Hundeangriff auf 6-jähriges Mädchen !

Hallo,

Nein, wir müssen uns auf das beziehen, was als Schilderung der
Situation vorgegeben ist.

es ist aber nicht illegitim, ein oder zwei Gedanken daran zu verschwenden, ob diese Schilderung wohl mehr oder weniger objektiv ist.

Ob die Nachbarn aggressive Alkoholiker mit ebensolchen Hunden sind oder nicht, wird die Fragestellerin aber auf jeden Fall eher beuteilen können als du oder ich.

*grübel* Fanden sich da nicht „asoziale Alkoholiker“ in Deinem Posting weiter oben?

Was wir aber wissen, ist, dass die UP nicht allzu viel von
Hunden versteht (langjährige Hundehaltung qualifiziert nämlich
nicht automatisch dazu) und dass sie dazu neigt, ihre Tochter
klein zu halten und imho übertrieben emotional zu reagieren.

Das ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Was du
glaubst
, zu wissen, wäre die korrekte Formulierung
gewesen.

Mmh, Du hast also nicht nur eine eingeschränkte Erinnerung an Deine eigenen Beiträge, sondern hast auch den restlichen Thread wieder vergessen??

Dabei sollte man übrigens deutlich gewichten, von wem welche Aussagen gemacht wurden - die der hiesigen Moderatorin des Haustierbretts und ausgewiesenen Hundeexpertin sind vielleicht etwas bedenkenswerter als die eines Gulaschkanonenverkäufers und Möchtegernschriftstellers.

Insofern möchte ich nicht weiter drauf eingehen.

Komisch, das erstaunt mich jetzt nicht so sehr - mit Argumenten hast Du es ja nicht gerade…

purer Sarkasmus.

Nur zu Deiner Information - Sarkasmus ist das hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Sarkasmus Was Du hingegen hier von Dir gibst, ist wüstes Gegeifer.

Es ist einfach eine Unverschämtheit von (wohl meist
kinderlosen) Hundefreunden, von einer Mutter zu erwarten, wie
ein Hundetrainer zu reagieren, wenn so ein Köter mit
gefletschten Zähnen auf ihre Kleine zurennt. Sollen die
verdammten Hundehalter ihre Tölen doch an die Leine nehmen,
wenn sie sie nicht im Griff haben.

Na, wie gut, dass Du so gar nicht zu Unterstellungen neigst… Woraus genau schließt Du eigentlich, dass ich kinderlose Hundehalterin bin?

Und von Dir wissen wir jetzt, dass Du von Hunden ebenfalls
keine Ahnung hast und dass Du darüber hinaus wohl ein selten
netter Zeitgenosse bist.

Und wieder eine Verallgemeinerung.

Nein, es wäre ebenfalls eine Unterstellung - wenn es nicht eine auf Deinen höchsteigenen Aussagen basierende begründete Vermutung wäre.

Vielleicht solltest du dich mehr mit Menschen als mit Hunden abgeben, dann würde dir auffallen, dass erstere die wesentlich differenzierteren Lebenwesen sind.

Vielleicht solltest Du Dich mehr mit Büchern als mit Menschen abgeben, dann würde Dir auffallen, dass Du bislang eines der undifferenziertesten Lebewesen überhaupt bist.

Gruß

=^…^=
*katzenhaltendemutter*

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Hallo Marie,

noch einmal: Das Mädchen ist doch schon eine ‚Große‘, sie kann sehr gut selbst laufen - so lernt sie doch nie ihre Angst abzubauen. Auf ihrem zukünftigen Schulweg wird sie doch vielleicht auch irgendwann Hunden begegnen, und dort trägt sie dann auch niemand.

Ganz abgesehen davon: Was wäre, wenn tatsächlich ein Hund auf Dich zugeprescht käme, während Du sie trägst? Da hättest Du doch überhaupt keine Möglichkeit in irgendeiner Form auf diesen Hund zu reagieren.

Und was habt ihr bislang unternommen, damit sie den Schrecken vernünftig verarbeiten und wieder angstfrei mit (größeren) Hunden umgehen kann? Mein Vorschlag wäre: Fragt bei Hundeschulen nach - viele bieten inzwischen spezielle Kurse für Kinder an, in denen diese das richtige Verhalten Hunden gegenüber lernen können.

Grüße

=^…^=

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Hallo Marie,

Ich möchte nur mal eben klarstellen, dass wir NIE
Streitigkeiten mit anderen Nachbarn hatten, da wir total
ruhige Mensechen sind, die nur ungerne auf Konfrontationskurs
gehen sondern lieber unsere ruhe geniessen. tut mir leid wenn
dir das in meinem text nicht so ganz deutlich wurde. es geht
auch kein bisschen um den streit den wir haben. selbst wenn
wir gute freunde wären würde ich alles dafür tun, dass mein
kind gefahrlos zuhause im hof gehen kann.
ausserdem weiss ich wie ich menschen nennen muss, die schon
morgens im umkreis von zwei metern nach alkohol riechen und
sehr laut und aggressiv auftreten zu betiteln habe ( ich will
nicht behaupten, die schlaueste hier zu sein doch kann ich
sehr wohl einschätzen, ob ein mensch ein alkoholiker ist oder
nicht! ).

manchmal ist es aber - ganz ohne bösen Willen - schlicht und ergreifend so, dass man eine Situation, in der man selbst steckt, gar nicht objektiv beurteilen kann. Ich behaupte nicht, dass ich das täte *g*, ich möchte das einfach nur zu bedenken geben.

Zumal eure Nachbarn ja auch ganz andere Charaktere als ihr zu sein scheinen - wenn Du selbst sehr ruhig bist, kann Dir z.B. jemand, der sehr lautstark, wortreich und temperamentvoll ist, gerade in einer Konfliktsituation schon aggressiv vorkommen, selbst wenn er das eigentlich gar nicht ist. Und, wie gesagt, das gehört zu den Dingen, die man vielfach im Leben selbst einfach nicht richtig einschätzen kann.

Als ich Dein erstes Posting gelesen habe, hatte ich spontan die Vision, wie sich die Angelegenheit eventuell aus der Sicht eure Nachbarn dargestellt haben mag. Lass mich einmal Advocatus Diaboli spielen und sie kurz schildern: Es ist spät am Abend, und die Hunde liegen draußen auf der Terrasse und machen ihren Job: Sie passen auf ihr Revier auf. Da kommen plötzlich Leute ganz nahe an die Reviergrenze heran. Es sind Leute, mit denen die Herrchen schon laute Worte gewechselt haben, also keine Freunde. Was macht der gute Hund da? Er sagt den Leuten erst einmal deutlich Bescheid: „Bis hierhin und nicht weiter!“ Und als die Herrchen rauskommen und ihn zurückrufen, macht er das auch völlig ordnungsgemäß, denn schließlich haben jetzt die ‚Rudelchefs‘ die Angelegenheit übernommen.

desweiteren stellst du mein wissen über hunde in frage…bitte.
ich pfeif auf deine meinung ich bin mein leben lang sehr gut
mit meinem wissen gefahren und störe mich keinesfalls daran,
wenn manche leute denken etwas besser zu wissen als andere.

Lies doch nocht einmal in Ruhe die Beiträge weiter unten; bedenke dabei auch, dass Fingersmith die Moderatorin des Haustierbretts ist.

und zum guten schluss möchte ich dir zu deinem anderen post
sagen, dass meine kleine darauf BESTEHT zum auto getragen zu
werden weil sie angst hat!

Und wenn das Baby da ist und sie darauf besteht, auch wieder eine Flasche zu bekommen - kriegt sie die dann auch? Mensch, das Mädel ist doch schon fast ein Schulkind!

Jede gute mutter würde diesen
wunsch nach dem geschehenen ihrem kind nicht verweigern :wink:

Das hier ist kein Mütterwettbewerb. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich es für wichtig erachte, dass das Mädchen den Schreck verarbeitet und möglichst bald nicht nur ein unverkrampftes Verhältnis zu größeren Hunden zurückerlangt, sondern auch lernt, sich auch in eventuell ‚brenzligen‘ Situationen richtig zu verhalten.

Ich wohne übrigens in nächster Nachbarschaft zu einem Tierheim mit entsprechendem ‚Gassigängerverkehr‘ und erlebe öfter Situationen, die nicht unbedingt bilderbuchmäßig sind; und ich weiß, wie wichtig es ist, dass man seinen Kindern das richtige, souveräne Verhalten in solchen Situationen vorlebt. Das Kind (oder auch den kleinen Hund) auf den Arm zu nehmen, ist dabei genau das Falsche.

Grüße

=^…^=

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Hallo

Nein, wir müssen uns auf das beziehen, was als Schilderung der
Situation vorgegeben ist.

es ist aber nicht illegitim, ein oder zwei Gedanken daran zu
verschwenden, ob diese Schilderung wohl mehr oder weniger
objektiv ist.

Es ist nicht illegitim, aber, wie du selbst sagst, ist es Verschwendung.

Ob die Nachbarn aggressive Alkoholiker mit ebensolchen Hunden sind
oder nicht, wird die Fragestellerin aber auf jeden Fall eher
beuteilen können als du oder ich.

*grübel* Fanden sich da nicht „asoziale Alkoholiker“ in Deinem
Posting weiter oben?

Eben, weil ich davon ausgehe, dass die Fragestellerin am ehesten weiß, mit wem sie es zu tun hat.

Was wir aber wissen, ist, dass die UP nicht allzu viel von
Hunden versteht (langjährige Hundehaltung qualifiziert nämlich
nicht automatisch dazu) und dass sie dazu neigt, ihre Tochter
klein zu halten und imho übertrieben emotional zu reagieren.

Das ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Was du
glaubst
, zu wissen, wäre die korrekte Formulierung
gewesen.

Mmh, Du hast also nicht nur eine eingeschränkte Erinnerung an
Deine eigenen Beiträge, sondern hast auch den restlichen
Thread wieder vergessen??

Was bitte von meinen Beiträgen soll ich vergessen haben?

Dabei sollte man übrigens deutlich gewichten, von wem welche
Aussagen gemacht wurden - die der hiesigen Moderatorin des
Haustierbretts und ausgewiesenen Hundeexpertin sind vielleicht
etwas bedenkenswerter als die eines Gulaschkanonenverkäufers
und Möchtegernschriftstellers.

Ich habe keinen Zweifel daran, dass eine Hundeexpertin mental in einer Hundewelt lebt mit entsprechend verzerrter Wahrnehmung ihrer Lieblinge. Wir sind hier aber weder im Haustierbrett noch bin ich Gulaschkanonenverkäufer oder Möchtegernschriftsteller. Ich glaube auch nicht, dazu verpflichtet zu sein, herauszufinden, mit wem du mich wohl verwechselst, um dies hier mit dir zu klären. Sag mal, verlierst du allmählich etwas den Überblick über unser beider Diskussion?

Insofern möchte ich nicht weiter drauf eingehen.

Komisch, das erstaunt mich jetzt nicht so sehr - mit
Argumenten hast Du es ja nicht gerade…

Und du offenbar nicht mit Logik.

purer Sarkasmus.

Nur zu Deiner Information - Sarkasmus ist das hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sarkasmus

Und das hier ist Logik:
http://de.wikipedia.org/wiki/Logik

Was Du hingegen hier
von Dir gibst, ist wüstes Gegeifer.

Von dir nehm ich’s als Kompliment!

Es ist einfach eine Unverschämtheit von (wohl meist
kinderlosen) Hundefreunden, von einer Mutter zu erwarten, wie
ein Hundetrainer zu reagieren, wenn so ein Köter mit
gefletschten Zähnen auf ihre Kleine zurennt. Sollen die
verdammten Hundehalter ihre Tölen doch an die Leine nehmen,
wenn sie sie nicht im Griff haben.

Na, wie gut, dass Du so gar nicht zu Unterstellungen neigst…
Woraus genau schließt Du eigentlich, dass ich kinderlose
Hundehalterin bin?

Ich schließe aus überhaupt nichts, dass du kinderlose Hundehalterin bist. Woraus schließt du, dass ich schließe, dass du kinderlose Hundehalterin bist? Sinnvoller als deine unlogischen Rundumschläge wäre eine plausible Erwiderung auf meinen plausiblen Vorwurf an eine gewisse Sorte Hundehalter, aber diese plausible Erwiderung scheint ja nicht möglich zu sein.

Und von Dir wissen wir jetzt, dass Du von Hunden ebenfalls
keine Ahnung hast und dass Du darüber hinaus wohl ein selten
netter Zeitgenosse bist.

Und wieder eine Verallgemeinerung.

Nein, es wäre ebenfalls eine Unterstellung - wenn es nicht
eine auf Deinen höchsteigenen Aussagen basierende begründete
Vermutung wäre.

Auch begründete Vermutungen bleiben unbewiesene Vermutungen und damit Unterstellungen. Im übrigen kannst du von mir - begründet oder unbegründet - denken, was du magst. Ich habe nämlich ein breites Kreuz, das kann viel ertragen, und wenn es etwas nicht mehr ertragen kann, dann rutscht ihm das halt den Buckel runter.

Vielleicht solltest du dich mehr mit Menschen als mit Hunden
abgeben, dann würde dir auffallen, dass erstere die wesentlich
differenzierteren Lebenwesen sind.

Vielleicht solltest Du Dich mehr mit Büchern als mit Menschen
abgeben, dann würde Dir auffallen, dass Du bislang eines der
undifferenziertesten Lebewesen überhaupt bist.
Gruß

=^…^=
*katzenhaltendemutter*

Ja super, lieber mit Büchern als mit Menschen abgeben. Allmählich wundert mich nicht mehr, dass selbst deine Katze suizidgefährdet ist.

Gruß
smalbop

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Hallo KamikazeKatze,

vielleicht kannst Du mir weiterhelfen…

Vorweg: ich mag Hunde (vor allem große) und bin als Kind auch mit ihnen aufgewachsen.

Ich bringe meinem knapp dreijährigen Sohn bei, dass er Hunde nicht einfach so anfassen darf, weil er es ja auch nicht mag, wenn er einfach so von fremden angefasst wird. Zudem bewacht der Hund auch sein Territorium und interpretiert seinen Streichel- und Kuschelwunsch möglicherweise falsch. Er soll keine Angst, aber Respekt vor anderen Hunden haben. Wenn mir ein fremder Hund begegnet, bleibe ich stehen und lasse ihn schnuppern. Aus seiner Reaktion ergibt sich dann ja, ob er gestreichelt werden will. Wenn Frauchen/ Herrchen dabei ist, warte ich auf ein entsprechendes Einverständnis.

Ist das falsch?

Aber in der von der UPin geschilderten Situation würde ich ebenfalls meinen Kleinen wahrscheinlich reflexartig hochreissen und auf den Arm nehmen. Ich hätte wahrscheinlich die Hoffnung, dass Bisse ins Bein nicht soooo schlimm sind, wie in Gesicht, Hals oder Brust. er ist ja nicht mal so groß wie ein Schäferhund.

Zu dem Tipp, sich vor das Kind zu stellen: Bei meinem würde ich nicht unbedingt davon ausgehen, dass er den Angriff auch als Angriff sieht und nicht versucht an mir vorbei, doch zum Hund zu kommen. Dann müsste ich ja in der Situation nach 2 Seiten sichern. Was dann?

Was sollte man/ mutter in einer Angriffsituation durch einen großen Hund machen?

Lieben Gruß

Trillian

Du hast vollkommen recht wenn du sagst, dass der hund wahrscheinlich nur sein revier vor potentiellen feinden des rudels verteidigen wollte. auch wenn meine kleine immer nur ruhig wie ein blatt im winde daneben stand und komischerweise ihr der angriff galt.
auf jeden fall ist es die PFLICHT eines jeden Hundebesitzers, denselbigen auf einem gelände, auf dem sich kleine kinder, der postbote,etc aufhalten ausreichend zu sichern. doch das witzige an der sache ist, dass der hund TROTZ allem immernoch von früh bis spät auf dem hof liegt, und sich frei bewegen kann!
und vergleich eine solch durchaus lebensbedrohliche situation bitte nicht mit dem wunsch als fastschulkind die flasche zu bekommen, ich bin zwar eine liebende, besorgte mutter, aber bin durchaus in der lage zu wissen, wie ich mein kind erziehe.
Nebenbei erwähnt hat sie auch nach dem Vorfall keine angst vor grossen hunden, sondern alleine vor diesem hund der in gleicher augenhöhe eineinhalb meter vor ihr seine zähne gefletscht hat, was ihr auch nicht zu verübeln ist! und wenn sie angst hat, wieder in augenhöhe mit dem hund zu sein und uns bittet, sie diese 5 meter zum auto hochzunehmen, dann wäre es rein psychologisch sicherlich der verkehrte weg, sie gegen ihren willen dazu zu zwingen, selbst an dem hund vorbeizugehen!

nenn mich altmodisch, aber für mich versteht es sich von alleine, dass ich in diesem alter meine kleine so oder so nicht alleine zur schule gehen lasse…
zur nächsten frage, was wäre denn wenn ein hund auf uns zugeprscht käme, wenn ich sie NICHT auf dem arm hätte?
wie sollte ich da reagieren? *denkanstoss geb*
Unternehmen mussten wir gott sei dank nichts, am nächsten tag spielte sie wieder völlig unbefangen mit dem beiden ridgebacks von meinen eltern.
Ihre Angst gilt nur diesem hund.

( ich will
nicht behaupten, die schlaueste hier zu sein doch kann ich
sehr wohl einschätzen, ob ein mensch ein alkoholiker ist oder
nicht! ).

Das würde mich mal sehr interessieren: Woran erkennst Du das?

Gruß,

Anja

das kann ich dir sagen:

  1. diese menschen stinken schon morgens extrem nach alkohol und schweiss
  2. sie tragen zerfetzte schmutzige kleidung und die frau ist immer im ganzen gesicht mit kajalstift verschmiert, beide sind in einem sehr ungepflegtem zustand, haben fettige klebrige lange haare
  3. sie können ihre bewegungen nicht richtig koordiniren (taumeln)
  4. sie haben ein assoziales verhalten ( rüpeln und schreien sich gegenseitig in voller lautstärke an
  5. stehen jeden tag ( auch schon vormittags ) alkoholflaschen ( wein, korn und unmengen bier ) auf dessen tisch vor der garage
  6. sitzen sie den ganzen lieben langen tag am tisch und diskuttieren lautstark und mit erhobener flasche

sorry falls ich etwas vergessen habe, aber allein diese punkte sollten eigentlich genügen.
Das ganze erinnert stark an „Penner“ die am Bahnhof gammeln und 50 cent schnorren nur um eine dose bier zu bekommen.
Verbessere mich bitte falls ich diese Punkte falsch einschätze.

Hi,

sorry falls ich etwas vergessen habe, aber allein diese punkte
sollten eigentlich genügen.

IoI
Selten sone gesammelte Aufzählung von Vorurteilen erlebt.

Gruß,
Anja
Alkoholismus-Expertin

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Hallo nochmal an alle!
Das Thema ist für mich nun geschlossen.
Ich finde es sehr schade, dass ich als sorgende mutter rat suche und von einigen wenigen von euch nur Zweifel an meiner selbst ernte…
Falls es nach den ganzen Diskussionen immernoch welche unter euch gibt, die sich anmassen mir zu unterstellen, dass ich die Lage falsch einschätze, so kann ich euch gerne meine Adresse geben, damit ihr euch euer eigenes Bild der Situation machen könnt, denn meinen ausgesprochenen Tatsachen werden von einigen wohl nicht sehr viel Glauben geschenkt. Diejenigen können auch gerne mit ihren eigenen Kindern an dem hund vorbeilaufen…und jetzt kommt mir nicht mit:wir sind fremde für die hunde o.ä. es gibt pro tag sehr viele unbekannte, die durch diesen hof laufen, da im nebeneingang ein büro einer sanitärfirma ist :wink:
desweiteren haben mir wiederum andere leute hier sehr geholfen, ich habe gehandelt und trage auch die nottwendigen konsequenzen dafür.
vielen lieben dank euch an dieser stelle :smile:
so das war das letzte was ich dazu schreibe, werd auch nicht mehr nachschaun.
da sicher ein zwei bestimmte personen es sich nicht nehmen lassen, trotzdem zu antworten, nur um das letzte wort zu haben, sage ich euch ein freundliches : viel spaß dabei ;D das thema ist für MICH erledigt^^

marie

naja wenn du das vorurteile nennst ;D

naja wenn du das vorurteile nennst ;D

Ja. Deine Smiley macht sie nicht besser und nimmt deinen Postings die Glaubwürdigkeit.

Gruß
Elke

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Hallo,

Sag mal, verlierst du allmählich etwas den Überblick über unser beider Diskussion?

nana, wer verwechselt denn da die ganze Zeit etwas, und wer kann sich noch nicht einmal mehr an seine eigenen Aussagen erinnern, geschweige denn an den restlichen Thread?

Ganz abgesehen davon, dass Du offenkundig Logik noch nicht einmal erkennen würdest, wenn sie Dir auf den Schoß springen und Dich würgen würde.

Aber keine Panik, da derlei:

Allmählich wundert mich nicht mehr, dass selbst deine Katze
suizidgefährdet ist.

(wieder so eine aus der dünnen Luft gegriffene Behauptung, an die Du Dich im Zweifelsfall schon in Deinem nächsten Beitrag nicht mehr erinnerst) typisch für Deine Beiträge ist, habe ich Deinen Namen nunmehr auf meine persönliche Idioten-und-Irre-Ignorierliste gesetzt.

*plonk*

=^…^=

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Hallo Trillian,

zu dem Thema ‚Verhalten gegenüber Hunden‘ hat Fingersmith weiter unten eigentlich schon alles gesagt, was man in diesem Brett dazu sagen kann.

Nur noch als kleine Ergänzung: Einen 3jährigen kannst Du vielleicht noch locker auf den Arm nehmen, aber die Tochter der UP ist schon 6. Ich habe neben der erwähnten Tochter noch einen 5jährigen Sohn; der ist schon fast 1.20 m groß und wiegt 18 kg - wenn ich den auf dem Arm hätte, wenn ein Hund uns tatsächlich angreift, lägen wir beide schneller auf dem Boden, als ich ‚Aus!‘ sagen könnte.

So, wie Du das schilderst, machst Du mit Deinem Kurzen alles richtig. ;o) Wenn Du noch unsicher bist, ob er in einer kritischen Situation wirklich hinter Dir bleiben würde, könntet ihr ja vielleicht mit einem befreundeten Hund ‚üben‘. Oder in einen der Hundeschul-Kurse für Kinder gehen (ich meine aber, das ist eher für etwas ältere Kinder).

Beste Grüße

=^…^=

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Hallo Marie,

nenn mich altmodisch, aber für mich versteht es sich von
alleine, dass ich in diesem alter meine kleine so oder so
nicht alleine zur schule gehen lasse…

das ist gar nicht altmodisch, sondern eigentlich ein ziemlich neumodischer Unfug.

Als ich (Baujahr 1966) im Grundschulalter war, war es noch völlig selbstverständlich, dass alle Kinder zu Fuß (oder gegebenenfalls mit dem Schulbus) zur Schule gekommen sind. Es gibt inziwschen auch Untersuchungn, die besagen, dass viele Kinder heute im Vergleich zu früher einen viel schlechteres räumliches Vorstellungsvermögen und kaum noch Orientierungssinn haben - eben, weil sie überall hin mit dem Auto gefahren werden und es überhaupt nicht mehr lernen, Entfernungen und Wegstrecken persönlich einzuschätzen.

Ganz abgesehen davon - was soll ihr auf dem Schulweg so Schreckliches passieren? Es ist doch wichtig, dass sie lernt, sich zumindest kürzere Strecken selbsttätig im Straßenverkehr zu bewegen. Wenn das Baby erst einmal da ist, könntet ihr den Weg noch während der Ferien bei gemeinsamen Spaziergängen üben…

zur nächsten frage, was wäre denn wenn ein hund auf uns
zugeprscht käme, wenn ich sie NICHT auf dem arm hätte?

Dazu wurde schon weiter unten alles gesagt; Fingersmith ist übrigens Moderatorin im Haustierbrett, sie kennt sich also bestens mit der Thematik aus.

Und Gegenfrage: Was ist, wenn Dich tatsächlich ein Hund angreift, während Du Deine sicher nicht mehr babyleichte Tochter auf dem Arm hast? Wie willst Du Dich da wehren? Wie willst Du verhindern, dass Du sie, wenn Du viellicht gebissen wirst, vor Schmerz einfach direkt vor der Hundeschnauze fallen lässt?

Grüße

=^…^=

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Interessant,

ich kenne Alkoholiker, auf die alle deine genannten Punkte nicht zutreffen. Scherst du gerne Menschen über einen Kamm?

Gruß
Cess

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Hi,

Wenn ein Hund ein Kind angreifen will, und man ruft ihn und
streichelt ihm den Kopf, ist dann damit dauerhaft und
zuverlässig sichergestellt, dass der Hund kein Kind mehr
angreift?

du verwechselst hier Ursache und Wirkung. Natürlich hat das überhaupt nichts damit zu tun, ob der Hund nochmal auf jemanden losgeht oder nicht. Weil dieses Verhalten nichts mehr mit dem Angriff zu tun hat. Wenn der Hund erst wieder bei dir ist, wenn du ihn gerufen hast, war seine letzte Handlung „Hören auf Herrschen und hinlaufen“ - alles, was du dann tust, loben oder strafen, bezieht sich darauf.

Der Angriff muss direkt bestraft werden, so es möglich ist, sonst nutzt es überhaupt nichts.

Wenn du den Hund strafst, wenn er zu dir kommt, mag es ja sein, dass er zukünftig „brav“ ist - das hat aber eher damit zu tun, dass er völlig verwirrt ist und nicht einordnen kann, wann und wofür er bestraft und gelobt wird und dann lieber dauerhaft den Schwanz einzieht und kuscht, man könnte ja wieder völlig aus dem Nichts bestraft werden. Möchtest du einen Hund haben, der dauerhaft ängstlich ist?

Die richtige Reaktion im Fall der UP (von seiten der Halterin) wäre in meinen Augen, den Hund wie sie es getan hat zurückzupfeifen, dafür zu loben, und zukünftig an der Leine zu halten. Wenn er dann angreifen will, ist man gleich dabei und kann strafen, ohne dass Zeit vergeht.

Gruß
Cess

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Hallo Cess!

du verwechselst hier Ursache und Wirkung.

Nein.

Natürlich hat das
überhaupt nichts damit zu tun, ob der Hund nochmal auf
jemanden losgeht oder nicht.

Doch. Das erzieht man ihm damit ab. Und das funktioniert.

Weil dieses Verhalten nichts mehr
mit dem Angriff zu tun hat.

Doch. Und das weiß der Hund auch.

Wenn der Hund erst wieder bei dir
ist, wenn du ihn gerufen hast, war seine letzte Handlung
„Hören auf Herrschen und hinlaufen“ - alles, was du dann tust,
loben oder strafen, bezieht sich darauf.

Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Der Hund weiß, worauf es sich wirklich bezieht.

Der Angriff muss direkt bestraft werden, so es möglich ist.

Ja. Aber manchmal ist es nicht möglich.

sonst nutzt es überhaupt nichts.

Doch es nützt was. Viel sogar. Ich weiß es doch. Ich habe es doch selbst all die Jahre so gemacht, und es hat immer funktioniert.

Wenn du den Hund strafst, wenn er zu dir kommt, mag es ja
sein, dass er zukünftig „brav“ ist - das hat aber eher damit
zu tun, dass er völlig verwirrt ist und nicht einordnen kann,
wann und wofür er bestraft und gelobt wird.

Doch, das kann er. Er unterlässt dann genau das Verhalten, das bestraft wurde.

und dann lieber
dauerhaft den Schwanz einzieht und kuscht

Keineswegs. Er ist genauso fröhlich und ausgelassen, wie vorher.

Möchtest du
einen Hund haben, der dauerhaft ängstlich ist?

Natürlich nicht.

Die richtige Reaktion im Fall der UP (von seiten der Halterin)
wäre in meinen Augen, den Hund wie sie es getan hat
zurückzupfeifen, dafür zu loben, und zukünftig an der Leine zu
halten.

Überflüssig.

Grüße

Andreas

Gut,

du hast Recht und wir haben unsere Ruh - jahrzehntelange Erfahrungen von ausgebildeten Hundeführern, Verhaltensforschern und anderen zählen da nicht, immerhin weißt du Bescheid. Was für ein Glück, dass wir dich haben …

Tschö
Cess

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