteres konnte ich nicht rechtzeitig erreichen, es wurde von einem Hund umgerannt und richtig abgeschleckt. Zum Glück nur geschleckt, der Besitzer kam nach einiger Zeit hinterher. Es kam noch nicht einmal ein „Entschuldigung“. Ich habe geflucht wie ein Rohrspatz.(Ich habe auch schon öfters bei der Polizei und auf dem Ordnungsamt angerufen, die können aber erst etwas tun, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Außer Hinweisen in den Ortsblättern konnten diese nichts machen.
Grundsätzlich zum Verständnis: Ich habe selber einen Hund.Ich habe auch nichts gegen freilaufende Hunde. Allerdings sollte eine Besitzer so verantwortungsvoll sein, wenn er andere Personen egal ob mit oder ohne Hund, zu sich zu rufen. Man kann ihn danach ja wieder springen lassen oder zumindest mal nachfragen wenn Hunde auf beiden Seiten da sind ob sie miteinander spielen oder laufen können.
LG
Hallo,
Grundsätzlich zum Verständnis: Ich habe selber einen Hund.
Angesichts deiner persönlichen Erfahrungen kann ich nur feststellen, dass der Besitz eines Hundes alleine nichts bedeutet. Du beschreibst dein völlig falsches, fast hysterisch klingendes Verhalten in Bezug auf Kind, eigenem Hund, fremden Hund. Du forderst ein Unglück geradezu heraus.
Ich würde dir eine gute Hundeschule empfehlen, in welcher du auch Tipps und Ratschläge zu deinem Verhalten in derartigen Situationen bekommst.
Stell dich vor dein Kind, vor deinen Hund, dazwischen oder trete dem fremden Hund forsch entgegen, aber reiße niemals dein Kind oder Hund in Panik in die Höhe. Das kann und wird irgendwann einen fremden Hund zu äußerst unangenehmen Dingen provozieren.
Gruß
Der Franke
Hallo,
Grundsätzlich zum Verständnis: Ich habe selber einen Hund.
Angesichts deiner persönlichen Erfahrungen kann ich nur
feststellen, dass der Besitz eines Hundes alleine nichts
bedeutet.
Da hast Du Recht.
Du beschreibst dein völlig falsches, fast hysterisch
klingendes Verhalten in Bezug auf Kind, eigenem Hund, fremden
Hund. Du forderst ein Unglück geradezu heraus.
Nein, nach einigen Selbsterfahrungen, weiss ich es gibt informierte, sich mit Hunde auskennende Hundehalter und eben auch die schwarzen Schafe.Worauf ich jetzt nicht näher eingehen möchte.
Ich würde dir eine gute Hundeschule empfehlen, in welcher du
auch Tipps und Ratschläge zu deinem Verhalten in derartigen
Situationen bekommst.
Danke, dass kann keine Hundeschule simulieren.(Zu Deiner Info ich war mit unserem (ich bin mit Hunden groß geworden) 4 eigenen Hunden allen immer in einer Hundeschule gewesen.
Ich hoffe für Dich das Du nie in diese Situationen kommst.
Stell dich vor dein Kind, vor deinen Hund, dazwischen oder
trete dem fremden Hund forsch entgegen, aber reiße niemals
dein Kind oder Hund in Panik in die Höhe. Das kann und wird
irgendwann einen fremden Hund zu äußerst unangenehmen Dingen
provozieren.
Schön, ein dominanter, unbekannter Hund kommt auf dich zu und Du lässt Deine Kinder einfach weiter spielen??? Ein falsches Verhalten der Kinder in Anbetracht eines unbekannten herannrennenden Hundes mit unbekannten Sozialverhalten mit noch unbekannter Gestik. Na danke.Im übrigen wurden meine Kinder der Situation entsprechend hochgehoben…Wenn mein Hund voraus lief (und er hatte gesundes Sozialverhalten) habe ich ihn losgelassen, wenn ein herrenloser Hund kam. Das sollten die Beiden selber regeln. Allerdings kamen die meisten auch auf uns zu und das war auch bei einigen mit gestelltem Kamm und erhobener Rute… Sag Du mir was das heißt… Oh Freude ich will spielen??? Glücklicherweise hat mein Hund sich zeitweise als Sündenbock angeboten…Deswegen mussten wir öfters zum Tierarzt.
Zum Zusatz: hast Du schon mal die Narben gesehen, die ein Hundebiss hinterlassen kann???
Mein Erfahrungsbericht ist auch nicht als hysterisch zu deuten sondern eher als Aufforderung sich verantwortungsbewusst seinen Mitmenschen über zu verhalten.
Es ist auch so, dass es eine Menge verantwortungsbewusste Hundebesitzer gibt, allerdings ist auch, aus meiner Erfahrung zu sagen, dass es einige gibt, die es nicht sind.
Ich möchte hiermit auf die Unterschiede „eine Menge“ und „einige“ hinweisen!
Frag mal in Deinem Bekanntenkreis einen Jogger…, der wird eine Menge zu sagen haben.
Man sollte keine Hysterie schürren aber auch nicht immer alles verharmlosen.
Gruß.
Hallo nochmal,
Ich hoffe für Dich das Du nie in diese Situationen kommst.
Das ist für niemanden ein prickelndes Ereignis. Wobei bösartige freilaufende Hunde sehr sehr selten sind. Die Ausreißer beim Gassigehen sind fast ausnahmslos harmlos.
Schön, ein dominanter, unbekannter Hund kommt auf dich zu und
Du lässt Deine Kinder einfach weiter spielen???
Ich hatte andere Verhaltensmaßnahmen genannt, ich stelle mich vor sie. Das Hochheben eines Kindes oder Hundes reizt einen anderen Hund, meist zwar nur zum Spielen, aber die Instinkte, Jagdtrieb und Reflexe sind einfach vorhanden. Und es kann dazu verleiten, dass er (spielerisch oder nicht) zuschnappt.
Allerdings kamen die meisten auch
auf uns zu und das war auch bei einigen mit gestelltem Kamm
und erhobener Rute… Sag Du mir was das heißt…
Klar, kommt immer auf die Situation an. Er wird sich aber weniger für die Kinder, eher für den Hund interessiert haben.
Glücklicherweise hat mein Hund sich zeitweise
als Sündenbock angeboten…Deswegen mussten wir öfters zum
Tierarzt.
Das ist ungewöhnlich, und ich bin immer noch der Meinung, es kommt nicht von ungefähr.
Es ist auch so, dass es eine Menge verantwortungsbewusste
Hundebesitzer gibt, allerdings ist auch, aus meiner Erfahrung
zu sagen, dass es einige gibt, die es nicht sind.
Das stimmt, einige schwarze Schafe gibt es überall, aber auf beiden Seiten. Wobei ich nicht dich persönlich jetzt meine.
Frag mal in Deinem Bekanntenkreis einen Jogger…, der wird
eine Menge zu sagen haben.
Mal ganz ehrlich: Jogger sind fast ausnahmslos rücksichtslos. Platz da, jetzt komme ich. Da ist jeder Hund, der mal den Weg kreuzt, ein Mistviech. Ist auch blöd, wenn man mal ausweichen muss und aus dem Laufrhythmus kommt. Es gibt nur einige wenige Ausnahmen, die auch einmal Rücksicht auf Hunde und deren Besitzer nehmen (meine Erfahrungen).
Aber wir sind vom Thema „wie verhalte ich mich richtig oder falsch“ relativ weit weg.
Gruß
Der Franke