Wie lange ca. verbleiben die Inhaltsstoffe einer Vollnarkose (UnterleibsOP) im Körper ?
Wie lange ca. verbleiben die Inhaltsstoffe einer Vollnarkose
(UnterleibsOP) im Körper ?
Hallo, das kommt darauf an welches narkotikum genommen wurde, wie lange die narkose war und wie hoch der fettanteil der person war. viele narkotika lagern sich in fettgewebe ein und brauchen dementsprechend länger für den abbau im organismus.
es kommt auch auf die körperliche gesamtverfassung an. der eine ist schnelle wieder fit als der andere, auch vorerkrankungen und medikamenten spielen dabei eine große rolle.
also so einfach ist das leider nicht zu beantworten, am besten den arzt selber fragen…da ist man auf der sicheren antwortseite 
besten gruß
mtb
Moin Grußlose,
Wie lange ca. verbleiben die Inhaltsstoffe einer Vollnarkose
(UnterleibsOP) im Körper ?
wie schon gesagt. Kommt darauf an.
Ansprechpartner wäre der Narkosearzt.
Gandalf
Es kommt, wie bereits erwähnt, darauf an welche Mittel eingesetzt werden.
Generell besteht eine Narkose aus 3 Komponenten (ein Schlafmittel, ein Muskelrelaxans und ein Schmerzmittel), der Anästhesist stellt die individuell passende Dosis ein. Herbei muss man für jedes Mittel die Halbwertszeit berechnen.
Als Paradebeispiel kann man das Narkose-Schlafmittel Trapanal hernehmen, das braucht ungefähr 8 Stunden, um vom Stoffwechsel abgebaut zu werden.
Hi,
hernehmen, das braucht ungefähr 8 Stunden, um vom Stoffwechsel
abgebaut zu werden.
meinst du nicht eher die Halbwertzeit und ist die nicht sogar höher als 8h?
VG
J~
Nein, in dem Fall habe ich die generelle Abbauzeit hingeschrieben, die Halbwertszeit des Medikaments ist viel kürzer.
Das stimmt wohl nicht
Moin,
Nein, in dem Fall habe ich die generelle Abbauzeit
hingeschrieben, die Halbwertszeit des Medikaments ist viel
kürzer.
die Fachinfo der RotenListe nennt für die Eliminationshalbwertzeit(*) von Trapanal 11,6 Stunden. Nach 7 HWZen erst wäre die Konzentration unter 1% abgesunken. Das dauerte mit ca. 80 Stunden etwa zehnmal länger als der Wert, den du nanntest.
VG
J~
(*)
Als Plasmahalbwertszeit, fallweise auch Eliminationshalbwertszeit bezeichnet, definiert man diejenige Zeitspanne, die zwischen der Maximalkonzentration eines Arzneistoffes im Blutplasma bis auf den Abfall auf die Hälfte dieses Wertes verstreicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Eliminationshalbwertzeit
Hallo Petra,
das hängt weniger bzw. nicht nur von den Halbwertszeiten, als viel mehr vom Metabolismus (Stoffwechsel) ab, ebenso wie auch von Größe und Gewicht uns natürlich der Dosierung. Muskelrelaxantien werden nicht überall bei allen Vollnarkosen benutzt (bei Unterleibs- Op’s kommt es auf den Umfang der OP an) und auch Thiopental (Trapanal) wird heute nur noch selten zur Einleitung benutzt, z.B. wenn andere Einleitungsmedikamente kontraindiziert sind.
Gruß
rollifern
Hallo,
Nein, in dem Fall habe ich die generelle Abbauzeit
hingeschrieben, die Halbwertszeit des Medikaments ist viel
kürzer.
Evtl. meint er ja was anderes? Man weiss es ja nicht so genau, was er wieder meinte…
die Fachinfo der RotenListe nennt für die
Eliminationshalbwertzeit(*) von Trapanal 11,6 Stunden. Nach 7
HWZen erst wäre die Konzentration unter 1% abgesunken. Das
dauerte mit ca. 80 Stunden etwa zehnmal länger als der Wert,
den du nanntest.
Was aber nicht heisst, dass das Medikament solange die gewünschte Wirkung hat.
Woanders wird die EHWZ mit 7.5-10 angegeben. Aber liegt alles über den genannten 8 Gesamtstunden. Interessant im allgemeinen ist, dass die biologische Halbwertszeit eine noch andere ist.
Liebe Grüße
Anja
Soweit ich das weiß ist die Halbwertszeit kürzer, aber das ist auch egal, ich bin kein Anästhesist.
Die Frau wollte wissen, wie lange Narkosen im Körper verbleiben.
Ich habe im ersteren Beitrag eine adäquate Antwort dafür gegeben.
Moin Anja,
Evtl. meint er ja was anderes? Man weiss es ja nicht so genau,
was er wieder meinte…
da ich nicht wissen kann, was er wieder meinte bezog ich mich auf das, was da stand 
Was aber nicht heisst, dass das Medikament solange die
gewünschte Wirkung hat.
Nee, deswegen stand da ja auch Eliminationshalbwertzeit .
VG!
J~
Das stimmt nicht
Moin,
Die Frau wollte wissen, wie lange Narkosen im Körper
verbleiben.
Ich habe im ersteren Beitrag eine adäquate Antwort dafür
gegeben.
nein, deine 8h sind ganz offenbar einfach falsch. Ich bin auch kein Anästhesist, behaupte aber auch nicht ohne selbstkritisch zu sein und ohne Belege zu haben einfach was Unwahres.
VG
J~
Hallo,
Soweit ich das weiß ist die Halbwertszeit kürzer, aber das ist
auch egal, ich bin kein Anästhesist.
Nein, das ist es absolut nicht. Warum können Sie in den Fällen, wo sie es nicht genau wissen, nicht einfach nichts schreiben, oder wenigstens die Mühe machen, nachzuschauen. Zudem war das mit den 8h ja nicht korrekt. Warum nicht den Fehler eingestehen. Wie arrogant muss man eigenlich sein?
Die Frau wollte wissen, wie lange Narkosen u Körper
verbleiben.
Ich habe im ersteren Beitrag eine adäquate Antwort dafür
gegeben.
???
Lesen Sie eigentlich was Sie schreiben???
Soll man es Ihnen erklären und lautvorlesen???
Kopfschüttel
Anja
Dann lesen Sie nicht den letzten Satz, sondern die anderen oberhalb.
Das war mit der angemessenen Antwort gemeint.
Aber immer schön die Antwort auswählen, die zu Ihrer Kritik passt, ja, das kennen wir…
Hallo,
Die Frau wollte wissen, wie lange Narkosen im Körper verbleiben.
Ich habe im ersteren Beitrag eine adäquate Antwort dafür gegeben.
Also sie schreiben, die Frau wollte wissen, wie lange Narkosen im Körper bleiben. Sie haben, so steht es da, eine adäquate Antwort gegeben.
DAS IST FALSCH!!!
IHRE ANTWORT IST FALSCH!!!
Aber immer schön die Antwort auswählen, die zu Ihrer Kritik
passt, ja, das kennen wir…
Ich werde das weiter so machen!!!
Anja
Tun Sie so naiv oder machen Sie das absichtlich?
Hier füge ich Ihnen meinen oberen Beitragsteil ein, damit auch Sie es endlich kapieren:
„Es kommt, wie bereits erwähnt, darauf an welche Mittel eingesetzt werden.
Generell besteht eine Narkose aus 3 Komponenten (ein Schlafmittel, ein Muskelrelaxans und ein Schmerzmittel), der Anästhesist stellt die individuell passende Dosis ein. Herbei muss man für jedes Mittel die Halbwertszeit berechnen.“
Das war mit der adäquaten Antwort gemeint.
Hallo PTCA,
wenn man als schulmedizinischer Laie zu speziellen schulmedizinischen Fragestellungen wie z.B.der Anästhesie Stellung bezieht, besteht die Gefahr, dass man sich sehr schnell aufs Glatteis begibt.
Ich will ja nicht bestreiten, dass bei deinen Antworten der ein oder andere Satz eventuell einen gewissen Wahrheitsgehalt haben kann; aber in der Form wie du das hier immer anbietest, ist das wirklich eine sehr schwer verdauliche Kost.
Viele Grüsse und Gute Besserung
Woher wollen Sie wissen, dass es nicht stimmt was ich schreibe?
Sagen Sie mir bitte, was an…
„Es kommt, wie bereits erwähnt, darauf an welche Mittel eingesetzt werden.
Generell besteht eine Narkose aus 3 Komponenten (ein Schlafmittel, ein Muskelrelaxans und ein Schmerzmittel), der Anästhesist stellt die individuell passende Dosis ein. Herbei muss man für jedes Mittel die Halbwertszeit berechnen.“
…nicht passt?
Das typische Symptom des Wahninns ist die mangelnde Krankeitseinsicht.
Habe ich was davon geschrieben, dass irgendetwas definitiv nicht stimmt?
Das Hauptproblem ist das Durcheinander bei den Antworten im allgemeinen, und nicht nur speziell bei dieser Antwort.
Da kommen irgendwelche Trivialitäten, die jeder Mensch weiss.
Dann kommen plötzlich irgendwelche Fachausdrücke, die man irgendwo aufgeschnappt hat.
Und dazwischen stehen ureigenste wissenschaftliche Abhandlungen, die man sehr schwer in den Kontext einordnen kann.
Weiter unten heißt es hier z.B., dass alles egal sei, und man kein Anästhesist wäre: Soll woll heißen, dass man im Prinzip keine Ahnung von dem Thema hat?
In diesem Forum ist es so, dass sich bei Alternativen Methoden sehr viele Leute zu Worte melden, obwohl sie anscheinend keinen blassen Schimmer von der Materie haben.
Es gilt natürlich gleiches Recht für alle;
so dass man vom Gleichheitsgrundsatz her auch nicht daran gehindert werden kann, bei schulmedizinischen Fragestellungen für ein gewisses Chaos zu sorgen.
Deshalb nur mal so zur Anregung:
Entweder arbeitet man sich in ein schulmedizinisches Thema so weit ein, dass man eine gewisse Tiefe und Breite erreicht hat, um eine eventuelle Diskussion einigermassen sattelfest durchzustehen.
Oder man beleuchtet das Thema kritisch bzw. alternativ, wenn die Fragestellung in diese Richtung tendiert.
Oder man sorgt vom Gleichheitsgrundsatz her für ein ständiges durcheinander: Über Geschmack läßt sich bekannttlich nicht streiten.
Die großen Chancen, aber auch die großen Risiken in der Anästhesie liegen in der Kombination der Substanzen:
Möglichkeit der überadditiven Wirkungen und Nebenwirkungen (potenzierende Wirkung) der Substanzen.
Das heißt, die Betrachtung der Einzelsubstanz wird wahrscheinlich nicht ausreichend sein; kann sogar höchst gefährlich werden.
Das ist nicht umsonst eine Fachdisziplin.