Hunderassen - Wer kann helfen...?

Hallo,

wer kann mir weiterhelfen…?

hatte bisher immer Mischlinge aus dem Tierheim (3 x) , alle waren eher klein (10,5 kg - 13,5 kg)

unser nächster Hund sollte etwas größer sein, je nach Rasse und Statur zwischen 15 kg - 20/23 kg

zwei Faktoren sind dabei aber inzwischen sehr wichtig geworden…
kein oder nur sehr sehr schwachen Jagdtrieb und das Fell sollte pflegeleicht sein bzw. sollte nicht so sehr haaren

unser letzter war ein Jack Russell Mischling, er hörte eigentlich relativ gut aber wehe er sah eine Katze oder Hasen, da war von der Erziehung nimmer viel zu sehen (und von ihm auch nicht *grins*)
und gehaart hat er ununterbrochen, man konnte ständig putzen :frowning:

frei laufen lassen wäre schön und etwas weniger putzen wäre auch nicht schlecht

welche Rassen kämen hierfür in Frage…?

Huhu,

in diesem Link hier http://www.hunde.com/ kannst du alles wichtige über die jeweiligen Rassen nachlesen.

Mein Lieblingshund ist der Labrador Retriever.
Hier ein paar Infos aus dem oben stehenden Link:

Inwieweit der Labrador Retriever nun wirklich von Hunden abstammt, die am nordamerikanischen Labradorstrom den Fischern halfen, und inwieweit er andererseits von englischen Jagdhunden abstammt, ist nicht ganz klar. Labrador Retriever gelten als ruhige, stets freundliche Hunde, die auch gegenüber fremden gleichgeschlechtlichen Hunden nie böse werden. Sie sind pflegeleicht, leichtführig, mittelgroß und für Familien oder als Blindenführhunde bestens geeignet. Sie sind sanftmütig, aktiv und lieben Wasser über alles. Letzteres war ein Muß für jene Vorfahren, die gezüchtet wurden, um getroffenes Flugwild aus Gewässern zu apportieren. Sie sind heute noch unermüdliche Apportierer und Schwimmer, denen man den Badespaß möglichst oft erlauben sollte. Leider hat die Entwicklung zum Modehund der Rasse insofern geschadet, als daß unseriöse Züchter mit genetisch kranken Tieren massenhaft kranke Welpen produzierten und noch produzieren. Gelenkprobleme sind besonders häufig. Rüden sollten 56-57 cm hoch sein, Hündinnen 54-56 cm. Die Farbe ist schwarz, gelb oder schokoladenbraun. Das Fell ist kurz, aber wetterfest.

hatte bisher immer Mischlinge aus dem Tierheim (3 x) , alle
waren eher klein (10,5 kg - 13,5 kg)

Wie du siehst, ist diese Rasse größer, aber angenehm, um ihn auch im Haus zu halten (mit genügend Auslauf natürlich).

unser nächster Hund sollte etwas größer sein, je nach Rasse
und Statur zwischen 15 kg - 20/23 kg

Bei einem gesunden Labrador dürfte das etwas mehr sein :wink:, aber durch die oben angeführten evtl. Gelenkprobleme darf der Hund nicht schwerer sein oder gar zu Übergewicht neigen.

kein oder nur sehr sehr schwachen Jagdtrieb und das Fell
sollte pflegeleicht sein bzw. sollte nicht so sehr haaren

Den Jagdtrieb hat jeder Hund intus , aber dem Labrador kann man das eigentliche Jagen ab- bzw. gar nicht erst angewöhnen.
Der Labrador ist ein sehr lernbegieriger Hund. Es gibt fast nichts, was er nicht lernen möchte. Solange man ihm den Spaß dabei deutlich macht. Wenn ihr es richtig macht, tut er keiner Katze und erst recht keinem Hund was.

Der Labrador Retriever hat kurzes Haar.
Dazu muss ich sagen, dass unserer relativ viel gehaart hat. Was aber an unserer Nichtkennnis der Haarpflege bei Hunden lag.
An sich ist er ein sehr hygienischer Hund -wenn man in der Erziehung nichts vermasselt.

unser letzter war ein Jack Russell Mischling, er hörte
eigentlich relativ gut aber wehe er sah eine Katze oder Hasen,
da war von der Erziehung nimmer viel zu sehen (und von ihm
auch nicht *grins*)

Bei richtiger Erziehung wird der Labrador sich nicht vom Führer wegbewegen, ohne dass dieser es ihm erlaubt. Durch seinen besonderen Familienhang tut der Hund nichts, was Herrchen oder Frauchen böse machen könnte (richtige Erziehung immer vorausgesetzt).

frei laufen lassen wäre schön und etwas weniger putzen wäre
auch nicht schlecht
…?

Bei uns in der Gegend dürfen Hunde gar nicht mehr frei laufen gelassen werden. Aber als wir unseren noch hatten, war es üblich.
Er ging BeiFuß und wartete, wenn er vorgelaufen war (nur wenn „voraus“ gesagt wurde).

Ob ihr viel putzen müsst, liegt auch an euch. Wenn ihr dem Hund beibringt, nach dem Spaziergang vor der Tür zu warten, damit er sauber gemacht werden kann, tut er das.
Naja und das Haaren ist dann so eine 50:50 Chance. :smile:

Wie man sieht, find ich diese Rasse supertoll und es gibt auch nichts negatives an der Rasse selbst, außer der Möglichkeit, einen Welpen mit Hüftdisplasy zu treffen. Aber uns hat es nicht angehalten, denn es ist nicht „mehr Arbeit“ oder so. Aber das muss jeder selbst entscheiden.

Wenn ich oben „richtige Erziehung“ geschrieben habe, meine ich damit, dass wir unseren so erzogen haben, dass er all die tollen Sachen getan hat. Er hat nichts zerstört, sich gebissen oder irgendwas getan, wo man hätte schimpfen müssen.
Aber das ist alles subjektiv zu sehen, jeder macht es anders.

Ich hoffe, ich konnte dir diese Rasse etwas näher bringen, ansonsten stehen im Link noch hundert andere -über die ich aber weniger weiß.

Viel Spaß beim Hundekauf und LG, Bomba

Hi
einziger Tipp:
besorg dir in der Bücherei das KosmosHundelexikon,
es ist das Beste was man derzeit für wenig Geld bekommen kann:
Der neue Kosmos - Hundeführer. Mit allen 338 FCI-Hunderassen und 100 neuen Rassen
ISBN: 3440077721 Buch anschauen

schau nach der Gewichtsklasse und der Größe und dann nach den Eigenschaften.
Sorry aber der genannte Labrador ist einer von ca. 40 Rassen die tendenziell in Frage kommen.
Das fängt mit dem Entlebucher Sennenhund an und hört beim Pumi/ Puli auf.

Generell halt dich an Hütehundrassen. Nicht an Herdenschutzhunde
Deren Jagdtrieb ist idR. minimal im Vergleich zu anderen Rassen.
Anderer Link:
http://www.hundund.de

Oder aber schau bei der FCI nach:
http://www.fci.be/nomenclatures.asp?lang=de&sel=0
In Frage kommen Hunde der

Gruppe 1
Gruppe 2 außer Pinscher!!!
Gruppe 5 Sektion 4 = Spitze(achtung bellen viel und nervig)
Gruppe 8
Gruppe 9

Hoffe ich konnte etwas helfen
Müssten rund 100 Rassen sein die dort zusammen kommen davon sollten
um die 30 deine Anforderungen erfüllen

Gruß Steffen

Gruppe 5 Sektion 4 = Spitze(achtung bellen viel und nervig)

Wolfspitze bellen ziemlich wenig, wenn sie mit in der Wohnung gehalten werden und passen in die Gewichtsklasse, eignen sich gut für Agility und anderen Hundesport, haaren im Verhältnis wenig, müssen aber gebürstet werden

Liebe Grüße

Archie

Hallo,

ich möchte mich der Empfehlung für den Spitz anschließen, das mit dem Gekläffe ist u.a. Erziehungssache. Mein Spitzmix bellt in der Wohnung praktisch nicht. Spitze haaren allerdings während des Fellwechsels ganz ordentlich. Alternativ ein Großpudel, der haart kaum, dafür muss man aber am Jagdtrieb arbeiten.

Anstatt mich anhand vermuteter Charaktereigenschaften auf eine Rasse festzulegen, würde ich bei der Suche nach einem besonders pflegeleichten Hund wieder auf den Tierschutz zurückgreifen. Wenn man da einen Hund ab 5 Jahre nimmt, kann man genau einschätzen, wie es mit dem Jagdtrieb aussieht, unabhängig von der Rasse oder Mischung. Haaren tun die meisten Rassen, man kann allerdings mit viel Bürsten und gutem Futter/Zusätzen das ganze auf die Zeit des Fellwechsels eingrenzen.

Gruß,

Myriam

Hallo,

klick dich doch mal durch

http://www.pedigree.de/pedigree/de/service/SelectADo…

Das ist so eine Art Test (wieviel Platz, wie gross, wieviel Pflege usw) und am Ende bekommst du dann einen Rasse-Tip.

Sind zwar eher die klassischen Rassen, aber vielleicht gibt es ja Denkanstösse.

Ich persönlich würde auch eher beim Tierschutz gucken. Wie schon ein Vorredner sagte: bei erwachsenen Tieren weiss man, was man kriegt.

Zur Fellpflege: Mein Dobermann hat kurzes, feines Fell ohne Unterwolle. Muss eigentlich nicht gebürstet werden, obwohl er es geniesst (mit Gumminoppenhandschuh), und Dreck lässt sich auch ohne weiteres entfernen. Ist aber kälteempfindlich, wenn er nicht gerade „in Action“ ist.

Verallgemeinert kann man sagen: je mehr Unterwolle, desto mehr bürsten. Je länger das Fell, umso mehr Putzen (Matsch, Kletten usw.)

Viel Erfolg bei der Suche

Julia

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi
hab gerade mal den Test gemacht…
na da ist Lottospielen genauso lustig
Suche einen Hund, wenig Pflege, Hofbewacher! und was bekomm ich angezeigt?
Beagle, Dachsbracke,Kromfohrländer,Cockerspaniel… na danke.#
Gut 2 taugliche Rassen kamen auch raus. Rotti und Boxer

Fehler am Test: Es wird nicht aufs Jagdwesen abgestempelt oder andere Wesenszüge erfragt

Aber Spaß macht der Test trotzdem.

Gruß Steffen

Jup
Hi,

dem kann ich mich nur anschließen. Der mehr oder minder ausgeprägte Jagdtrieb ist bei uns neben Größe des Hundes Hauptaugenmerk. Wir haben freilaufende Hühner… Komisch, dass die an sowas nicht gedacht haben. Als ich den Test gemacht habe, kamen allesamt Terrier raus. Vielleicht sollte man das Pedigree mal mitteilen.

Mücke

Hallo,

wer kann mir weiterhelfen…?

Freilaufen lassen ist fast immer eine Sache der Erziehung.

Ich hatte einen Golden Retriever, war ein Traumhund ohne wenn und aber. Leider haart der arg.
Labrador ist da wohl besser und vom Charakter gleich lieb, gelehrig und pflegeleicht im Umgang.

Wie sieht das mit Bewegung und Beschäftigung aus ? Labradore sind da
recht einfach zu handhaben und bleiben auch länger alleine.

Mein Favorite ist derzeit ein Border Collie, der braucht aber viel viel Bewegung und Beschäftigung.
Nur ein bis zweimal raus ist bei ihm Tierquälerei.

Ansonsten brauchen große Hunde weniger Bewegung als kleine und man kann mit großen Hunden auch eher im Dunkeln oder als Frau, alleine Gassi gehen.

Gruss

What???
Große Hunde weniger als Kleine Hunde Auslauf???

Sorry bitte kurz belegen!

Kann hier wunderbar vergleichen.
Vergleich Dogge, Dackel.

Was nu wirklich Groß und Klein ist. Dogge 3 Stunden nicht müde,
Dackel eine Stunde todmüde. Beide gleich alt

Ebenso
Cocker gegen DSH
DSH gewinnt in Stunden bei weitem

Jacky gegen Riesenschnauzer
Riese gewinnt in Stunden bei gleichem Wandertempo und beide Freilaufend

Gruß

große hunde weniger…
Hallo!

also sorry, aber da kann ich meine klappe jetzt auch nicht halten: ich stimme steffen natürlich zu :wink::

GROßE HUNDE BRAUCHEN SELBSTVERSTÄNDLICH MEHR AUSLAUF UND PLATZ ALS KLEINE HUNDE!!!

ich hab selbt 3 große und trotz schlittenhundesport und 2000qm-gehege hab ich mühe die drei müde zu kriegen!!!

ihr wollt mir doch nicht erzählen, dass ein chihuahua mehr laufen muss als ein windhund oder!!!

also an die künftigen hundebesitzer: bitte bitte hört nicht darauf, das kleine mehr auslauf brauchen als große!!!

sorry, aber das musste ich jetzt einfach noch mal betonen, nicht dass in 2 wochen ein dobermann den ganzen tag in der wohnung sitzt:wink:

zum border collie: haltung als familien oder begleithund halte ich für tierquälerei, kenne selbst solche leute, die meinen, sie müssten ihren schon geistig angegriffenen border eine stunde am tag am halti laufen lassen.

Schreibfehler? ot

ähmmm…tschuldigung, aber sollte das jetzt ein kommentar sein oder sowas?

Sorry :wink:
Ich denke, dass der obige Satz „kleine Hunde brauchen mehr Auslauf als Große“ einfach nur aus nem Schreibfehler heraus entstanden ist. Das es so nicht richtig ist, ist (hoffentlich) jedem klar

lg

ich hoffe jedenfalls, dass es einer war :wink:

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Lara,

ich stimme steffen natürlich zu :wink::

Klar was sonst :wink:

GROßE HUNDE BRAUCHEN SELBSTVERSTÄNDLICH MEHR AUSLAUF UND PLATZ
ALS KLEINE HUNDE!!!

Ich denke nicht, dass die hier schreibenden Mitglieder taub sind, du musst also nicht schreien :wink: Großschrift = schreien.

ich hab selbt 3 große und trotz schlittenhundesport und
2000qm-gehege hab ich mühe die drei müde zu kriegen!!!

Sagen wir mal so, Schlittenhunde sind kaum vergleichbar mit den meisten Sofahunden, schon aus dem Grund, dass deine Schlittenhunde ganz andere Leistungen gewohnt sind.
In meinen Augen ein Vergleich der eher hinkt.

ihr wollt mir doch nicht erzählen, dass ein chihuahua mehr
laufen muss als ein windhund oder!!!

Kommt drauf an, was beide machen. Man sollte kleine Hunde nicht unterschätzen. Dazu hinkt dieser Vergleich auch etwas, denn es gibt kleine Rassen an Windhunde und es gibt große, aber so richtig habe ich keinen sich mehr bewegen sehen, als unbedingt nötig, außer auf der Rennbahn :wink:, während ein Chihuahua die gleiche Strecke mindestens mehr mals läuft :wink:

also an die künftigen hundebesitzer: bitte bitte hört nicht
darauf, das kleine mehr auslauf brauchen als große!!!

Sie brauchen natürlich den selben Auslauf, egal ob Groß oder Klein., wobei es da auch unterschiede gibt. Verallgemeinern sollte man hier auch nicht. Nicht jeder Dogge ist agil und auch nicht jeder Kleinhund.

zum border collie: haltung als familien oder begleithund halte
ich für tierquälerei, kenne selbst solche leute, die meinen,
sie müssten ihren schon geistig angegriffenen border eine
stunde am tag am halti laufen lassen.

Leider wird dieses viel zu oft gehandhabt.

Aber mal etwas anderes. Meine großen Hunde waren lange nicht so lange agil, wie meine beiden Mittelgroßen Hunde, die den ganzen Tag agil durch die angrenzenden Felder bewegen und an manchen Tagen kaum ruhig sitzen können. Sie laufen länger und bewegen sich mehr, als das meine Großen je getan haben. Nach stundenlangen, abwechslungsreichen Spaziergängen waren die Großen meistens erstmal k.o., da toben die 2 Mittelgroßen immer noch herum.

Hunde sind ganz unterschiedlich, man kann sie sich nicht über einen Kamm scheren :wink:

Mfg.
BelRia

Hallo Steffen,

kurze Fragen vorweg, sind deine Tasten ? + ! defekt, solltest du mal richten lassen :wink:

Große Hunde weniger als Kleine Hunde Auslauf???

Auslauf brauchen beide, keine Frage. Nur nach meinen Erfahrungen waren meine Großen Hunde nicht so agil und ausdauernd, wie meine 2 Mittelgroßen Hunde.

Sorry bitte kurz belegen!

Wie genau möchtest du dieses belegt haben ?

Kann hier wunderbar vergleichen.
Vergleich Dogge, Dackel.

Vergleich Nachbars Dogge, mit meinem SheltieMix. Dogge riesen lange Beine, zum laufen geboren, SheltieMix klein wendig schnell, Dogge war k.o. nach jedem Spaziergang, da war meine Hündin noch nicht mal warm gelaufen obwohl die Dogge erheblich jünger ist :wink:

Ebenso
Cocker gegen DSH
DSH gewinnt in Stunden bei weitem

Lächel, wobei ich den Cocker eher nicht als den Hund ansehen, der sich die Mühe macht, sich mehr zu bewegen als er muss :wink:

Gruß
BelRia

Hallo Lara,

ich stimme steffen natürlich zu :wink:
klar, was sonst :wink:

ich stimme ihm in einigen sachen nicht zu :wink:

GROßE HUNDE BRAUCHEN SELBSTVERSTÄNDLICH MEHR AUSLAUF UND PLATZ
ALS KLEINE HUNDE!!!

Ich denke nicht, dass die hier schreibenden Mitglieder taub
sind, du musst also nicht schreien :wink: Großschrift = schreien.

ich weiß sehr wohl dass das schreien bedeutet, und wenn ich den ganzen text in groß geschrieben hätte, hätte ich deinen kommentar auch nachvollziehen können :wink:

ich hab selbt 3 große und trotz schlittenhundesport und
2000qm-gehege hab ich mühe die drei müde zu kriegen!!!

Sagen wir mal so, Schlittenhunde sind kaum vergleichbar mit
den meisten Sofahunden, schon aus dem Grund, dass deine
Schlittenhunde ganz andere Leistungen gewohnt sind.
In meinen Augen ein Vergleich der eher hinkt.

tja, 2 von denen sind aber gar keine schlittenhunde!:wink: und ich wollte jetzt nicht auf schlittenhunde hinaus.

Aber mal etwas anderes. Meine großen Hunde waren lange nicht
so lange agil, wie meine beiden Mittelgroßen Hunde, die den
ganzen Tag agil durch die angrenzenden Felder bewegen und an
manchen Tagen kaum ruhig sitzen können. Sie laufen länger und
bewegen sich mehr, als das meine Großen je getan haben. Nach
stundenlangen, abwechslungsreichen Spaziergängen waren die
Großen meistens erstmal k.o., da toben die 2 Mittelgroßen
immer noch herum.

das kommt dann wohl auf die rasse an, oder? klar, dass wenn man zb 2 borders (mittelgroß) und zb 2 molosser (groß) hat, dass das dann auch der fall sein kann.

Hunde sind ganz unterschiedlich, man kann sie sich nicht über
einen Kamm scheren :wink:

genauso wenig kann man sagen, dass große hunde weniger auslauf brauchen, als kleine :wink:

mfg

Hallo erstmal,

man kann sich lange darüber streiten welcher Hund mehr Auslauf braucht. Es gibt natürlich große Hunde, die Auslauf brauchen genauso wie auch kleine. Das hängt aber immer von der Rasse ab. Zum Beispiel: Jagdterrier (klein) vs. Irischer Wolfshund (sehr groß). Der Wolfshund braucht für seine Größe relativ wenig Platz und Auslauf, aber dafür verdammt viel Futter.

Zum Thema Border Collie: Als Familienhund nicht wirklich gut geeignet, meiner Meinung nach. Da sie viel Beschäftigung und Auslauf brauchen. Ansonsten fangen sie an abzudrehen.

Labradore eignen sich dagegen gut als Familienhund, da sie unkompliziert und sehr liebe Hunde sind. Hatte nämlich selbst mal einen und das hört man ja von vielen.

Liebe Grüße Curly

Hallo Lara,

GROßE HUNDE BRAUCHEN SELBSTVERSTÄNDLICH MEHR AUSLAUF UND PLATZ
ALS KLEINE HUNDE!!!

Ich denke nicht, dass die hier schreibenden Mitglieder taub
sind, du musst also nicht schreien :wink: Großschrift = schreien.

ich weiß sehr wohl dass das schreien bedeutet, und wenn ich
den ganzen text in groß geschrieben hätte, hätte ich deinen
kommentar auch nachvollziehen können :wink:

Den kannst du auch so nachvollziehen, wenn es nur wenige Zeilen sind. Schreien ist unhöflich.

Mfg.
BelRia