Ist ein Frauenleben in der Natur Mehr Wert als ein Männerleben?

Hi MM

was erwartest du von jemandem der schon in Ethik, Gesellschaftskunde, Statistik, Politik und Geschichte immer Kreide holen war? Dass Bio (i.V.m Statistik) auch nicht zu dessen Kernkompetenzen zählt, war irgendwie erwartbar

Gruß h.

Servus,

ich hab halt gedacht, seine nützlichen Beiträge und hilfreichen Antworten kämen immer in Brettern, in denen ich selten oder nie lese…

:innocent:

Schöne Grüße

MM

Das Männer aus biologischer Sicht entbehrlicher sind, ist jetzt keine neue Erkenntnis.

Das unsere Gesellschaft das verinnerlicht hätte bzw. ausleben würde, halte ich in Anbetracht der realen Situation (Stichwort Vergewaltigungen und Femizide) für ausgesprochenen Blödsinn.

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Zur Vermehrung ist das Bsp. 50 Frauen ein Mann besser. Zur Darwinschen Theorie Survive of the fittest, 50 Männer eine Frau.

Falsch :roll_eyes:

Es ging bei ‚survival of the fittest’ nicht um die Körperliche Kraft - sonst gäbe es heute noch Dinosaurier - sondern um Anpassungsfähigkeit (von ‚to fit’) an schnell wechselnde Gegebenheiten, und - sorry to say - auch da haben Frauen die Nase vorn :woman_shrugging:

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Im Prinzip stimme ich Dir zu, die Reklamations- und/oder Ausschußquote ist aber verdammt hoch.

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Das ist dein Irrglaube. Was Anpassungsfähigkeit angeht mussten immer Männer die Vorreiter sein. survive of the fittest beinhaltet nicht nur körperliche Kraft. Intelligenz, Anpassungsfähigkeit, Multitasking sind ebenso wichtig. Egal ob Dinojagd, oder heute das schnelle Multimedia Zeitalter. Männer lernen schneller als Frauen. Ob sie es auch machen und das Wissen nutzen, naja.

Für alle Deine Vorurteile wirst Du doch sicherlich Belege anführen können? Falls Du nicht genau weißt, was ich meine:

  • Intelligenz,
  • Anpassungsfähigkeit,
  • Multitasking.
  • Männer lernen schneller als Frauen.

Übrigens bezieht sich Darwins Erkenntnis „survival of the fittest“ nicht auf eines der Geschlechter, sondern auf Arten und Rassen.

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Männer und Multitasking … Hast du einen Clown gefrühstückt? Vom Rest ganz zu schweigen.
Jetzt hat dir @Hexerl schon geschrieben, dass es survival und nicht survive heißt, du schreibst es weiterhin falsch, meinst aber, intelligent und anpassungsfähig zu sein. Finde den Fehler!

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Tipfehler. Kommt vor.

heißt richtig "Tippfehler. Komisch, dass du dich immer beim selben Wort vertippst. :rofl:

dann hab ich da auch noch einen:

*hüstel * Brontosaurussteak das mochten die Menschen in der Vorzeit! Nach Entdeckung des Feuers wurde das dann auch gegrillt.

Kleine Filmempfehlung:
Am Anfang war das Feuer

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Auf die „Männer“ welcher Primaten-Gattung bezieht sich diese steile These?

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Darwin beschrieb Individuen. Keine Arten und Rassen.
Bei Multitaskingtests schneiden Männer regelmässig besser ab als Frauen. 100te male Dokumentiert.
Von Ausnahmen abgesehen, wie Marie Curie, Melitta Bentz z.b. sind stets Männer die Treiber mit Ideen und Innovationen. Das ist Fakt.
Es heisst Tipfehler, nicht Tppfehler wie es bei der letzten Föderalismusreform umgesetzt wurde um Legastheniker wie gute Grammatiker aussehen zu lassen. Schreiben wie man,s spricht. Das ist eine Vergewaltigung der Deutschen Sprache

Bevor du meckerst. Melitta Bentz, Erfinderin von Kaffeefilter und Würfelzucker. Und nicht Berta Benz, die mit dem ersten Automobil von Mannheim nach Pforzheim fuhr. Das sind und waren durchaus tolle und Intelligente Frauen. Aber in der absoluten Minderheit.

Ach, der Vollprofi. Und wieviele seid ihr, oder warum nennst du dich Lovermen und nicht Loverman?

Zeig mir 99x und ich bin zufrieden. Ich zeige dir nur eins:


(aus meiner Lebenserfahrung sage ich dir trotzdem, dass ich sehr oft mit Männern zu tun habe, die entweder nur etwas machen oder einem zuhören können, egal, wie anspruchsvoll eine der beiden Tätigkeiten ist)
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Nun ja. Ich kenne Tests, die ziemlich genau belegen, dass keines der beiden Geschlechter gut in Multitasking ist. Und dass der Unterschied zwischen beiden statistisch nicht relevant. Deutlich größer als der Unterschied zwischen beiden Geschlechtern im Bezug auf Multitasking ist der Unterschied zwischen „jung“ und „alt“. Die jungen sind einfach noch viel geistig flexibler als die alten und meistern daher Aufgaben mit Multitasking schneller. Aber wenigstens einige der wissenschaftlichen Studien, von den Hunderten, die es geben sollst, wirst Du doch sicher anführen können.

Bleiben noch

  • Intelligenz
  • Anpassungsfähigkeit
  • schnelleres Lernen

Es geht in seinem Buch um die Entstehung der Arten und nicht um die Entstehung der Individuen.

Hast Du in diesen Gedanken schonmal die Unterdrückung der Frau durch jahrhundertelanges Patriarchat einbezogen? Wenn man, so wie heute die Taliban, Frauen von Bildung fernhält, muss man sich nicht wundern, wenn diese Frauen nicht zu Leistungen fähig werden, die fachliches Grundwissen erfordern.

Das hat also nichts mit genetischen Vorteilen zu tun, sondern mit gesellschaftlichen Missständen.

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Immer noch auf den plausibelsten Nachfolger der Chimäre von Orang-Utan und Schimpanse, der es vom Homo Erectus über den Homo Faber zum Homo Sapiens geschafft hat. Mit Beleidigungen wirst du keine Fakten wegreden.

@Fronk und @Metapher: ich weiß, wie er draufkam! :sweat_smile: Er hat bestimmt das hier gespielt!
https://apps.apple.com/de/app/dinosaurierjagd-spiele-2017/id1178532276

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Was haben wir mit den Taliban zu tun? Wir leben in 2023, die Taliban in 1523. Das ist nicht unser Problem. Frauen können sich in Deutschland seit Bismark frei entwickeln. Frauen fuhren im Dritten Reich Gabelstapler, LKW, waren Künstlerinnen etc. Und trotzdem hängen sie Hinterher. Zu oft „Unwohlsein“ zu oft zu wenig Aufmerksamkeit, zu oft zu wenig Zuneigung etc.