Hallo
Sicher nicht, eine Woche vor der Entbindung spielen
bekanntlich die Hormone verrückt und man bildet sich Sachen
ein, die nie stattgefunden haben. Außerdem ist bekannt, das
hochschwangere Frauen gerne Nachbarschaftskrieg anfangen, weil
sie den Stress brauchen, um sich mental auf die Geburt
vorzubereiten.
wo aus meinem Posting hast Du denn das herausgelesen?
Habe ich behauptet, das aus deinem Posting herausgelesen zu haben?
Fakt ist, dass die UP mit den Nachbarn im Streit liegt, seit
diese eingezogen sind. Warum und wieso und wer angefangen hat,
wissen wir nicht. Und ob die Nachbarn tatsächlich Alkoholiker
sind oder ob es eine aus dem Streit geborenne Unterstellung
ist, wissen wir auch nicht.
Nein, wir müssen uns auf das beziehen, was als Schilderung der Situation vorgegeben ist. Ob die Nachbarn aggressive Alkoholiker mit ebensolchen Hunden sind oder nicht, wird die Fragestellerin aber auf jeden Fall eher beuteilen können als du oder ich.
Was wir aber wissen, ist, dass die UP nicht allzu viel von
Hunden versteht (langjährige Hundehaltung qualifiziert nämlich
nicht automatisch dazu) und dass sie dazu neigt, ihre Tochter
klein zu halten und imho übertrieben emotional zu reagieren.
Das ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Was du glaubst, zu wissen, wäre die korrekte Formulierung gewesen. Insofern möchte ich nicht weiter drauf eingehen.
Das hat übrigens nicht zwingendermaßen mit den Hormonen zu
tun, viel eher mit Persönlichkeit und Erziehung.
Das mit den Hormonen war, ich sage es nochmal, purer Sarkasmus. Es ist einfach eine Unverschämtheit von (wohl meist kinderlosen) Hundefreunden, von einer Mutter zu erwarten, wie ein Hundetrainer zu reagieren, wenn so ein Köter mit gefletschten Zähnen auf ihre Kleine zurennt. Sollen die verdammten Hundehalter ihre Tölen doch an die Leine nehmen, wenn sie sie nicht im Griff haben.
Ich renne ja gewöhnlich auch nicht brüllend, mit Schaum vor dem Mund und mit gezücktem Messer auf andere Menschen und deren Kinder zu, während meine Frau hinterherflötet „Der will nur spielen“, und erwarte, dass die Bedrohten dann ganz unbeeindruckt als geschulte Psychologen reagieren mit „Wir können über alles reden!“
Und von Dir wissen wir jetzt, dass Du von Hunden benfalls
keine Ahnung hast und dass Du darüber hinaus wohl ein selten
netter Zeitgenosse bist.
Und wieder eine Verallgemeinerung. Vielleicht solltest du dich mehr mit Menschen als mit Hunden abgeben, dann würde dir auffallen, dass erstere die wesentlich differenzierteren Lebenwesen sind.
Gruß
smalbop