derartiges unterstützen, indem sie den auch noch wählen wollen.
Das ist einfach nur noch peinlich…
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,210…
Grüsse
Andreas
derartiges unterstützen, indem sie den auch noch wählen wollen.
Das ist einfach nur noch peinlich…
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,210…
Grüsse
Andreas
Klingelingeling …
… es kommt der Eiermann … und nach der Wahl die Überraschungseier.
Is eh alles eine Mischpoke. Windmacher aller Länder, vereinigt euch.
Gruß kw
Es ist das gleiche Rumgeiere wie die Union in der Irak-Frage.
Ich empfehle die Wiederholung (wer es nicht gesehen hat) von Pflüger bei Maischberger.
Fazit:
Man soll sich alle Optionen offen lassen. Und es kann Sinn machen in einer aussenpolitischen Frage nicht zu sagen, was man dann tut. Es reicht, wenn man sagt, dass man verantwortlich umgeht und keine Abenteuer eingeht.
Was natürlich sehr toll ist. In einer nun wirklich elementar wichtigen Frage, nämlich ob deutsche Soldaten in einen Angriffskrieg geführt werden (Pflüger: Die Amerikaner fordern keine deutschen Soldaten an. Aber was wenn doch? Sicherlich keine Bodentruppen, aber es stehen ja schon Soldaten in der Region, die Giftgas aufspüren sollen. Was wenn die angefordert werden?), soll es mir als Wähler reichen, wenn der Kandidat sagt: Ich sag nicht, was ich mache. Ich sag nur, dass ich verantwortlich entscheide.
Und zu Angriffskrieg: Dieser Begriff kommt von Kissinger. Wenn die USA ohne UN-Mandat losschlägt, ist das die Aufkündigung des Westfälischen Friedens von 1648 und ein Angriffskrieg. Dass Kissinger weiß, was er sagt, hat auch Pflüger nicht bestritten.
Die Konzeptlosigkeit des Kandidaten wird ja eigentlich laufend kritisiert, nur nicht von den grossen allgemein bekannten Tageszeitungen, die - aus welchen Gründen auch immer- zumindest bis zur Flutkatastrophe immer unterschwellig für Stoiber geschrieben haben.
Die Konzeptlosigkeit des Kandidaten wird ja eigentlich laufend
kritisiert, nur nicht von den grossen allgemein bekannten
Tageszeitungen, die - aus welchen Gründen auch immer-
zumindest bis zur Flutkatastrophe immer unterschwellig für
Stoiber geschrieben haben.
Welche? BILD? Welt? FAZ? FOCUS?
Da kann Stoiber eh sagen, was er will. Die schreiben immer für Stoiber.
zum ausgleich gibts natürlich z.b. sz, zeit und spiegel, aber eben kein mass tabloid… liegt es in der natur der sache, dass eine boulevardzeitung „rechts“ ist, weil „rechte“ gern vereinfachen oder machen das „linke“ auch gerne und es fehlt ihnen nur die plattform…?
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Die Konzeptlosigkeit des Kandidaten wird ja eigentlich laufend
kritisiert, nur nicht von den grossen allgemein bekannten
Tageszeitungen, die - aus welchen Gründen auch immer-
zumindest bis zur Flutkatastrophe immer unterschwellig für
Stoiber geschrieben haben.Welche? BILD? Welt? FAZ? FOCUS?
Da kann Stoiber eh sagen, was er will. Die schreiben immer für
Stoiber.zum ausgleich gibts natürlich z.b. sz, zeit und spiegel,
Richtig. Die habe ich nicht genannt, weil die meines Wissens nicht für Stoiber vor der Flutkatastrophe geschrieben haben. Wäre dem so, dann wäre dies allerdings bemerkenswert.
aber
eben kein mass tabloid… liegt es in der natur der sache,
dass eine boulevardzeitung „rechts“ ist, weil „rechte“ gern
vereinfachen oder machen das „linke“ auch gerne und es fehlt
ihnen nur die plattform…?
Richtig. Die Linken sind keine besseren Menschen. Ich denke, die BILD könnte auch links schreiben und würde nicht weniger gelesen werden. Viele Leser sind ja traditionell links, aber politisch nicht sehr interessiert.
Meines Wissens sind die Hamburger Morgenpost und der Kölner Express auch eher links. Kenn die Zeitungen aber nicht wirklich gut. Daher Frage an alle Hamburger und Kölner: wie werden die Zeitungen allgemein eingeordnet?
Ich komme nicht aus dem Norden wie ihr -siehe unten- ja wisst 
Bei uns sind die Zeitungen auch eher Konservativ. Es liegt aber daran dass die Leute Konservativ sind. Die CDU ist aber nirgens direkt beteiligt. Während die SPD ja schon ein halbes Medienunternehmen ist (WAZ). Und wenn es wirklich dazu kommt dass die WAZ Kirchs Springer Anteile übernimmt (was ich aufgrund der Mehrheitsaktionäre Springers eher nicht glaube), dann habt ihr ja eure linke Bildzeitung.
Vergessen zu erwähnen oder noch nicht bemerkt oder einfach nicht erwähnen wollen habt ihr auch, dass z.B. das ZDF (trotz neuem Intendanten und dank Aufräumer Hombach) eine ziemlich rote Brille auf hat.
Allg. denke ich, sollte es verboten werden, dass sich politische Vereinigungen an Mediengesellschaften beteiligen. (s. Berlusconi) Das sollte idealerweise auch für öffentlich rechtliche Rundfunkanstalten gelten.
Allerdings kann man natürlich nicht verbieten dass Zeitungsschreiber eine Meinung haben, die wird immer mit übermittelt.
Mir ist mit dieser Wahl erst richtig aufgefallen, wie stark einen die Medien manipulieren (oder wenigstens versuchen es zu tun) - ich denke es ist dieses Jahr auch besonders krass !
Aber um nochmal auf das Ausgangsthema zurückzukommen, was für einen Grund gibt es denn, Schröder toll zu finden ?
gerade du …
… gerade 20 lenze jung - warum gehst du eigentlich zur wahl?
wenn ich nur denke - kindergarten - schule - ausbildung - uni - lehrstellen - arbeitstelle -
wer hat etwas füer DICH positives getan und vorzuweisen.? (und nicht nur skandale)
darum gillt gilt auch in der politik - erst die leistung dann das geld! für absichtserklärungen (wahlversprechen) können wir uns nichts kaufen.
denk mal drüber nach.
rewe
PS das kleinere übelwählen ist keine lösung sondern der anfang vom ende.
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Moin Rewe,
dann soll man also diejenigen wählen, die während der eigenen Kindheit/Jugend an der Macht waren, weil diejenigen ja so viel für einen getan haben? Müssen meine Eltern also mindestens die NPD wählen, weil sie das Pech hatten, einen Teil dieser „Wohltaten“ während der NS-Zeit zu erhalten?
Oder muss ich’s vieleicht so halten, wie meine Großmutter seelig noch von sich gab: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“?
Oder währe es nicht vieleicht, völlig unabhängig vom Lebensalter und erhaltener Wohltaten, nicht doch sinnvoll, sich die politischen Absichtserklärungen an Hand der erhältlichen Parteiprogramme zu Gemüte zu führen; festzustellen, wo denn die tatsächlichen Unterschiede sind (und, ganz ehrlich, Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik sind bei den Großen derart eng beieinander, dass nicht davon auszugehen ist, dass es - egal, wer nun Kanzler wird - auf diesen Felder ernsthafte Veränderungen der augenblicklichen Lage geben wird); anhand dieser Unterschiede dann die Richtung auszuwählen, die einem selbst passend erscheint…
Eins zumindest hat mir das TV-„Duell“ wieder einmal klar vor Augen geführt: Es ist, allen Beteuerungen zum Trotz, eben doch ein Richtungswahlkampf. Es geht eben doch um Auslands-, Ausländer-, Familien- Gesundheits- und Energiepolitik, um Landwirtschaft und Verbraucherschutz, um kleine Freiheiten oder deren Beschneidung.
Das, letztlich, ist und war für mich immer die Wahlentscheidung.
Ob Rot-Grün oder Schwarz-Gelb an den Arbeitslosen herumdoktern, ob Schröder oder Stoiber Betriebe subventionieren oder wer auch immer meine Steuern hebt oder senkt - machen werden sie alle in etwa das Gleiche.
Gruss
Feanor
ich kann dir nicht ganz folgen…
… nichts von dem was du mir ankreidest habe ich gemeint oder gar geschrieben.
An ihren taten sollt ihr sie erkennen!
und da sieht es in mho nicht sonderlich überzeugend aus.
von npd und oma war nirgendwo die rede.
und ich denke es ist wie im richtigen leben - wenn die wähler wegbleiben wird vielleicht auch mal eine politik der vernunft sich durchsetzen um eben diese wähler wieder zu gewinnen.
darum durch verzicht auf die stimmabgabe sagen: so nicht! bessert euch dann kriegt ihr auch wieder meine stimme.
rewe
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Und noch mal Moin,
siehst Du, so kann man sich missverstehen.
Hatt ich’s doch glatt so interpretiert, als solle der gerade 20jährige doch mal darüber nachdenken, wessen politische Großtat es war, dass man eine Lehranstalt besuchen durfte…
Aber was Du jetzt vorschlägst, ist für mich auch nicht besser. Entzug der Stimmabgabe, soso. Was bitte soll das bringen? Eine Mindestwahlbeteiligung ist nach dem deutschen Wahlrecht nicht vorgesehen. Es genügt also theoretisch, wenn alle zur Wahl stehenden Personen sich selbst wählen (was sie mit Sicherheit auch tun). Die Zusammensetzung des Bundestags wäre dann wie folgt:
Zur Wahl stehende Personen (lt. Bundeswahlleiter)
SPD: 516 (543) darunter 209 (212) Frauen
CDU: 449 (465) darunter 152 (166) Frauen
CSU: 53 (51) darunter 16 (13) Frauen
GRÜNE: 221 (264) darunter 107 (129) Frauen
FDP: 368 (334) darunter 78 (68) Frauen
PDS: 182 (181) darunter 83 (74) Frauen
Sonstige: 1 059 (2 168) darunter 287 (575) Frauen
macht in Summa: 2848 Kandidaten aus 24 Parteien. Dazu kommen nochmal 694 Kandidaten von 60 freien Wählergruppen, zusammen also 3542 Bewerber. Den ganzen Bereich Sonstige können wir getrost vergessen, die CSU würde an der 5%-Hürde scheitern und der Rest könnte keine tragfähigen Mehrheiten bilden. Tolle Aussicht.
Wenn Du etwas ändern willst, nutze deine Bürgerrechte, wähle das, was Dir noch am ehesten entgegenkommt, aber um Himmels Willen, geh zur Wahl!
Gruss
Feanor
darum durch verzicht auf die stimmabgabe sagen: so nicht!
bessert euch dann kriegt ihr auch wieder meine stimme.
rewe
Hast Du dich schon mal mit den Inhalten der Wahlprogramme der Parteien näher beschäftigt?
Ich rede nicht vom dem ganzen blablabla und Gesülze das quer durch alle Parteien zu finden ist.
Auch nicht vom taktischen Geplänkel, welche das Volk zufrieden stimmen sollen, wie Herauf- oder Herabsetzung der Körperschaftsteuer.
Es geht um viel mehr und um Unterschiede, die es wert sind geprüft zu werden.
Ich spreche von dem gigantischen, desaströsen Schuldenberg, den wir seit Jahren vor uns herschieben.
Tja, und da siehts um die CDU-Kollegen eher schlecht aus.
Der nahtlosen Übergang der Ära Kohl wäre im Falle eines CDU-Erfolges perfekt.
Armes Deutschland.
Gruß
Tom
ich halte die einen noch unfähiger als die anderen
von dem rest ganz zu schweigen ! die best gekleideten männer im bundestag sind die ehemaligen barrikadenstürmer mit den megafontüten in der hand.
ich kann und will mich an diesem elend nicht beteiligen.
solange es die brd gibt ist die moral der politiker, und das unrechtsempfinden, dramatisch gesunken. ein FJS wußte wenigstens was er tat. (wenn man sich die hände schmutzig macht - muß man sie halt hinterher wieder waschen. oder selbst H.K. der zu seinen taten steht. dagegen sind die bonusmeilen bubis doch arme dilettanten. um nicht zu sagen arme wichte)
und die soll ich wählen ?
nie und nimmer nicht !
an dem sauhaufen beteilige ich mich nicht.
erst wenn sie etwas vorzuweisen haben, ja dann, gebe ich meine stimme wieder ab.
aber einen laden unterstützen (wählen) der sich auch selbst wählen könnte, und auch damit überlebt, das kann doch wohl nicht wahr sein !
Ich bleibe dabei, egal wehn ihr wält, es kann und wird nur schlimmer werden.
was wir brauchen sind neue köpfe die auch mal was durchsetzen. und nicht vor jeder lobby in die knie gehen.
rewe
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Was das ZDF agneht: Clement und Simonis sind ja aus dem Rundfunkrat raus - vielleicht sollten z.b. die Herren Koch und Teufel und der ganze Rest der Bande da mitziehen, dann wär die Politik zumindest hier mal weniger involviert. Allein das Trauerspiel um den neuen Intendanten…
Was die WAZ und Springer angeht: ich fänds ganz lustig, wenn das passieren würde. Noch besser hätte ich allerdings eine Kirch-Übernahme durch Murdoch gefunden, aber die ist ja von niemandem gewollt gewesen.
Ein bisschen Veränderung tut vielleicht auch der Medienlandschaft ganz gut. Zumal die alten Rechts/Links-Schemata j kaum noch gelten.
GRuss
Hallo,
hast du dir auch mal den Schuldenstand _vor_ und _nach_ der Wiedervereinigung angesehen?
Soviel zum Thema Schulden und CDU…
Wenn man da denen was vorwerfen kann, dann nur, dass die es nicht sauber finanziert haben. Allerdings fasse ich persönlich das zum Bereich Folgekosten der 3. Reiches zusammen!
Was wäre _dein_ Vorschlag gewesen?
(Die Mauer stehen lassen ist ja keiner. Bezahlt hätten wir so oder so!)
Jetzt bist du dran.
Gespannte Grüße,
Frank
Hallo,
… gerade 20 lenze jung - warum gehst du eigentlich zur
wahl?
Dass man dasnoch erklären muss. Ich möchte nicht, dass
Deutschland weiter Schulden aufnimmt, sondern abbaut. Dieses Verschieben-Auf-Später-Denken hab ich sowas von satt.
Deutschland von einer Partei regiert wird, die noch Personen haben, die in der Spendenaffaire (ja, ich meine die auf Bundesebene und nicht die von der SPD) nicht ausgesagt haben und so vollste Aufklärung betrieben haben.
Deutschland einen Kanzler bekommt, der Ausländern nicht wohlgesonnen ist (um es einmal so auszudrücken), der die gleichgeschlechtliche Ehe ablehnt.
Deutschland von einem Kanzler regiert wird, dessen eigene Partie das Gesetz behindert (den Artikel habe ich nicht da, es handelte sich hier um eine klar ersichtliche Behinderung der Justiz bei Ermittlungen gg die CSU), und deren Mitglieder tief im Morast irgendwelcher rausgegebenen Zeitungen stehen.
Deutschland von Populisten erster Klasse regiert wird, die es darauf anlegen, zB in Wirtschaftsfragen das Unwissen der kleinen Leute für ihre rethorischen Spielereien auszunutzen.
sämtlicher Reformwille unterdrückt wird und alles so eingefahren und grau wird, wie noch in der Ära Kohl.
Deutschland nicht von Leuten regiert wird, die egal auf welche Regierungsentscheidung immer Gegenteiliges antworten um auch ja noch in der Opposition zu sein. Leute die erst Regierungsvorschläge für gut befunden haben, werden nach spätestens 2 Tagen zurückgepfiffen.
Ich habe echt keine Lust, diese Liste weiterzuführen. Ich halte es für eine Pflicht zu wählen. Ich habe es nicht gerne, wenn andere für mich entscheiden.
wenn ich nur denke - kindergarten - schule - ausbildung - uni
- lehrstellen - arbeitstelle -
wer hat etwas füer DICH positives getan und vorzuweisen.?
Siehst Du? Da haben wir es schon. 1. Ich denke nicht so kurzfristig. 2. Ich denke auch an andere.
Will heißen: Die gegenwärtige Regierung wird auch Sachen machen, die mir später (!) nutzen werden (Schuldenberg verringern zB?). Ausserdem nutzen die Beschlüsse anderen Menschen, die älter sind. Was bringt es, wenn es uns jetzt gut geht (Subventionen an Unternehmen + Steuersenkungen, wenn uns in 20-30 Jahren der Saft ausgeht, weil wir a) kein Öl mehr haben und b) keine weiteren Schulden mehr aufnehmen können um unsere Kredite zu bezahlen.
Aber selbst wenn man in Kategorien denkt, wie: Was hat es mir bis jetzt gebracht: Das was mir am besten dazu einfällt, sind die (ich glaube sogar zweifach erfolgte) Erhöhung des Kindergeldes unter der SPD-Regierung. Das hat meinen Eltern, mehr aber noch Familien mit wenig Geld sehr sehr geholfen.
(und nicht nur skandale)
naja, die CDU (und hier soll natürlich die CSU auch nicht fehlen) brauchen ja nicht einmal an die Regierung kommen um Skandale zu produzieren. Ich halte so manchen Skandal als pures Medienspektakel. Diejenigen, die einen Skandal geliefert haben, sind zurückgetreten und haben den Platz frei gemacht. Im Gegensatz zur Opposition.
darum gillt gilt auch in der politik - erst die leistung dann
das geld! für absichtserklärungen (wahlversprechen) können wir
uns nichts kaufen.
Schon wieder muss ich Dir wiedersprechen. Manche Resultate werden erst nach Jahren sichtbar. Allein schon in der Finanzpolitik…
Ich kaufe mir nichts von Wahlversprechen. Aber ich glaube den Absichten, dass man die Arbeitslosen verringern will. An was ich jedoch nicht glaube, sind Konzeptlosigkeit und das ständige Behaupten „das haut doch eh nicht hin“.
PS das kleinere übelwählen ist keine lösung sondern der anfang
vom ende.
Meiner Meinung hat Schröder nicht alles richtig gemacht in seiner Legislaturperiode. Aber das war noch um Längen (gabs nicht mal in Astro die Bezeichnung AE dafür??) mehr als was CDU/CSU geleistet hätten. Was an Reformen durchgekommen ist, und neue Wege gegangen wurden. Wenn jetzt nur 200.000 Arbeitlose (oder 100.000? Auch die GRafik habe ich leider nicht auf dem PC)weniger waren als n ach der Ära Kohl, und die USA in einer Rezzession war, die gesamte Weltwirtschaft kränkelte, dann ist das nicht das gelbe vom Ei, sondern ein Anfang (!). Und wie ich hoffe, noch lange nicht das Ende.
Ich habe mich viel informiert über Politik. Ich hatte Wirtschaft/Recht/Politik als Leistungskurs. Und ich werde Politikwissenschaften zum Wintersemester studieren. Und ich weiss deswegen, was Kwacksalberei/Haarspaleterei ist und was volkswirtschaftlich und sozialpolitsch richtig ist. Ausserdem kann ich sagen, dass ich einzelne Aussagen (in wirtschaftlicher Hinsicht) analysieren kann auf den Wirkungsgehalt. Denn das war mein ABI-Stoff. Schade, dass das im Gegensatz zu 40% der Deutsch Wahlberechtigten steht, denn ein bisschen mehr politisches Wissen und nicht blosses Aber-Du-Gequatsche wäre in einer solchen Frage sehr sehr wünschenswert.
Grüsse
Andreas
Hi REWE,
Nichtwählen widerspricht Deinem Wunsch nach Veränderung.
Jeder Nichtwähler stärkt den Wahlsieger, welcher somit nur SPD oder CDU heißen kann … ohne ernst zu nehmendes Gegengewicht.
In den Umfragen wird dies immer wieder deutlich, da es dort heißt: Schafft die PDS den Sprung in den Bundestag, dann hätte keine der Koalitionen eine Mehrheit. Andererseits würde die schwarz/gelbe Koalition gewinnen.
Gerade von Dir als Nichtwähler hängt es ab, ob es Veränderungen in diesem Land geben wird. Wenn nur jeder vierte heutige Nichtwähler seine Stimme für (ich übertreibe mal) die „Biertrinkerunion“ abgibt, dann hätten wir in Deutschland eine völlig veränderte politische Lage.
Ich kann daher nur an Dich appellieren: Statt nicht wählen zu gehen, gib Deine Stimme einer kleinen oder gar Außenseiterpartei, da dies prozentual gegen die etablierten steht.
Gruß
RaRo
PS das kleinere übelwählen ist keine lösung sondern der anfang
vom ende.
also lieber gar nicht wählen gehen?
Hallo,
Ebenfalls hallo,
hast du dir auch mal den Schuldenstand _vor_ und _nach_ der
Wiedervereinigung angesehen?
Ja, hab ich.
Soviel zum Thema Schulden und CDU…
Ein gern gewähltes Pro-CDU Argument, ist aber ansich schlicht falsch.
Denn, daß für die Wiedervereinigung Schulden gemacht werden mußten, steht außer Frage.
Es geht um die Beseitigung, Tilgung dieser Schulden!
Um nicht anderes.
Und da sind wir mit Eichels Politik auf der richtigen Seite.
Stoibers Vorschlag, die Bundesbankgewinne nicht dem Erblastenausgleich zukommen zu lassen, sondern damit einen Teil der Flutkatastrophe zu finanzieren ist nicht anderes als Schuldenmachen.
Wenn man da denen was vorwerfen kann, dann nur, dass die es
nicht sauber finanziert haben. Allerdings fasse ich persönlich
das zum Bereich Folgekosten der 3. Reiches zusammen!
Das lasse ich bewußt unkommentiert.
Was wäre _dein_ Vorschlag gewesen?
Vorschlag hin, Vorschlag her.
Mir gefällt auch nicht alles, was Schröder und Konsorten da von sich geben, aber und nochmal, wenn wir ab 2007 in der Lage sein werden wieder zu tilgen und dem Beispiel der USA zu folgen, dann wird auch wieder Geld für wichtige Dinge da sein.
Stoiber wird in der Lage sein die Konjunktur zu beleben, ja auch den Arbeitsmarkt. Aber es wird nur eine künstlich herbeigeführte Konjunktur durch Umschuldung.
Wenn es meiner Familie finanziell schlecht geht, dann nehme ich einfach mehr Geld auf.
Dann gibts auch wieder Urlaub und ein neues Auto.
Liest sich gut, oder? Nur irgendwas drehen mir die Banken den Geldhahn zu. Und dann gehts mir schlechter als vorher.
(Die Mauer stehen lassen ist ja keiner. Bezahlt hätten wir so
oder so!)
Das, was die Leute damals auf den Straßen schrien macht heute umso mehr Sinn: ‚Wir sind ein Volk‘, und haben auch entsprechende Verantwortung füreinander und für nachfolgende Generationen.
Jetzt bist du dran.
Gespannte Grüße,
Frank
Na, bist Du jetzt entspannt?
Gruß
Tom