Hi!
Wieviele Kinder hast DU erzogen? Wie alt sind sie?
Sorry, aber wer eine Aussage, die ihm nicht in den Kram paßt, als „Schwachsinn“ abtut und dann noch behauptet, Wutanfälle bei „ungefähr Vierjährigen“ (könnte auch ein dreijähriges Trotzkind gewesen sein) seien abnormal, den kann ich nicht ernst nehmen.
Gewalt von Seiten des Kindes in unentschuldbar und deutet eben
genau darauf hin, dass keine Erziehung stattgefunden hat.
DAS ist Schwachsinn! (Hätte ich nie so gesagt, aber Du hast angefangen… )
Das Kind hat keine Beziehung zu seiner Mutter, keine Wärme und
keine Liebe.
Du scheinst nicht viel Ahnung von Kindern zu haben.
Daß ein Kind sich so gehen läßt, deutet im Gegenteil auf eine stabile Beziehung zur Mutter hin - denn nur, wenn das Kind blind darauf vertraut, daß die Mutter es immer und unter allen Umstaänden liebt, wird es sich so gehen zu lassen.
ein Satz wie „dann bekommst Du zu Weihnachten kein
…“
klingt für mich nach „fürs Publikum“. *gÜ
Unfug. Der Fehler ist schon viel früher gemacht worden; das
ist keine plötzliche Erscheinung.
Nicht jeder sieht das Ziel seiner Erziehung darin, ein Kind möglichst rasch „zum Funktionieren“ zu bringen. Willensstarke Kidner überzeugt man nicht in drei, vier Jahren - aber welcher denkende Mensch will schon den Willen seines starken Kindes brechen?
NEIN. Sicherlich ist Vorbild sehr wichtig aber vor allem ist
Liebe und Zuneigung und Zärtlichkeit wichtig, dann kommt ein
Kind nicht auf die Idee so auszurasten.
DAS finde ich fast schon herzig. Ein Kind rastet nicht aus, weil es böse ist - ein Kind rastet aus, weil es mit seiner Enttäuschung, seiner Wut noch nicht umgehen kann. Aber das lernen sie alle. *g* (Jetzt einmal abgesehen davon, daß „Vorbild sein“ das Vermitteln von Liebe und Geborgenheit und Zärtlichkeit ja in keinster Weise ausschließt.)
drängen läßt, dann erntet man die Früchte schon in der
Pubertät.
die Früchte dieses Früchtchens möchte ich nicht ernten
müssen.
Ach, ich kenn solche Ausraster zur Genüge. Haben sich alle bis zur Pubertät gegeben.
Ich hatte halt das Glück, Hausfrau zu sein. Dadurch verbrachten auch meine Kinder nur ein paar Stunden auswärts (Kindergarten, Volksschule), wo sie sich beherrschen mußten, ich konnte aber diverse Wege (wie Einkäufe) in die kinderfreien Stunden legen, hatte sogar eine Mutter, die gerne und oft „babysitten“ kam, wodurch ich die Kinder so gut wie nie mitschleppen mußte - also spielten sich solche (oder ähnliche) Szenen nicht in der Öffentlichkeit ab. (Da kann man nämlich nicht einfach aus dem Zimmer gehen, bis das Kind sich beruhigt.)
Tja, meine Kinder toben schon länger nicht mehr, gelten im Gegenteil als auffallend sozial und ruhig und reif und vernünftig - irgendwas stimmt an Deiner Theorie nicht. *g*
alien, nicht nur gewalt-, sondern gänzlich straffrei erziehend.