Ick hab nur noch Probleme

Ein portscan ist der versuch von einem ‚Angreifer‘ bei dir am
rechner eine anlaufstelle zu finden an der evtl. ein
bösartiges programm wartet um anderen zugriff auf deinen
rechner zu verscahffen.

Nein. Ein Portscan ist ein Portscan und kein Angriff.

hab ich ja auch nicht behauptet.

Mit einem Portscan kann man auch keine Schwachstellen finden.

Ja und nein. Viele Programme für Portscans geben nicht nur aus das Port Nummer X offen ist sondern auch was der Dienst oder Programm der darauf lauscht für einer ist (z.B. bestimmte Trojaner aber auch Mailserver, webserver usw.)

Ein Portscan ist der legitime Versuch, sich einen Überblick
über die vorhandenen Dienste eines Hosts zu verschaffen. Woher
soll man sonst wissen, auf welche Ports man zugreifen kann? Es
ist sogar völlig legitim, auf diese Ports zuzugreifen. Ist
dies nicht erlaubt, so wird eine vorgelagerte Firewall dies
verhindern oder aber die auf dem Port lauschende Applikation.
Kann man zugreifen, so ist das wohl erwünscht.

sehr blauäugig. Nur weil etwas nicht geschützt ist ist der zugriff erwünscht?
Ok das nächste mal wenn du vergisst deine haustür abzusperren hast du also nicht dagegen wenn ich mal rein bischen mich in deinem haus umsehe?

und eigentlich sind portscans afaik verboten

Das ist - gelinde ausgedrückt - Blödsinn.

Darum hab ich afaik geschrieben

Portscans sind völlig legal und können immer gemacht werden. Es wird halt
manchmal nicht gern gesehen. Aber trotzdem kann mich keiner
davon abhalten, wenn ich es für richtig halte, zu scannen.

Es kann dich auch niemand davon abhalten kleine Kinder zu entführen oder das nächste auto zu verkratzen´

Natürlich scanne ich möglichst keinen fremden Rechner ohne
Erlaubnis, weil es halt nicht höflich ist.

jap es könnte auch als angriff gedeutet werden

Portscanner sind in erster Linie unverzichtbare Werkzeuge für
Systemadmins und keine Evil Toolz for l337 h4xorZ. Mit der
gleichen Begründung könnte ich sonst sogar Visual Basic und
Word for MacOSX zum Hackertool erklären.

naja nun übertreib mal nicht. Portscans sind mitlerweile wohl eher von Scriptkiddies verursacht die nicht anderes wollen als mal ein anderes system fernsteuern und oder schaden anzurichten. Was hat ein Admin in der IP Range von $PrivatProvider zu scannen? Gar nix! Im Lan sieht das natürlich ganz anderst aus oder bei Rechnern mit denen er arbeiten muss

Klar, vielen Angriffen geht ein Portscan voraus. Aber einem
Portscan folgen meist keine Angriffe.

wiederspruch in sich.
Folgt einem Portscan kein Angriff hat a) jemand mit einem Portscanner mal eben rumgespielt b) sich einer beim arbeiten vertippt oder c) der ‚angreifer‘ keinen offenen Port gefunden der ihn interessiert.
(bitte die ’ beachten)

Stefan

Haihappen

Morgen,

wie definierst Du eigentlich ‚portscan‘?

Nein. Ein Portscan ist ein Portscan und kein Angriff.

hab ich ja auch nicht behauptet.

Ach.

Mit einem Portscan kann man auch keine Schwachstellen finden.

Ja und nein. Viele Programme für Portscans geben nicht nur aus
das Port Nummer X offen ist sondern auch was der Dienst oder
Programm der darauf lauscht für einer ist (z.B. bestimmte
Trojaner aber auch Mailserver, webserver usw.)

Ja. Sonst wuerde ich es gar nicht portscanner nennen. Wenn dort ein mailserver laeuft, kann es durchaus interessant sein, was es fuer einer ist. Wenn dort ein Trojanisches Pferd laeuft wuerde ich (also, ich jetzt) mich erstmal fragen, was der dort zu suchen hat, wie der da hinkommt, warum ihn der Administrator des Rechners installiert hat und ihn ggf. davon in Kenntnis setzen.

sehr blauäugig. Nur weil etwas nicht geschützt ist ist der
zugriff erwünscht?

Aeh… ja. Wozu sollte es sonst da sein?

Ok das nächste mal wenn du vergisst deine haustür abzusperren
hast du also nicht dagegen wenn ich mal rein bischen mich in
deinem haus umsehe?

Lasse Deine Haustuer offen und Dir die Bude ausraeumen. Anschliessend versuche Polizei und Versicherung klar zu machen, dass der Unhold das nicht durfte und verlange Verfolgung/Schadenersatz. Du bist dafuer verantwortlich, dass die Tuer zu ist bzw. Dein Rechner keine Dienste oeffentlich anbietet, die von anderern nicht genutzt werden sollen.

Portscans sind völlig legal und können immer gemacht werden. Es
wird haltmanchmal nicht gern gesehen. Aber trotzdem kann mich
keiner davon abhalten, wenn ich es für richtig halte, zu scannen.

Es kann dich auch niemand davon abhalten kleine Kinder zu
entführen oder das nächste auto zu verkratzen´

Gegen das gibt es staatliche Gesetze. Portscans kann maximal der eigene provider einen Riegel vorschieben, indem er in seinen AGBs selbige ausdruecklich verbietet.

Natürlich scanne ich möglichst keinen fremden Rechner ohne
Erlaubnis, weil es halt nicht höflich ist.

jap es könnte auch als angriff gedeutet werden

Nein. Ein Angriff ist z.~B. die Stoerung des normalen Netzbetriebs (das _kann_ bei einem portscan passieren, aber es gibt effizientere Wege dafuer). Der Schluss ‚portscan -> Angriff‘ ist schlicht falsch.

Portscanner sind in erster Linie unverzichtbare Werkzeuge für
Systemadmins und keine Evil Toolz for l337 h4xorZ. Mit der
gleichen Begründung könnte ich sonst sogar Visual Basic und
Word for MacOSX zum Hackertool erklären.

naja nun übertreib mal nicht. Portscans sind mitlerweile wohl
eher von Scriptkiddies verursacht die nicht anderes wollen als
mal ein anderes system fernsteuern und oder schaden
anzurichten.

Ja? Und?

Was hat ein Admin in der IP Range von $PrivatProvider zu
scannen?

Es gibt ziemlich einfache Wege, sowas zu detektieren, zu unterbinden und zu stoeren. Wenn $PrivatProvider das nicht wuenscht…

Klar, vielen Angriffen geht ein Portscan voraus. Aber einem
Portscan folgen meist keine Angriffe.

wiederspruch in sich.

Nein. In die Richtung ‚Angriff -> vorheriger portscan‘ ist das okay, aber ‚portscan -> nachfolgender Angriff‘ nicht.

Folgt einem Portscan kein Angriff hat a) jemand mit einem
Portscanner mal eben rumgespielt b) sich einer beim arbeiten
vertippt oder c) der ‚angreifer‘ keinen offenen Port gefunden
der ihn interessiert.

d) Er geht schlicht seinem Job nach.
e) Er will einfach nur wissen, was der Rechner fuer ihn zu bieten hat.

Gruss vom Frank.

Hi,
gute überlegung, klingt logisch. :o)

*gut gelaunt*
NF

Morgen,

wie definierst Du eigentlich ‚portscan‘?

Portscan ist das abfragen von allen oder nur bestimmten ports eines rechners nach laufenden diensten die auf anfragen warten. Dies kann wie du schon festgestellt hast natürlich auch sehr wohl zu reinen Informationszwecken dienen.
Der Portscan liefert mir dann eine auflistung der laufenden dienste ggf auch mit deren Identifikation (version etc.)

Mit einem Portscan kann man auch keine Schwachstellen finden.

hier muss ich etwas hinzufügen. Gibt der mailserver seine versionsnummer bei der abfrage heraus (was bei standard distris von linux üblich ist) kann der ‚Angreifer/Scanner/wasauchimmer‘ anhand der versionsnummer überprüfen ob es hierfür einen exploit gibt.

Ja und nein. Viele Programme für Portscans geben nicht nur aus
das Port Nummer X offen ist sondern auch was der Dienst oder
Programm der darauf lauscht für einer ist (z.B. bestimmte
Trojaner aber auch Mailserver, webserver usw.)

Ja. Sonst wuerde ich es gar nicht portscanner nennen. Wenn
dort ein mailserver laeuft, kann es durchaus interessant sein,
was es fuer einer ist. Wenn dort ein Trojanisches Pferd
laeuft wuerde ich (also, ich jetzt) mich erstmal fragen, was
der dort zu suchen hat, wie der da hinkommt, warum ihn der
Administrator des Rechners installiert hat und ihn ggf. davon
in Kenntnis setzen.

Hmm diese Aussage nehme ich dir nur ab sofern du einen festen Rechner scannst (Webserver, FTP, etc)
Bei einem Dial up wird es dir im regelfall nicht möglich sein denjenigen zu benachrichtigen. Du müsstest seinen Trojaner ausnützen um evtl. an seine E-Mail zu kommen.

Bitte beachte wir sprechen hier von einem privaten Surfer! nicht von Servern die fest im Internet stehen. Ein Privatbenutzer hat seltener nen eigenen Webserver auf seiner Kiste laufen. Wir gehen hier von Otto-Normalo aus! nicht von freaks und geeks!

Erfolgt ein scan im ip range von T-online für Dialup Kunden ist dies für mich im Regelfall ein Versuch eine Schwachstelle zu finden um meinen Rechner zu übernehmen und oder ihn als Spamverteiler zu nutzen.
Davon sollte man in beschriebener Situation ausgehen.
Wird mein Server hier in der arbeit gescannt ist, ist die Lage gleich eine andere.

sehr blauäugig. Nur weil etwas nicht geschützt ist ist der
zugriff erwünscht?

Aeh… ja. Wozu sollte es sonst da sein?

Ok das nächste mal wenn du vergisst deine haustür abzusperren
hast du also nicht dagegen wenn ich mal rein bischen mich in
deinem haus umsehe?

Lasse Deine Haustuer offen und Dir die Bude ausraeumen.
Anschliessend versuche Polizei und Versicherung klar zu
machen, dass der Unhold das nicht durfte und verlange
Verfolgung/Schadenersatz. Du bist dafuer verantwortlich, dass
die Tuer zu ist bzw. Dein Rechner keine Dienste oeffentlich
anbietet, die von anderern nicht genutzt werden sollen.

Der Unhold macht sich dennoch strafbar, unabhängig davon ob ich schuld habe oder nicht! Aber ich gebe zu das beispiel war unglücklich gewählt

Portscans sind völlig legal und können immer gemacht werden. Es
wird haltmanchmal nicht gern gesehen. Aber trotzdem kann mich
keiner davon abhalten, wenn ich es für richtig halte, zu scannen.

Es kann dich auch niemand davon abhalten kleine Kinder zu
entführen oder das nächste auto zu verkratzen´

Gegen das gibt es staatliche Gesetze. Portscans kann maximal
der eigene provider einen Riegel vorschieben, indem er in
seinen AGBs selbige ausdruecklich verbietet.

Gesetzte hin oder her, ich kann es dennoch machen wenn ich will, erwischen lassen ist wieder eine ganz andere sache. Ein gesetz hält mich nicht davon ab etwas zu tun es sagt nur das ich es eigentlich nicht darf und eine strafe zu erwarten habe wenn ich dabei ertappt werde.

Natürlich scanne ich möglichst keinen fremden Rechner ohne
Erlaubnis, weil es halt nicht höflich ist.

jap es könnte auch als angriff gedeutet werden

Nein. Ein Angriff ist z.~B. die Stoerung des normalen
Netzbetriebs (das _kann_ bei einem portscan passieren, aber es
gibt effizientere Wege dafuer). Der Schluss ‚portscan ->
Angriff‘ ist schlicht falsch.

bitte lies richtig. ich habe geschrieben ‚auch‘ was nicht gleichbedeutend ist mit ‚muss‘!!

Portscanner sind in erster Linie unverzichtbare Werkzeuge für
Systemadmins und keine Evil Toolz for l337 h4xorZ. Mit der
gleichen Begründung könnte ich sonst sogar Visual Basic und
Word for MacOSX zum Hackertool erklären.

naja nun übertreib mal nicht. Portscans sind mitlerweile wohl
eher von Scriptkiddies verursacht die nicht anderes wollen als
mal ein anderes system fernsteuern und oder schaden
anzurichten.

Ja? Und?

das eindringen in fremde rechner systeme ohne erlaubnis des betreibers/eigentümer ist eine strafbare handlung
Das betreiben eines Webservers ist als Erlaubnis zu werten diesen zu benutzen aber auch nur im bestimmungsgemäßen sinn.

Was hat ein Admin in der IP Range von $PrivatProvider zu
scannen?

Es gibt ziemlich einfache Wege, sowas zu detektieren, zu
unterbinden und zu stoeren. Wenn $PrivatProvider das nicht
wuenscht…

damit meinte ich eigentlich die dialup netze von Providern wie T-Online Arcor oder Freenet. Die firmen unternehmen nichts dagegen, warum sollten sie? es kann ja durchaus berechtigt sein.
Nur entgeht mir schlicht und ergreifend der sinn einen T-Online Kunden abzuscannen, ausser ich habe vor einen evtl. vorhandenen Trojaner zu nutzen. Studienzwecke und neugierde mal aussen vor gelassen!

Klar, vielen Angriffen geht ein Portscan voraus. Aber einem
Portscan folgen meist keine Angriffe.

wiederspruch in sich.

Nein. In die Richtung ‚Angriff -> vorheriger portscan‘ ist
das okay, aber ‚portscan -> nachfolgender Angriff‘ nicht.

du scheinst ein problem mit ‚auch‘ ‚meist‘ ‚könnte‘ zu haben.

Folgt einem Portscan kein Angriff hat a) jemand mit einem
Portscanner mal eben rumgespielt b) sich einer beim arbeiten
vertippt oder c) der ‚angreifer‘ keinen offenen Port gefunden
der ihn interessiert.

d) Er geht schlicht seinem Job nach.

Es ist niemandem sein job Dial Up Kunden mit portscans zu belästigen.

e) Er will einfach nur wissen, was der Rechner fuer ihn zu
bieten hat.

Wozu? achso die tausende portscans im inet sind alle nur für Diplomarbeiten keinenfalls für bösartige absichten. verstehe!

Das wir uns hier richtig verstehen, ein portscan hat durchaus eine Berechtigung, aber ist ein Scan auf Dial Ups doch eher der Kategorie ‚Böse Absichten‘ zuzuordenen da du als Scanner im Regelfall keine möglichkeit hast dem gescanntem eine nachricht zu hinterlassen.
Bei einem server sind in den diversen Diensten normalerweise addressen hinterlegt womit der admin kontaktiert werden kann.

zu mal für deine statistik
auf einem meiner betreuten server ist eine Fake-Trojaner Umgebung installiert. D.h. der Portscanner glaubt einen Trojaner entdeckt zu haben und versucht diesen auszunutzen. Das system wiederrum gauckelt dem anderen vor erfolg zu haben und präsentiert mir die kläglichen versuche des Angreifers
98% der portscans auf diesen server resultieren in einen angriff! Und nein keiner hat mich bisher kontaktiert!

Wird mein Privatrechner daheim gescanned muss ich davon ausgehen das der Ausführende böse absichten hat. Gesundes Misstrauen ist im Internet leider mehr als angebracht.

Ok das Ursprungsposting ergab sich daraus, dass viel
geschrieben wurde aber irgendwie nicht gesagt wird, was er
denn besser machen könnte imo kann man sich sowas Sparen.
Wenn man schon etwas für untauglich hält sollte man auch
alternativen in der hand haben ;o)

Sorry, aber ich habe vier Möglichkeiten aufgezählt, in denen ganz genau steht, was er tun kann:

  1. Computerspezialist werden (also lernen)

oder
2. Jemanden mit der Pflege seines Systems beauftragen

oder
3. Einen Mac kaufen

oder
4. Ein alternatives Betriebssystem auf seinem jetzigen Gerät nutzen

Was denn noch? Das Windows für Anfänger nicht in Betracht kommt, habe ich doch bereits hinlänglich zur Aussage gebracht, oder?

Stefan

Das heist allso Mac OS kann man nicht tot spielen und is
tunkaputtbar.

Nö. Kaputt kriegt man alles. Aber man muss es augenblicklich schon selber machen. Und bis es so kaputt ist, dass es gar nicht mehr geht, muss man erst mal lernen, wie man volle Administrationsrechte bekommt und man muss nicht nur lernen, wie man auf einer Shell Unix-Befehle eingibt, sondern auch auch noch die richtigen.

Ich glaube nicht, dass Anfänger das intuitiv hinbekommen.

Mir sind keine Viren und Würmer für OSX bekannt. Ich habe bislang nur einen einzigen Dialer gesehen, der bei seiner auch noch Installation das Adminpasswort verlangt (aber keine Sorge: es werden sich genug Deppen finden, die es dann auch eintippen)

Ein Anfänger muss sich mit einem Mac erst mal wenig bis gar nicht um die Absicherung seines Systems kümmern. Was bei Windows eben nicht der Fall ist: hier muss ein Anfänger etwas leisten, was er gar nicht kann: die Absicherung eines Computersystems nach allen Regeln der Kunst.

Deshalb empfehle ich den Mac für jeden, der sich mit Computern nicht auskennt und auch nicht auskennen will (IMHO 90% aller Computerbenutzer weltweit).

Wer kauft sich nen Mac wenn er nen PC für wesentlich billiger
bekommt?

Ich. Allerdings habe ich noch keinen PC gefunden, der wesentlich biliger gewesen wäre. Der Aufwand, den ich betreiben muss, bis XP so läuft, wie ich es unter MacOSX gewöhnt bin, ist gigantisch.

Ich musste zufälligerweise vor Weihnachten das Geschenk für die Blagen eines Freundes konfigurieren. Da habe ich mich drei Tage lang etwas intensiver mit XP auseinander gesetzt. Nein, ich habe nicht die ganze Zeit herumkonfiguriert. Aber was ich alles tun musste, bis das Ding da war, wo ich es wollte: XP-Firewall einschalten, damit mir der Blaster nicht gleich auf die Pelle rückt, Windows-Update aufrufen, Patches saugen, installieren, rebooten, Windows-Update aufrufen, inzwischen mehr gewordene Patches saugen, installieren, rebooten, Windows-Update aufrufen, inzwischen noch mehr gewordene Patches saugen, installieren, IE „verschwinden“ lassen, Outlook „verschwinden“ lassen, Mozilla saugen, installieren… und rebooten, bis der Arzt kommt.

Jesses. Für meinen Kumpel hab ich das natürlich alles kostenlos gemacht. Nicht zu glauben, was wir da gespart haben.

(Nur mal zum Vergleich: bei meinem Mac habe ich auf genau auf einen Knopf gedrückt, und genau einmal rebootet. Und: es ist nicht notwendig, die Kiste zu patchen, um sich damit sicher durch das Netz zu bewegen.)

Bei uns war die Hölle los, als wir die alte SAP GUI auf die
neue umstellen mussten, die leute sind nicht damit
klargekommen, dass das Ding nun anders aussah, obwohl sich am
Funktionsumfang nichts geändert hat.

Meine Intention ist es eigentlich, Anfänger erst gar nicht mit Windows zu konfrontieren. Dann gibts auch keine Probleme bei der Umstellung.

Stefan

Hi
*snip*

Deshalb empfehle ich den Mac für jeden, der sich mit Computern
nicht auskennt und auch nicht auskennen will (IMHO 90% aller
Computerbenutzer weltweit).

Womit natürlich die Frage auftaucht, ob man etwas braucht für das man sich nicht interessiert IMO braucht man das nicht.

Ich musste zufälligerweise vor Weihnachten das Geschenk für
die Blagen eines Freundes konfigurieren. Da habe ich mich drei
Tage lang etwas intensiver mit XP auseinander gesetzt. Nein,
ich habe nicht die ganze Zeit herumkonfiguriert. Aber was ich
alles tun musste, bis das Ding da war, wo ich es wollte:
XP-Firewall einschalten, damit mir der Blaster nicht gleich
auf die Pelle rückt, Windows-Update aufrufen, Patches saugen,
installieren, rebooten, Windows-Update aufrufen, inzwischen
mehr gewordene Patches saugen, installieren, rebooten,
Windows-Update aufrufen, inzwischen noch mehr gewordene
Patches saugen, installieren, IE „verschwinden“ lassen,
Outlook „verschwinden“ lassen, Mozilla saugen, installieren…
und rebooten, bis der Arzt kommt.

Also wenn das ein neuer PC war den du da hattes stellt sich beim mir die Frage in welcher Klitsche der gekauft wurde, bei einem guten Händler bekommt man den PC nämlich mit einer einigermasen aktuellen Version von Win ausgeliefert wenn nicht kann man das durchaus als Grund nehmen dem Verkäufer sein System um die Ohren zu hauen.
Ich habe mir ZB zum Jahreswechsel ein neues Notebook geleistet Win war inkl SP1 und einiger Patches (RPC zB) vorhanden.

Bei uns war die Hölle los, als wir die alte SAP GUI auf die
neue umstellen mussten, die leute sind nicht damit
klargekommen, dass das Ding nun anders aussah, obwohl sich am
Funktionsumfang nichts geändert hat.

Meine Intention ist es eigentlich, Anfänger erst gar nicht mit
Windows zu konfrontieren. Dann gibts auch keine Probleme bei
der Umstellung.

Ahso
bei anderen System gibt es kein Änderungen am look and feel von Programmen?

  1. Computerspezialist werden (also lernen)

Wäre in jedem Fall das Sinnvollste.

  1. Jemanden mit der Pflege seines Systems beauftragen

Ist für Privatleute definitiv unbezahlbar solche Geschäftsideen gabs zwar schon (Homejumper) sind aber wieder verschunden, da es nicht richtig angenommen wurde.
Freunde wäre noch eine Möglichkeit, allerdings verkrümeln die sich wenn man zu oft bei denen anklingelt wegen irgendwelchen Problemen.

  1. Einen Mac kaufen

Ich denke bei den Meisten kommt das aufs gleiche raus, wie bei Windows nur dass es wohl eher am rumgespiele liegt als an Viren.

  1. Ein alternatives Betriebssystem auf seinem jetzigen Gerät
    nutzen

Siehe 3.) es beleibt, wenn man es genau betrachtet in jedem Fall bei 1 man _muss_ sich eben zwangläufig damit beschäftigen, wenn man sich sowas kauft ein PC ist kein Mixer den man einfach einschaltet und der dann das tut was er soll.

Was denn noch? Das Windows für Anfänger nicht in Betracht
kommt, habe ich doch bereits hinlänglich zur Aussage gebracht,
oder?

Deine Meinung, eine Meinung ;o)

Hallo,

Deshalb empfehle ich den Mac für jeden, der sich mit Computern
nicht auskennt und auch nicht auskennen will (IMHO 90% aller
Computerbenutzer weltweit).

Womit natürlich die Frage auftaucht, ob man etwas braucht für
das man sich nicht interessiert IMO braucht man das nicht.

Ich persönlich bin an der Steuerung der Zündung nicht wirklich interessiert, denoch gibt es seltene Gelegenheiten, wo ich ein ein Auto nicht unbedingt missen möchte.

Meine Intention ist es eigentlich, Anfänger erst gar nicht mit
Windows zu konfrontieren. Dann gibts auch keine Probleme bei
der Umstellung.

Ahso
bei anderen System gibt es kein Änderungen am look and feel
von Programmen?

Änderungen gegenüber was jetzt?

Gruß,

Sebastian

Hallo,

sehr blauäugig. Nur weil etwas nicht geschützt ist ist der
zugriff erwünscht?

Aeh… ja. Wozu sollte es sonst da sein?

Um bei der Analogie zu bleiben: Da steht ein Schild dran: „Postamt und Musikladen: heute geöffnet“

Und ZoneAlarm stellt einen Cloewn vor die Tür der ständig ruft: „Weitergehen, hier ist keine Tür“. Dabei blinkt ständig ein Lämpchen in sieiner roten Clowns-Nase.

Wenn man den Dienst mit einer wie auch immer gearteten Suthentifizierung versieht, bekommt die Tür ein Schloß.

Und das Abschalten des Dienstes dürfte dann dem Zumauern des Türrahnmen entsprechen.

Gruß,

Sebastian

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