liebe w-w-wler, da wir frische Großeltern sind, wurde meine Frau auf anraten einer Frauenärztin gegen verschiedene Kinderkrankheiten + Tetanus geimpft. Da sie dadurch einige Schmerzen hat, ergibt sich die Frage: war das nötig??? P.S. die anderen Großeltern haben das nicht getan. Danke für ein paar Antworten, Gruß Berndt
Aha, der Berndt,
wie kappt es mit dem Besuch vom kleinen Max?
Schon erstaunlich wie viel Kompetenz eine Frauenärztin hat 
Wie konnte deine Frau so lange ohne Impfung leben? Bestand vorher nicht die Gefahr sich anzustecken?
Ich persönlich hab mein Kind nicht impfen lassen, mein Mann und seine Geschwister sind auch nicht geimpft und beim mir wurde nach dem 12 Lebensjahr nicht mehr aufgefrischt. * ja und jetzt beschimpft mich*
Du wirst hier ganz viele unterschiedliche Meinungen hören!!
Und manche sind auch nicht gerade freundlich was Impfen angeht.
War deine Frau noch nie geimpft worden? Dann hätte ich persönlich es jetzt auch nicht machen lassen. Aber allein weil der Stich weh tut, ist es kein Grund es nicht zu tun. Da gibt es noch ganz andere Gründe!
Gruß
Wie bereits angedeutet, ist die Impfung bei nicht erkrankten, nicht geimpften Menschen in diesem Kontext angesichts der m.E. müssigen Impfdiskussion dann indiziert, wenn Sie sich impfen lassen wollen. Schließlich besteht keine Impfpflicht. Ob der Impfschutz notwendig ist oder nicht, hängt m.E. von der jeweiligen individuellen Risikobereitschaft ab, eine manifeste Infektion hinzunehmen.
HG
sunconure
Hallo,
ich will dich nicht beschimpfen, wieso denn?
Aber dein Posting entlarvt deine Anti-Impfhaltung als das, was es ist: Egoismus.
Ich nehme an, dass sich Bernds Frau nicht aus Angst davor, selbst zu erkranken, hat impfen lassen.
Also nicht:
Wie konnte deine Frau so lange ohne Impfung leben? Bestand
vorher nicht die Gefahr sich anzustecken?
Sondern um das Enkelkind nicht zu gefährden (das ja erst später geimpft werden kann).
Und manche sind auch nicht gerade freundlich was Impfen
angeht.
Weil Nicht-Impfer ihren Schutz vor Krankheiten aus den Impfungen/dem Minimalrisiko der anderen beziehen.
Aber allein weil
der Stich weh tut, ist es kein Grund es nicht zu tun. Da gibt
es noch ganz andere Gründe!
Wie gesagt: Egoismus.
Gruß
Elke
off topic…
Ich persönlich hab mein Kind nicht impfen lassen, mein Mann
und seine Geschwister sind auch nicht geimpft und beim mir
wurde nach dem 12 Lebensjahr nicht mehr aufgefrischt. * ja und
jetzt beschimpft mich*
Es gibt keinen Grund Euch zu beschimpfen… ABER es gibt genügend Grund Euch weiter viel Glück zu wünschen, von dem Herdenschutz Eurer geimpften Mitmenschen zu profitieren…
Ich komm jeden Tag mit den Folgen der Impfgegnerschaft in Kontakt… Masernencephalitis… Haemophilus influenza B - Meningitis… usw.
Und ich wünsche keiner Familie diesen möglichen Schicksalsschlag…
Hallo!
liebe w-w-wler, da wir frische Großeltern sind, wurde meine
Frau auf anraten einer Frauenärztin gegen verschiedene
Kinderkrankheiten + Tetanus geimpft. Da sie dadurch einige
Schmerzen hat, ergibt sich die Frage: war das nötig???
Das kann niemand wissen, weil keiner hellsehen kann.
Außerdem hast du nur „verschiedene Kinderkrankheiten“ geschrieben.
Ferner wurde nichts über frühere Impfungen gesagt.
Nur wenn Informationen vorliegen, kann hier jemand sagen, in wieweit das Vorgehen einem Standard gerecht wird.
Bedarfsindikationen gut abzuwägen ist hier bestimmt niemandem möglich, weil aus der Ferne niemand eine Gesamtwürdigung der Situation durchführen kann.
Informationen liefert das Robert Koch Institut.
U.a. wird auch eine Liste mit Impfempfehlung und dem enstprechenden Impfalter veröffentlicht:
http://www.rki.de/cln_091/nn_1493928/DE/Content/Infe…
Am einfachsten ist es natürlich, den Arzt wegen der Rationale hinter der empfohlenen Impfung zu fragen.
Viele Grüße,
Stefan
Hallo,
ich geh gar nicht drauf ein. Weil Impfgegener und Befürworter sich nie einig werden. Und ich keine Lust hab mich immer zu rechtfertigen.
Gruß
Hallo,
ich geh gar nicht drauf ein.
Steht dir zu.
Weil Impfgegener und Befürworter
sich nie einig werden. Und ich keine Lust hab mich immer zu
rechtfertigen.
Dann darfst du aber anderen auch nicht Ratschläge in dieser Richtung geben.
Gruß
Elke
ich geh gar nicht drauf ein. Weil Impfgegener und Befürworter
sich nie einig werden. Und ich keine Lust hab mich immer zu
rechtfertigen.
es wundert nicht, daß jemand der keine griffigen Argumente hat, auch keine liefert, sondern sich nur in nebulösem Wischiwaschi ergeht.
.m
Hallo,
liebe w-w-wler, da wir frische Großeltern sind, wurde meine
Frau auf anraten einer Frauenärztin gegen verschiedene
Kinderkrankheiten + Tetanus geimpft. Da sie dadurch einige
Schmerzen hat, ergibt sich die Frage: war das nötig??? P.S.
die anderen Großeltern haben das nicht getan.
welche Impfungen genau wichtig sind und welche nicht, kann man aus der Ferne kaum sagen, Du sprichst ja auch nur von „verschiedenen Kinderkrankheiten“.
Zu Tetanus sei aber gesagt, daß die Impfung extrem wertvoll ist, weil sie einen vor einem sehr langsamen und sehr leidensvollen Tod bewahren kann, der jedes Jahr mehr als eine Million Menschen weltweit dahinrafft. In Deutschland gibt es pro Jahr etwa 15 Fälle, bei älteren Menschen zu mehr als 50% tödlich. Diese geringe Anzahl resultiert aus dem in DE weit verbreiteten Impfschutz.
Zu den Schmerzen: Leichte Impfreaktionen sind durchaus normal, bekannt und bewusst hingenommene Nebenwirkung. Besser als sterben, oder?
Gruß,
Malte
Hallo!
Der Grund, weshalb sich viele über „Impfgegner“ aufregen ist in meinen Augen nicht allein, dass ihre Haltung nur funktioniert, weil noch ein halbwegs großer Impfschutz und eine Impfbereitschaft in der Bevölkerung existiert und diese für die anderen das Impfrisiko tragen, sprich die Impfgegnerhaltung egoistisch ist.
Worüber sich viele aufregen ist in meinen Augen auch das „stolze Rumposaunen“, das manche Ablehner von Impfungen an den Tag legen.
„MEIN KIND WIRD NICHT GEIMPFT!“
Die eigene Rechnung auf Kosten anderer zu machen, damit laut zu tönen, wie praktisch das doch ist und für ein solches Verhalten dann auch noch zu werben, das erscheint mir nicht mehr nur egoistisch, sondern jenseits des Anstands und beleidigt diejenigen, die die Kosten bzw. das Risiko tragen.
So weit bist Du in meinen Augen nicht ganz gegangen.
Aber viele tun das.
Besonders wenn die Durchimpfungsrate bei empfohlenen Impfungen abnimmt, kann es im Einzelfall sinnvoller werden, auch jemanden zu impfen, der normalerweise nicht geimpft werden bräuchte, um Transmissionswege auszuschließen.
Polemisch formuliert:
Weil die Kinder auf der Straße nicht mehr gegen Masern geimpft wurden,
lässt sich Oma impfen, um den Säugling nicht zu gefährden.
Viele Grüße,
Stefan
Hi,
ich kann dir leider nur ein einziges Sternchen geben.
Was ich noch zu Deinen Ausführungen hinzufügen möchte: Mich regt die Kurzsichtigkeit auf, mit der da gedacht wird. Wie geringfügig ist die Belastung durch Rötungen, Jucken und Schmerzen (= blauer Fleck) an der Einstichstelle? Sehr. Wieso nimmt man das hohe Risiko von Folgeerkrankungen (Impotenz, Gehirnhautentzündung, Fehlgeburten, Unfruchtbarkeit, …) von Kinderkranktheiten in Kauf, das liegt je nach Kinderkrankheit im einstelligen bis zweistelligen Prozentbereich (10% entspricht einem von 1o Kindern), um eingeringes Risiko von schlimmen Impfnebenwirkungen (einer in einer Million, einer unter hunderttausend).
Aber ich sollte nicht versuchen, alles zu verstehen. Ich sollte das tun, was ich für mich selbst tun kann. Immerhin ist es ja doch so: egal, ob sich der Rest der Menschheit impft, wenn ich mich impfe, bin ich geschützt. Bleibt nur zu hoffen, dass ich nicht irgendwann zu den wenigen Gesunden gehöre, die dann den Rest pflegen müssen und sich auch noch aus Humanität den Mund verbieten müssen / dürfen / sollten. Aber falls es je soweit kommt, bin ich hoffentlich tot.
Die Franzi
Hallo,
ich finde Deine Frau hat sehr verantwortungsbewusst gehandelt. Sie nimmt einige Unannehmlichkeiten in Kauf um ihren kleinsten und hilflosesten Familienangehörigen vor Ansteckungen zu schützen.
Impfnebenwirkungen und Folgen sind mehr als selten. Wenn ich nicht schon vorher völlig komplett durchgeimpft gewesen wäre, hätte ich es auch machen lassen, als meine Enkelkinder geboren wurden.
In meinem Impfpass stehen, wegen häufiger und langfristiger Aufenthalte in exotischen Ländern, Impfungen von denen die meisten Menschen nicht mal wissen, dass es sie gibt. Alle diese Impfungen habe ich schadlos überlebt, obwohl ich schon auf kleine Mengen Formaltehyd stark allergisch reagiere. Formaltehyd ist in vielen Impfstoffen http://www.oekonews.de/id/405/oeko-test-magazin-voll… enthalten. Im Gegensatz zum verlinkten Artikel reagiere ich oft sogar augenblicklich auf die Spritze und muss immer einige Zeit in der Praxis unter Beobachtung bleiben.
Mir sind aber diese vorübergehenden überschaubaren Nebenwirkungen um ein vielfaches lieber als wenn ich meine Enkelkinder (insgesamt vier Stück von verschiedenen Kindern) anstecken würde oder mich bei einen der Auslandsaufenthalte mit einer lebensgefährlichen Krankheit anstecke bzw. z. B. bei einer Verletzung/Zeckenbiss mit schlimmen Folgeerscheinungen leben muss.
Noch nachträglich Gratulation zum kleinen Nachkommen.
Viele Grüße
Ingrid
Hallo Franzi!
Ich
sollte das tun, was ich für mich selbst tun kann.
Immerhin ist
es ja doch so: egal, ob sich der Rest der Menschheit impft,
wenn ich mich impfe, bin ich geschützt.
Bei verhältnismäßig schlecht verträglichen Impfungen gibt es ja irgendeinen Punkt, an dem bei hinreichender Durchimpfung die eigene Impfung einen weniger schützt als die Unverträglichkeitsreaktionen einen gefährden. Nur für die Gesundheit der Mitmenschen bringt sie dann noch was.
Wenn die Durchimpfungsraten zurückgehen, braucht man sich wenigstens keine so großen Gedanken machen, ob man für die eigene Gesundheit richtig handelt, wenn man sich impfen lässt.
Hat eben alles seine guten Seiten 
Viele Grüße,
Stefan
Hallo Malte,
würdest du Argumente ernst nehmen oder eher als hubug abtun.
Ich kann dir viele Gründe sagen warum ich nicht geimpft habe, aber du hättest sicher immer in Gegenargument! Wer von uns Beiden also Recht hat, lässt sich nicht klären!
Gruß
hi
Ich kann dir viele Gründe sagen warum ich nicht geimpft habe,
aber du hättest sicher immer in Gegenargument! Wer von uns
Beiden also Recht hat, lässt sich nicht klären!
Malte ist mit Sicherheit nicht der Einzige hier, den Deine Argumente gegen das Impfen interessieren würden. Mich würden sie auch interessieren.
Wenn Deine Argumente gut sind, brauchst Du Gegenargumente nicht zu fürchten.
Gruß
Edith
Hallo!
ich hoffe, du bekommst einen wahren Sternenregen…
Viele Grüße,
jab
Stefan
das K
Hallo,
verschiedene Gründe haben mich dazu bewogen mein Kind JETZT nicht impfen zu lassen:
Toxische Bedenken:
Durch das geringe Körpergewicht der Säuglingen bekommen sie mit der Impfung eine höhere Dosis an ptenziellen giftigen Zubstanzen. Für Kinder im ersten Lebenshalbjahr lässt sich beipsw. errechnen, dass durch die erabreichung Thiomersal- haltiger Impfstoffe die Aufnahme von Methylquecksilber den in den USA zulässigen Grenzwert überschreitet. Oberhalb dieser Grenze muss mit negativen Auswirkungen auf verschiedene Organe und vor allem die neurologische Entwicklung gerechnet werden.
Unreife des Immunsystems:
Gegen Massenimpfungen in den ersten Lebenswochen und Monaten spricht auch die Unreife ds Immunsystems.Unter dem Schutz der von der Mutter übertragenen Immunglobuline entwickelt sich ds kindliche Immunsystem nur allmählich und es ist erst gegen Ende des ersten Lebensjahres ausgereift. Höchst problematisch ist, dass das Einspritzen von Antigengen in den Körper, unter Umgehung des natürlichen Weges durch die Schleimhaut von Atem- oder Verdauungstrakt, zu einem Ungleichgewicht im kindlichen Immunsystem führen kann.Dies kann die Entwicklung von Allergien oder Autoimmunerkrankung zur Folge haben. Die Zunahme von Erkrankung wie Diabetes oder Autismus zeitgleich mit der Einführung bestimmter Impfungen ist hiefür ein Indiz
Abwehrschwäche:
Es gibt verschiedene Hinweise auf die Beeinträchtigungen der Infektabwehr durch Impfvorgänge.
Nach einer israelischen Studie erkrankten Kinder in den vier Wochen nach einer DTP- Impfung wesentlich häufiger an Fieber, Diarrhöe oder Husten als vor der Impfung.
Westafrikanische Kinder sterben nach der Impfung gegen Dip. Tet und Keuchhusten+ Polio doppelt so häufig an Infektionskrankheiten wie ungeimpfte Kinder.
Nutzen aus Kinderkrankeiten:
Es gibt immer mehr Hinweise darauf dass das Durchmachen fieberhafter Erkrankungen und darunter ganz besonders klassische Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps, Röteln und Windpocken, einen gewissen Schutz vor Krebserkrankungen im späteren Leben bietet.
Kreislaufkollaps:
In den USA wurden in den letzten Jahren ca. 700 Fölle von Synkope unmittelbar nach einer Impfung gemeldet.
Schrilles Schreien:
Dieses Symptom kommt relativ häufig vor.
Besonders nach der Gabe von Impfstoffen mit Hexavac führt bei ca. drei von tausend Kindern zu schrillem Schreien. Es handelt sich um ein mehrere Stunden oder sogar Tage anhaltendes Schreien, das kaum zu stillen ist. Sicher ist es mehr als eine reine Schmerzäußerung. Das schrille Schreien ist ein typsiches Symptom bei frühkindlichen zentralnervösen Störungen und kommt häufig bei einer Enezphalitis vor.
Ich könnte dir noch viele weiter Gründe sagen…
aber ich will dich gar nicht überzeugen! Du kannst ja impfen wenn du willst. Ich tue es nicht.
Gruß
Hallo,
verschiedene Gründe haben mich dazu bewogen mein Kind JETZT
nicht impfen zu lassen:
Du kannst ja impfen
wenn du willst. Ich tue es nicht.
Wat denn nun?
Gerade deine Argumente gegen das Jetzt-Nicht-Impfen würde ja die Frau des UP bestätigen, die sich um ihren Enkel zu schützen, sich hat impfen lassen.
Wobei wir aber wieder bei der Ausgangsdiskussions sind: Du kannst dir den Luxus, dein Kind (jetzt) nicht impfen zu lassen, nur leisten, weil (noch) die meisten anderen es tun.
Gruß
Elke
würdest du Argumente ernst nehmen oder eher als hubug abtun.
Welchen fachlichen Hintergrund hast Du denn, um die verschiedenen „Argumente“ in solchen Dingen einzuordnen? Nur, damit man das einordnen kann…
.m