Hi!
da hast DU jetzt sicher Copy and Paste gemacht von einer
antisislamischen Dummkopf-Hetzseite. Wahlweise von religioesen
Nichtkennern des Islam, sprich Ungebildeten wie Dein Beitrag
hier diesbzgl. Deine Ungebildetheit aufzeigt oder von
bewussten Hetzern oder beides meistens gemischt.
Wie kommst du zu dem Schluß?
Ich habe die Zitate direkt aus der mir hier vorliegenden Ausgabe des Koran entnommen.
Seit mehr als zwanzig Jahren - etwa seit der Zeit, als Khomeini die Macht im Iran übernommen hatte - setze ich mich kritisch mit dem Verhalten von Menschen auseinander, die durch politische, wirtschaftliche oder religiöse Ideologien gesteuert werden. Das umfaßt auch die christliche, jüdische, davidianische, kommunistische, sozialistische, nationalistische Ideologie. Als Folge dieser Auseinandersetzung habe ich jegliche Zugehörigkeit zu einer religiösen Gemeinschaft quittiert.
Der Koran meint hier Goetzendiener und diejenigen anderer
abrahmitischer Religionen, die sich nicht ethisch oder gerecht
im allgemeinen nach ihrem Glauben verhalten. Diese Zitate
entsprechen der damaligen Zeit und dem Verstaendniss der Leute
dafuer. Mithin, allein wenn Du diese Zitate fuer sich
ausgeklammert betrachtest darfst Du sie nicht wortwoetlich
lesen.
Interessante Aussage. Wissen auch die Moslems, die gegen Ungläubige in den Kampf ziehen, daß sie den Koran nicht wörtlich zu nehmen haben?
Weiter, wie oben, sind mit Unglaeubigen nicht
diejenigen gemeint, die nicht islamischen Glaubens sind.
Weiter heisst es auch, dass Juden und Christen, wenn sie sich
an ihre eigene religioes vorgeschrieben Ethik halten nicht nur
nicht Unglaeubige sind, sie sind sogar Gerechte im besten
Sinne.
Das bedeutet also, daß sich Moslems gemäß ihrer religiösen Vorschriften zu Richtern aufschwingen, um über andere Religionen zu urteilen, Menschen nach dem Befolgen der Ethik dieser fremden Religionen zu bewerten und - wenn Daumen nach unten - zu töten?
Ich gehöre keiner Religion an, ich distanziere mich sogar von jeglichen religiösen Tendenzen - bin ich also ethisch verwerflich und somit primäres Angriffsziel für einen Moslem? Nach dem Koran habe ich mich definitiv und endgültig von Gott abgewendet - folglich ist es Aufgabe eines jeden gläubigen Moslem, mich zu töten.
Und selbst wenn es sich „nur“ um Götzendiener handelt, mit welchem Recht dürfen Moslems diese Götzendiener auslöschen? Ein Mensch ist und bleibt ein Mensch, egal ob er an einen mystischen Gott glaub, an den Gott des Windes und des Wassers, and den Gott mit der Donneraxt, oder ein Symbol in Form von Dollar-Scheinen anbetet.
Hier noch ein Text von mir aus einem anderen Brett, passt
gerade:
„…Mohammed war den Juden, insbesondere den frommen, hier
auch den Christen, prinzipiell freundlich gegenueber.
Politisch suchte er sogar die Naehe zunaechst in Medina. Aber
die dortige grosse Gemeinde wollte nicht so recht und wollte
auch erst mal abwarten, da der Gegner von Mohammed noch viele
waren in seinem Kampf gegen die Goetzendiener und sogar das
Goetzendienerzentrum in Mekka. Politik halt. Aber auch, wer
sich als Christ oder Jude fromm an die ethischen eigenen
Vorschriften haelt, damit auch klarerweise streng
monotheistisch war, galt Mohammed und gilt eigentlich (bis auf
siehe Islamisten) als Gerechter, wortwoertlich fast laut
Koran. Nur der Koran nimmt es streng mit dem Land, dass einmal
mehrheitlich islamisch ist/war, das „Land des Islam“ „Dar es
Islam“ und dann waren da noch die Islamisten und
populistischen Opportunisten(auch Mistkerle ganz allgemein
benannt) heutzutage. Der Schreiber oder derjenige, der den
Koran nach Diktat Mohammeds niederschrieb, soll ja auch ein
Jude gewesen sein. Mohammed selbst konnte nicht seine
Inspirationen niederschreiben. Werden viele wissen, am ehesten
Moslems, wenn man es ihnen nicht bewusst verschwiegen hat
*grien*. …“
Du bist mit Ungebildung auf Unbildung und/oder Hetze
hereingefallen.
Mit Ungebildung (was ist denn das?) auf Unbildung und/oder Hetze hereingefallen? Das glaube ich weniger.
Zum einen ist bekannt, daß Mohammed nach seiner Flucht deshalb den Juden und Christen positiv gegenüberstand, weil er sie als Machtmittel in seinem Kampf benötigte. Als der Kampf zugunsten Mohammeds entschieden war, änderte sich schlagartig Mohammeds Haltung gegenüber Christen und Juden. Das kann man in jeder besseren Biographie Mohammeds nachlesen.
Mohammed stellt seine Worte als die ultimative Erkenntnis dar, seine Erkenntnisse sind die letzten, die endgültigen und die universal geltenden. Damit steht er sofort in Widerspruch zur jüdischen Religion, die bis heute auf den Messias wartet. Allein diese unterschiedliche Ansicht der göttlichen Welt führt zwangsläufig zum Konflikt mit der jüdischen Religion. Gleiches gilt für die Christen, deren Glaube an die Dreifaltigkeit Gottes („Vater, Sohn, Heiliger Geist“) Mohammeds Verständnis des Polytheismus nahe kam - Ungläubige eben. Im Koran wird dies in Sure 5 verankert:
Sure 5, 76:
„Ungläubig sind ganz gewiß, die da sagen: Wahrlich, Gott ist der Messias, der Sohn Marias.“
Sure 5, 56:
„O ihr, die ihr glaubt, nehmet nicht Juden oder Christen zu Freunden, denn Freunde sind sie nur gegeneinander. Und wer von euch sie als Freunde nimmt, wahrlich, er gehört zu ihnen. Gott rechtleitet nicht das Volk der Frevler.“
Nun erzähl mir mehr vom brüderlichen Schulterschluß zwischen den drei Buchreligionen!
Grüße
Heinrich