Guten Abend!
Das Problem ist ja warscheinlich auch nicht die
braune Hecke, sondern die ignoranten Hundebesitzer, die Ihre
Hunde eben an die Hecke pieseln lassen.
Den Verdacht hatte ich auch schon. Ignorant ist, wer anderen verbieten will, ihre Tiere artgerecht zu halten, und dazu gehört nun einmal die Achtung des Reviertriebes. Hecken sind dafür wesentlich besser geeignet als Schaufenster und Plakatwände.
Ich finde es unmöglich, das Hunde in Deutschland überall
„hinscheissen“ und pieseln dürfen.
So, wie Du es schreibst, kann man es gerade noch unerschreiben, obwohl „irreal“ besser wäre. Denn nirgendwo in Deutschland ist es so, dass Hunde „überall“ „hinscheissen“ dürfen.
Ich könnte ein Buch
schreiben allein über meine negativen Erfahrungen mit den
netten Vierbeinern und besonders den noch netteren Besitzern.
Ich bekäme vier Bände zusammen über Hundehasser, die in aller Regel auch Menschenhasser sind, sich das aber nicht eingestehen wollen.
Strafen sollten verschärft werden für Hundebesitzer, die Ihre
Plichten nicht einhalten.
Ach, jetzt haben sie plötzlich doch Pflichten? eben war noch alles erlaubt. Wie hoch sind denn die „Strafen“ jetzt, dass Du so sicher bist, dass sie zu niedrig sind?
Gemeinden sollten die Einnahmen aus der Hundesteuer dann auch
für die Beseitigung des Hundedrecks einsetzen.
Jetzt wirst Du aber richtig lustig. Genau dieses „Argument“ führen doch die Leute ins Feld, die ihre Hunde überall hinmachen lassen: „Dafür zahle ich doch Hundesteuer“.
Wo ist nur die sogenannte deutsche Zucht und Ordnung
geblieben?
Die ist 1945 verschwunden und vier Jahre später durch ein demokratisches Gemeinwesen ersetzt worden.