nein ich bin keine deusche. und ich weiss ich kann es nicht gut schreiben, enschuldigung!!
viele von eucht denkenn das es meine schuld war!! ist es aber nicht ich bin schwanger geworden ob woll ich die pile genommen habe und ich habe es er gemerk das ich schwanger bin in der 3 monat es war so wieso zu spät fur abtreibung und gans erlich ich hete es auch nicht gemacht!! es war ein unffal, ich habe mich auf gepasst aber trotzem ist es pasiert, jetzt muss ich da für stehn. ich weiss er muss es wiesen aber ich habe nicht graft genuk zu sagen, ich habe angst das er was mir tun kann, ein mall hat er zu mir gesacht das ich von deuschland weg gehen muss wenn i ch von ihm schwanger werde. und das wegen mache ich mir sorge!! ES WAR NICHT MEINE SCHULD DIE PILE HAT MIR NICHT GEHOLFEN, ich kann es mir auch nicht erkleren wie so was mücklig sein kann. SORRY FÜR MEIN SCHRIT FELLA. lg taty
Hallo,
Er hat ein Recht darauf zu erfahren, dass er Vater wird. Erst
Recht bevor er hier verurteilt wird.
Klar. Das sehen vermutlich alle so. Allerdings hat sie offenbar versucht, es ihm zu sagen und er hat so unglücklich darauf reagiert, dass sie es dann doch nicht geschafft hat.
Er hat sogar das Recht,
erst einmal bescheuert zu reagieren. Er hat auch das Recht,
erst mal sauer, verärgert, irritiert oder vielleicht einfach
nur überrascht zu sein, wenn ein Kind in dem Alter eigentlich
nicht zu seiner Lebensplanung gehört.
Alle haben grundsätzlich das Recht, erst einmal bescheuert zu reagieren. Nur wundert es mich jetzt etwas, dass Du dem jungen Mann offenbar alle Eseleien der Welt verzeihst, während Du die Fragestellerin offenbar mit ganz anderem Mass misst.
Genau diese Wahl hat er ja gerade nicht! Sie hat sie im bisher
nicht eingeräumt, weil sei ihn belogen hat!
Meine Meinung: Er darf natürlich bescheuert reagieren (mir ist auch klar, dass ein junger Mann mit der Situation überfordert sein kann) . Wenn er aber in dem Gespräch, in dem sie ihm die Schwangerschaft mitteilen möchte, so bescheuert (zurückweisend, ausschliessend, vorwurfsvoll) reagiert, dass sie sich hinterher nicht mehr traut, es ihm zu sagen, dann hat er den Hauptanteil daran, dass er von der Schwangerschaft nichts weiss. Die Frau hat in diesem Fall nicht „gelogen“, sondern er hat die Wahrheit abgeblockt.
Mit vielen Grüssen,
Walkuerax
Danke für die Rückmeldung! Ich muss erneut nachdenken und schreibe Dir dann! Bis dahin, alles Gute!
LG
Michael
Hallo
ein mall hat er zu mir gesacht das ich von deuschland weg
gehen muss wenn i ch von ihm schwanger werde.
Wie das denn? Will er dich durch ganz Deutschland jagen, bis du aus Deutschland rausgehst? Oder wie stellt er sich das vor?
Viele Grüße
ich kann nicht so gut deusch ich enschuldige mich da mit!
Kein Problem!
Alle haben grundsätzlich das Recht, erst einmal bescheuert zu
reagieren. Nur wundert es mich jetzt etwas, dass Du dem jungen
Mann offenbar alle Eseleien der Welt verzeihst, während Du die
Fragestellerin offenbar mit ganz anderem Mass misst.
Ich verzeihe weder dem Mann alle Eseleien der Welt, noch messe ich bei ihr mit anderem Maß. Ein wesentlicher Unterschied besteht schon einmal darin, dass sich ihre „Eselei“ schon seit Wochen hinzieht. Bei ihm reden wir offenbar von einem Moment, wo er blöd reagiert hat. Wobei sie sich ja noch nicht mal dazu geäußert hat, was konkreter da gelaufen ist. Das, was sie geschrieben hat, sehe ich jetzt noch nicht als soooo dramatisch an. Man kann natürlich in diese kurze Beschreibung eine Menge Böses reininterpretieren. Tut man das, müsste man so konsequent sein, ihr zur sofortigen Trennung zu raten…
Meine Meinung: Er darf natürlich bescheuert reagieren (mir ist
auch klar, dass ein junger Mann mit der Situation überfordert
sein kann) . Wenn er aber in dem Gespräch, in dem sie ihm die
Schwangerschaft mitteilen möchte, so bescheuert
(zurückweisend, ausschliessend, vorwurfsvoll) reagiert, dass
sie sich hinterher nicht mehr traut, es ihm zu sagen, dann hat
er den Hauptanteil daran, dass er von der Schwangerschaft
nichts weiss.
Das sehe ich nicht so eindeutig. Die Art und Weise, wie sie hier schreibt, deutet für mich auf ein hohes Maß eigener Unreife hin. Und da scheint jemand zu sein - so wirkt es auf mich - der sich schon durch kleinste Brisen Gegenwind oder vielleicht nur Seitenwind völlig durcheinander bringen lässt. Natürlich hat er auch die Mitverantwortung für die Situation, aber irgendwelche Anhaltspunkte, ihm den Hauptanteil zuzuschieben, sehe ich nicht.
Beide haben sich in die Situation rein manövriert.
Was aber in der Natur der Sache liegt: Nur sie kann derzeit da wieder raus manövrieren, weil er nun mal nichts weiß. Bereinigen muss sie das. Ihm kann man da in dem Punkt keinen Vorwurf machen.
LG Petra
Hat noch keiner die Erfahrung gemacht, wie
schwer es sein kann, unangenehme Nachrichten zu überbringen?
Doch, mehr als ein Mal.
Ich bin sicher, absolut jeder kann in die Situation gebracht
werden, die Nachricht dann doch nicht loszuwerden, wenn das
Gegenüber sich nur genügend sperrt.
Das ist deine Interpretation! Ob er sich so heftig gesperrt hat, weißt du nicht. Wie du so schön sagst: Wir waren nicht dabei.
Nein da kann ich nur sagen: Wenn jemand informiert werden
möchte,
Falscher Ansatz! Hier geht es nicht darum, ob jemand informier werden möchte (was es morgen zum Mittagessen bspw. gibt), sondern hier geht es darum, dass da jemand ein Recht auf diese Information hat. Und es geht sogar noch weiter! Das ungeborene Kind hat ebenfalls das Recht, dass die Information erfolgt.
Ich kann grundsätzlich Verständnis bis zu einem gewissen Grad für beide aufbringen: Sie, dass sie zunächst sehr emotional eingeknickt ist und er, dass er erst einmal so abweisend reagiert hat. Aber sie hatte danach Wochen Zeit, sich zu korrigieren und genau das hätte sie tun müssen! Dazu ist sie dem Vater ihres Kindes und dem Kind gegenüber verpflichtet.
LG Petra
Falscher Ansatz! Hier geht es nicht darum, ob jemand informier
werden möchte (was es morgen zum Mittagessen bspw.
gibt), sondern hier geht es darum, dass da jemand ein
Recht auf diese Information hat.
Wo steht das? Bisher habe ich dies für ein eher moralisches Recht gehalten, was auch erst in Kraft tritt, wenn er überhaupt danach fragt. Bist Du sicher, dass die werdende Mutter selbst verpflichtet ist, es ihm aus eigener Initiative mitzuteilen? Und ihm dann auch noch hinterherzulaufen, wenn das 1. Gespräch nicht funktioniert?
Ich kenne mich in der Rechtslage tatsächlich nicht aus, kann mir aber nicht vorstellen, dass man der Schwangeren zumutet, diese Gespräche unter allen Umständen selbst zu führen. Wenn es tatsächlich ein festgeschriebenes Recht des Vaters gibt, informiert zu werden, dann bin ich sicher, dass es im gleichen Gesetz auch festgelegt ist, welche Institutionen (Jugendamt?) der werdenden Mutter dabei helfen oder die Info für sie weitergeben. Wenn Du Dich damit auskennst, wäre es sicher sinnvoll, der Fragestellerin mitzuteilen, wo sie die genaue Rechtslage findet.
Das ungeborene Kind hat ebenfalls das Recht, dass die
Information erfolgt.
Bisher war keine Rede davon, dass sie es dem Ungeborenen noch nicht erzählt hat. Das geborene Kind hat das Recht vermutlich erst, wenn es sprechen und Fragen stellen kann.
Aber sie hatte danach Wochen Zeit, sich zu
korrigieren und genau das hätte sie tun müssen!
Manchmal ist die Sachlage eben so schwierig, dass auch Wochen nicht ausreichen. So wie ich es verstehe (falls es kein Fake ist, was ich auch so halb und halb befürchte), ist ihre Anfrage hier im Forum ein Versuch, sich Hilfe bei der „Korrektur“ dieser Situation zu holen. Also helft ihr, anstatt sie anzufeinden und als Lügnerin hinzustellen, dann helft Ihr dem werdenden Vater gleich mit.
Mit vielen Grüssen,
Walkuerax