Impfung

Nimm doch mal den Waldorfkindergarten. In unserem sind die meisten Kinder nicht geimpft und die sind nicht kränker als andere Kinder.

Ich kann nicht ausschließen, den Kleinen irgendwann mal zu impfen. Z.B. bei Mumps. Später kann er dadurch zeugungsunfähig werden. Ich lasse ihm als Kind die Möglichkeit die Krankheit zu durchlaufen und das Positive (niedrigere Krebsrate, gestärkte Immunabwehr etc) mitzunehmen. Wenn er aber mit 12 oder so, in die Pubertät kommt und die Gefahr einer Unfruchtbarkeit besteht, denke ich nochmal darüber nach. Vielleicht hat er aber bis dahin die Krankheit schon durchlaufen.

Nur ist in dem Fall von Berndt das Kind sicher geimpft. Warum sollte sich also die Oma auch noch impfen lassen? Sie kann das Kind doch gar nicht anstecken. Die Ärztin hatte wohl eher Angst, die Oma steckt sich an. Aber Oma hätte sich doch schon so oft anstecken können. Sicher ist das nicht das erste Baby mit dem sie Kontakt hat…

Gruß

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Hallo Malte,

ich bin selber Krankenschester und hatte Patientn mit Impfschaden und solche die z.B. durch Röteln krank wurden zu tun.

Mein Schwiegervater ist Arzt (jetzt in Rente)und konnte mich daher auch informieren. Mit unserem Kinderarzt (kein AntroArzt) habe ich mich besprochen und natrülich auch viel darüber gelesen. Es ist nicht so, dass ich einem Modetrend folge und einfach mal nicht impfen lasse! Aber ich hab es mir für mich, natrülich auch mit meinem Feund, überlegt und wir sind der Meinung das Impfen so wie es praktiziert wird, nicht nötig ist.

Gruß

Hi,

Toxische Bedenken:

Zu denen sag ich mal nichts, sonst haben wir hier ratzfatz noch die Diskussion um die profitgeile Pahrmaindustrie am Hals.

Unreife des Immunsystems:

Örm ja und? Das Immunsystem reift, indem es sich mit erregern - und mit Impfstoffen auseinandersetzt (Stichwort Tot- und Lebendimpfstoff)

Abwehrschwäche:
Nach einer israelischen Studie erkrankten Kinder in den vier
Wochen nach einer DTP- Impfung wesentlich häufiger an Fieber,
Diarrhöe oder Husten als vor der Impfung.

Das sind die Nebenwirkungen der Impfung an sich, haben erwachsene auch. Die möglichen Nebenwirkungen von Kinderkrankheiten habe ich an anderer Stelle schon aufgeführt. Ich nehme an, jeder, der seine Windpocken auf natürliche Weise (wie ich) durchgestanden hat und jetzt eine Gürtelrose (wie ich) hat, die ihm Nervenschmerzen bringt und nicht heilbar ist (meine juckt, gottseidank, nur), nimmt herzlich gerne eine beliebige kombination der obigen Beschwerden. Klar, ein Kind kann es sich nciht aussuchen, aber du als Erwachsener hast die Voraussicht und musst dich gegebenenfalls mal durchsetzen. Ich für meinen Teil weiß, dass die Gürtelrose wiederkommen wird, aber ich weiß ncht, ob sie dan auch nur juckt.

Westafrikanische Kinder sterben nach der Impfung gegen Dip.
Tet und Keuchhusten+ Polio doppelt so häufig an
Infektionskrankheiten wie ungeimpfte Kinder.

…als ungeimpfte Kinder. Aber das nur am Rande. Ich vermute, wenn man die Statistik genauer untersucht, werden die Gebiete mit geimpften Kindern in Westafrika auch die Gebiete sein, in denen überhaupt Infektionskrankheiten am häufigsten sind. Daher wird auch da die Bereitschaft zum Impfen am größten sein. Die erwähnte Mehrfachimpfung ist eine lange gebräuchliche und gut erprobte und wird daher recht billig zur Verfügung stehen, vor alem Tetanus ist wichtig, um die Säuglings- und Mütterstrerblichkeit zu senken. Die meisten von denen sterben nämlich nicht an Unterernährung, sondern an infizierten Wunden (Nabel, Damm, Scheide…). Wenn ich gegen Keuchhusten geimpft bin, kann ich aber sehr wohl noch am Gelbfieber sterben.
Ansonsten: Gerade, als ich in diesem Thread das letzte Mal las, so vor ca. 2 Stunden, begann ein Gewitter. Ist das ein Beweis, dass Gott jetzt zornig auf dich ist? Oder auf mich, weil ich hier schreibe?

Es gibt immer mehr Hinweise darauf dass das Durchmachen
fieberhafter Erkrankungen und darunter ganz besonders
klassische Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps, Röteln und
Windpocken, einen gewissen Schutz vor Krebserkrankungen im
späteren Leben bietet.

Das ist definitiv ein Vorteil. Ich mussm ich nciht mit Krebsangst herumschlagen, wenn ich mich mit meiner Meningitis herumschlage - außerdem machen das eh andere. Und durch unfruchtbarkeit bzw Impotenz wird auch kein Schaden angerichtet - man denke an die Überbevölkerung und die Kosten für das Aufziehen von Kindern in Deutschland. (man verzeihe mir den Zynismus)

In den USA wurden in den letzten Jahren ca. 700 Fölle von
Synkope unmittelbar nach einer Impfung gemeldet.

O Gott! Siehe dazu auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Synkope_%28Medizin%29#U… (Bitte auch den Absatz darunter zu Therapie und Prophylaxe beachten. Therapiert wird durch flachlegen, beine hoch, dann wird der PAtient alleine wach. Ein Kreislaufkollaps ist kein Herzstillstand.)
Mir passiert das bei besagtem schnellen Aufstehen, anderen aufm beim Anstrengen aufm Scheißhäusl. Teeniemädchen tun es auf Tokiohotel-Konzerten. Vor 150 Jahren war es sogar modern, sowas als Frau zu haben.
Etwas ernsthaftere Antwort: Geimpft wird beim Arzt und im Sitzen. Die Reaktion tritt entweder sofort ein oder gar nicht. Einen Kreislaufkollaps kann man auch schon aus Angst vor der Nadel bekommen - insofern ist es schwer, das von der REaktion auf den Impfstoff abzugrenzen.

Schrilles Schreien:

Kinder können sich ewig lange Sorgen um etwas machen, sorgen sind auch keine Schmerzen in dem Sinne. Und dann weinen sie halt. Trösten, Geduld haben, noch mehr geduld haben,. mal aus dem Zimer gehen und inden Türrahmen beißen, wieder reingehen und weitrtrösten. Ganz kleine Kinder sind von daher praktisch zu impfen, weil sie ien Gedächtnis haben wie ein Sieb und die meisten emotionalen Reaktionen von Mami kopieren. Hat mami Angst, hat Kind angst, WEnn nicht, dann nciht. Schreit das kleine, weil es gepiekst hat, dreht man es weg: „Oh guck mal da ein Vogel, wie hübsch! Ach schade, grad issser weg… vielleicht komt er ja wieder?“ Mittlerweile ist allle Impfmaterial weggeräumt, ein hübsches Pflaster draufgeklebt „Ooooh, toll!!“) und vielleicht gibt es sogar noch ein Gummibärchen, wenn es die Mutti denn erlaubt *gg*

Nochmal etwas ruhiger und mehr auf dich zugeschnitten: Du musst ja ein winzigkleines Kind nicht impfen, wenn dessen umgebung ünerschaubar ist, die Kontaktpersonen geimpft sind (!!!) und ungeimpfte von ihm ferngehalten werden können (in der Hinsicht bin ich schon unbeugsam - infizieren sollte sich das Kind nicht, und früher oder später sollte es geimpft werden)

Die Franzi

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Impfschmarotzer

Hallo,
verschiedene Gründe haben mich dazu bewogen mein Kind JETZT
nicht impfen zu lassen:

Einerseits redest Du davon, DEIN Kind JETZT nicht impfen zu lassen, dann von „überhaupt nicht impfen“…und irgendwie müssen die Argumente passen.

Toxische Bedenken:

Bedenken sind keine Belege.

Durch das geringe Körpergewicht der Säuglingen bekommen sie
mit der Impfung eine höhere Dosis an ptenziellen giftigen
Zubstanzen. Für Kinder im ersten Lebenshalbjahr lässt sich
beipsw. errechnen, dass durch die erabreichung Thiomersal-
haltiger Impfstoffe die Aufnahme von Methylquecksilber den in
den USA zulässigen Grenzwert überschreitet. Oberhalb dieser
Grenze muss mit negativen Auswirkungen auf verschiedene
Organe und vor allem die neurologische Entwicklung gerechnet
werden.

Du solltest jedoch Deine polemisch erworbene Argumentation und Beweisführung vor der Anwendung überprüfen.
Thiomersal war in der Tat in den Verdacht geraten, es wurde jedoch inzwischen widerrufen…aber egal, denn in Deutschland sind für den Menschen gebräuchliche Impfstoffe thiomersalfrei, also läuft diese Argument ins Leere.

Ich könnte dir noch viele weiter Gründe sagen…

Deine anderen sogenannten Bedenken, die in Deinem Sprachgebrauch auf wunderliche Weise plötzlich zu Beweisen wurden, sind durch die Bank weg falsch und und irrelevant in ihrer Aussagekraft.

aber ich will dich gar nicht überzeugen! Du kannst ja impfen
wenn du willst. Ich tue es nicht.

Ja, aber dann unterlasse es, durch unbewusste Fehler(da Du nur Aufgeschnapptes weitergibst) andere durch Deine Fehlinformationen zu irritieren.

Gruß

na_nu?

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Hallo,

Nimm doch mal den Waldorfkindergarten. In unserem sind die
meisten Kinder nicht geimpft und die sind nicht kränker als
andere Kinder.

  1. Hast du das belegt oder „gefühlt“?
  2. Auch die Kinder einer Gruppe (hier Waldorfkiga) profitieren von den geimpften Kindern im Umfeld.

Nur ist in dem Fall von Berndt das Kind sicher geimpft.

Wieso? Vielleicht ist seine Schwiegertochter/Tochter so drauf wie du?
Außerdem bekommen Babies, wie du sicher besser weißt als ich, nicht gleich in den ersten Tagen Impfungen gegen alles.

Sie kann das
Kind doch gar nicht anstecken.

Wieso nicht?

Die Ärztin hatte wohl eher
Angst, die Oma steckt sich an.

Das kann ich da nicht lesen.

Deine Logik ist in vielen Teilen in deinene Postings zu diesem Thema nicht nachzuvollziehen.

Gruß
Elke

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Schade, dass du nicht mal versuchst andere Sichtweißen zu verstehen.

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Hallo,

Hi

In den USA wurden in den letzten Jahren ca. 700 Fölle von
Synkope unmittelbar nach einer Impfung gemeldet.

700 Fälle alleine ist nicht aussagekräftig. Wie viele Impfungen gab es denn insgesamt?
700 Fälle bei 1000 Impfungen wären sehr viel. 700 Fälle bei 1.000.000 Impfungen, wären dagegen sehr, sehr wenige Fälle. Da wäre es wahrscheinlicher beim Überqueren der Straße überfahren zu werden als einen Impfschaden zu erleiden.

Ich könnte dir noch viele weiter Gründe sagen…
aber ich will dich gar nicht überzeugen! Du kannst ja impfen
wenn du willst. Ich tue es nicht.

Mich brauchst Du auch nicht zu überzeugen, ich habe keine Kinder und daher stellt sich die Frage, ob ich diese impfe oder nicht, gar nicht. Ich selber bin gegen alles mögliche geimpft worden und habe keinerlei negativen Folgen feststellen können.

Ob Deine Ausführungen Hand und Fuß haben, weiß ich nicht. Dazu bin ich zuwenig Experte. Aber Deine Zahlen 3 von 1000 und 700 von einer unbekannten Gesamtanzahl, scheinen mir nicht auf ein extrem hohes Risiko hinzudeuten.

Gruß
Edith

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Hallo,

Nimm doch mal den Waldorfkindergarten. In unserem sind die
meisten Kinder nicht geimpft und die sind nicht kränker als
andere Kinder.

  1. Hast du das belegt oder „gefühlt“?

Wir haben keine Pandemie und auch keine verkrübelten Kinder dort. Bisher sind alle gesund und munter. Und den Kindergarten gibt es nicht erst seit gestern. Die und bei uns sind weniger als die Hälft dort geimpft. Profitieren sie also alle vom „Schutz der Anderen“? Kann doch gar nicht sein, weil der durch die gerine Impfrate gar nicht mehr gegeben ist.

  1. Auch die Kinder einer Gruppe (hier Waldorfkiga) profitieren
    von den geimpften Kindern im Umfeld.

Nur ist in dem Fall von Berndt das Kind sicher geimpft.

Wieso? Vielleicht ist seine Schwiegertochter/Tochter so drauf
wie du?
Außerdem bekommen Babies, wie du sicher besser weißt als ich,
nicht gleich in den ersten Tagen Impfungen gegen alles.

Aber in den ersten Wochen…

Sie kann das
Kind doch gar nicht anstecken.

Wieso nicht?

Wenn der Kleine geimpft ist, wie soll er die Oma dann mit Windpocken anstecken?

Die Ärztin hatte wohl eher
Angst, die Oma steckt sich an.

Das kann ich da nicht lesen.

Bisher ist die Oma jahrelang ohne Impfung ausgekommen.

Deine Logik ist in vielen Teilen in deinene Postings zu diesem
Thema nicht nachzuvollziehen.

Oder will einfach nicht verstanden werden. Denn Impfungen zu überdenken heißt sich mit der Angst auseinander zu setzten.

Gruß
Elke

Gruß

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Hallo!

Gegen Massenimpfungen in den ersten Lebenswochen und Monaten
spricht auch die Unreife ds Immunsystems.Unter dem Schutz der
von der Mutter übertragenen Immunglobuline entwickelt sich ds
kindliche Immunsystem nur allmählich und es ist erst gegen
Ende des ersten Lebensjahres ausgereift. Höchst problematisch
ist, dass das Einspritzen von Antigengen in den Körper, unter
Umgehung des natürlichen Weges durch die Schleimhaut von Atem-
oder Verdauungstrakt, zu einem Ungleichgewicht im kindlichen
Immunsystem führen kann.

Ist da eine Konkretisierung möglich?
Für sich allein klingt es etwas nach Geschwurbel.

Dies kann die Entwicklung von
Allergien oder Autoimmunerkrankung zur Folge haben.

Gibt es dafür auch irgendeine wissenschaftliche Basis?
Gibt es nach Impfungen z.B. einen generalisierten Shift zu TH2-Antworten?

(Jedenfalls für Allergien finde ich das recht unrealistisch, da gerade das Aufbringen von Allergenen auf die Haut oder Schleimhäute TH2-Antworten begünstigt und eine Kontaktalergie z.B. gegen Medikamente erzeugen kann.
Und Impfungen gegen Viren und Bakterien sollen v.a. eine TH1 Antwort auslösen. TH2 Antworten sind dabei unerwünscht.)

Die
Zunahme von Erkrankung wie Diabetes oder Autismus zeitgleich
mit der Einführung bestimmter Impfungen ist hiefür ein Indiz

Gerne möchte ich ein Indiz dafür sehen, dass die Inzidenz von Autoimmundiabetes mit dem Impfen zugenommen hat.
Sicherlich nimmt sie schon deshalb zu, weil Typ I Diabetiker seit Insulin Kinder bekommen können.
Aber trotzdem: Quelle erbeten.

Es gibt immer mehr Hinweise darauf dass das Durchmachen
fieberhafter Erkrankungen und darunter ganz besonders
klassische Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps, Röteln und
Windpocken, einen gewissen Schutz vor Krebserkrankungen im
späteren Leben bietet.

Kannst Du bitte eine peer reviewed Quelle angeben?
Oder eine Quelle, die auf peer reviewed Quellen beruht?

Viele Grüße,
Stefan

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Hallo,

Wir haben keine Pandemie und auch keine verkrübelten Kinder
dort.

verkrüppelt
Bisher sind alle gesund und munter. Und den Kindergarten

gibt es nicht erst seit gestern.

Also hast du keine Belege.

Die und bei uns sind weniger
als die Hälft dort geimpft. Profitieren sie also alle vom
„Schutz der Anderen“?

Ja, natürlich. Das liegt doch auf der Hand.

Kann doch gar nicht sein, weil der durch
die gerine Impfrate gar nicht mehr gegeben ist.

Hast du dich überhaupt mal damit beschäftigt, wie sich Infektionen ausbreiten?

Wenn der Kleine geimpft ist, wie soll er die Oma dann mit
Windpocken anstecken?

Genau DARUM geht es nicht.
Sie lässt sich impfen, BEVOR der Kleine geimpft werden KANN.

Oder will einfach nicht verstanden werden.

Nein. Du argumentierst gegen etwas, was bei mir gar nicht da steht und widersprichst dir wiederholt.

Denn Impfungen zu
überdenken heißt sich mit der Angst auseinander zu setzten.

Wer sagt dir denn, dass ich (und die anderen Impf-Befürworter) nicht darüber nachgedacht haben?
Nur weil man etwas ablehnt, macht einen das nicht zum besseren Menschen, der besser als andere über das Problem nachgedacht hat.

Gruß
Elke

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Hallo!

Wir haben keine Pandemie und auch keine verkrübelten Kinder
dort. Bisher sind alle gesund und munter. Und den Kindergarten
gibt es nicht erst seit gestern. Die und bei uns sind weniger
als die Hälft dort geimpft. Profitieren sie also alle vom
„Schutz der Anderen“? Kann doch gar nicht sein, weil der durch
die gerine Impfrate gar nicht mehr gegeben ist.

Das täuscht!
Die Durchimpfungsrate gegen Masern ist in Deutschland NOCH bei fast
95%.
Dadurch bleiben solche „Inseln“ noch halbwegs isoliert.

Aber in den ersten Wochen…

Das ist schlicht unwahr, denn die Ärzte sind gehalten, sich an die Empfehlungen des RKI und die Medikamentenindikation zu halten, da sie sonst große Probleme bekommen können.
Masern, Mumps, Röteln und Varizellen werden erst um das beendete erste Lebensjahr geimpft.
Stimmt also einfach nicht, was Du sagst:

http://www.rki.de/cln_091/nn_1493664/DE/Content/Infe…

Sie kann das
Kind doch gar nicht anstecken.

Wieso nicht?

Wenn der Kleine geimpft ist, wie soll er die Oma dann mit
Windpocken anstecken?

Ist ja Quatsch. Erstens sagt Elke, die Oma könne ihn ja evtl. anstecken. Und außerdem sind manche Erstimpfungen eben nicht für die ersten Lebenswochen vorgesehen.

Bisher ist die Oma jahrelang ohne Impfung ausgekommen.

PLONG:
Es kann eben die Gefahr sein, das Kind anzustecken.
Ob eine Varizellenimpfung auch für Senioren sinnvoll ist, um die Oma zu schützen, ich weiß es nicht.

Viele Grüße,
Stefan

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Vergessen:

Die Durchimpfungsrate gegen Masern ist in Deutschland NOCH bei
fast
95%.
Dadurch bleiben solche „Inseln“ noch halbwegs isoliert.

Quelle:

http://dx.doi.org/10.1007/s00103-007-0248-0
bzw. frei verfügbar vom Server des RKI:
http://www.rki.de/cln_091/nn_199624/DE/Content/Infek…

Woher das RKI diese Information hat, steht da nicht, aber es wird angegeben, dass für Masern eine Durchimpfung von 92-95% für die Isolierung benötigt wird. Vielleicht kommt diese Info von der WHO.
Keine Ahnung.

Hi,

wir verstehen, dass Du angst hast, Deinem Kind etwas Schlimmes anzutun, Du möchtest, dass es glücklich, gesund und frei aufwächst und sich bestmöglich entwickeln kann. DAher machst Du Dir sorgen darum, was du ihm wann antust. Davon bin ich wirklich und ehrlich überzeugt.

Was du aber nicht tust, ist dich sachlich zu informieren und mal von Deiner von Panik und Angst und (Entschuldigung) Unwissenheit geprägten Sichtweise abzurücken und dich selbst kritisch zu reflektieren. Aber wer bin ich, das einer besorgten Mutter zu erklären…

Die Franzi

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tanze deine masern

Nimm doch mal den Waldorfkindergarten. In unserem sind die
meisten Kinder nicht geimpft und die sind nicht kränker als
andere Kinder.

die welt ist etwas größer als „euer waldorfkindergarten“.
eine google-suche unter „masern+waldorfschule“ bringt epidemische information, vertiefend noch dies:
http://rudolf-steiner.blogspot.com/2008/04/gemeingef…

e.c.

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Hallo,

ich bin selber Krankenschester und

…so weiter. Gerade dann ist es sehr bedauerlich, daß Du mit soviel Unkenntnis und schlicht falschen Informationen und Schlußfolgerungen hier auftrittst. Da würde ich von einer Fachkraft doch etwas mehr erwarten - Du bist ja mutmaßlich in der Lage, die entsprechenden Fachartikel und Studien zu lesen und zu verstehen.

Das Auseinanderpflücken Deiner sogen. „Argumente“ haben unten ja schon andere übernommen, augenscheinlich leider ohne daß das bei Dir Einsicht erzeugt hätte. Aber auch das ist leider ein übliches Phänomen bei Impfverweigerern, die Beratungsresistenz. Nimmm es hin, Annna, die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Daher ist Deine Befürchtung, Deine Argumente würden als „Humbug“ abgetan, nicht so verkehrt - das meiste ist ja tatsächlich Humbug, sogar beweisbar.

Wie lebt man eigentlich so mit dem Wissen, seine Kinder und ja sogar auch die von anderen potentiel schwer zu schädigen, ja sogar einer tödlichen Gefahr auszusetzen, nur weil man ein paar esoterischen Paranoikern folgt?

.m

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Synkope als Impfschaden

Kreislaufkollaps:

In den USA wurden in den letzten Jahren ca. 700 Fölle von
Synkope unmittelbar nach einer Impfung gemeldet.

Ich kann Dir problemlos 700 Leute von der Straße holen, die in Ohnmacht fallen, wenn ich ihnen eine Spritze mit Ringer-Lösung setze.

So einen Bullshit willst Du nicht wirklich als Argument contra Impfen verkaufen, oder?

.m

5 „Gefällt mir“

Die
Zunahme von Erkrankung wie Diabetes oder Autismus zeitgleich
mit der Einführung bestimmter Impfungen ist hiefür ein Indiz

Gerne möchte ich ein Indiz dafür sehen, dass die Inzidenz von
Autoimmundiabetes mit dem Impfen zugenommen hat.
Sicherlich nimmt sie schon deshalb zu, weil Typ I Diabetiker
seit Insulin Kinder bekommen können.
Aber trotzdem: Quelle erbeten.

Sie sind alle viel zu schnell. Ich möchte auch gerne noch mal auf die Kacke hauen:

Erstmal bravo für die Antwort. D’accord. Ansonsten kann man den Spies problemlos umdrehen, es dürfte es hinlänglich bekannt sein, dass Infektionen (wie solche, die durch Impfung vermieden/abgeschwächt werden) die Entstehung eines DM triggern können.
Dass andersrum Impfungen einen DM auslösen, mag ich als hauptsächliche Ursache anzweifeln (bewiesener Zusammenhang?)

HG
sunconure

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das sehe ich auch so.
Zu meiner Kindheit wurde nur Pockenimpfung durchgeführt und später sagte meine Mutter, Du hast alle Kinderkrankheiten gehabt.
Fazit: ich habe das geglaubt
so arbeitete ich schwanger in einer Kinderambulanz,Risiko einer Infektion hoch. Ich hatte noch keine Röteln gehabt (jetzt geimpft), keinen Scharlach. Zum Glück bekam ich nichts bis zum Mutterschutz.
Mein Sohn bekam mit 11 Scharlach und ich auch von ihm, war heftig und ich bekam Spätfolgen im Knie.
Ich bin durchgeimpft und meine Kinder auch. In meinen wenigen Berufsjahren habe ich genug von Spätfolgen und Komplikationen der Nichtgeimpften erlebt. Eine Freundin bekam als Erwachsene Windpocken, es war nur grausam. Wir hatten alle noch Dusel, es hätte schlimmer kommen können.

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da frage ich mich, ob der Arbeitgeber das weiß
Hallo Annna!

Es gibt bestimmte Voraussetzungen für die Arbeit als Krankenschwester.
U.a. ist meines Wissens die Hepatitis-Impfung vorgeschrieben.

Da frage ich mich, ob Dein Arbeitgeber über Deine fehlende(n)
Impfung(en) informiert ist.

Es besteht schließlich die Gefahr, dass Du den Patienten Infektionskrankheiten mitbringst, die sie umbringen könnten.

Angelika

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Wie in jedem Krankenhaus, wurden auch wir bei der Einstellung vom Betriebsarzt untersucht. Dabei wir natürlich der Impfpass kontrolliert und eine Kopie erstellt.

Allerdings kommen natrülich auch sehr viele Patienten die ungeimpft sind. Und da wir keine Impfpflicht haben, muss sich keiner impfen.

Im KH bei uns, war das nie ein Thema, zumal sich von den Pflegekräfen nur sehr wenig gegen die Grippe haben impfen lassen.

Aber ich halt mich weiter aus dieser Diskussion raus.

Weil meine Argumente schlicht nicht als solche erkannt werden.