Hallo,
Nein, wir müssen uns auf das beziehen, was als Schilderung der
Situation vorgegeben ist.
es ist aber nicht illegitim, ein oder zwei Gedanken daran zu verschwenden, ob diese Schilderung wohl mehr oder weniger objektiv ist.
Ob die Nachbarn aggressive Alkoholiker mit ebensolchen Hunden sind oder nicht, wird die Fragestellerin aber auf jeden Fall eher beuteilen können als du oder ich.
*grübel* Fanden sich da nicht „asoziale Alkoholiker“ in Deinem Posting weiter oben?
Was wir aber wissen, ist, dass die UP nicht allzu viel von
Hunden versteht (langjährige Hundehaltung qualifiziert nämlich
nicht automatisch dazu) und dass sie dazu neigt, ihre Tochter
klein zu halten und imho übertrieben emotional zu reagieren.Das ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Was du
glaubst , zu wissen, wäre die korrekte Formulierung
gewesen.
Mmh, Du hast also nicht nur eine eingeschränkte Erinnerung an Deine eigenen Beiträge, sondern hast auch den restlichen Thread wieder vergessen??
Dabei sollte man übrigens deutlich gewichten, von wem welche Aussagen gemacht wurden - die der hiesigen Moderatorin des Haustierbretts und ausgewiesenen Hundeexpertin sind vielleicht etwas bedenkenswerter als die eines Gulaschkanonenverkäufers und Möchtegernschriftstellers.
Insofern möchte ich nicht weiter drauf eingehen.
Komisch, das erstaunt mich jetzt nicht so sehr - mit Argumenten hast Du es ja nicht gerade…
purer Sarkasmus.
Nur zu Deiner Information - Sarkasmus ist das hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Sarkasmus Was Du hingegen hier von Dir gibst, ist wüstes Gegeifer.
Es ist einfach eine Unverschämtheit von (wohl meist
kinderlosen) Hundefreunden, von einer Mutter zu erwarten, wie
ein Hundetrainer zu reagieren, wenn so ein Köter mit
gefletschten Zähnen auf ihre Kleine zurennt. Sollen die
verdammten Hundehalter ihre Tölen doch an die Leine nehmen,
wenn sie sie nicht im Griff haben.
Na, wie gut, dass Du so gar nicht zu Unterstellungen neigst… Woraus genau schließt Du eigentlich, dass ich kinderlose Hundehalterin bin?
Und von Dir wissen wir jetzt, dass Du von Hunden ebenfalls
keine Ahnung hast und dass Du darüber hinaus wohl ein selten
netter Zeitgenosse bist.Und wieder eine Verallgemeinerung.
Nein, es wäre ebenfalls eine Unterstellung - wenn es nicht eine auf Deinen höchsteigenen Aussagen basierende begründete Vermutung wäre.
Vielleicht solltest du dich mehr mit Menschen als mit Hunden abgeben, dann würde dir auffallen, dass erstere die wesentlich differenzierteren Lebenwesen sind.
Vielleicht solltest Du Dich mehr mit Büchern als mit Menschen abgeben, dann würde Dir auffallen, dass Du bislang eines der undifferenziertesten Lebewesen überhaupt bist.
Gruß
=^…^=
*katzenhaltendemutter*

