Innere medizin

Auch ich glaube anhand der Informationen das man seeeehr vorsichtig sein sollte befor man gleich operiert, aber… ich kenne Sie nicht als Arzt. Bitte also mit Ihrem Facharzt besprechen und… nichts überstürzen. Lassen Sie sich nicht verrückt machen!
Viel Erfolg.
B.Z.

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Lieber Uwe,
Sie möchten tauglich geschrieben werden, und der Endokrinologe wollte Ihnen wohl das Schicksal Ihrer Mutter ersparen. Inzwischen liegen alle Befunde vor, und eine erneute Bewertung könnte durchaus auch eine andere Empfehlung mit sich bringen. Sprechen Sie noch einmal (unaufgeregt) mit Ihrem Endokrinologen. „Formal juristische“ Gründe, auf eine einmal gefasste Meinung festgelegt zu sein, auch, wenn man neue Erkenntnisse hat, sind mir nicht bekannt.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Becker

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Also, das ist ja spannend. Um welche Tauglichkeit geht es denn da mit solchen Kriterien? Raumfahrt oder was? Für alles andere fällt mir nichts ein, wobei eine Schilddrüsenentfernung und der anschließende Ersatz durch Hormontabletten ein Hindernis sein könnten. Wir haben auch eine Reihe von Kollegen, die reisen in die Tropen, die tragen Feuerwehr-Atemschutz, die arbeiten im Strahlenkontrollbereich etc. Ein pauschaler Ausschluss endokrinologischer Erkrankungen ist medizinisch Unsinn, denn man kann diese Situation doch nicht gleichsetzen mit zB einer entfernten Hypophyse (Hirnteil), wonach ebenfalls lebenslang die Einnahme von Medikamenten erforderlich ist, was aber ungleich schwerer einzustellen und sehr abhängig von äußeren Einflüssen ist. Solche Kriterien stellt nur jemand auf, der unterm Strich absolut gesunde Menschen haben will. (Und das sind sie leider nicht).
Nun aber zur Frage: natürlich kann ein Befund nicht geändert werden, denn der Befund besteht ja aus Fakten. Aber man kann natürlich die daraus getroffene Bewertung/Empfehlung ändern. Aber es ist einfach unkollegial, ohne Rücksprache eine Bewertung zu verändern. Und in einer Praxisgemeinschaft macht man das erst recht nicht. Natürlich kann man das auch als Zweitbewertung sehen. Zur Not würde ich die Befunde mitnehmen und zu einem zweiten Facharzt gehen. Aber zuvor würde ich mit dem Tauglichkeit-feststellenden Arzt reden. Denn die Aussage lautet ja auf „Empfehlung“. Das ist nicht gleichbedeutend mit „erforderlich“. Die Empfehlung/Beurteilung hat hauptsächlich vorsorgenden Charakter. Bei einer veränderten Schilddrüse und dem Krebs in der Vorgeschichte kann es natürlich vorkommen, dass auch in Ihrer Schilddrüse ein Krebs entsteht, irgendwann. Oder auch nicht. Aus medizinischer Sicht ist es sinnvoll, ein abschätzbares Risiko auszuschalten. Wenn die „Chance“ für einen Krebs bei 40:60 liegt, würde man die Schilddrüse vorsorglich entfernen und nicht auf den Krebs warten, eben weil es für die Gesundheit und die tägliche Leistungsfähigkeit heutzutage nicht mehr schlimm ist, wenn die Schilddrüse entfernt wird. Für eine Arbeitgeber wäre es also mittel- und langfristig besser, wenn jetzt die Schilddrüse entfernt würde. Aber wenn es einfach darum geht, jetzt und hier einen unauffälligen Befund zu haben, dann sehe ich keine Chance, weil das dann einfach eine Fälschung wäre.

Verstehe den Kollegen nicht, eine Indikation zur Schilddrüsen-Operation kann nur
gestellt werden, wenn Sie einen pathologischen Befund haben (der wohl nicht
vorliegt). Dass Ihre Mutter einen Krebs hat, ist für Ihre jetzige Problematik
unerheblich. Die Tauglichkeit dürfte damit gegeben sein. Die Bundeswehr müsste
doch Ärzte haben, die dies richtig einordnen können. Sie sollten damit eigentlich
keine Probleme haben. Die Empfehlung zur Op sollte der Kollege wieder
zurücknehmen - sprechen Sie mit ihm. Bleibt er dabei, bitte beim Endokrinologen
eine Zweitmeinung einholen und bei der Bundeswehr einreichen. Sie wollen wohl
als tauglich gemustert werden?
LG

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Danke für Ihre schnelle Antwort. Was sind postentzündliche
Residuen? Morgen habe ich einen erneuten Termin, bei dem der
Szintigraphiebefund besprochen werden soll.
Uwe

Narbige Reste (z.B. Verkalkungen) nach Entzündungen. Harmlos/Bedeutungslos und eben nicht zu ändern.
Schöne Grüße

Wenn Sie den Kollegen nicht verstehen… Ich bin kein Soldat, ich bin Polizist und Freiwilliger bei den VN. Danke für Ihre Antwort.

Sehr geehrter Patient,

die Endokrinologie ist leider nicht mein Spezialgebiet. Somit kann ich diese Frage nicht befriedigend beantworten. Sorry.

MfG,
Fielitz

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Da bin ich schon wieder. Diesmal liegen die Werte der Laboruntersuchung und das Szintigraphieergebnis vor. Die Werte sind lt. Einschätzung des Arztes alle im Normbereich, bis auf zwei Ausnahmen:

  • Cholesterin gesamt = 6,4 mmol/l (Norm: 2,8 – 5,2 mmol/l)
  • bei: LDL = 3,93 mmol/l
    o HDL = 1,6 mmol/l
    o Triglyc. = 1,7 mmol/l
    o LDL/HDL Quot. = 2,4
  • Natrium i.S. 148 mmol/l (Norm: 134 – 146 mmol/l)
    Sollten noch andere Werte (die im Normbereich liegen) gebraucht werden, einfach Anfragen, ich schicke es dann zu.
    Zur Szintigraphie:
    „Zervikal gelegene und bds. leicht- bis mäßiggradig vergrößerte Schilddrüse mit heterogener und normointenser Speicherung des Radiopharmakons im Parenchym. Kein Nachweis fokaler Speicherstörungen. Der Technetium-Uptake beträgt 1,3% (1-5%).

Beurteilung:
Leicht bis mäßiggradige Struma parenchymatosa et multinodosa mit euthyreoter Stoffwechsellage. Kein Nachweis kühler Knotenbildung. Kein Hinweis auf fokale Autonomie.“

Wie ist dieses Ergebnis nunmehr zu werten? Ist eine OP (noch dazu eine Totalentfernung) wirklich notwendig? Welche Alternativen (vielleicht weniger aggressiv) gibt es?

Da bin ich schon wieder. Diesmal liegen die Werte der Laboruntersuchung und das Szintigraphieergebnis vor. Die Werte sind lt. Einschätzung des Arztes alle im Normbereich, bis auf zwei Ausnahmen:

  • Cholesterin gesamt = 6,4 mmol/l (Norm: 2,8 – 5,2 mmol/l)
  • bei: LDL = 3,93 mmol/l
    o HDL = 1,6 mmol/l
    o Triglyc. = 1,7 mmol/l
    o LDL/HDL Quot. = 2,4
  • Natrium i.S. 148 mmol/l (Norm: 134 – 146 mmol/l)
    Sollten noch andere Werte (die im Normbereich liegen) gebraucht werden, einfach Anfragen, ich schicke es dann zu.
    Zur Szintigraphie:
    „Zervikal gelegene und bds. leicht- bis mäßiggradig vergrößerte Schilddrüse mit heterogener und normointenser Speicherung des Radiopharmakons im Parenchym. Kein Nachweis fokaler Speicherstörungen. Der Technetium-Uptake beträgt 1,3% (1-5%).

Beurteilung:
Leicht bis mäßiggradige Struma parenchymatosa et multinodosa mit euthyreoter Stoffwechsellage. Kein Nachweis kühler Knotenbildung. Kein Hinweis auf fokale Autonomie.“

Wie ist dieses Ergebnis nunmehr zu werten? Ist eine OP (noch dazu eine Totalentfernung) wirklich notwendig? Welche Alternativen (vielleicht weniger aggressiv) gibt es?

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Da bin ich schon wieder. Diesmal liegen die Werte der Laboruntersuchung und das Szintigraphieergebnis vor. Die Werte sind lt. Einschätzung des Arztes alle im Normbereich, bis auf zwei Ausnahmen:

  • Cholesterin gesamt = 6,4 mmol/l (Norm: 2,8 – 5,2 mmol/l)
  • bei: LDL = 3,93 mmol/l
    o HDL = 1,6 mmol/l
    o Triglyc. = 1,7 mmol/l
    o LDL/HDL Quot. = 2,4
  • Natrium i.S. 148 mmol/l (Norm: 134 – 146 mmol/l)
    Sollten noch andere Werte (die im Normbereich liegen) gebraucht werden, einfach Anfragen, ich schicke es dann zu.
    Zur Szintigraphie:
    „Zervikal gelegene und bds. leicht- bis mäßiggradig vergrößerte Schilddrüse mit heterogener und normointenser Speicherung des Radiopharmakons im Parenchym. Kein Nachweis fokaler Speicherstörungen. Der Technetium-Uptake beträgt 1,3% (1-5%).

Beurteilung:
Leicht bis mäßiggradige Struma parenchymatosa et multinodosa mit euthyreoter Stoffwechsellage. Kein Nachweis kühler Knotenbildung. Kein Hinweis auf fokale Autonomie.“

Wie ist dieses Ergebnis nunmehr zu werten? Ist eine OP (noch dazu eine Totalentfernung) wirklich notwendig? Welche Alternativen (vielleicht weniger aggressiv) gibt es?

Es geht um einen Einsatz als (unbewaffneter) Polizist der VN im Sudan zum Aufbau von Polizeikräften.
Da bin ich schon wieder. Diesmal liegen die Werte der Laboruntersuchung und das Szintigraphieergebnis vor. Die Werte sind lt. Einschätzung des Arztes alle im Normbereich, bis auf zwei Ausnahmen:

  • Cholesterin gesamt = 6,4 mmol/l (Norm: 2,8 – 5,2 mmol/l)
  • bei: LDL = 3,93 mmol/l
    o HDL = 1,6 mmol/l
    o Triglyc. = 1,7 mmol/l
    o LDL/HDL Quot. = 2,4
  • Natrium i.S. 148 mmol/l (Norm: 134 – 146 mmol/l)
    Sollten noch andere Werte (die im Normbereich liegen) gebraucht werden, einfach Anfragen, ich schicke es dann zu.
    Zur Szintigraphie:
    „Zervikal gelegene und bds. leicht- bis mäßiggradig vergrößerte Schilddrüse mit heterogener und normointenser Speicherung des Radiopharmakons im Parenchym. Kein Nachweis fokaler Speicherstörungen. Der Technetium-Uptake beträgt 1,3% (1-5%).

Beurteilung:
Leicht bis mäßiggradige Struma parenchymatosa et multinodosa mit euthyreoter Stoffwechsellage. Kein Nachweis kühler Knotenbildung. Kein Hinweis auf fokale Autonomie.“

Wie ist dieses Ergebnis nunmehr zu werten? Ist eine OP (noch dazu eine Totalentfernung) wirklich notwendig? Welche Alternativen (vielleicht weniger aggressiv) gibt es?

Da bin ich schon wieder. Diesmal liegen die Werte der Laboruntersuchung und das Szintigraphieergebnis vor. Die Werte sind lt. Einschätzung des Arztes alle im Normbereich, bis auf zwei Ausnahmen:

  • Cholesterin gesamt = 6,4 mmol/l (Norm: 2,8 – 5,2 mmol/l)
  • bei: LDL = 3,93 mmol/l
    o HDL = 1,6 mmol/l
    o Triglyc. = 1,7 mmol/l
    o LDL/HDL Quot. = 2,4
  • Natrium i.S. 148 mmol/l (Norm: 134 – 146 mmol/l)
    Sollten noch andere Werte (die im Normbereich liegen) gebraucht werden, einfach Anfragen, ich schicke es dann zu.
    Zur Szintigraphie:
    „Zervikal gelegene und bds. leicht- bis mäßiggradig vergrößerte Schilddrüse mit heterogener und normointenser Speicherung des Radiopharmakons im Parenchym. Kein Nachweis fokaler Speicherstörungen. Der Technetium-Uptake beträgt 1,3% (1-5%).

Beurteilung:
Leicht bis mäßiggradige Struma parenchymatosa et multinodosa mit euthyreoter Stoffwechsellage. Kein Nachweis kühler Knotenbildung. Kein Hinweis auf fokale Autonomie.“

Wie ist dieses Ergebnis nunmehr zu werten? Ist eine OP (noch dazu eine Totalentfernung) wirklich notwendig? Welche Alternativen (vielleicht weniger aggressiv) gibt es?

Da bin ich schon wieder. Diesmal liegen die Werte der Laboruntersuchung und das Szintigraphieergebnis vor. Die Werte sind lt. Einschätzung des Arztes alle im Normbereich, bis auf zwei Ausnahmen:

  • Cholesterin gesamt = 6,4 mmol/l (Norm: 2,8 – 5,2 mmol/l)
  • bei: LDL = 3,93 mmol/l
    o HDL = 1,6 mmol/l
    o Triglyc. = 1,7 mmol/l
    o LDL/HDL Quot. = 2,4
  • Natrium i.S. 148 mmol/l (Norm: 134 – 146 mmol/l)
    Sollten noch andere Werte (die im Normbereich liegen) gebraucht werden, einfach Anfragen, ich schicke es dann zu.
    Zur Szintigraphie:
    „Zervikal gelegene und bds. leicht- bis mäßiggradig vergrößerte Schilddrüse mit heterogener und normointenser Speicherung des Radiopharmakons im Parenchym. Kein Nachweis fokaler Speicherstörungen. Der Technetium-Uptake beträgt 1,3% (1-5%).

Beurteilung:
Leicht bis mäßiggradige Struma parenchymatosa et multinodosa mit euthyreoter Stoffwechsellage. Kein Nachweis kühler Knotenbildung. Kein Hinweis auf fokale Autonomie.“

Wie ist dieses Ergebnis nunmehr zu werten? Ist eine OP (noch dazu eine Totalentfernung) wirklich notwendig? Welche Alternativen (vielleicht weniger aggressiv) gibt es?

Leider hatte ich noch nicht die Möglichkeit mit „meinem“ Endokrinologen zu sprechen. Er ist (noch) im Urlaub.

Siehe vorige Antwort. Bitte Ihren Arzt konsultieren.
B.Z.

Nun ja, bei so einer Auslandsmission will man offensichtlich nur die Gesündesten. Dabei geht es mE nicht nur um die Frage, ob der Einsatz mit der Gesundheit vereinbar ist. Man will auch aufwändigere Versorgungen , Medikamentennachschub und das alles auf ein Minimum reduzieren. In einem Land wie dem Sudan verständlich.
Fassen wir mal zusammen: es gibt mehr oder weniger als Zufallsbefund eine Struma (Schilddrüsenvergrößerung), die im Ultraschall auch knotige Anteile enthält, in der Szintigrafie aber keine unter- oder überfunktionierenden Herde zeigt. Die Schilddrüsenwerte sind normal (jedenfalls sind sie nicht als auffällig aufgeführt). Die anderen mitgeteilten Laborwerte sind nicht behandlungpflichtig, gegen das erhöhte Cholesterin hilft Ernährung und Sport.
Bisherhin sehe ich noch keine Behandlungsbedürftigkeit. Einzig die Vorgeschichte der Mutter ist als Kriterium für die OP geblieben, und dass ist eine Vorsichtsmassnahme mit viel Sicherheitspuffer. Ich halte es durchaus für vertretbar, diesen Befund einfach mittelfristig zu kontrollieren. Man könnte auch Jod einnehmen, hat uU einen positiven Effekt. Und wenn es gar kein Medikament sein darf, dann eben jodiertes Speisesalz.
Wenn die Zeit es noch zuläßt, würde ich also mit dem erstbeurteilenden Arzt darüber reden, ob er seine Beurteilung ändern kann. Ansonsten würde ich das eben bei einem andereren Arzt tun. Kann man auch gut argumentieren, denn es liegen ja jetzt erst alle Befunde vor, die eine abschließende Beurteilung ermöglichen.

Nach den Befunden haben Sie eine knotige Schilddrüse. Sie arbeitet aber noch
normal. Es kann also zugewartet werden. Das heißt jährliche Kontrollen. Erst
einmal keine Op.
Bei einer Struma nodosa ohne relevante Autonomie und ohne Karzinomverdacht
besteht die Standardtherapie aus der Gabe von Jodid und/oder L-Thyroxin.

Da ich keine Ferndiagnosen stelle, kann ich nur empfehlen, dieses Vorgehen mit
dem behandelnden Endokrinologen zu besprechen.

Hallo, ich bin kein Schilddrüsenexperte, aber kein Organ wird in Deutschland so oft und unsinnig therapiert wie die SD - was an einer Besonderheit des Gesundheitswesens liegt, nicht an der Tatsache, daß Deutsche hier kränker sind, als andere Menschen auf der Welt.
Deine Werte sind nicht aufsehenerregend, sie geben nur Anlaß, sie in 6 - 12 Monaten zu kontrollieren. In der Zwischenzeit versuche Dich fettärmer zu ernähren, benutze Jodsalz (kein normales Kochsalz) und laß Dich nicht verunsichern, genieße das Leben.
Mehr kann ich zu dem Thema leider nicht beitragen.
Viele Grüße

Danke erstmal für die Auskunft…hilft mir beim Gespräch sicher weiter.

Ich danke erstmal für diese Antwort. Der Zug „Auslandsverwendung“ ist (vorerst) abgefahren. Für mich ist es nun wichtig, meine Schilddrüse nicht unnötig operieren zu lassen.

Hallo Uwe,
also ich würde überhaupt NICHTS tun. Ich halte Dich, was das von Dir mitgeteilte Ergebnis angeht, für kerngesund. Die Schilddrüse kann einmal im Jahr mit TSH und Sono kontrolluntersucht werden. Die Blutfettwerte sind, trotz des minimal erhöhten Gesamtcholesterin-Wertes, weitgehend unauffällig. Wenn ich so einen Triglyceridwert hätte, wäre ich froh.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
R. Becker