Dh, wenn Menschen in
der Bibel Jesus anbeteten und er nicht auch Gott wäre, hätten
die alle ja dieses Gebot gebrochen.
das ist ein zirkelschluß.
datafox
Dh, wenn Menschen in
der Bibel Jesus anbeteten und er nicht auch Gott wäre, hätten
die alle ja dieses Gebot gebrochen.
das ist ein zirkelschluß.
datafox
'Manche stehen …
so fest auf den Worten der Bibel, dass sie (die manchen) sie (die Bibel; zur Hilfe für Beat!) permanent mit Füßen treten." sagte einer meiner Professoren gern.
Und ich glaube, bester Metapher, der gute Beat trampelt und tanzt noch dazu.
Gruß Fritz
Dh, wenn Menschen in
der Bibel Jesus anbeteten und er nicht auch Gott wäre, hätten
die alle ja dieses Gebot gebrochen.das ist ein zirkelschluß.
OK, aber man kann nicht mit der bibel argumentieren und dann nur das nehmen (oft ohne zusammenhalt), was einem passt.
Entweder Bibel zur Begründung holen, oder bibel weg lassen, aber dann können wir auch nicht über die Trinität reden, da sie eng mit Bibel verbunden ist.
Beat
Hallo Thomas
Diesen Menschen
muss man zeigen, dass solche Beiträge wenn schon nicht
unterbunden, dann aber wenigstens als Unsinn angezeigt werden.
Gefährdet, an solchem „Gedankengut“ zu erkranken, sind wohl Leute, die keines eigenen, rationalen Gedankens fähig sind - die Gegenargumentation hat sich danach zu richten. Speziell bei Indoktrination in fortgeschrittem Stadium, und hier rennt man bekanntlich gegen Wände. Ein Beispiel dafür ist der Lorber-Jünger Betsch, der einen verzweifelten und einsamen Kampf wider jede Ratio und alle naturwissenschaftlichen Erkenntnisse führt.
Es ist ja nicht für den vermeintlichen Adressaten gedacht,
jedenfalls nicht in erster Linie.
Die wollen oder können eh nix kapieren…
Das sehe ich anders, denn nur dadurch, dass man zeigt, worin
die Absurdität besteht, haben auch die eine Chance, den Fehler
zu bemerken, die vielleicht gerade selbst gefährdet sind, ihn
zu begehen.
Die festgefahrenen Meinungen sind dermassen absurd und zementiert, dass jede rationale Argumentation zum vorneherein zum Scheitern verurteilt ist. Und genau hier beginnt mein Problem: Durch welches Traumata kommen Leute im 21. Jh. dazu, solchen Nonsens als bare Münze zu nehmen? Als Beispiel nenne ich die „naturwissenschaftlichen“ und „„geoffenbarten““ „“„Erkenntnisse“"" von Lorber für die in diesem Brett heftigst geworben wird.
Dagegen spricht, dass unser Mensch ja nicht der einzige ist,
der solche oder ähnlich abstruse Theorien vertritt.
Mir scheint, dass Marx den Nagel auf den Kopf getroffen hat…
Seit ich hier Mitglied bin, hat es
beinahe keinen einzigen Tag gegeben, an dem nicht solche Leute
gepostet hätten. Vom „stillem Tod“ kann da keine Rede sein.
Mir fällt auf, dass es primär Männer sind - atypisch meine ich! Wieso?
aber ich halte Religion für eine ernsthafte Sache,
die man respektieren sollte, und die zudem hochinteressant
ist.
Ich auch. Hochinteressant, mehr nicht! Da ich nun Zeit und Musse habe, kämpfe ich mich u.a. durch Leopold von Ranke, Deschner, Angenendt, Drewermann, Küng, Habermas, Ranke-Heinemann…
Du wirst lachen, ich kenne aus meinem früheren Bekanntenkreis
nicht wenige Menschen, die über die Physik zur Theologie
gefunden haben. Einige davon sind heute Pastoren.
Da gibt es für mich nichts zu lachen, ich kann mich einfühlen - durch Schlüsselerlebnisse.
Herzliche Grüße
Peter
Entweder Bibel zur Begründung holen, oder bibel weg lassen,
der punkt ist, daß man prinzipiell nichts, das in der bibel steht, dadurch beweisen kann, daß es in der bibel steht! entweder du glaubst daran oder eben nicht. vielleicht muß man genauer sagen: keine aussagen über die welt kann man so beweisen. man kann sehr wohl mehrere relevante texte gegenüber stellen und so neue interpretationen suchen. das geht aber nur dann, wenn man sich im bedeutungsrahmen der jeweiligen gruppe bewegt und gewisse grundaussagen bereits voraussetzt.
gruß datafox
Herzlichen Dank an alle!
Hallo Allerseits!
Ich hatte nicht erwartet so schnell, so viele und so gut fundierte Antworten zu erhalten.
Ich habe eine Menge gelernt, z.B. dass die Stellung Jesus Christus als Sohn Gottes im ersten Jahrundert anders verstanden werden konnte, als es Christen heute tun.
Im großen und ganzen bildet sich ein Konsenz heraus, dass die Dreieinigkeit ein Dogma ist, das sich schon zwischen dem 2ten und 4ten Jahrhundert herausbildete. Das tut seiner Gültigkeit für die Kirchen keinen Abbruch (ein Dogma eben).
Gruß
Carlos
wie es dazu kommt …
Hallo Peter,
Gefährdet, an solchem „Gedankengut“ zu erkranken, sind wohl
Leute, die keines eigenen, rationalen Gedankens fähig sind -
die Gegenargumentation hat sich danach zu richten.
aus eigener Erfahrung und aus Beobachtung weiß ich, dass es in der Hauptsache sehr unsichere Menschen sind, die keinen Halt haben bzw. noch nicht ihre Stellung im Leben gefunden haben. Es ist kein Wunder, dass evangelikale Gemeinschaften ihr Hauptpotential bei jungen Neuzugängen suchen. Die Bestätigung, die man plötzlich durch die Gruppe erfährt („du bist einer von uns“), lässt so manchen möglicherweise doch vorhandenen Zweifel obsolet erscheinen. Aber das hat mit mangelnder Rationalität nur insofern etwas zu tun, als die Rationalität ausgeblendet wird, weil sie nicht mehr als wirkliches Gut erscheint (selbstverständlich gibt es auch Fälle von Dummheit, aber die sind nicht die Regel).
Es ist also nicht die fehlende Fähigkeit zu rationalem Denken, sondern der fehlende Wille zur Ratio. Meistens - und das kann man an unserem Beispiel sehr gut sehen - reicht die Ratio genau so weit, wie sie dem als gut bewertetem Dogma nicht gefährlich wird.
Durch welches Traumata kommen Leute im 21. Jh. dazu,
solchen Nonsens als bare Münze zu nehmen? Als Beispiel nenne
ich die „naturwissenschaftlichen“ und „„geoffenbarten““
„“„Erkenntnisse“"" von Lorber für die in diesem Brett heftigst
geworben wird.
Lorber kenne ich nicht, aber es ist im Prinzip überall gleich. Das Trauma von dem du sprichst, ist - einfach ausgedrückt - die Angst vor einer Welt, in der man als Mensch allein gelassen ist. Das wirklich Problematische daran ist, dass die Menschen, die so denken, in der Regel das Gefühl haben, auserwählt bzw. befreit usw. zu sein. Im Rahmen dieser Grundhypothese ist ihre Argumentation in der Regel sogar äußerst rational, denn „nach innen“ stimmt das System - nur eben das Axiom wird nicht mehr in Frage gestellt. Und selbst, wenn sich interne Probleme ergeben, liegt die Schuld daran nicht am Axiom, denn sie darf dort nicht liegen.
Mir scheint, dass Marx den Nagel auf den Kopf getroffen hat…
Das verstehe ich nicht, du meinst die Religionskritik? Die ist von Feuerbach.
Oder meinst du den Ausspruch „Religion ist das Opium des Volkes“ (Achtung: Nur diese Fassung ist von Marx, die These, Religion sei Opium für das Volk, hat Marx nicht vertreten)? Der Satz von Marx ist zweischneidig, denn er kann auch ganz anders verstanden werden, als er gewöhnlich verstanden wird. Aber das würde jetzt wohl zu weit führen.
Mir fällt auf, dass es primär Männer sind - atypisch meine ich! Wieso?
Nein, eigentlich ist das nicht atypisch, dafür kann man Gründe finden. Aber auch das führt wohl zu weit.
Ich auch. Hochinteressant, mehr nicht! Da ich nun Zeit und
Musse habe, kämpfe ich mich u.a. durch Leopold von Ranke,
Deschner, Angenendt, Drewermann, Küng, Habermas,
Ranke-Heinemann…
Sehr unterschiedliche Charaktere mit sehr unterschiedlichen Theorien …
Du wirst lachen, ich kenne aus meinem früheren Bekanntenkreis
nicht wenige Menschen, die über die Physik zur Theologie
gefunden haben. Einige davon sind heute Pastoren.Da gibt es für mich nichts zu lachen, ich kann mich einfühlen
- durch Schlüsselerlebnisse.
Genau, nur haben die Menschen, die den Weg über die Physik genommen haben, - ich sage mal - ein gewisses Potential an Rationalität als sinnvoll erkannt und angenommen. Und dass die Physik keine Letztbegründungen liefern kann, wissen wir mindestens schon seit Aristoteles. Es ist aber immer die Frage, wie man selbst für sich solche Schlüsselerlebnisse bewertet. Und eben in dieser Bewertungsphase kommt es gelegentlich zu Kurzschlüssen.
Herzliche Grüße
Thomas Miller
Hi Metapher,
Fein - dann zitiere mir eine einzige Stelle im NT, wo Jesus
als Gott angebetet wird!
genügt Joh. 20,28 ?
„Thomas antwortete und sprach zu ihm (Jesus): Mein Herr und mein Gott!“
Gruss Harald
Da stimme ich Dir völlig zu.
Mich stören nur solche „Beweise“ durch Bibelstellen und so, welche nicht dem Kontext der Bibel entsprechen. Also entweder die Grundaussaegen die sich aus dem Kontext ergeben akzeptieren, oder dann keine Bibelstellen "missbrauchen.
Gruss
Beat
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Peter,
Gefährdet, an solchem „Gedankengut“ zu erkranken, sind wohl
Leute, die keines eigenen, rationalen Gedankens fähig sind -
die Gegenargumentation hat sich danach zu richten.aus eigener Erfahrung und aus Beobachtung weiß ich, dass es in
der Hauptsache sehr unsichere Menschen sind, die keinen Halt
haben bzw. noch nicht ihre Stellung im Leben gefunden haben.
Es ist kein Wunder, dass evangelikale Gemeinschaften ihr
Hauptpotential bei jungen Neuzugängen suchen.
Ach ja?
Die Bestätigung,
die man plötzlich durch die Gruppe erfährt („du bist einer von
uns“), lässt so manchen möglicherweise doch vorhandenen
Zweifel obsolet erscheinen. Aber das hat mit mangelnder
Rationalität nur insofern etwas zu tun, als die Rationalität
ausgeblendet wird, weil sie nicht mehr als wirkliches Gut
erscheint (selbstverständlich gibt es auch Fälle von Dummheit,
aber die sind nicht die Regel).
Lach, man sieht an diesem Beispiel wie Menschen interpretieren.
Ingenieur mit Fachhochschulabschluss, Nachdiplomstudium, Familienvater Kaderstelle und so jung auch wieder nicht… smile.
Wie siehen den deine Ausweise aus, smile?
Du wirst lachen, ich kenne aus meinem früheren Bekanntenkreis
nicht wenige Menschen, die über die Physik zur Theologie
gefunden haben. Einige davon sind heute Pastoren.Da gibt es für mich nichts zu lachen, ich kann mich einfühlen
- durch Schlüsselerlebnisse.
Genau, nur haben die Menschen, die den Weg über die Physik
genommen haben, - ich sage mal - ein gewisses Potential an
Rationalität als sinnvoll erkannt und angenommen. Und dass die
Physik keine Letztbegründungen liefern kann, wissen wir
mindestens schon seit Aristoteles. Es ist aber immer die
Frage, wie man selbst für sich solche Schlüsselerlebnisse
bewertet. Und eben in dieser Bewertungsphase kommt es
gelegentlich zu Kurzschlüssen.
Natürlich, wenn sie eine andere Auffassung haben, obvwohl sie sich vieleicht sehr intensiv mit dem beschäftigten, dann hatten Sie ja einfach Kurzschlüsse, da es ja unmöglich ist dass man selbst ein brett vor dem Kopf haben könnte. Das zieht man lieber gar nicht in Betracht, man müsste sich sonst vielleicht noch ändern… smile
Herzliche Grüße
Beat
Nimm bitte zur Kenntnis, daß ich dir oben das griechische Wort
„allos“ und seine Bedeutung erklärt habe! Auch wenn du diesen
Unsinn noch zig-fach in den Thread postet, schaffst du es
nicht, die griechische Sprache zu vergewaltigen.
ok also:
oh 14.16: Und der vater wird euch AN MEINER STELLE EINEN allos (ANDEREN) parakletos (Helfer/Tröster/Anwalt) geben, der für immer bei euch sein wird…
Joh 16.7: Doch glaubt mir es ist GUT für euch dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht von euch wegginge, käme der parakletos nicht ZU euch; wenn ich aber gehe, werde ich ihn Euch senden.
Allos: Jemand der GENAU dasselbe tut, aber eine andere Form hat
Meine Folgerungen:
Bete doch mal darüber. Bin danach auf deine antwort gespannt
Gruss
Beat
Hi Harald!
Fein - dann zitiere mir eine einzige Stelle im NT, wo Jesus
als Gott angebetet wird!genügt Joh. 20,28 ?
„Thomas antwortete und sprach zu ihm (Jesus): Mein Herr und
mein Gott!“
Könnte es sich hier nicht um die Redefigur „Hendiadys“ handeln? Thomas hätte demnach Jesus nicht als den wahren Gott angesprochen, sondern der Ausdruck „mein Herr und mein Gott“ bedeutet lediglich soviel wie „mein göttlicher Herr“. Wir wissen ja aus der Bibel, dass auch Menschen, die im Auftrag Gottes handeln, als Gott bezeichnet werden, obwohl sie selbst nicht der wahre Gott sind. 
Gruß
Michael
jetzt weiß ich es …
Hallo,
Ingenieur mit Fachhochschulabschluss, Nachdiplomstudium,
Familienvater Kaderstelle und so jung auch wieder nicht…
smile.
Warum „smile“? Ich nehme an, das soll deinen Lebenslauf charakterisieren. Was soll das denn beweisen oder belegen? Ich könnte mir allerdings denken, dass die von dir benutzte Argumentationsform aus der Kaderstelle stammt:
Jetzt brauchst du nur noch x = „Marx“ durch y = „die Bibel“ zu substituieren, und schon hast du deine Argumentationsmethode. Ein Beispiel hierfür gibst du erneut in deinem Posting an Datafox. Sie schreibt, dass man die Bibel nicht mit der Bibel begründen kann, und du stimmst ihr zunächst zu, und begründest dann doch die Bibel mit der Bibel (natürlich im Kontext …). Dazu ist eigentlich nichts mehr zu sagen.
Wie siehen den deine Ausweise aus, smile?
Nun, bei deiner überragenden Intelligenz wirst du es doch wohl schaffen, das selbst herauszufinden. Du brauchst nicht einmal vom Schreibtisch aufzustehen.
Natürlich, wenn sie eine andere Auffassung haben,
Deine Auffassung habe ich nicht kritisiert, insofern sie für dich richtig ist.
obvwohl sie sich vieleicht sehr intensiv mit dem beschäftigten,
Nur weil ein Kettenraucher jeden Tag 50 Zigaretten raucht, ist Rauchen nicht richtig. Man kann sich mit vielen Dingen intensiv beschäftigen. Das garantiert aber nicht, dass sie richtig sind.
dann hatten Sie ja einfach Kurzschlüsse, da es ja unmöglich ist
dass man selbst ein brett vor dem Kopf haben könnte.
Du hast ja mehrfach gezeigt, dass du an den Stellen, wo es gefährlich für deine Auffassung werden kann, nicht mehr argumentierst, sondern ausweichst. Das ist zumindest ein Indiz dafür, wo man das Brett am ehesten suchen sollte.
Das zieht man lieber gar nicht in Betracht, man müsste sich sonst
vielleicht noch ändern… smile
Das ist wieder ein logischer Fehlschluss:
B
Daraus folgerst du:
A -> B
Soweit ist das richtig, allerdings nur unter de n Voraussetung en (!) „A -> B“ und"A". Dass aber beides vorauszusetzen ist tautologisch, also zwar systemimmanent richtig, aber eben nur systemimmanent. Nichts anderes habe ich behauptet.
Herzliche Grüße
Thomas Miller
Hallo,
Ingenieur mit Fachhochschulabschluss, Nachdiplomstudium,
Familienvater Kaderstelle und so jung auch wieder nicht…
smile.Warum „smile“? Ich nehme an, das soll deinen Lebenslauf
charakterisieren. Was soll das denn beweisen oder belegen? Ich
könnte mir allerdings denken, dass die von dir benutzte
Argumentationsform aus der Kaderstelle stammt:
- Marx hat immer Recht.
- Wenn Marx einmal nicht Recht haben sollte, hat er immer
noch Recht.- Wenn jemand nachzuweisen versucht, dass Marx Unrecht hat,
dann hat er den Kontext nicht richtig beachtet.- Also hat Marx immer Recht, wenigstens im Kontext.
Lach, zuerst sind es vor allem junge, nicht gefestigte, ohne rational sein zu können. Nachdem dies nicht zutrifft sind es genau die Gegenteiligen, die Kader…
Da ich dem tiefen Kader zuzu ordnen bin, liegst Du schon wieder falsch. Also jetzt wird wohl die dritte wieder andere Begründung kommen…
Jetzt brauchst du nur noch x = „Marx“ durch y = „die Bibel“ zu
substituieren, und schon hast du deine Argumentationsmethode.
Ein Beispiel hierfür gibst du erneut in deinem Posting an
Datafox. Sie schreibt, dass man die Bibel nicht mit der Bibel
begründen kann, und du stimmst ihr zunächst zu, und begründest
dann doch die Bibel mit der Bibel (natürlich im Kontext …).
Dazu ist eigentlich nichts mehr zu sagen.
Ups lies gut, Sie sagte Bibel durch die Bibel BEWEISEN. Denke das man oft nicht gut zuhört, geschweige denn, darüber mal unbelastet nachdenkt und schon gar nicht darüber betet, leider.
Wie siehen den deine Ausweise aus, smile?
Nun, bei deiner überragenden Intelligenz wirst du es doch wohl
schaffen, das selbst herauszufinden. Du brauchst nicht einmal
vom Schreibtisch aufzustehen.
Ohne Worte
Natürlich, wenn sie eine andere Auffassung haben,
Deine Auffassung habe ich nicht kritisiert, insofern sie
für dich richtig ist.
Alles klar, wenn man ein blaues Auto sieht, darf man nicht sagen, dass das Auto blau ist, da dies ja nur für einem selber blau ist und jeder soll selbst wissen, ob das Auto blau ist, ob er es nun anschaut bzw angeschaut hat, oder nicht.
Es gibt kein richtig, kein falsch, alles was für einen falsch ist kann für den anderen richtig sein. Es lebe die Anarchie und die macht des Stärkeren, der dann seine Auffassung von Richtig durchsetzen kann.
obvwohl sie sich vieleicht sehr intensiv mit dem beschäftigten,
Nur weil ein Kettenraucher jeden Tag 50 Zigaretten raucht, ist
Rauchen nicht richtig. Man kann sich mit vielen Dingen
intensiv beschäftigen. Das garantiert aber nicht, dass sie
richtig sind.
Finde dies ein schlechtes Beispiel. Der hat intensiv geraucht, dazu muss man sich gar nicht mit dem Rauchen beschäftigen, es einfach tun. Derjenige könnte aber sehr wohl sagen, was für Auswirkungen rauchen hat, wenn er sie selbst spürt und in sich geht.
Ausserdem kritiseire ich, dass Du diejenigen Kritisierst, „Und eben in dieser Bewertungsphase kommt es gelegentlich zu Kurzschlüssen“. Es könnte ja zumindest ebenso gut sein, dass Du sie als Kurzschlüsse taxierst, aber sie den Nagel genau treffen, könnte oder? Ausserdem nach welchen Kriterien und welches Wissen gibt Dir die Sicherheit, so was zu beurteilen??
dann hatten Sie ja einfach Kurzschlüsse, da es ja unmöglich ist
dass man selbst ein brett vor dem Kopf haben könnte.Du hast ja mehrfach gezeigt, dass du an den Stellen, wo es
gefährlich für deine Auffassung werden kann, nicht mehr
argumentierst, sondern ausweichst. Das ist zumindest ein Indiz
dafür, wo man das Brett am ehesten suchen sollte.
Oh, wenn das so war, war es nicht absicht. Sag mir bitte wo
Das zieht man lieber gar nicht in Betracht, man müsste sich sonst
vielleicht noch ändern… smileDas ist wieder ein logischer Fehlschluss:
Wieso? Hast Du es denn in Betracht gezogen?? Wollte dammit nur sagen, dass Du ja auch annehmen musst, dass Du den Fehlschluss ziehst und ob Du das in Erwägung gezogen hast.
Soweit ist das richtig, allerdings nur unter de n
Voraussetung en (!) „A -> B“ und"A". Dass
aber beides vorauszusetzen ist tautologisch, also zwar
systemimmanent richtig, aber eben nur systemimmanent. Nichts
anderes habe ich behauptet.
Geb mich da geschlagen, verstehe dies nicht. Kannst du das so sagen, dass ich es such verstehe?
Herzliche Grüße
Beat Schärer
Hallo,
Lach, zuerst sind es vor allem junge, nicht gefestigte, ohne
rational sein zu können. Nachdem dies nicht zutrifft sind es
genau die Gegenteiligen, die Kader…
Da ich dem tiefen Kader zuzu ordnen bin, liegst Du schon
wieder falsch. Also jetzt wird wohl die dritte wieder andere
Begründung kommen…
also erstmal habe ich nicht gesagt, dass es nur die Jungen sind, zweitens bezog sich das natürlich auf mein früheres Umfeld (das war im Westen), und drittens ist die Festigung, die man im Kader findet, keine selbsterlernte.
Alles klar, wenn man ein blaues Auto sieht, darf man nicht
sagen, dass das Auto blau ist, da dies ja nur für einem selber
blau ist und jeder soll selbst wissen, ob das Auto blau ist,
ob er es nun anschaut bzw angeschaut hat, oder nicht.
Über die Bläue des Autos kann man sich einigen, indem man entsprechend festgelegte physikalische Werte heranzieht.
Es gibt kein richtig, kein falsch, alles was für einen falsch
ist kann für den anderen richtig sein.
Das ist die Definition von „subjektiv“.
Es lebe die Anarchie und die macht des Stärkeren, der dann seine Auffassung von
Richtig durchsetzen kann.
Solange du in deinem subjektiven Bereich bleibst, ist doch dagegen nichts einzuwenden. Jeder kann für sich selbst prüfen , ob das etwas für ihn ist oder nicht. Das „Durchsetzen“ (also eine Art „Objektivmachung“) ist dein Argument gewesen (das du jetzt natürlich wieder mir in die Schuhe schieben willst *seufz*).
Finde dies ein schlechtes Beispiel. Der hat intensiv geraucht,
dazu muss man sich gar nicht mit dem Rauchen beschäftigen, es
einfach tun. Derjenige könnte aber sehr wohl sagen, was für
Auswirkungen rauchen hat, wenn er sie selbst spürt und in sich geht.
Stimmt, genau so gehst du vor: Du praktizierst (= tun) ein Christentum, von dem du für dich herausgefunden hast, dass es gut für dich ist. Alles in Ordnung. Aber das heißt ja nicht, dass du dich intensiv damit beschäftigt hast, sondern höchstens, dass du dich darin beschäftigt hast. Wie beim Rauchen - solange man niemanden damit schädigt, darf man es gerne praktizieren.
Ausserdem kritiseire ich, dass Du diejenigen Kritisierst, „Und
eben in dieser Bewertungsphase kommt es gelegentlich zu
Kurzschlüssen“. Es könnte ja zumindest ebenso gut sein, dass
Du sie als Kurzschlüsse taxierst, aber sie den Nagel genau
treffen, könnte oder? Ausserdem nach welchen Kriterien und
welches Wissen gibt Dir die Sicherheit, so was zu beurteilen??
Das nennt man seit Aristoteles „formale Logik“, und wen etwas nicht formal logisch ist, dann ist es eben nicht objektivierbar. Damit muss es ja nicht falsch sein (subjektiv). Du benutzt ja auch (in einem gewissen Rahmen) logische Argumentation, nur eben nicht da, wo es dir nicht passt - und das ist der Kurzschluss (im Sinne eines „zu kurzen“, zu früh absichtlich abgebrochenen Beweisverfahrens). Ich sehe mir auch gerne Kunst an, würde aber nie behaupten, dass man den Genuss begründend objektivieren kann (es sei denn, jemand hat Freude an Logik, so etwas gibt es auch).
Oh, wenn das so war, war es nicht absicht. Sag mir bitte wo
Das habe ich schon mehrfach getan und bin es Leid. Lies einfach nochmal nach!
Geb mich da geschlagen, verstehe dies nicht. Kannst du das so
sagen, dass ich es such verstehe?
Ich sehe mich außerstande, dir hier eine Kurzeinführung in die formale Logik zu geben. Als Ingenieur solltest du zumindest die Grundlagen im Studium gelernt haben (vieles davon ist auch allgemein bekannt). Sollte das nicht so sein, empfehle ich dir eine beliebige Einführung in die Logik.
Herzliche Grüße
Thomas Miller
Hallo,
Lach, zuerst sind es vor allem junge, nicht gefestigte, ohne
rational sein zu können. Nachdem dies nicht zutrifft sind es
genau die Gegenteiligen, die Kader…
Da ich dem tiefen Kader zuzu ordnen bin, liegst Du schon
wieder falsch. Also jetzt wird wohl die dritte wieder andere
Begründung kommen…also erstmal habe ich nicht gesagt, dass es nur die
Jungen sind, zweitens bezog sich das natürlich auf mein
früheres Umfeld (das war im Westen), und drittens ist die
Festigung, die man im Kader findet, keine selbsterlernte.
OK, Du hast Recht, mit der Ergänzng dass man nicht ins Kader kommt, ohne zumindest ein bischen gefestigt zu sein, normalerweise.
Alles klar, wenn man ein blaues Auto sieht, darf man nicht
sagen, dass das Auto blau ist, da dies ja nur für einem selber
blau ist und jeder soll selbst wissen, ob das Auto blau ist,
ob er es nun anschaut bzw angeschaut hat, oder nicht.Über die Bläue des Autos kann man sich einigen, indem man
entsprechend festgelegte physikalische Werte heranzieht.
Klar, aber wenn einer sagt es ist Feuerrot und der andere es ist Himmelblau, dann kann man sich schwer einigen. Meinte damit ja auch, dass es erlaubt ist zu sagen, dass es himmelblau ist und nicht nur zu sagen es ist himmelblau für mich.
Es gibt kein richtig, kein falsch, alles was für einen falsch
ist kann für den anderen richtig sein.Das ist die Definition von „subjektiv“.
Stimmt, aber es gibt eben auch noch objektives, obwohl man auch letzteres subjektivieren kann, was immer mehr gemacht wird.
Es lebe die Anarchie und die macht des Stärkeren, der dann seine Auffassung von
Richtig durchsetzen kann.Solange du in deinem subjektiven Bereich bleibst, ist doch
dagegen nichts einzuwenden. Jeder kann für sich selbst
prüfen , ob das etwas für ihn ist oder nicht.
Stimmt jeder muss das sogar und dabei gibt es aber sachen die sind individuell gut oder schlecht zb und sachen die sind allgemein, siehe oben
Das
„Durchsetzen“ (also eine Art „Objektivmachung“) ist dein
Argument gewesen (das du jetzt natürlich wieder mir in die
Schuhe schieben willst *seufz*).
Lach, mit dem erwähnten Satz von Dir, hast Du es ja auch gemacht.
Das ich ein Argument auf der Grundlage der Bibel prüfe, das stimmt hingegen auch und glaube, dass ich das auch klargemacht habe.
Finde dies ein schlechtes Beispiel. Der hat intensiv geraucht,
dazu muss man sich gar nicht mit dem Rauchen beschäftigen, es
einfach tun. Derjenige könnte aber sehr wohl sagen, was für
Auswirkungen rauchen hat, wenn er sie selbst spürt und in sich geht.Stimmt, genau so gehst du vor: Du praktizierst (= tun) ein
Christentum, von dem du für dich herausgefunden hast, dass es
gut für dich ist. Alles in Ordnung.
Oh nein, ist gerade umgekehrt, meine damit das praktizieren kommt danach und bin immer nach dran
Aber das heißt ja nicht,
dass du dich intensiv damit beschäftigt hast, sondern
höchstens, dass du dich darin beschäftigt hast.
Oh doch, wie gesagt das darin beschäftigen kam danach.
Wie
beim Rauchen - solange man niemanden damit schädigt, darf man
es gerne praktizieren.
Völlig gleicher Meinung, Frage ist nur, wie man wissen kann ob es niemanden schädigt, da die Welt sehr vernetzt ist. Bsp Rauchen: Gibt Umweltverschmutzung bei der Herstellung und dem Konsum und die Luft ist allen.
Ausserdem kritiseire ich, dass Du diejenigen Kritisierst, „Und
eben in dieser Bewertungsphase kommt es gelegentlich zu
Kurzschlüssen“. Es könnte ja zumindest ebenso gut sein, dass
Du sie als Kurzschlüsse taxierst, aber sie den Nagel genau
treffen, könnte oder? Ausserdem nach welchen Kriterien und
welches Wissen gibt Dir die Sicherheit, so was zu beurteilen??Das nennt man seit Aristoteles „formale Logik“, und wen etwas
nicht formal logisch ist, dann ist es eben nicht
objektivierbar. Damit muss es ja nicht falsch sein
(subjektiv). Du benutzt ja auch (in einem gewissen Rahmen)
logische Argumentation, nur eben nicht da, wo es dir nicht
passt - und das ist der Kurzschluss (im Sinne eines „zu
kurzen“, zu früh absichtlich abgebrochenen Beweisverfahrens).
Vielleicht hast Du es aber zu früh abgebrochen…
die gefragten Kriterien und Grundlagen, wem und wie Du dazu kommst jemenden Kurzschluss vorzuwerfen ist immer noch offen.
Ich sehe mir auch gerne Kunst an, würde aber nie behaupten,
dass man den Genuss begründend objektivieren kann (es sei
denn, jemand hat Freude an Logik, so etwas gibt es auch).
Stimmt, denke zum Glauben ist es kein schlechter Vergleich. Die grundlage, das Bild ist aber für alle gleich, was es auslöst ist jedoch verschieden
Herzliche Grüße
beat
Hallo Schaerer,
Was ist eine Mitzwa?
Eine Mitzwa oder Mitzwot ist/sind Gebote/Verbote im Judentum. Und da Judentum und Christentum zwei doch sehr verschiedene Religionen sind, ist das fast ein wenig aneinander vorbeigeredet 
viele Gruesse, Peter
Hallo Allerseits!
Hallo Carlos,
Ich hatte nicht erwartet so schnell, so viele und so gut
fundierte Antworten zu erhalten.
Na, wems genügt?
Ich habe eine Menge gelernt, z.B. dass die Stellung Jesus
Christus als Sohn Gottes im ersten Jahrundert anders
verstanden werden konnte, als es Christen heute tun.
Das ist schon mal etwas.
Im großen und ganzen bildet sich ein Konsenz heraus, dass die
Dreieinigkeit ein Dogma ist, das sich schon zwischen dem 2ten
und 4ten Jahrhundert herausbildete. Das tut seiner Gültigkeit
für die Kirchen keinen Abbruch (ein Dogma eben).
Nun, das ist eben falsch!
Schon in der Bhagavad Gita ist die Rede von den DREI Erscheinungsweisen der materiellene Natur - von REINHEIT, LEIDENSCHAFT und UNWISSENHEIT.
Wir haben hier genügend schlaue Leute, die Dir sagen können, wann diese B.G geschrieben wurde (vor 4000 Jahren?)
Dann haben wir einen „läppischen“ Lao-Tse (ist natürlich falsch geschrieben). Doch der sprach schon: Aus Einheit wird Zweiheit, aus Zweiheit wird DREIHEIT, und aus der Dreiheit entstehen die 100 000 Lebewesen. (vor ca. 600 Jahren, um die Zeit des Buddha herum).
Diese Dreiheit ist einfach SYMBOLISIERT (auch im Christentum) durch Seele, Geist unnd Materie.
Seele = VATER = REINHEIT. Geist = hl. Geist (Verstand) = LEIDENSCHAFT. Materie = Körper = SOHN (Jesus) = UNWISSENHEIT.
Die „Seele“ ist das SEIENDE. Der Geist ist das VERÄNDERLICHE. Der Körper ist das TOTE.
Man beachte: Der UNWISSENDE Sohn (Jesus), muß den Weg zum VATER finden. Dieser Weg geht NUR über den GEIST (Verstand).
MfG,
Demetrius
P.S. Diese DREIHEIT ist überall in der materiellen Natur zu finden.
Länge, Breite, Höhe - Gestern Heute, Morgen - Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft - (alle guten Dinge sind DREI) Sucht sie SELBST.
Diese DREIHEIT, und auch diese DREIEINIGKEIT, ist ein universelles GESETZ.
Gruß
Carlos
Hallo Peter
Danke, Dein Kommentar teile ich auch
Wir
wissen ja aus der Bibel, dass auch Menschen, die im Auftrag
Gottes handeln, als Gott bezeichnet werden, obwohl sie selbst
nicht der wahre Gott sind.
Wirklich? Ein Beispiel bitte
Gruß
Beat