Ich halte demnächst ein Referat über Hypothesentests, und nach dem Testturm den wir verwenden sucht man sich eine zu überprüfende Hypothese H1 (Alternativhypothese) und sucht dazu dann die Gegenhypothese H0 (Nullhypothese). Nun untersucht man die Nullhypothese H0, ob sie aufgrund des Verwerfungsbereichs Abgelehnt wird oder nicht.
Nun die Frage: Warum untersucht man die Nullhypothese auf Ablehnung und nicht gleich die eigentliche Hypothese?
Ich halte demnächst ein Referat über Hypothesentests, und nach
dem Testturm den wir verwenden sucht man sich eine zu
überprüfende Hypothese H1 (Alternativhypothese) und sucht dazu
dann die Gegenhypothese H0 (Nullhypothese). Nun untersucht man
die Nullhypothese H0, ob sie aufgrund des Verwerfungsbereichs
Abgelehnt wird oder nicht.
Nun die Frage: Warum untersucht man die Nullhypothese auf
Ablehnung und nicht gleich die eigentliche Hypothese?
die nullhypothese ist das, was getestet wird. heißen tut sie so, weil man sie sehr oft so formuliert, dass kein („null“) zusammenhang zwischen 2 sachverhalten besteht. gelingt es, sie zu verwerfen, kann man zusammenhang annehmen, ohne genau zu wissen, wie genau er aussieht.
umgekehrt wärs u.u. viel schwieriger: zu formulieren, dass zusammenhang besteht, würde ja auch bedeuten, ihn irgendwie formulieren zu müssen, was oft erst ziel der untersuchung ist.
Über den Aspekt der Berechenbarkeit hatte ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht, wie mir grade auffiel.
Schönen Abend noch, und nochmals danke für die fixe Antwort
Xabbu
hi,
die nullhypothese ist das, was getestet wird. heißen tut sie
so, weil man sie sehr oft so formuliert, dass kein („null“)
zusammenhang zwischen 2 sachverhalten besteht. gelingt es, sie
zu verwerfen, kann man zusammenhang annehmen, ohne genau zu
wissen, wie genau er aussieht.
umgekehrt wärs u.u. viel schwieriger: zu formulieren, dass
zusammenhang besteht, würde ja auch bedeuten, ihn irgendwie
formulieren zu müssen, was oft erst ziel der untersuchung ist.