Ich bin Muslima

Hallo Ihr ,
da hier des öfteren auch Fragen über den Islam gestellt werden, wollte ihch Euch anbieten, mich zu fragen. Ich bin deutsche zum Islam konvertierte. Also, wenn Ihr Fragen habt, stellt sie gerne. Werde mich bemühen sie zu beantworten. Also, bis dann

Asiya

Hallo Asiya,

schön dass du dich beteiligst.
Werfe doch einfach regelmäßig ein Blick in dieses Forum und antworte mit einem Artikel, wenn du zu einem Thema etwas beitragen kannst. Damit können alle Leser von Beiträgen profitieren.
Das Forum lebt von seiner Vielfältigkeit. Je mehr Meinungen und Kenntnisse vorgebracht werden, desto besser.

Gruß
Carlos

Hallo Asiya,

da hier des öfteren auch Fragen über den Islam gestellt
werden, wollte ihch Euch anbieten, mich zu fragen. Ich bin
deutsche zum Islam konvertierte. Also, wenn Ihr Fragen habt,
stellt sie gerne. Werde mich bemühen sie zu beantworten. Also,
bis dann

da Du relativ neu hier bist, erstmal „Herzlich willkommen!“

Wenn Du etwas beitragen kannst, dann schreib einfach. Die Fragen hier dürfen von allen beantwortet werden :wink:

Gruss Harald

Warum bist Du konvertiert? Warst Du vorher katholisch?

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Hallo Asiya,
zunächst möchte ich mich der Susanne,dem Harald und dem Carlos anschliesen.Nun,die gleiche Frage wie Susanne…warum konvertiert?
Was warst du vorher?
Wenn ich ehrlich bin,würde ich mich bei Fragen über den Islam an einen
Muslim wenden,der darin aufgewachsen ist.
Nun zu Dir.Da ich nicht weiss,was Du vorher warst und warum du konvertiert bist,meine Frage:Jesus hat gesagt"ich bin der Weg,die Wahrheit und das Leben".Jesus,der Sohn Gottes,hat das Christentum
gegründet.Er lies keinen Zweifel daran,das dies die von Gott vorgesehene Anbetungsform ist(wenn nun auch einige hier wiedersprechen
werden).Hast Du diesen Glauben aufgegeben?Beides geht nicht,lässt der
christliche Glauben nicht zu.Eigene Glaubensvorstellungen kann man biegen wie man will,geht es um die Anbetung des Schöpfers-Gott-,muss man sich Seinem Willen unterordnen.Viele,die ihren Glauben wechseln,
gehen einfach ihren eigenen Vorstellungen,einem Trent oder Ideologieen
nach und nicht weil sie irgenwie davon überzeugt worden sind,das dies
die von Gott vorgesehene Anbetungsform ist.Sie wollen einfach Gott anbeten,wie sie selbst es für sich entschieden haben.So sind z.B. einige zum Judentum übergetreten ,um der Leiden wegen,die sie in
Deutschland ertragen mussten-nicht des Glaubens wegen.
Beim Islam finde ich keinen einzigen Grund,ihn mit der Anbetung
des Gottes der Himmel und der Erde,des Schöpfers des Menschen in Verbindung zu bringen.Klar,auf gemeinsame Wurzeln muss man hinweisen
(Abraham u.s.w.),dennoch unterscheidet sich der Islam von dem
von Jesus gegündeten Glauben.
Bei Konvertierten zum Islam ist die Gefahr,dass der Glaube(der Glaube
an Gott,den Schöpfer),keine Rolle spielt sehr gross.
Zunächst mal bis hier her,
grüsse Gerhard

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Hallo Gerhard,

Wenn ich ehrlich bin,würde ich mich bei Fragen über den Islam
an einen
Muslim wenden,der darin aufgewachsen ist.

Bei Konvertierten zum Islam ist die Gefahr,dass der Glaube(der
Glaube
an Gott,den Schöpfer),keine Rolle spielt sehr gross.

Ich bin gegensätzlicher Meinung.
Bei der mehrheit der Menschen, die ihre Religion ererbt haben, ist kein wirklicher Glauben zu finden. Ein schönes Beispiel sind in diesem Land die heerscharen von Feiertagschristen. Diese Menschen gehen allenfalls zu den Festtagen in die Kirche und der Glauben spielt in ihrem alltäglichen Leben keine Rolle. Sie unterscheiden sich von Atheisten und Agnostikern allenfalls durch ein paar Traditonen.
Ähnlich ist auch bei vielen moslemischen Mitbürgern. Sobald keine anderen Moslems in der Nähe sind, wird Alkohol getrunken und Schweinefleisch gegessen.

Wer konvertiert, hat sich zunächst gründlich informiert, dann viel nachgedacht und schließlich eine Entscheidung getroffen.

Es macht einen Unterschied oder an etwas glaubst, weil deine Eltern und Großeltern daran geglaubt haben, oder ob du selber zu einer Erkenntnis gekommen bist.

Gruß
Carlos

2 „Gefällt mir“

Toleranz ist wohl eine Tugend, die vielen Christen fremd ist…

Wenn ich ehrlich bin,würde ich mich bei Fragen über den Islam
an einen
Muslim wenden,der darin aufgewachsen ist.

Hallo Gerhard,

diese Einschätzung wundert mich. Warum soll sich ein Mensch, der zum Islam konvertiert ist, weniger kompetent zu Sachfragen äußern können als jemand, der in dieser Tradition aufgewachsen ist? Eine Konversion setzt doch eine sehr langwierige Auseinandersetzung voraus.

Nun zu Dir.Da ich nicht weiss,was Du vorher warst und warum du
konvertiert bist,meine Frage:Jesus hat gesagt"ich bin der
Weg,die Wahrheit und das Leben".Jesus,der Sohn Gottes,hat das
Christentum
gegründet.Er lies keinen Zweifel daran,das dies die von Gott
vorgesehene Anbetungsform ist(wenn nun auch einige hier
wiedersprechen.

Ich dachte immer, dass in diesem Forum Missionierungs- und Belehrungsversuche nicht erwünscht seien.

Viele Grüße

Iris

Hallo Asyia,

erstmal herzlich willkommen hier im Forum.
Einfach wird es sicher nicht werden. Ich wünsche Dir Geduld, Zähigkeit und gelegentlich wirst Du starke Nerven brauchen.

Wie Harald bereits geschrieben hat, kann sich jede/r zu jedem Thema äußern und das führt bisweilen dazu, daß Bilder über Minderheiten verhandelt werden - egal ob Juden oder Muslime - an denen sich dann die entsprechenden Minderheitsangehörigen abarbeiten können.

Wenn Du als Muslima, die in einem christlichen Kulturraum aufgewachsen bist, Dich zu christlichen Angelegenheiten noch so kompetent äußerst, wird es wohl nicht honoriert werden, weil Dir als Muslima das - aus Sicht der Mehrheitskultur - nicht zusteht.
Da wird es Dir nicht anders ergehen als jüdischen Teilnehmenden hier.

Die Sternderl bekommen dann diejenigen, die weniger kompetent zum - christlichen - Sachverhalt gepostet haben.
Das zeigt wie viel oder wenig Gleichwertigkeit / Gleichbehandlung es in diesem Forum gibt - genauso wie im realen Leben.

Wenn Du die entsprechende Frustrationstoleranz mitbringst, denke ich, dass Du einige fruchtbare Diskussionen führen kannst - das wünsche ich Dir zumindest.

Viele Grüsse

Iris

Hi,

komisch, dass sowohl eine Reihe Muslime als auch Christen darin einig sind, das es nur EINEN Gott gibt, anschließend aber sofort betonen, dass natürlich der „eigene“ Gott der einzig richtige ist und der Gott der jeweils anderen Religion der „falsche“.
Für mich klingt das weniger wie eine Glaubensfrage wie vielmehr um eine gewollte Abgrenzung vom jeweils anderen Glauben.

Wobei ja die meisten Muslime zumindest monotheistische Religionen gegenüber Ungläubigen oder Polytheistischen Religionen als besser ansehen, wenn sie auch nicht den „wahren“ Glauben verkörpern.

A.

1 „Gefällt mir“

Als Buddhistin kann ich dir sagen…
Hi Janine

Finde dein Angebot toll. Zumal ich Buddhistin bin und mich bemühe auf buddhistische Fragestellungen einzugehen seit ich hier bin (auch noch nicht lange). Allerdings wirst auch wohl du schnell merken, daß es viele gibt die meinen die Religion besser aus Büchern oder durch hören/sagen gelernt zu haben als du oder andere Muslime sie leben.
Aber es gibt auch hier einige die bereit sind neues zu erfahren und auch andere Meinung gelten zu lassen.
Von daher wünsche ich dir auch viel Glück und Ausdauer.

Liebe Grüße
Novalee

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Hallo Gerhard,

geht man zunächst einmal von der (auch vom Christentum geprägten) Nächstenliebe und auch von einer Toleranz aus, dann versteh ich nicht so recht, was Du uns sagen willst.

Mohamed hat den Islam begründet. Dennoch ist im Islam auch noch Platz für christliche „Urväter“. Da es nun einmal mehrere Weltreligionen gibt, die ja auch gar nicht so wenige Gemeinsamkeiten haben, frage ich mich, woher Du dieses „Unterordnen-müssen“ ableitest.

Und um es mal so ganz salopp zu formulieren, die Menschen sind irgendwie unterschiedlich. Mag sein, dass Du keinen Grund zur Anbetung von Allah findest. Ich seh keinen zur Anbetung von irgendeinem Gott, bin aber trotzdem interessiert an anderen Menschen, die andere Meinungen vertreten. Nichts anderes hat in meinen Augen im übrigen Jesus getan.

Warum soll nun bei der Konvertierung zum Islam die Gefahr besonders groß sein, daß der Glaube keine Rolle spielt?

Fragen über Fragen und Gruß

Heidrun :smile:

Eine Runde Mitleid:
Ooooohhhh.

Hallo Iris,

Die Sternderl bekommen dann diejenigen, die weniger kompetent
zum - christlichen - Sachverhalt gepostet haben.
Das zeigt wie viel oder wenig Gleichwertigkeit /
Gleichbehandlung es in diesem Forum gibt - genauso wie im
realen Leben.

wenn du Sternchen zur Bestätigung brauchst bin ich ein wenig enttäuscht von dir.

Gruß, Joe
derdichgerneliest

Toleranz
Hallo Susanne,

Toleranz ist wohl eine Tugend, die vielen Christen fremd
ist…

wenn Du statt Christen, Menschen geschrieben hättest, würde ich dir 100%ig recht geben.

Gruß, Joe

Hallo Iris,

die berühmten Sternchen lassen sich auf die Welt ausserhalb des Forums - es gibt sie … :wink: - übertragen. An ziemlich verblasenen, eher mediokren Beiträgen aus meiner Werkstatt kann ich eine wundersame Sternchenmehrung beobachten, einzelne gute, aber wenig populäre bleiben ungerühmt.

Es liegt im Wesen jeder seriösen Religionsausübung, dass sie ihrer Natur nach nicht demokratisch, liberal oder auf Modedeutsch „konsensfähig“ oder (falsch verstanden) „tolerant“ sein kann. Sie ist regelmäßig begründet auf Sätze der Art „Ich bin der Ich-bin-da“ oder „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ oder „Es ist kein Gott ausser Gott“ - wenn ich mal die drei im gemeinsamen Haus Mose wohnenden Religionen in einem Atemzug zitieren darf. Darüber wird nicht abgestimmt, da gibts keine Mehrheiten.

Mit allen Vor- und Nachteilen.

Ein Dazugekommener oder Nicht Angehöriger kann sich tendenziell intensiver mit einer Religion beschäftigen und entsprechend auch bessere Auskünfte geben, als wenn er „zufällig“ glaubt. Ich, selber nicht gottesgläubig, bin entsetzt, was von christlicher Seite über eine angebliche Aufhebung oder „Verbesserung“ des Gesetzes Mose durch Jesus Christus teilweise erzählt wird. Es fragt sich, ob man hier der Mehrheit glauben will oder doch besser einfach mal das Original - mehr oder weniger gut übersetzt - liest.

Ich hatte das Glück, betreffend einige der angeblich erlaubten Abweichungen des Christentums vom Gesetz der Väter Erläuterungen von Pinchas Lapide zu hören. Eine reiche Fundgrube!

Schöne Grüße

MM

Ich wünsche Dir viel Humor und ein dickes Fell bei den Religionsfanatikern, die hier teilweise rumgeistern! Gut zu wissen, dass es jemanden gibt, der qualifiziert zum Islam Auskunft geben kann.

Andi

Hallo Iris,

Wenn Du als Muslima, die in einem christlichen Kulturraum
aufgewachsen bist, Dich zu christlichen Angelegenheiten noch
so kompetent äußerst, wird es wohl nicht honoriert werden,

Nach ihrer eigenen Aussage will sie ja über den Islam diskutieren und nicht über das Christentum :smile:

weil Dir als Muslima das - aus Sicht der Mehrheitskultur -
nicht zusteht.

Ja, das ist überall so.

Da wird es Dir nicht anders ergehen als jüdischen
Teilnehmenden hier.

Natürlich. Man hat es nicht gern, wenn Angehörige anderer Religionen über die eigene was sagen.

Die Sternderl bekommen dann diejenigen, die weniger kompetent
zum - christlichen - Sachverhalt gepostet haben.

Die Sternderlvergabe ist eine reine Sympathiebekundung. Gäbe es schwarze Punkte, wäre es - auch für mich hier - ra meod :smile:)

Das zeigt wie viel oder wenig Gleichwertigkeit /
Gleichbehandlung es in diesem Forum gibt - genauso wie im
realen Leben.

Die Minderheit hat immer das Bummerl. Zum Islam Konvertierte haben gleich die doppelte Menge an Bummerl - von beiden Seiten.

Wenn Du die entsprechende Frustrationstoleranz mitbringst

Wer in Deutschland zum Islam konvertiert, das hat eigentlich eh schon bewiesen daß er die hat :smile:

Gruß und auch
ein Willkommen an die „Neue“, Servus!

datafox

hallo,

Wenn ich ehrlich bin,würde ich mich bei Fragen über den Islam
an einen
Muslim wenden,der darin aufgewachsen ist.

Teilweise gebe ich dir Recht. Fragen zu Familientradition, Geschichte u.ä. kann ein „Neuer“ schwer beantworten, weil er den Hintergrund nicht hat. Andererseits heiratet man meistens in die neue Gruppe hinein, sodaß auch Tradition u.a. nichts Fremdes sein muß.

Was was Wissen angeht ist grade das Gegenteil wahr. Menschen die im Islam aufgewachsen sind, wissen u.U. nichts über die eigene Kultur und Religion (wie die Mehrheit der Christen ja auch), während „Neue“ das alles bewußt gelernt haben.

Jesus hat gesagt …

Der Satz disqualifiziert dich als Missionar. Akzeptier es, daß andere Menschen andere Dinge glauben als du und andere Entscheidungen treffen als du!

Gruß
datafox

Hallo!

Hallo Iris,

die berühmten Sternchen lassen sich auf die Welt ausserhalb
des Forums - es gibt sie … :wink: - übertragen. An ziemlich
verblasenen, eher mediokren Beiträgen aus meiner Werkstatt
kann ich eine wundersame Sternchenmehrung beobachten, einzelne
gute, aber wenig populäre bleiben ungerühmt.

Es liegt im Wesen jeder seriösen Religionsausübung, dass sie
ihrer Natur nach nicht demokratisch, liberal oder auf
Modedeutsch „konsensfähig“ oder (falsch verstanden) „tolerant“
sein kann. Sie ist regelmäßig begründet auf Sätze der Art „Ich
bin der Ich-bin-da“ oder „Ich bin der Weg, die Wahrheit und
das Leben“ oder „Es ist kein Gott ausser Gott“ - wenn ich mal
die drei im gemeinsamen Haus Mose wohnenden Religionen in
einem Atemzug zitieren darf. Darüber wird nicht abgestimmt, da
gibts keine Mehrheiten.

Mit allen Vor- und Nachteilen.

Ein Dazugekommener oder Nicht Angehöriger kann sich
tendenziell intensiver mit einer Religion beschäftigen und
entsprechend auch bessere Auskünfte geben, als wenn er
„zufällig“ glaubt. Ich, selber nicht gottesgläubig, bin
entsetzt, was von christlicher Seite über eine angebliche
Aufhebung oder „Verbesserung“ des Gesetzes Mose durch Jesus
Christus teilweise erzählt wird. Es fragt sich, ob man hier
der Mehrheit glauben will oder doch besser einfach mal das
Original - mehr oder weniger gut übersetzt - liest.

Also ich finde nicht, dass Jesus das mosaische Gesetz aufhebt, das sagt er
nämlich selbst: „Ihr sollt nicht meinen,dass ich gekommen bin, um das Gesetz
oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um
zu erfüllen.“ (Mt 5, 17 Lutherübersetzung)
Im griechischen Original steht „katalyo“-> losbinden, auflösen, vernichten,
zerstören, verderben und „plero-o“-> vollmachen, anfüllen, erfüllen,
vollbringen.
Außerdem wird es von einigen Exegeten so interpretiert, dass Jesus das Gesetz
nicht aufhebt, sondern verschärft bzw. radikalisiert. Z. B. begeht man schon
Ehebruch, wenn man eine Frau nur ansieht und sie begehrt. In dieser
Radikalisierung aber kann der „normale“ Mensch die Gebote nicht mehr erfüllen.
Das kann nur einer nämlich Jesus, der sie eben „erfüllt“, damit zur Vollendung
bringt und die MEnschheit erlöst und vom Zwang des GEsetzes befreit.
„Das Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.“ (Röm 7,
18)
„Denn Christus ist das Ende des Gesetzes; wer an ihn galubt, der ist gerecht.“
(Röm 10, 4)
„Christus aber hat uns von dem Fluch des GEsetztes erlöst…“ (Gal 3, 13)
" Zur Freiheit hat uns Christus befreit!" (Gal 5, 1)

Lg, Elisabeth

Ich hatte das Glück, betreffend einige der angeblich erlaubten
Abweichungen des Christentums vom Gesetz der Väter
Erläuterungen von Pinchas Lapide zu hören. Eine reiche
Fundgrube!

Schöne Grüße

MM

Hallo Iris!

Erhält man mit der Gesinnung auch Kompetenz? Ich war mal Katholik, bin ich jetzt kompetent? Reicht es Muslim oder Jude zu sein um kompetent zu sein?

Ich glaub es ist der Unterschied ob man hier Fragen für den Hausgebrauch stellt oder wissenschaftlich interessiert ist. Sind oft 2 Paar Schuhe.

Kopf hoch. Weil nicht alle einer Meinung sind muss man noch nicht frustriert sein.

Grüße Dusan

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